Gesundheit & WohlbefindenS


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Kolloidales Silber: Natürliches Antibiotikum für die Notfallvorsorge

Jeder Prepper - das sind Menschen, die Notfallvorsorge für Naturkatastrophen oder auch einen politischen oder ökonomischen Notstand treffen - weiß, wie nützlich kolloidales Silber ist. Äußerlich angewendet tötet es Bakterien und verhindert damit, dass sich Wunden infizieren. Eingenommen wirkt es ähnlich: Ich habe bei einer Wandertour in Peru selbst erlebt, wie es jemandem bei einer schweren Lebensmittelvergiftung das Leben rettete.
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Seit 15 Jahren gehört kolloidales Silber zu meiner persönlichen Krisenvorsorge. Ich habe Silberprodukte von einem halben Dutzend Herstellern angesammelt und mir im Laufe der Jahre drei Generatoren angeschafft, mit denen ich mein kolloidales Silber selbst herstelle. Allerdings bilden diese Generatoren normalerweise ziemlich große Silberpartikel, und die eignen sich nicht unbedingt für die langfristige Lagerung und den regelmäßigen Gebrauch. Besser sind kleine Partikel und deshalb suche ich schon seit Langem nach einem Hersteller von kolloidalem Silber mit SEHR kleinen Partikeln.

Es gibt keinen Zweifel: Im Fall eines Zusammenbruchs wird der Wert von wirksamen Arzneimitteln drastisch steigen. Gut möglich, dass kolloidales Silber dann so wertvoll sein wird wie Gold. Und in dem Maße, wie den Krankenhäusern die Antibiotika ausgehen, wird die Bevölkerung in Panik geraten und nach einem Mittel suchen, das gegen Bakterien wirkt. Dann wird man kolloidales Silber als echten Lebensretter betrachten, ein Mittel von extrem hohem Wert.

Kommentar: Weitere Informationen finden Sie hier: Kolloidales Silber - Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung


2 + 2 = 4

Überforderte Abwehrkräfte und warum und wann Herpes immer wieder kommt

Durch kurzzeitigen Mangel an Gedächtniszellen kann die Abwehr das Virus nicht mehr bremsen

Herpes
© CDC/HermannNahaufnahme eines vom Virus Herpes simplex ausgelösten Lippenbläschens.
Herpes wird man nicht los: Ist man einmal infiziert, blühen die lästigen Lippenbläschen immer wieder auf. Warum das so ist und welche Faktoren eine latente Herpes-Infektion reaktivieren, haben US-amerikanische Forscher nun herausgefunden. In Versuchen mit Mäusen stellten sie fest, dass das Virus immer dann die Oberhand gewinnt, wenn das Immunsystem anderweitig beschäftigt ist - weil es beispielsweise gerade eine Bakterieninfektion abwehrt. Eine bestimmte Sorte von Abwehrzellen, die sogenannten T-Gedächtniszellen, halte normalerweise die Herpesviren in Schach, werde aber durch die Zweitinfektion reduziert. Das erlaube es den Viren, sich ungehemmt zu vermehren und die Lippenbläschen oder eine andere Entzündung im Körper auszulösen, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin "Journal of Leukocyte Biology".


"Weil sich fast alle Menschen in ihrem Leben mit einem oder mehreren Herpes-Arten anstecken, sind diese Ergebnisse wichtig", sagt Studienleiter Charles H. Cook von der Ohio State University in Columbus. Denn wenn man besser verstehe, wie der Körper diese latenten viralen Infektionen kontrolliere, könne man auch Therapien entwickeln, die das Aufflammen der Herpes-Infektion gezielt verhindern.

Beaker

Wissenschaftler, der die Gefahren von GVO aufdeckte, umgehend gefeuert, sein Team aufgelöst

Ohne dass es seinerzeit Schlagzeilen in den Medien gemacht hätte, verlor ein bekannter britischer Biochemiker 1998 über Nacht seine Stellung. Er hatte zuvor entdeckt und veröffentlicht, wie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zu Organschäden, Unfruchtbarkeit, Verdauungsstörungen, Immunschwäche, Krebs und anderen Krankheiten führen können. Am Tag nach Bekanntwerden der Forschungsergebnisse wurde auch sein Mitarbeiterteam aufgelöst.

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© Unbekannt
rpád Pusztai, einer der angesehensten und kenntnisreichsten Biochemiker der Welt, und sein Team hatten am "Rowett Research Institute" (RRI) in Schottland drei Jahre lang untersucht, wie sich eine neu entwickelte genmanipulierte Kartoffel mit einem eingeschleusten Bt-Toxin auf die Gesundheit auswirkte. Für viele überraschend, entdeckte das Forscherteam, dass die Bt-Kartoffel entgegen den Beteuerungen der Industrie bei Ratten schwere gesundheitliche Schäden verursachte, eine Tatsache, die aus Sorge um die öffentliche Gesundheit umgehend den Medien mitgeteilt wurde.

