Gesundheit & WohlbefindenS


Bacon

Antikrebs-Diät: Die ketogene Ernährung

Viele Menschen mit Krebs stellen sich die Frage, was sie selber tun können, um den Tumor zu schwächen und ihren Körper zu stärken. Eine gezielte Ernährung, die auf viel Eiweiß und Fett setzt - bei möglichst wenig Kohlenhydraten - könnte dabei hilfreich sein: die ketogene Diät. Ziel ist es, den Gewichtsverlust zu vermeiden und gleichzeitig die Krebszellen an der weiteren Verbreitung zu hindern.

Wer sich ketogen ernährt, muss eine strenge Diät einhalten. Wichtig ist dabei, Reis, Nudeln und Kartoffeln komplett zu meiden. Schon beim Frühstück kommen so statt Cornflakes oder Müsli nur Quark, Joghurt oder Früchte auf den Tisch. Zum Brunch eignet sich etwa ein deftiges Rührei: drei bis vier Eier verquirlt mit Sahne, dazu in Kokosfett gebratener Speck, Kräuter, Avocadostreifen, Mozarella oder Schafskäse. Fetakäse oder fetter Bergkäse zum Salat. Fleisch liefert viele Kalorien, damit Krebspatienten auch in Phasen der Appetitlosigkeit während der Chemotherapie ihr Gewicht halten können.


Kommentar: Früchte sind eher ungeeignet, da sie vorrangig aus Kohlenhydraten (Zucker) bestehen und den Körper nicht "in der Ketose" belassen. Milchprodukte können ebenso sehr kritisch gesehen werden, wie die folgenden Artikel zeigen:

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel:


Gear

Suche nach Ursache für Magen-Darm-Erkrankung geht weiter

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Schulessen gilt nach wie vor als Auslöser der Krankheitswelle
Die Suche nach dem Auslöser für die massenhaften Magen-Darm-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen ist noch immer ohne Erfolg. Auch das Robert-Koch-Institut in Berlin konnte am Montag nicht erklären, was die Erkrankungen ausgelöst hat. In Verdacht steht das Kantinenessen des Caterers Sodexo. Zwei Berliner Küchen von Sodexo blieben zu Wochenbeginn geschlossen.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts handelt es sich um die größte von Lebensmitteln ausgelöste Krankheitswelle dieser Art in Deutschland. Es seien nach aktuellem Stand über 9400 Menschen in Ostdeutschland betroffen - größtenteils Kinder und Jugendliche, aber auch einige Lehrer. Am Wochenende seien weitere Fälle gemeldet worden. Beim größten Teil habe es sich aber um Nachmeldungen von bereits ausgebrochenen Erkrankungen gehandelt. Das Krankheitsgeschehen hat sich nach Angaben des Instituts beruhigt.

Nach den aktuellen Zahlen gibt es in Brandenburg 2896 Fälle, in Berlin sind 2655 Personen erkrankt, in Sachsen 2880, in Thüringen 913 und in Sachsen-Anhalt 50. Der Auslöser ist weiterhin unklar. Ein Sprecher des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sagte, es gebe noch keine Laborergebnisse, die auf die Ursache schließen lassen.

Syringe

Italienisches Gericht: "MMR-Impfung verursachte Autismus"

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Impfungen gelten immer noch als ein absoluter Segen, den die moderne Medizin uns hat zukommen lassen. Dank ihnen leben wir alle länger, gesünder und überhaupt - so lautet zumindest die offizielle schulmedizinische Marktschreierei, die besonders laut in den Vereinigten Staaten angestimmt wird. Ziel dieses medizinischen Hollywoods ist anscheinend die medizinischen Laien zu „hypnotisieren“, damit sie ohne groß nachzudenken jeden gewinnträchtigen Impftermin wahrnehmen.

Ich weiß: das klingt nach dem üblichen “Impfkritiker”-Gerede - und das auch noch von einem Heilpraktiker. Deswegen lassen sie mich bitte vorausschicken: ich bin nicht per se gegen jede Impfung. Ich bin aber für eine sehr genaue Betrachtung jeder einzeln angebotenen Impfung bzw. des Impfserums. In diesem Beitrag beschränke ich mich im wesentlichen auf die MMR Impfung im Zusammenhang mit den Ereignissen um Dr. Wakefield. Aber eins nach dem anderen...

