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Die AIDS-Lüge: Bahnbrechende Dokumentation "House of Numbers" stellt offizielle Sichtweise zu HIV/AIDS in Frage

Der kanadische Filmemacher Brent Leung wird sich in diesen Tagen keine Freunde in der pharmazeutischen Industrie machen. Sein bahnbrechender Dokumentarfilm House of Numbers zeigt atemberaubende Interviews mit Ärzten, Forschern und sogar einem der Entdecker des HI-Virus selbst (Luc Montagnier), deren überraschende Stellungnahmen die »offizielle« Erklärung von HIV/AIDS infrage stellen.
AIDS Virus, HIV
Weil der Film Stellungnahmen zahlreicher Gesundheitsexperten zeigt, die das Bewusstsein über HIV/AIDS verändern können, bedroht er die Grundlagen der HIV-/AIDS-Industrie. Pharmaunternehmen vertreten und pflegen einen besonderen Mythos in Bezug auf AIDS, der ihre Gewinne aus AIDS-Medikamenten und (bisher gescheiterten) Impfstoffen maximieren soll, aber dieser Mythos wird in House of Numbers demontiert.

Dieser Dokumentarfilm hat das Zeug, die falschen Denkmuster der Pharmagroßkonzerne in Bezug auf HIV und AIDS zu widerlegen.

Kommentar: Die Dokumentation House of Numbers kann bei KOPP Online bestellt werden.

Bemerkenswert ist, dass es bisher niemandem gelungen ist, das "AIDS Virus" zu isolieren. Der HI-Virus wurde bisher weder in seiner genetischen noch seiner molekularen Struktur definiert. Nicht einmal der vermeintliche ursprüngliche HI-Virenstamm in afrikanischen Schimpansen konnte isoliert werden.

Desweiteren macht die Erklärung des HI-Virus wissenschaftlich keinen Sinn, da Retroviren nicht zytolytisch sind, d.h. sie zerstören die Zellen, die sie infizieren, nicht, sondern koexistieren mit ihnen.

Kary Mullis, Nobelpreisträger für Chemie, fragte Luc Montagnier einmal danach, wo er die wissenschaftliche Referenz für die Existenz von HIV finden könne - Montagnier gab zu, dass es keine gibt. (Yale Scientific, Herbst 1994, S. 11)

Peter Duesbergs Forschungsarbeit, (Professor für Molekular- und Zellbiologie und mit langjähriger Erfahrung in der Retrovirus-Forschung), verweist darauf, dass AIDS nicht allein durch eine HIV-Infektion hervorgerufen wird, sondern vielmehr durch eine Kombination von verschiedenen Faktoren im Leben eines Patienten (z.B. langjähriger Drogenmissbrauch) und bereits bekannten Erkrankungen, die das Immunsystem angreifen und schwächen. Er wurde daraufhin in der wissenschaftlichen Gemeinschaft mundtot gemacht - kommt uns das bekannt vor?

Jonas Salk, ein medizinischer Forscher und Virologe, äußerte 1994/95, dass es den HI-Virus seit schätzungsweise etwa 900 Jahren gibt.

Heißt das etwa, dass wir belogen worden sind? Dass es "AIDS", so wie es dargestellt wird, gar nicht gibt? Dass eine lange Liste verschiedenster Symptome, (die übrigens mehrfachen Änderungen unterworfen war) einfach in einen Topf geworfen wurden und als eine Krankheit deklariert wurde, die zu einer weltweiten emotionalen Aufruhr führte, massive Gelder generierte, und letztendlich zu einem Milliardengeschäft mit AIDS-Medikamenten? Jene AIDS-Medikamente (z.B. AZT), die tatsächlich den Tod der Patienten herbeiführte?

Informieren Sie sich selbst. Hier die deutsche Version "Das Kartenhaus - Dia AIDS-Verschwörung":


Hier zwei weitere englischsprachige Dokumentationen zum Thema:

AIDS Inc.:



Origins of AIDS:




Bulb

Meditation hilft gegen Schmerzen

Lange wurde Meditation als esoterisch belächelt. Heute belegen Studien, dass man mit Meditation autonome, vegetative Funktionen kontrollieren kann. Und meditieren kann das Schmerzempfinden positiv beeinflussen.
Tai chi, meditation
© Colourbox
Meist sitzt man mit einem kleinen Kissen unterm Po, die Beine ineinander geschlagen im sogenannten Lotus-Sitz. Der Rücken ist gerade, die Hände sind entspannt ineinander gelegt, nur die Daumenspitzen berühren sich leicht. Zen-Meister Michael Sabaß erklärt worauf es beim Meditieren ankommt:
"Das Wichtigste ist, man schaut nach Innen. Also man schult seine Wahrnehmung darüber, was passiert eigentlich mit mir oder in mir. Was fühlt es eigentlich in jedem Moment und warum geht das wieder weg? Und wie fühlt sich mein Körper an? Wie fühlt sich mein Geist an? Was passiert um mich herum?"

