Die Firma Tesla und ihre automatisierten Elektroautos stehen immer wieder im negativen Rampenlicht, da die Fahrzeuge vermehrt in Unfälle verwickelt sind - und teilweise in tödliche Unfälle. Doch könnte es sich dabei auch um eine tragische Entwicklungskurve handeln, die einfach ein Bestandteil sein muss, damit die Autos irgendwann wirklich fahren können? Das Problem dabei ist, dass Menschen verletzt werden und es sogar schon Todesfälle gab und nicht von Testfahrern, die sich dem Risiko bewusst sind, sondern von Kunden.

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Doch zu den kürzlichen Unfällen: Am 11. Mai 2018
fuhr das Auto einer jungen Frau auf einen LKW auf, am 15.05
verbrannte ein Fahrer eines Fahrzeuges in der Schweiz, weil das Auto Feuer gefangen hatte und gestern
rammte ein Tesla-Auto ein parkendes Polizeiauto.
In den USA ist es abermals zu einem Verkehrsunfall mit einem Tesla-Fahrzeug gekommen. Ein Tesla-Fahrer des Typs Model S war im Autopilot-Modus mit einem parkenden Polizeiauto zusammengekracht.
Der Unfall fand in Laguna Beach im Bundesstaat Kalifornien statt. Der Fahrer erlitt nur leichte Verletzungen, im parkenden Polizeiwagen befanden sich keine Insassen. Der Konzern konnte die Aussagen des Fahrers, mit dem Autopiloten gefahren zu sein, zunächst nicht bestätigen.
- PC-Welt