Es ist ja kein Geheimnis, dass die Zahl der Impfungen stetig zugenommen hat, sei es gegen was geimpft wird und wie oft geimpft bzw. „aufgefrischt“ wird. Jeder Impfgang lässt die Kassen der Hersteller klingeln und je mehr Krankheiten beimpft werden können, desto besser läuft das Geschäft. Und damit das Geschäft nicht gestört wird, gibt es auch keine brauchbare Statistiken über die Nebenwirkungsraten dieser Impfungen. Im Allgemeinen gehen eine Reihe von Experten davon aus, dass die gemeldeten Nebenwirkungen gerade einmal 10 Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen ausmachen. Und diese Schätzung soll auch noch zu positiv sein: Das, was gemeldet wird, ist nur die Spitze des Eisbergs, und der ragt nur zu 5 Prozent aus der Impfflut.

No Entry

"Manipulation von Patientenakten bei Behandlungsfehlern ein sehr gravierendes Problem"

No To Doctors
© Japan Inc
Patientenakten werden nach Behandlungsfehlern häufig manipuliert. "Wir gehen davon aus, dass die Manipulation von Patientenakten bei Behandlungsfehlern ein unterschätztes und sehr gravierendes Problem ist".

Ärzte, Pflegekräfte und Klinikpersonal manipulieren nach einem Behandlungsfehler häufig die Akte des betreffenden Patienten. Dies berichtet das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" in seiner am heutigen Dienstagabend ausgestrahlten Ausgabe.

Das Magazin beruft sich dabei auf Recherchen bei Verbraucherschützern und Patientenanwälten. "Wir gehen davon aus, dass die Manipulation von Patientenakten bei Behandlungsfehlern ein unterschätztes und sehr gravierendes Problem ist", sagte die Referentin für Gesundheitspolitik des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Susanne Mauersberg.

Bell

Vorsicht: Giftige, längst verbotene Weichmacher in abgepackter Wurst, Käse, Butter und Schlagsahne

Weichmacher sollen dick, krank und impotent machen. Die chemischen Substanzen, die Plastik geschmeidig machen, finden sich auch in abgepackten Lebensmitteln. Das hat eine TV-Dokumentation nachgewiesen.
Speck
© colourboxIn Plastik eingeschweißter Speck kann Weichmacher enthalten.
Die Reporter vom Norddeutschen Rundfunk wollten es genau wissen: Eine Test-Familie sollte eine Woche lang auf alle in Plastik abgepackten Lebensmittel verzichten. Zuvor und danach untersuchte ein Labor den Urin der sechs Familienmitglieder auf bestimmte chemische Substanzen, die sogenannten Phthalate. Das Ergebnis: Nach der plastikfreien Zeit lagen die Werte für diese Kunststoff-Weichmacher deutlich niedriger. Außerdem fahndeten die NDR-Leute nach der Gefahrenquelle: Sie ließen 19 gängige abgepackte Lebensmittel aus Supermärkten auf Weichmacher untersuchen. Besonders in Wurst und Käse, aber auch in Butter und Schlagsahne wurden sie fündig.

Kommentar: Dass die schwerwiegeden Konsequenzen für die Gesundheit im letzten Ansatz wieder abgemildert wird, ist von einem Artikel aus der Mainstream-Presse zu erwarten. Lassen Sie sich nicht einlullen - Weichmacher sind sehr schädlich:

Phtalate: Weichmacher fördern Entstehung von Diabetes Typ 2 durch Störung des Glukosehaushalts
Weichmacher fördern Neurodermitis bei Kindern und wirken bereits im Mutterleib
Bestimmte Chemikalien u.a. im Plastik fördern Diabetes und Fettleibigkeit
Bisphenol A - Herzinfarkt durch Weichmacher?
Mäuse-Studie: Chemikalie Bisphenol A schränkt Fortpflanzung ein
Bisphenol-A: Plastikchemikalie macht Mädchen aggressiv


