OF THE
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Im letzten Monat kam es zu phänomenalen Schneemengen im Nordosten und Süden der USA, in West- und Südosteuropa, dem Mittleren Osten, dem Westen Chinas, und dem Fernen Osten Russlands. Saudi-Arabien und der Südwesten der USA hatten das dritte Jahr in Folge Schnee. Die US-Medien haben den Begriff "polarer Vortex" offenbar fallen gelassen, weil arktische Bedingungen, die sich bis in den Golf von Mexiko erstrecken mittlerweile "normal" sind. Der eine Ort, an dem man zu dieser Jahreszeit viel Schnee erwarten könnte - Moskau - erlebte stattdessen seinen wärmsten Januar seit 100 Jahren."In ein paar Jahren wird Schneefall im Winter ein sehr seltenes und aufregendes Ereignis sein. Kinder werden einfach nicht mehr wissen, was Schnee ist."~ Dr. David Viner, Wissenschaftler in der Klimaforschungsabteilung (CRU) an der Universität East Anglia, Großbritannien - im März 2000."Letztendlich könnte es dazu kommen, dass britische Kinder nur noch virtuelle Erfahrung mit Schnee haben werden: über das Internet werden sie sich vielleicht in der Zukunft über polare Szenen wundern - oder werden Kälte letztlich nur virtuell "spüren"."~ David Parker, Leiter des Hadely Zentrums für Klimaprognosen und Erforschung in Berkshire, Gr0ßbritannien - auch im März 2000.
Sott.net wird im Angesicht der Tatsache, dass die Menschen auf diesem Planeten sich scheinbar nicht daran erinnern, einst geschworen zu haben, dass sie "niemals vergessen" würden, eine Serie von Gedenk-Artikeln schreiben. Die Geschichte wiederholt sich, sie spielt sich genau JETZT ab, und die Anfänge befinden sich deutlich sichtbar vor unseren Augen. Betrachten Sie diese Artikel als unsere Warnung an die Menschheit. Wir hoffen, dass sie nicht auf taube Ohren fallen wird.Alfred Hitchcock war ein Künstler. Er verstand die Sprache des Films wie nur wenige andere - wie man mit Bild und Ton auf einer intuitiven, emotionalen Ebene kommuniziert - und das kann man in seinen psychologischen Thrillern, wie Psycho, Die Vögel und Vertigo, neben zahllosen anderen, gut sehen. Doch er drehte auch einen Film, von dem die meisten Leute nichts gehört haben. 1945 wurde er beauftragt, bei einem Dokumentarfilm zu assistieren, bei dem Filmmaterial von britischen, US-amerikanischen und russischen Kameraleuten/Soldaten über die befreiten Konzentrationslager in ganz Europa infolge des 2. Weltkriegs benutzt wurde. Hitchcock selbst arbeitete letztendlich einen Monat lang an dem Film. Er half bei der visuellen Präsentation des Materials und weigerte sich dafür bezahlt zu werden. Dann tauchten verschiedene Verzögerungen auf, Leiter des Studios strichen das Projekt, veränderten den Fokus, holten einen neuen Regisseur (Billy Wilder) an Bord und veröffentlichten letztendlich eine gekürzte, vollständig andere Version unter dem Namen Death Mills (Todesmühlen).
Freche Herausforderung DeutschlandsDie Zeilen stammen vom 8. November 1938 aus der Pommerschen Zeitung. Wenn Sie in diesem Artikel das Wort "Jude" mit dem Wort "Moslem" ersetzen, werden Sie mit Erschrecken feststellen, dass es keinen Unterschied gibt zu den aktuellen Ereignissen der traurigen letzten Tage - und Jahre - u.a. in Paris und anderswo auf der Welt.
Jude überfällt in der Pariser Botschaft deutschen Diplomaten und schießt ihn mit 5 Schüssen nieder
Legatationssekretär vom Rath wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert und schwebt, obwohl er bereits zweimal operiert wurde, in Lebensgefahr - Zynisches Verhalten des feigen Attentäters - Angeblicher "Rache"-Akt gegen den Nationalsozialismus - Der Täter war bereits aus Frankreich ausgewiesen.
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Auf den Legationsekretär an der deutschen Botschaft in Paris vom Rath wurde gestern morgen in seinem Dienstzimmer ein Revolverattentat verübt. Als Täter wurde der jüdisch polnische Staatsangehörige Herschel Feibel Grynszpan (Grünspan) festgestellt. [...] Bei der sofort durchgeführten Untersuchung erklärte der Täter, er habe das Attentat verübt, um seine jüdischen Rassengenossen zu rächen. Die Botschaft hat beim französischen Außenministerium strengste Durchführung der Untersuchung verlangt und Zusage erhalten.
Sie können sagen, was sie wollen. Doch ich werde den (russischen) Präsidenten um die Erlaubnis bitten, mein Amt aufzugeben und nach Donbass zu gehen, um die Interessen der dort kämpfenden Bürger zu beschützen.Einen Tag nach der mutmasslichen Terrorattacke unter falscher Flagge in Tschetscheniens Hauptstadt Grosny am 4. Dezember haben mehrere Abgeordnete des ukranischen Parlaments (Verkhovna Rada), darunter Juri Beryosa, Andrij Levus und Igor Mosejtschuk, ihre Unterstützung der Terrorattacken gegen Russland kundgegeben und zur Öffnung einer "zweiten Front" im russischen Kaukasusgebiet aufgerufen. Einer dieser Narren, Mosejtschuk, hat sogar den Wunsch für den Attentat auf Kadyrow angedeutet, indem er ein Video hochgeladen hat, auf dem er aus einem Sturmgewehr auf Kadyrows Foto schoss.
Kommentar: Lesen Sie auch den ersten Artikel dieser Serie:
Holocaust 2.0: Im Anmarsch!