Health

Welche Rolle spielen Körper, Geist und Seele bei der Heilung?

Trotz aller medizinischen Erkenntnisse ist Heilung ein Wunder. Obwohl wir wissen, dass die Selbstheilungskräfte angeborene Überlebensmechanismen unseres Körpers sind, bleibt jener Anteil im Menschen ein Rätsel, der letztlich darüber entscheidet, ob und in welchem Umfang sie anspringen. Das gilt vor allem für schwere Erkrankungen, für als aussichtslos eingestufte Fälle - für Menschen im Endstadium von Krebs und die geheimnisvollen Fälle von Spontanheilungen.
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© Unbekannt
Körper, Geist und Seele sind eins
Das ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo beides doch nicht getrennt werden kann.
Platon

Syringe

Hepatitis-A Infektionen in Niedersachsen

Hepatitis-A-Fälle im Norden verwirren ÄrzteIn Niedersachsen grassiert eine Welle von Hepatitis-A-Infektionen, die Leberentzündungen verursacht. Die Behörden suchen nach der Ansteckungsquelle der Infektion. Der Erreger überrägt sich von Mensch zu Mensch, doch gibt es auch andere Ansteckungswege.

Die Behörden im niedersächsischen Heidekreis suchen die Quelle einer ganzen Reihe von Infektionen mit dem Hepatitis-A-Virus, das Leberentzündungen verursacht. Mit den Betroffenen werde derzeit gesprochen, um den Ursprungsherd der Erkrankungen zu identifizieren, sagte der Kreissprecher zu Medienberichten am Montag. Innerhalb weniger Tage seien in der Umgebung von Walsrode 19 Fälle gemeldet worden. „Weil seit Freitagmittag nur zwei weitere Fälle dazugekommen sind, gehen wir derzeit von einem Abflachen der Welle aus“, sagte der Sprecher.

Donut

Wie man die Zuckersucht beenden kann

Zuckersucht kann jeden treffen. Viele wissen gar nichts von ihrer Sucht. Der tägliche Verzehr von Zucker, Süssigkeiten, Desserts, Kuchen, süssen Teilchen und gesüssten Getränken ist für sie ganz normal. Viele Menschen spüren aber bereits, wie der Zuckerkonsum sie krank macht. Karies und Übergewicht sind nur der Anfang. Zucker schadet allen Organen. Entsprechend vielfältig sind die Folgen von krankhaftem Zuckerkonsum. Was aber tun, wenn man den Zucker einfach nicht ignorieren kann? Was tun, wenn man zuckersüchtig ist?
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© UnbekanntZucker ist Gift für den menschlichen Organismus
Zucker ist eine Droge

Zucker ist eine Droge. Natürlich nicht offiziell. Denn dann dürfte er nicht mehr in unsere Lebensmittel gemischt werden. Er dürfte nicht mehr an Kinder verkauft werden und er müsste einen Warnhinweis tragen, etwa
  • Zucker macht sehr schnell abhängig. Fangen Sie gar nicht erst an!
  • Zucker zerstört Ihre Darmflora, schwächt damit Ihr Immunsystem und macht Sie anfällig für Krankheiten aller Art
  • Zucker ruiniert Ihre Zähne und macht dick oder
  • Zucker kann tödlich sein, da er die Entstehung von Herzerkrankungen, Diabetes Typ 2 und Krebs fördert
  • Schützen Sie Kinder - Lassen Sie sie nicht von Ihrem Schokoriegel beissen!
  • Zucker kann hyperaktiv, aber auch depressiv machen
  • Zucker kann Angstzustände auslösen
  • Zucker kann zu Schlafstörungen führen
  • Zucker kann unreine Haut verursachen und Akne verstärken
  • Hier finden Sie Hilfe, wenn Sie den Zuckerkonsum aufgeben möchten: www.zentrum-der-gesundheit.de. :-)
Das aber würde die Lebensmittelindustrie nicht mit sich machen lassen, die unbewusst Zuckersüchtigen würde es nicht im Geringsten beeindrucken und wer seine Zuckersucht erkannt haben sollte, wüsste immer noch nicht, wie er sich von ihr lösen könnte - wenn er nicht gerade auf den letzten Hinweis stossen würde.