Syringe

Neue Studie: Empfänger einer Grippe-Impfung anfälliger für H1N1-Infektion

Es gibt neue Informationen über den großen Schweinegrippe-Schwindel von 2009 und die damit einhergehende Hysterie für eine Massenimpfung. Wie sich herausstellt, war der saisonale Grippeimpfstoff, der jedem als zusätzlicher Schutz gegen H1N1 aufgedrängt wurde, offenbar dafür verantwortlich, dass mehr Fälle einer H1N1-Infektion verzeichnet wurden. Das zeigen die schockierenden Zahlen einer Grippeexpertin der kanadischen Gesundheitsbehörde BC Centre for Disease Control.
Impfung
© Unbekannt
Im Rahmen einer umfassenden Analyse von Personen, die im Winter 2008/2009 ihre jährliche Grippeimpfung erhalten hatten, beobachtete Dr. Danuta Skowronski bei ihnen ein unverhältnismäßig höheres Risiko einer H1N1-Infektion als bei anderen, die nicht geimpft worden waren. Dr. Skowronski und ihre Kollegen von der Gesundheitsbehörde sahen ihren Verdacht bestätigt, als sie bei Versuchstieren (Frettchen) dasselbe Phänomen beobachteten: Es gab definitiv einen Zusammenhang zwischen der jährlichen Grippeimpfung und einer höheren Rate von H1N1-Infektionen.

Health

Krankheitsepidemie von Brechdurchfall in Ostdeutschland - 7000 Kinder und Jugendliche betroffen

Fast 7000 Kinder und Jugendliche in Ostdeutschland leiden unter Brechdurchfall. Inzwischen gibt es erste Hinweise auf die Ursache: In mehr als 20 Fällen wurde das hochansteckende Norovirus nachgewiesen. Die Suche nach dem Auslöser der Krankheitswelle geht aber weiter.
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© dapdIn 23 Fällen ist bisher das hochansteckende Norovirus als Verursacher des Magen-Darm-Infekts nachgewiesen worden. Die Behörden haben aber Zweifel, damit bereits den Auslöser der Krankheitswelle in Ostdeutschland ausgemacht zu haben.
Das hochansteckende Norovirus könnte für die massenhaften Magen-Darm-Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen in Ostdeutschland verantwortlich sein. Bei 16 Kindern in Sachsen ist jetzt eine Infektion mit dem Norovirus nachgewiesen worden, sagte ein Sprecher des Dresdner Sozialministeriums. Auch in Thüringen sind bislang sieben Fälle bekannt, bestätigte das Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz. Das Norovirus führt zu Durchfall und Erbrechen und geht oft mit Schmerzen, Übelkeit und Fieber einher.

Die Thüringer Behörden gehen jedoch davon aus, dass es noch andere Ursachen für die gehäuften Erkrankungen geben muss. Auch in Dresden möchte man sich noch nicht festlegen: Für eine Festlegung auf das Virus als Ursache für den Massenausbruch sei es laut dem Sprecher des Dresdner Sozialministeriums noch zu früh. Weiterhin würden Stuhl- und Lebensmittelproben untersucht.

Mr. Potato

Antibiotika bald nutzlos? Ärzte setzen es zu häufig ein

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© colourboxAntibiotika bald nutzlos?
Penicillin & Co. galten jahrzehntelang als beruhigend wirksame Waffe gegen tödliche Bakterien. Diese goldenen Zeiten sind vorbei: Heute sterben Patienten an Infektionen, die Ärzte einst im Griff hatten. Der Horror ist menschengemacht.