Kommentar: Probieren Sie das Éiriú Eolas Atemprogramm aus, ein erprobtes und erstaunliches Stressabbau und Verjüngungsprogramm, das Sie kostenlos ausprobieren können. Bei diesem Programm wird der Vagusnerv stimuliert, das zur Ausschüttung von Oxytocin führt.


Info

Tierfutter im Döner

Lebensmittelskandal in Baden-Württemberg: Ein Döner-Hersteller hat monatelang Tierfutter in seine Fleischspieße gemischt. Es sei Möhrentrester, ein Pressrückstand aus der Karottensaftherstellung, verwendet worden, teilte das Unternehmen mit. Das sei "nicht zum menschlichen Verzehr geeignet".
Döner
© Gerd Wallhorn / WAZ FotoPool
Göppingen.Ein baden-württembergischer Döner-Hersteller hat in seine Fleischspieße monatelang Tierfutter untergemischt. "Fälschlicherweise" sei bei der Herstellung verschiedener Fleischzubereitungen, insbesondere bei Hackfleisch-Dönerspießen, Möhrentrester verwendet worden, teilte das Göppinger Unternehmen mit, dessen Mitteilung das baden-württembergische Verbraucherschutzministerium am Freitag verbreitete. Die damit hergestellten Lebensmittel seien "nicht zum menschlichen Verzehr geignet", eine Gesundheitsgefahr bestehe jedoch nicht.

Info

Räucherlachs mit Listerien belastet

Koblenz - Die Firma Ostsee GmbH & Co. Produktions- und Vertriebs KG warnt vor dem Verzehr des Produktes Ostsee Fisch Premium Skandinavischer Räucherlachs 200g. Betroffen ist die Charge mit dem Verbrauchsdatum 16.09.2012. Der mit krankmachenden Listerien belastete Räucherlachs wurde auch in Lebensmitteldiscountern im nördlichen Rheinland-Pfalz verkauft, so das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz.

Die Ware wurde bereits aus dem Handel genommen, die Lebensmittelüberwachungsbehörden überwachen den Rückruf. Verbraucherinnen und Verbraucher, die diesen Räucherlachs gekauft haben, sollten ihn auf keinen Fall essen, sondern dorthin zurückbringen, wo sie ihn gekauft haben.

Newspaper

Neue Form der Schweinegrippe in Korea entdeckt

Schweinegrippe
© EPA
In Südkorea wurde ein neuer Grippe-Stamm H1N2 mit einem Pandemie-Potenzial entdeckt. Ein Wissenschaftler-Team geleitet von Young-Kee Choi aus der Universität Chungbuk veröffentlichte die Ergebnisse ihrer Forschungen am 10. September, berichtet die Zeitschrift Nature.

Der neue Stamm, der als Sw/1204 bekannt ist, wurde bei Schweinen gefunden und ist genauso wie das Virus vom Jahre 2009 eine "triple-reassortant" (dreifache Zusammensetzung). Er ist nämlich aus drei Stämmen zusammengesetzt: der Vogel-, Schweine- und Menschengrippe. Dabei kann sie durch die Luft übertragen werden.

Pills

Zwei französische Ärzte: "Hälfte der Medikamente unwirksam, 5 Prozent gefährlich"

Pillen, Medikamente
Zwei französische Mediziner haben bekannt gegeben, dass die Hälfte der in Frankreich verkauften Medikamente unwirksam und fünf Prozent davon gefährlich seien.

Paris - Dr. Philippe Even, der ehemalige Dekan des Kinderkrankenhauses Necker und der Mediziner und Mitglied der rechtsgerichteten Partei Union für eine Volksbewegung, Dr. Bernard Debré haben in ihrem Buch, dass am heutigen Donnerstag veröffentlicht wurde, geschrieben, dass die Hälfte der in Frankreich verkauften Medikamente wirkungslos ist.

Red Flag

Virologe warnt vor Grippewelle - Panik oder werdende Realität?