Kommentar: "Die giftige Wahrheit über Zucker": US-Forscher warnen in "Nature" vor Fruktose
Eine Aufzählung der vielen Möglichkeiten wie Zucker unsere Gesundheit beeinträchtigen kann
Zucker - die unerkannte Droge
Zucker macht dumm
Milch, Zucker und Getreide: Die wahren Risikofaktoren für Diabetes Typ 1 und 2


Smoking

Zigaretten-Zusatzstoffe sind giftig und machen abhängig

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Kakao, Lakritz, Menthol oder Vanille: Zusatzstoffe im Tabak verleihen Zigaretten ein angenehmeres Aroma - und sollen sie für Raucher attraktiver machen. Doch durch die Substanzen werden Zigaretten nur noch schädlicher. Eine neue Webseite klärt auf.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum DKFZ informiert jetzt im Internet genauer über gefährliche Zusatzstoffe im Tabak. Auf einer Website erklärt es die Auswirkung von 14 ausgewählten Stoffen wie Zucker, Lakritz, Kakao oder Vanille. Mit diesen Substanzen wolle die Tabakindustrie Zigaretten attraktiver machen, teilte das DKFZ in Heidelberg mit.

«Tabakzusatzstoffe erleichtern den Einstieg in das Rauchen und erschweren Rauchern aufgrund der angenehmeren Produkteigenschaften den Rauchstopp», sagte die Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention, Martina Pötschke-Langer. «Einige überdecken den bitteren und scharfen Geruch und Geschmack des inhalierten Rauchs. Andere verringern seine atemwegreizende Wirkung.»

Kommentar: Rauchen wird seit vielen Jahren als schädlich propagiert, wobei es vorrangig die Zusatzstoffe sind, die die negativen Begleiterscheinungen verursachen können. Ein wichtiges Detail, das meistens völlig unerwähnt bleibt - denn dann kann mit Pauschalisierungen gegen das Rauchen vorgegangen werden. Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch die folgenden Artikel:

Jenseits der Propaganda: Nikotin und Rauchen - Ein erster Blick hinter den Schleier
Rauchen schützt vor Lungenkrebs
Nikotin stärkt Nervenverbindungen bis zu 200 Prozent
Zusatzstoffe in konventionellen Zigaretten sind schädlich


Sun

Hautkrebsrisiko bei Rothaarigen: Nicht die Sonne allein ist Schuld

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© deviantart/Rutyt
Menschen mit roten Haaren leiden häufiger an gefährlichem schwarzen Hautkrebs

Rothaarige Menschen haben ein erhöhte Risiko an tödlichem Hautkrebs zu erkranken. Das ergab eine internationale Studie. Dafür soll jedoch nicht wie bisher angenommen vor allem UV-Strahlung verantwortlich sein sondern ein Hautpigment, das die Entstehung bösartiger Tumore begünstigt.

Hautpigment begünstig die Entstehung von schwarzem Hautkrebs

Bisher galt UV-Strahlung als Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Laut einer internationalen Forschergruppe gilt das jedoch nicht für Rothaarige mit blasser Haut. Vielmehr sei ein bestimmtes Hautpigment für die Entstehung des besonders gefährlichen schwarzen Hautkrebses verantwortlich. „Im Gegensatz zu anderen Hautkrebsarten entstehen maligne Melanome auch auf Hautarealen, die nie der Sonne ausgesetzt sind", erläutert der Pathologe Jochen Lennerz, der an der Studie beteiligt war. Demnach reicht guter Sonnenschutz für Rothaarige nicht aus. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachmagazin Nature.

Blue Planet

Wissenschaftler bestätigen: Zeit in der Natur zu verbringen stärkt die psychische Verfassung

Intuitiv verstehen viele Menschen, wie wichtig die Natur für die Gesundheit ist. Spazierengehen am Strand, Schwimmen im Meer oder Wandern im Gebirge - die Wechselwirkung mit der Natur übt offenbar eine positive Wirkung auf den Menschen aus. Geräusche, Gerüche und die Aussicht im Freien mindern Stress, und zwar deutlich.
Berg, Natur
Diese Volksweisheit wird durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt, die zeigen: Der Aufenthalt im Freien kann Depressionen lindern, das Selbstwertgefühl steigern und Spannungen abbauen. Außerdem kann er uns helfen, uns fürsorglicher und weniger aggressiv zu verhalten,
Aufgaben nicht vor uns her zu schieben und besser mit Problemen fertig zu werden.

Pills

Deutsche nehmen mehr Betäubungsmittel ein - Je älter, desto mehr

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© dapd
Frauen erhalten mehr als Männer, ältere Menschen mehr als Jüngere: Ärzte verschreiben immer häufiger starke Schmerzmittel. Kritiker warnen jedoch vor zu vielen Pillen in einer alternden Bevölkerung.

Die Verordnung starker Schmerzmittel in Deutschland ist in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen. Wurden 2005 noch 4,2 Millionen Packungen an gesetzlich versicherte Patienten ausgegeben, waren es 2011 rund 6,3 Millionen, errechnete das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut.

Basis für die Zahlen sei die Auswertung von Rezeptdaten, die bei der Gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet wurden, teilte die Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände am Freitag mit. Am häufigsten verordneten Allgemeinmediziner (56 Prozent) und Internisten (22 Prozent) die starken Präparate.