Mit der herbstlichen Jahreszeit beginnt unweigerlich die Hochsaison für Antibiotika. Schnupfnasen und Halswehgeplagte bevölkern die Wartezimmer und erwarten eine schnelle Linderung ihrer Beschwerden. Das Kratzen im Hals soll aufhören, der Kopf nicht mehr brummen, die Nase endlich wieder frei sein - und zwar möglichst sofort. Nur allzu bereitwillig greifen die Hausärzte zum Rezeptblock und verschreiben ihre kleinen bunten Wunderpillen. Leider. Denn Antibiotika gegen meist virale Erkältungskrankheiten und grippale Effekte einzusetzen ist genauso unsinnig wie gefährlich. „Zwischen 40 bis 60 Prozent der Antibiotika-Rezepte in Deutschland sind Fehlverordnungen“, sagt Michael Kresken von der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e. V. Gegen Schnupfen, Bronchitis und Halsweh ist ein Antibiotikum medizinisch meist nicht indiziert. Dass Ärzte den Bakterienkiller trotzdem hemmungslos verschreiben liegt oftmals an ihrer Unwissenheit - und an einem falsch verstandenen Sicherheitsbedürfnis.

Wenn die Ärzte machtlos werden

Nicht nur, dass Antibiotika gegen Viren machtlos sind - die Folgen dieser leichtfertigen Verschreibungspraxis sind langfristig tödlich. „Durch ihren unsachgemäßen Einsatz verlieren unsere wirksamsten Waffen ihre Schlagkraft“, sagt Mathias Pletz. Er ist Leiter der Klinischen Infektiologie am Universitätsklinikum Jena. „Das post-antibiotische Zeitalter ist angebrochen.“

Attention

Frau aus Oregon infiziert sich mit Beulenpest von einer Katze

Übersetzung de.sott

Eine Frau, die versucht hat einem Freund dabei zu helfen eine Katze zu retten, die an einer Maus zu ersticken drohte, infizierte sich beim erkrankten Tier mit der Beulenpest, sagten Gesundheitsbeamte aus Portland am Freitag, den 14. September.
Beulenpest, pest
Die "Pest" oder Beulenpest ist eine bakterielle Erkrankung, die durch den Biss von infizierten Flöhen oder direktem Kontakt mit infizierten Tieren oder Personen übertragen wird. Obwohl die Krankheit heutzutage selten ist, hat die Beulenpest im Mittelalter schätzungsweise 25 Millionen Europäer getötet und wurde einst der "Schwarze Tod" genannt. Laut öffentlichen Gesundheitsstatistiken hat es in den USA etwa sieben Fälle pro Jahr gegeben.


Kommentar: Obwohl sie eine schreckliche Krankheit ist, ist die Beulenpest laut neueren Forschungen nicht der berüchtigte Schwarze Tod, der die Hälfte der europäischen Bevölkerung im Mittelalter getötet hat. Der Schwarze Tod wurde wahrscheinlich teilweise durch Pathogene verursacht, die durch Kometen auf die Erde kamen.

Mehr Informationen finden Sie in dieser englischen Buchkritik: New Light on the Black Death: The Cosmic Connection
und in diesem Artikel: Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die kosmische Verbindung


Health

Sars 2? Neues bisher unbekanntes Virus entdeckt

Übersetzung de.sott

Großbritannien. Eine neue Atmewegserkrankung, die dem Sars Virus ähnlich ist, der sich 2002 global verbreitet und Hunderte von Menschen getötet hatte, wurde bei einem Mann identifiziert, der in Großbritannien behandelt wird.
Bild
Der 49-jährige Mann, der aus Qatar mit einem Rettungsflugzeug in ein Londoner Krankenhaus gebracht wurde, ist bereits die zweite Person, die mit dem Coronavirus infiziert ist. Der erste Fall war ein Patient in Saudi-Arabien, der bereits gestorben ist.

Es sind Untersuchungen im Gange, um festzustellen, welches Risiko das neue Virus birgt. Die WHO hat keine Reisbeschränkungen empfohlen.

Professor John Watson, Leiter des Deszernats für Erkrankungen in der englischen Agentur für Gesundheitsschutz, sagte: "In Anbetracht der Schwere der Krankheit, die in den zwei bestätigten Fällen bestätigt offiziell wurden, sind umgehende Schritte eingeleitet worden, um sicherzustellen, dass die Menschen, die mit dem Patienten in Großbritannien in Kontakt waren, nicht infiziert worden sind. Und es gibt keine Beweise, dass sie sich infiziert haben."