Gesundheit & WohlbefindenS


Bomb

Die ökologische Bombe der Monokultur

Kalorienbomben sind ein bekanntes Problem. Sie sind gefürchtet und Gegenstand etlicher Diskussionen in Fach- und Frauenzeitschriften. Die unbekannte “Bombe” jedoch liegt verborgen auf den Feldern und Produktionsstätten der Nahrungsmittelindustrie und wird täglich Stück für Stück auf unsere Tische gepflanzt. Denn die Nahrungsmittel, die ja eigentlich für den Erhalt des Lebens und der Gesundheit von der Natur geschaffen worden sind, haben heute schon längst diesen Zweck aufgegeben. Der Zwang, etwas essen zu müssen, wird von der Lebensmittelindustrie ausgenutzt, Profite zu schneidern, ungeachtet der gesundheitlichen Konsequenzen. Und so wandert ein “lautloser Killer” regelmäßig in unseren Organismus.
Pestizide
© EPA
Schneller, dicker, billiger

Um die Nahrungsmittelproduktion rentabel zu machen - und damit profitabel - setzt die Industrie auf einen immer schnelleren Turn-over in der Zucht der Lebensmittel. Gleichzeitig sollen die Früchte und Hühnchen, Schweine etc. nicht nur schneller ernte- und schlachtreif werden, sondern gleichzeitig in kürzerer Zeit auch noch mehr Masse abliefern. Diesen Kunstgriff kann man nur erreichen, indem man geschickt mit künstlichen Eingriffen nachhilft. Genmanipulation von Pflanzen, der Einsatz von Pestiziden, Antibiotika, artfremdes Futter (hydrolysierte Hühnerfedern für Fische, Mais und Tiermehl für Kühe, Fischmehl für Hühner usw.) sind nur einige wenige Beispiele auf der langen Liste. Ich berichtete über diese “Machenschaften” zum Beispiel in “Eiertanz um Antibiotikahühner” oder “Fast jedes Masthuhn bekommt Antibiotika“. Vielfach wissen wir überhaupt nicht, wie die Erzeuger genau vorgehen, um zu rentablen Ergebnissen zu kommen, da es sich um „Betriebsgeheimnisse“ handelt, die aber in unseren Mägen landen. Und vor lauter Heimlichkeit wusste ja auch niemand, wie und warum seinerzeit das Dioxin in die Hühner und deren Eier gelangt war (Dioxin, eine neue Form der “Nahrungsergänzungsmittel”). Aber es sickerte dann durch, dass hier technische(!) Fette im Spiel waren.

Document

Hormon Ghrelin beeinflusst Hungergefühl bei dicken und dünnen Menschen unterschiedlich

Hormon aus Magen-Darm-Trakt, Ghrelin, beeinflusst auch den Energiehaushalt

paleo, steinzeit, fett, fleisch
© Getty Images/George Doyle
Wien - Das Hungergefühl wird über ein komplexes System gesteuert, an dem der Hypothalamus und die Großhirnrinde beteiligt sind. Aber auch Hormone spielen dabei eine Rolle. Forscher der MedUni Wien an der Uniklinik für Innere Medizin III der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel haben nun nachgewiesen, dass Ghrelin, ein Hormon aus dem Magen-Darm-Trakt, bei dicken und dünnen Menschen unterschiedlich reguliert wird und so zu Gewichtsabweichungen beitragen kann.

Info

Dengue-Fieber: Erster Todesfall in Griechenland seit den 1920ern

Tigermücke
© dpa/Stephan JansenDie Tigermücke zählt zu den Überträgern des Dengue-Fiebers.
Die Behörden in Griechenland sind alarmiert. Zum ersten Mal seit den 1920er Jahren starb mit hoher Wahrscheinlichkeit ein 84-Jähriger Grieche am Dengue-Fieber. Übertragen wird das Virus durch die Tigermücke.

In Griechenland ist zum ersten Mal seit mehreren Jahrzehnten wieder ein Mann am Dengue-Fieber gestorben. Der 84-jährige Mann starb am 30. August in einem Krankenhaus der Hafenstadt Patras. Das Opfer soll sich in der Region der westgriechischen Stadt Agrinion am Ionischen Meer infiziert haben. „Er hatte alle Symptome. Zudem haben die Laboruntersuchungen der ersten Blutabnahme gezeigt, dass es Dengue-Fieber war“, sagte Athanasios Tsagris vom griechischen Zentrum für Krankheitskontrolle und Vorbeugung (KEELPNO) am Freitag.

X

Jahrzehnte der Vertuschung der Risiken der tödlichen Teflon-Chemikalie

Sie ist in Ihrem Kochgeschirr, Ihrer Kleidung, den Möbeln, Teppichen, Popcorn-Beuteln und sogar in Ihrem Essen! Die Rede ist von der Perfluoroctansäure (PFOS), und sie bleibt auf ewige Zeiten in der Umwelt und wird sogar im Körper zurückgehalten. PFOS ist ein Giftstoff und bekanntes Karzinogen, man hat es im Blut von über 98 Prozent der US-Bevölkerung entdeckt. Der Kontakt mit dieser Chemikalie wird mit erhöhten Cholesterin- und Harnsäurewerten, chronischer Niereninsuffizienz und Nierenkrebs in Verbindung gebracht.