Die Grippesaison beginnt erst in drei Wochen, doch schon jetzt schlägt ein Virologe Alarm. Nach seiner Einschätzung droht den Deutschen im Winter eine besonders starke Grippewelle. Soll man sich impfen lassen?

patient injection
Uns droht in diesem Winter die stärkste Grippewelle seit Jahren. Das erklärte der Präsident der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten, Peter Wutzler, in Jena. Der Grund für die Einschätzung des Experten: Die aktuellen Daten der Südhalbkugel, wo derzeit Grippesaison ist, verheißen nichts Gutes. Besonders schlimm grassieren Influenza-Viren in Australien.

Die australischen Behörden registrierten zu Beginn der Grippesaison doppelt so viele Influenza-Fälle wie im Vorjahr. Erst jüngst starben drei Kinder unter sechs Jahren an den Folgen der Infektion“, erklärte Peter Wutzler.

Kommentar:

Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem
Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem
Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen


Bell

Pestizide stehen in Verbindung mit Parkinson Erkrankungen

Forscher spritzten Mäusen Parquat und entdeckten typische Krankheitssymptome

Bild
© UnbekanntParkinsonpestizide
Es ist klarer denn je, dass ein Zusammenhang zwischen Pestiziden und Parkinson besteht”, sagt Prof. Shawn Hayley von der Carleton-Universität in Ottawa (Kanada). “Handelsübliche Pestizide wie Paraquat und Rotenon verursachen eine Zerstörung der Neuronen im Gehirn, wie sie auch bei Parkinson auftritt.” Der Wissenschaftler hat Mäusen das Pestizid Parquat gespritzt. Daraufhin zeigten die Tiere Apathie und einen wackligen, unsicheren Gang. Symptome also, die auch bei Menschen auftreten, die unter Parkinson leiden.

“Wir haben festgestellt, dass der Zustand der Maus sich dann verschlimmert, wenn wir verschiedene Pestizide mischen”, beobachtete Hayley, “auch dann, wenn die Maus eine Entzündung im Gehirn hat oder hatte.” Bei derartig vorbelasteten Tieren habe sich nach der Injektion des Pestizids eine deutlich größere Zerstörung der Neuronen im Gehirn gezeigt. “Deshalb haben wir diese ‘Mehrfach-Treffer-Hypothese’. Das heißt, ein erster Treffer macht die Dopamin-Neuronen so anfällig und sensibel, dass nachfolgende Angriffe größere Schäden anrichten.”

Family

Ungerechtigkeiten machen Krank

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© Günter Havlena / pixelio.deUngerechter Lohn begünstigt schwere Krankheiten:
Eine Studie zweier renommierter Wissenschaftler hat gezeigt, dass eine ungerechte Entlohnung von Arbeit dauerhaft krank macht.
Wer ungleich und ungerecht entlohnt wird, der verfügt über ein höheres Risiko an Krankheiten wie Herzinfarkt, Bluthochdruck oder Depressionen zu erkranken. Das ergab eine wissenschaftliche Studie der Forscher Prof. Dr. Armin Falk und Prof. Dr. Johannes Siegrist. Denn subjektiv gefühlte Ungerechtigkeit versetzt Arbeitnehmer in dauerhaften Stress und Stress fördert bekanntermaßen das Krankheitsrisiko.

Gefühlte Ungerechtigkeit versetzt Arbeiter in Stress

Gefühlte und erlebte Ungerechtigkeit erhöht das Erkrankungsrisiko von Arbeitnehmern. Das konnten erstmals Wissenschaftler in einem Experiment nachweisen. Die Folge sind Herzerkrankungen, Depressionen und Bluthochdruck. Je unangemessener ein Proband im Versuchsaufbau behandelt wurde, desto höher lag auch das Risiko, eine ernsthafte Krankheit zu erleiden. Wer demnach ungerecht für seine Erwerbstätigkeit bezahlt und behandelt wird, der erfährt auch ein höheres Erkrankungsrisiko, erklärten die Studienleiter Armin Falk (Wissenschaftsökonom) sowie der Düsseldorfer Medizinsoziologe Johannes Siegrist. "Menschen, die ihre Bezahlung als unfair empfinden, geraten schnell unter Stress“, erläutert Falk. „Zudem leiden sie wahrscheinlicher unter Herzkrankheiten, Bluthochdruck und Depressionen.“, so das Resümee.

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Ist Glyphosat Schuld am massiven Rinder- und Kälbersterben?


Glyphosat ist ein Herbizid von Monsantound wird weltweit benutzt. Die überwiegende Ausbringung findet allerdings in der USA statt. Sogenannte chronische Botulismusfälle bei Rindern und Landwirten in Europa sind ein Problem, weil aus den USA das mit Glyphosatgespritze Futter importiert wird...ein Problem massivster gesundheitlicher Schädigungen und wirtschaftlicher Folgen - auch in den USA.