SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Historischer Moment: Trump betritt als erster US-Präsident Nordkorea

Nach dem G20-Gipfel in Osaka begab sich US-Präsident Donald Trump auf den Weg nach Südkorea zu einem Treffen mit Südkoreas Präsident Moon Jae-in. Noch bevor Trump aus Japan abflog, verkündete er in Pressekonferenzen und den sozialen Medien die Hoffnung, sich vielleicht auch mit Norkoreas Präsident Kim Jong-un treffen zu können.
Kim Trump Grenze
© ReutersDonald Trump überschreitet Grenzlinie zu Nordkorea und schüttelt Hände mit Kim Jong-un
Kim Jong-un soll davon durch soziale Medien erfahren haben und ein kurzes Treffen samt Grenzüberschreitung des US-Präsidenten wurde einberufen.
Am Sonntag hat sich Donald Trump an der Demarkationslinie zwischen Nord- und Südkorea mit Kim Jong-un getroffen. Die beiden schüttelten sich dort die Hände. Im Ort Panmunjom betrat dann der Republikaner in einem historischen Schritt den Boden von Nordkorea. Ein amtierender US-Präsident war zuvor noch niemals in Nordkorea gewesen.

~ RT Deutsch
Beide Präsidenten zeigten sich erfreut über das Zusammentreffen und erhoffen sich weitere positive Schritte in naher Zukunft.
Kim Jong-un sagte, er hätte nicht erwartet, Donald Trump jemals an der Grenze zu treffen. Nordkoreas Staatschef beschrieb sein persönliches Verhältnis zum US-Präsidenten als "exzellent". Der Handschlag habe "eine große Bedeutung für den Frieden". "Wir werden die Vergangenheit hinter uns lassen und in die Zukunft schreiten", betonte Kim Jong-un. Der US-Präsident betonte mehrmals sein gutes persönliches Verhältnis zum nordkoreanischen Staatschef, dem er bereits zweimal bei Gipfeltreffen in Singapur und Hanoi begegnet war. "Wir mochten uns vom ersten Tag an", sagte Donald Trump und teilte mit, er wolle Kim Jong-un "jetzt gleich ins Weiße Haus einladen".

~ RT Deutsch

Blue Planet

SOTT Fokus: Verkauftes Drama der Klimasekte: Eis schmilzt in Grönland - Wie fast jeden Sommer

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Dies ist ein weiteres Foto, das Panik bei uns Klimasündern erzeugen soll, sich jetzt schnell zur richtigen und grünen Seite zu bekennen. Vor vielen Jahren waren es gefälschte und aus dem Kontext gerissene Eisbären, jetzt sind es Schlittenhunde auf geschmolzenem Wasser. Was haben wir Menschen daraus gelernt? Nichts - fast nichts. Bilder müssen immer im Kontext gesehen werden, besonders dann, wenn sie eine einfache Botschaft vermitteln. Das folgende Beispiel kennen wir aus den unzähligen Kriegen der USA und wie Emotionen erzeugt wurden:

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Genauso sollte es bei dem neuen Klimabild aus Grönland geschehen. Dazu ein Auszug aus einem Artikel von EIKE:

Biohazard

SOTT Fokus: Umweltbundesamt möchte gern wegen CO2 Steuererhöhungen für: Diesel, Benzin, Heizöl und Erdgas

Pünktlich zum Sommerbeginn und wenn es erst einmal ein paar Tage ein bisschen heiß ist, wartet das Umweltbundesamt mit einer neuen brillianten Idee auf und möchte gern die Steuern für Benzin, Heizöl, Erdgas und Diesel erhöhen. Diese Steuererhöhungen haben das Ziel, dass der CO2-Ausstoß geringer wird - zumindest theoretisch.
CO2 luft
© Desconocido
"Wichtig ist, dass wir schnell damit beginnen, CO2 einen Preis zu geben", sagte die Präsidentin des Amtes, Maria Krautzberger, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung laut Vorab-Bericht. Durch den Aufschlag für Heiz- und Kraftstoffe sollten die Treibhausgasemissionen gesenkt werden. Die Einnahmen daraus sollten die Bürger durch Senkung der Ökostromumlage (EEG) und auf anderen Wegen wieder zurückerhalten. Dies habe den "guten Nebeneffekt", dass die Elektromobilität und andere stromgebundene öffentlichen Verkehre konkurrenzfähiger würden, da der Strompreis sinke.