Bild
© Unbekannt
Bei einer hohen Belastung der Teflon- (eingetragenes Warenzeichen von DuPont) Chemikalie PFOS steigt das Hodenkrebs-Risiko sprunghaft um 170 Prozent.

Im DuPont-Werk am Ohio River wird PFOS seit den 1950er Jahren bei der Herstellung von Chemikalien verarbeitet, die bei der Produktion von Antihaft-Produkten, ölresistenten Papierverpackungsmaterialien, wie beispielsweise Hamburger-Papier, und schmutzabweisenden Textilien verwendet werden. Praktisch alles, was knitterfrei, hitzebeständig oder schmutzabweisend ist, enthält PFOS.

Kommentar: Teflon ist giftig
Antihaftbeschichtung ist ungesund: Teflon & Co.


X

Fluorid macht dumm!

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine neue Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde. Sie zeigt - vielleicht zum bislang 25. Mal - dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Bild
© UnbekanntHerkömmliche Zahnpasten sind vollgepumpt mit Fluorid. Gleichfalls sind viele Getränke die Sie kaufen können (Wasser mit eingeschlossen) und Salze mit Fluorid angereichert.
Forscher der School of Public Health der Harvard Universityund der China Medical Universityin Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen. Das Team fand »deutliche Hinweise« darauf, dass der Kontakt mit Fluorid besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird. Nach Berücksichtigung anderer externer Faktoren, die die kognitive Gesundheit und Entwicklung hätten beeinträchtigen können, kam das Team im Wesentlichen zu dem Schluss, eine Verbindung zwischen einer Fluoridbelastung und beeinträchtigtem IQ sei nicht zu verleugnen.

Kommentar: Fluorid: Schleichende Vergiftung der Bevölkerung
Fluorid - eine der größten Gesundheitslügen
Die Fluorid-Verschwörung
Wie man Fluoride aus dem Körper ausleitet


People

Frau bekämpft Brustkrebs mit Nahrungsumstellung indem sie Getreide, Milch und Zucker aus ihrer Ernährung eliminiert und besiegt den Krebs

Die Geschichte von Jessica Richards (55), einem ehemaligen Model, und ihrem Kampf gegen den Krebs ist etwas ganz Besonderes, weil er ohne die herkömmlichen Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation geführt wurde. In ihrem Buch The Topic of Cancer (Das Thema Krebs), erklärt Richards, wie ihr eine strenge Stoffwechseldiät und hochdosierte intravenöse Vitamin-C-Injektionen geholfen haben, das Fortschreiten ihrer Brustkrebserkrankung rückgängig zu machen - ein großer Schock für viele Schulmediziner.

Bild
© Unbekannt
Es ist eine Geschichte, die Sie in den Mainstreammedien wahrscheinlich niemals hören oder lesen werden, zumindest nicht in einer ernsthaften Darstellung, und doch ist es eine, die die Menschen unbedingt hören müssen. Anstatt den Weg von Millionen anderer Menschen einzuschlagen, die durch Schneiden, Verbrennen und Vergiften das Leben verloren haben, hat Richards nach reiflicher Überlegung für sich die Entscheidung getroffen, den Brustkrebs mit natürlichen Mitteln zu bekämpfen. Sie versorgte ihren Körper mit einer Fülle krebsbekämpfender Nährstoffe und mied krebsverursachende Lebensmittel und Substanzen.

Health

Insulinresistenz im Gehirn: Alzheimer ist in Wirlichkeit nur "Typ-3"-Diabetes

Neue Ergebnisse der Alzheimer-Forschung deuten darauf hin, dass es sich bei dieser verbreiteten degenerativen Erkrankung des Gehirns in Wirklichkeit um eine besondere Form von Diabetes handelt. Das Journal of Alzheimer’s Disease berichtet über eine neuere Studie, die am Rhode Island Hospital (RIH) durchgeführt wurde; die Ergebnisse bestätigen, dass Alzheimer mit einer Insulinresistenz und entsprechenden entzündlichen Prozessen im Gehirn einhergeht. Einige Wissenschaftler bezeichnen die Krankheit als Diabetes vom Typ 3.
Diabetes
Dr. Suzanne de la Monte vom RIH, die diese faszinierende Verbindung zieht, hat bei ihrer Forschertätigkeit entdeckt, dass Diabetes eng mit bestimmten neuronalen Faktoren einhergeht, die auch bei Demenz eine Rolle spielen. Es stellt sich heraus, dass die Alzheimer-Krankheit voranschreitet, weil sich im Gehirn eine Resistenz gegen Insulin entwickelt, die wiederum den Lipid-(Fett-) Stoffwechsel beeinträchtigt. Diese Lipide sammeln sich im Laufe der Zeit im Gehirn an. Die Folge sind erhöhter Stress und Entzündung sowie die Symptome, die man normalerweise mit Demenz in Verbindung bringt.