-Sputniknews
Die zig Millionen CO2-Schleudern sind natürlich weiterhin alleine in Deutschland in Betrieb (Autos, Kühlschranke etc.) und jeder muss dann dafür Steuern zahlen oder sich neue Geräte mit Förderprogrammen kaufen. Das ist eine sehr gute wirtschaftliche Idee... Doch sie ist wahnwitzig - wenn man bedenkt, dass es sich um Lügen handelt. Dazu folgender Hintergrund:

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SOTT Fokus: Trump und Putin scherzen über Fake-News Journalisten und Wahlmanipulations-Märchen

Während des G20-Gipfels in Japan hatten US-Präsident Trump und der russische Präsident Wladimir Putin die Gelegenheit, wichtige Gespräche miteinander zu führen. Das letzte direkte Meeting zwischen den beiden fand vergangenes Jahr in Helsinki statt. Die Reaktion auf dieses Treffen war in den Mainstreammedien eine unfassbare Blamage für den Journalismus. Daraufhin sollte ein weiteres Treffen der beiden Staatsmänner stattfinden, dass dann durch eine weitere Märchengeschichte über das "böse Russland" nicht zustande kam.
Trump Putin
Jetzt trafen sich also beide Präsidenten wieder und hatten sichtlich Spaß - nicht nur miteinander, sondern auch wegen den schwachsinnigen Fragen der Fake News-Medien.


Question

SOTT Fokus: Merkel nach zweitem Zitteranfall: "Mir geht es gut"

Nach dem neuen Zitteranfall von Angela Merkel, der während der Verabschiedung von Katarina Barley als Justizministerin vor ein paar Tagen auftrat, wurde die Kanzlerin am Rande des G20-Gipfels in Japan nochmals auf ihre Gesundheit angesprochen.
Merkel
© Sky NewsMerkel während ihres extremen Zitteranfalls in Berlin vor einigen Wochen
Auch dieses Mal beteuerte sie; "es geht mir gut ". Auf die Frage nach der Konsultation mit einem Arzt ging sie nicht ein.
Journalisten wollten wissen, ob sie erklären könne, was hinter den Zitteranfällen stecke und ob sie deswegen einen Arzt konsultiert habe.

~ Sputnik

Question

SOTT Fokus: Neuer Anfall: Merkel zittert wieder und verweigert Wasser

Letzte Woche ist Angela Merkels heftiger Zitteranfall während eines Staatsbesuchs in Berlin wie ein Lauffeuer durch die Medien gegangen. Jetzt ist eine neues Video aufgetaucht, in welchem die Kanzlerin wieder einen Zitteranfall zu unterdrücken scheint.
Merkel
Während der Verabschiedung von Katarina Barley als Justizministerin und der Ernennung von Christine Lambrecht auf den Posten durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier begann die Kanzlerin sichtlich gegen das Zittern zu kämpfen.


Fire

SOTT Fokus: Kurilen-Vulkan Raikoke sorgt mit gewaltigem Ausbruch für Auslöschung des gesamten Lebens auf einer der Inseln

Ausbruch Vulkan Kurilen
Auf den Kurilen ist es zu einem gewaltigen Ausbruch des Vulkans Raikoke gekommen, der zugleich die gesamte Pflanzen- und Tierwelt auf der gleichnamigen Insel vernichtet hat.

Der Vulkan ist am vergangenen Samstag, den 22. Juni, nach fast 100-jährigem "Dornröschen"-Schlaf wieder zum Leben erwacht und meldete sich gleich mit neun Explosionen, die allesamt den über 12-stündigen Ausbruch ausmachten. Die Asche wurde dabei bis auf 13 Kilometer in den Himmel hinauf geschleudert.

Marina Tschibissowa, leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin des Labors für Vulkanologie am russischen Institut für Maritime Geologie und Geophysik, teilte mit, dass der Vulkan mittlerweile nur noch schwache Emissionen aus Dampf und Gas mit wenig Asche abgebe.

Fireball

SOTT Fokus: Karibik: Atomsensoren zeichnen Asteroidenexplosion in der Atmosphäre auf

Asteroid Explosion
© William Straka III/University of Wisconsin
Am 22. Juni um 21:25 UT drang ein kleiner Asteroid in die Erdatmosphäre ein und explodierte am helllichten Tag südlich von Puerto Rico. Die von der Infraschallstation der "Organisation des Vertrages über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen" auf den Bermudas aufgezeichneten Luftwellen verursachten eine Explosionsenergie zwischen 3 und 5 Kilotonnen TNT - ein Bruchteil einer Atombombe des Zweiten Weltkriegs. Die Explosion war auf den Bildern des NOAA-Wettersatelliten GOES-16 deutlich sichtbar:


Der Meteor Experte Peter Brown von der Universität von Western Ontario sagt, dass das Infraschallsignal mit einem "kleinen, mehrere Meter großem erdnahen Asteroiden" übereinstimmt. Laut der Daten des NASA-Zentrums für das Studium erdnaher Objekte treffen Asteroiden dieser Größe und Energie etwa einmal im Jahr die Erdatmosphäre. Das bedeutet, dass es selten ist - aber nicht außergewöhnlich.


Kommentar: Falsch. Diese Ereignisse sind bei Weitem keine Seltenheit mehr. Erfahren Sie mehr darüber in unserem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung.


Kommentar: Den Rest des Artikels können Sie hier auf Englisch lesen.


Gold Seal

SOTT Fokus: Kleiner Fortschritt: Russland erhält Stimmrecht im Europarat zurück

Parlamentarische Versammlung Europarat
© Reuters / Vincent KesslerParlamentarische Versammlung des Europarats im April 2017
Bereits im Januar diesen Jahres gab es Anzeichen von deutscher Seite und dem Generalsekretär des Rates, dass Russland weiterhin im Europarat bleiben soll. Diesem Wunsch wurde nach einer Wahl nun entsprochen und Russland erhält sein verdientes Stimmrecht zurück:
Russland erhält nach fünfjähriger Unterbrechung sein Stimmrecht in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) zurück. Das Gremium verabschiedete bei einer Sitzung eine entsprechende Resolution. Der Text wurde in der Nacht zum Dienstag mit einer klaren Mehrheit von 118 zu 62 Stimmen angenommen. Zehn Abgeordnete enthielten sich.

[...]

Die Rückgabe des Stimmrechts an die russischen Abgeordneten ist Aufhebung einer jener ersten Sanktionen, die internationale Organisationen nach dem Jahr 2014 gegen Russland verhängt hatten. Ausschlaggebend für die Rückkehr Russlands war die Initiative Deutschlands und Frankreich, wohingegen sich die Ukraine vehement dagegen ausgesprochen hatte.

- RT Deutsch

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SOTT Fokus: Russland: Wir haben Beweise - Die US-Drohne war im iranischen Luftraum

Russland untermauert die Aussagen des Irans zum Abschuss einer US-Drohne, die letzte Woche beinahe zu einem Krieg geführt hat, den Trump in letzter Sekunde verhindert hat. Russland hat Beweise, die den Anschuldigungen Washingtons widersprechen, dass sich die Drohne in internationalem Luftraum befunden haben soll.
drone RQ-4Global Hawk
© Erik Hildebrandt / Northrop Grumman / Reuters
Russland hat am 25. Juni bekannt gegeben, dass es Informationen darüber hat, dass die vom Iran abgeschossene amerikanische Drohne nicht im internationalen Luftraum flog, wie die Vereinigten Staaten behaupten, sondern nachweislich im iranischen Hoheitsgebiet.

Im Streit um den Abschuss einer US-Aufklärungsdrohne durch Teheran hat sich Moskau hinter den Iran gestellt. Es gebe Beweise, dass die Amerikaner den iranischen Luftraum verletzt hätten, sagte der russische Sicherheitsberater Nikolai Patruschew am Dienstag bei einem Treffen mit seinen amerikanischen und israelischen Kollegen in Jerusalem. Das Verteidigungsministerium in Moskau habe ihm diese Information weitergeleitet.

~ RT Deutsch
Patruschew stellte auch klar, dass Russland sich weiterhin nicht hinter die Propaganda des Westens in Sachen Iran stellen wird:
Alle Versuche, Teheran als Hauptbedrohung der regionalen Sicherheit darzustellen und den Iran in einer Reihe mit dem IS oder anderen Terrorgruppen zu nennen, sind für uns inakzeptabel, sagte Patruschew der Agentur Tass zufolge. Der Iran sei ein wichtiger Partner und Verbündeter für Russland.

~ RT Deutsch