»Diese Studie zeigt, dass die Therapie bei bestehender Alzheimer-Krankheit über verschiedene Wege laufen sollte - nicht nur einen«, sagt Dr. de la Monte. »Und zwar deshalb, weil eine positive Feedback-Schleife einsetzt, die zum Fortschreiten der Erkrankung führt. Diesen Teufelskreis müssen wir durchbrechen. Es wird helfen, Insulinantwort und Insulinabbau wiederherzustellen, aber wir müssen den Stress für das Gehirn mindern und die Stoffwechselprobleme in den Griff bekommen, die das Gehirn zur Bildung von Giftstoffen anregen.«

Info

Zahl der Toten durch Legionärskrankheit in Kanada steigt auf 11 - insgesamt 169 Fälle

Bild
(Übersetzung de.sott)

Kanada - Die Legionärskrankheit hat in Quebec ein weiteres Leben gefordert, was die Gesamtanzahl der Todesfälle in Verbindung mit dem letzten Ausbruch des infektiösen Bakteriums auf 11 ansteigen lässt.

Seit dem Ausbruch Mitte Juli haben Beamte 169 Fälle der Legionärskrankheit bestätigt, von denen vier Fälle am Sonntag festgestellt wurden.
Jedoch glauben die Beamten, dass sich der Ausbruch jetzt unter Kontrolle befinde. Es wird angenommen, dass sich die aktuellsten Fälle innerhalb der letzten 10 bis 15 Tage entwickelt haben und die Symptome erst jetzt auftreten.

Info

Warum Soja kein Super-Food ist

Soja war ja schon immer eine Art “Geheimtipp” in Sachen gesunder Ernährung. In der Zeit, wo die Gentechnik nur im Forschungslabor stattfand, wurde Soja noch als Wundernahrung gehandelt. Die Bohne hat einen hohen Eiweißanteil und ist besonders reich an Ölen, mehr als jede andere Bohne. Ihre physiologisch wirksamen Bestandteile sind Phytoöstrogene. Dies sind pflanzliche Verbindungen, die wie das Hormon Östrogen wirken. Genistein und Daidzein sind deren Hauptvertreter. Lange Zeit hat man vermutet, dass diese Komponenten in der Lage sind, die koronare Herzerkrankheit zu verhindern.

Immerhin war die Häufigkeit dieser Erkrankung in ostasiatischen Ländern deutlich niedriger als in Europa und den USA, was man auf den deutlich höheren Konsum an Soja zurück führte. Ebenso wurde das Auftreten von Tumorerkrankungen in Beziehung gesetzt mit dem Sojakonsum in Ostasien und Europa und den USA. Auch hier ergab sich eine deutlich niedrigere Tumorrate in den ostasiatischen Ländern.

War es da nicht naheliegend, Soja als ein supergesundes Nahrungsmittel zu bewerben? Dazu war sie noch cholesterinarm und proteinreich. Sogar die FDA erlaubte den Werbespruch “Eine an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin arme Diät, die 25 g Sojaprotein pro Tag enthält, kann das Risiko von Herzerkrankungen reduzieren”. Aber auch noch heute wird eine positive Verbindung zwischen Sojakonsum und dem Verhindern von chronischen, entzündlichen Darmerkrankungen angenommen - und von der Sojaindustrie beworben. Diese spezielle Indikation allerdings hat wenig bzw. keine wissenschaftliche Grundlage. Vor allem Vegetariern wurde Soja ans Herz gelegt, da hier die Proteine in ausreichender Menge zu finden waren, die sonst nur ein Fleischkonsum liefern konnte. Soja, das Super-Food...

Kommentar: Soja sollte besser vollkommen gemieden werden. Lesen Sie folgende Artikel für mehr Informationen:

Soja = Sondergiftmüll
Soja ist ungesund
Soja ist krebserregend?!
Soja - Riskanter Kult um die Bohne
Gentech-Soja bewirkt menschliche Missbildungen
Wechseljahresbeschwerden: Sojapräparate versagen auf der ganzen Linie


Info

Neuer Heartland-Virus bei kranken Missouri-Farmern entdeckt

Zecke
(Übersetzung de.sott)

Missouri - Zwei Männer in Missouri sind laut einer Studie des Centers of Disease Control and Prevention (CDC) durch Zeckenbisse mit einer neuen Art von Virus schwer erkrankt.

Nachdem sie hohes Fieber, Müdigkeit, Durchfall und Appetitverlust erlitten, wurden beide Männer ins Krankenhaus eingewiesen. Ursprünglich nahm man an, dass sie an einer bakteriellen Infektion leiden, doch als sich ihr Zustand nach einer Behandlung mit Antibiotika nicht besserte, erhoben sich Zweifel. Weitere Tests zeigten, dass ihr Blut einen neuen Virus enthält, dem die Forscherden Namen Heartland-Virus gaben.