SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert Alaska: Tsunami-Gefahr aufgehoben

The epicentre of a 7.8-magnitude earthquake off the coast of Alaska on July 22, 2020
© USGSDas Epizentrum
In Alaska hat sich laut dem geologischen Dienst der USA (USGS) am heutigen Mittwoch 99 Kilometer vor der Küste von Perryville ein Erdbeben der Stärke 7,8 ereignet. Das Epizentrum des Bebens lag in einer Tiefe von lediglich 10 Kilometern.

Zunächst wurde seitens der Behörden eine Tsunami-Warnung ausgesprochen, die inzwischen jedoch wieder aufgehoben wurde. Es scheint keine Opfer und Schäden gegeben zu haben.

Galaxy

SOTT Fokus: Fünf weitere Asteroiden passieren die Erde - Während 19 Asteroiden aus einem anderen Sonnensystem entdeckt werden

Die NASA gibt bekannt, dass fünf weitere Asteroiden auf dem Weg zur Erde sind. Vier davon haben einen Durchmesser von mehr als 50 Metern. Ein Institut in Brasilien stellte hingegen fest, dass 19 Himmelskörper sich in unserem Sonnensystem befinden, die ursprünglich in einem anderen Sonnensystem entstanden sind.

asteroid
© NASA
Diese 19 "außerirdischen" Asteroiden befinden sich zwischen den Umlaufbahnen von Jupiter und Neptun und wurden laut einer der Hauptautorinnen der Studie, Maria Helena Moreira Morais, dank ihrer ungewöhnlichen Bahn um unser Sonnensystem entdeckt.

Die Umlaufbahn des Weltraumgesteins entspricht der des Jupiters, aber es dreht sich in entgegengesetzter Richtung um die Sonne. Die Forscher benutzten dann eine Computersimulation, von der sie sagen, dass sie "wie eine Zeitmaschine funktioniert", indem sie ihre Flugbahn um 4,5 Milliarden Jahre bis weit über die Ränder unseres Sonnensystems hinaus zurückverfolgte.

- RT
Vier der fünf entdeckten Asteroiden der NASA passieren die Erde in einem Abstand von 3,3 bis ungefähr 7,1 Millionen Kilometern und haben dabei eine Größe von 15 bis 120 Metern. Ein Asteroid - mit ca. 15 m Durchmesser - passiert die Erde heute in einem Abstand von ca. 782.000 Kilometern.

Putin

SOTT Fokus: Sehr fortschrittlich: Russisches Gesundheitsministerium empfiehlt Verbot von WLAN und Handys an Grundschulen

Am 17. Juli veröffentlichte das russische Gesundheitsministerium Empfehlungen, WLAN und Handys an Grundschulen zu verbieten:

kids on cellphones
Die Informationen wurden von der Organisation "Children's Health Defense" von Professor Dr. Oleg Grigoriev, dem Vorsitzenden des russischen Nationalkomitees für den Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung, zur Verfügung gestellt. Professor Grigorjew hat sich offen über die Gefahren der drahtlosen Technologie geäußert und leitete die jüngsten Initiativen der russischen Regierung zum Schutz von Kindern vor Schäden.

tweet russian health ministry
Zahlreiche Studien zeigen tiefgreifende negative Auswirkungen von WLAN. Professor Martin Pall verweist in seinem 2018 erschienenen Meta-Analysepapier "Wi-Fi is an important threat to human health" auf Studien, die zeigen, dass WLAN oxidativen Stress, Spermien-/Hodenschäden, neuropsychiatrische Auswirkungen einschließlich EEG-Veränderungen, Apoptose (Zelltod), zelluläre DNA-Schäden, endokrine Veränderungen und Kalziumüberlastung verursacht. In Anbetracht der Beweise für Schäden haben Wissenschaftler und medizinische Verbände dazu aufgerufen, die Verwendung von WLAN in Schulen zu verbieten und stattdessen drahtgebundene Netzwerke zu verwenden.

- Children's Health Defense
In diesem Zusammenhang zeigt sich die russische Regierung erneut als sehr fortschrittlich und vorausschauend, weil die Auswirkungen dieser Strahlungen bis jetzt immer noch nicht absehbar sind - im Gegenteil, Beweise häufen sich, dass Funkstrahlen schädlich sind. Zudem Kabelverbindungen immer noch schneller und einfach sicherer sind.

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SOTT Fokus: Russland stuft 7 weitere NGOs aus Amerika und Großbritannien als unerwünscht ein

Russland hat in den letzten Jahren bereits eine ganze Reihe von NGOs aus Amerika und anderen westlichen Ländern als unerwünscht eingestuft und setzt jetzt weitere sieben Organisationen auf diese Liste.
kremlin st basils moscow
© REUTERS/Maxim Shemetov
Die Generalstaatsanwaltschaft Russlands hat laut ihrem Pressedienst die Tätigkeit von sieben Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus den USA und Großbritannien als unerwünscht eingestuft.

Auf der Liste stehen demnach die US-amerikanischen NGOs "Die Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong", "Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China", "Weltrat zur Rettung der verfolgten Adepten von Falun Gong", "Freunde von Falun Gong", "Ärzte gegen gewaltsame Organentnahme", "Buddhistische Gesellschaft 'Drachenquellen'" sowie die britische NGO "Der Europäische Verein 'Falun Dafa'".

~ Sputnik
Laut dem Pressedienst der Aufsichtsbehörde stellen die Tätigkeiten dieser Organisationen eine Gefahr für Russlands Sicherheit dar.

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SOTT Fokus: Maskenpflicht: Österreich überlegt wieder, Frankreich erweitert Pflicht

maskenpflicht
© picture alliance/ Herbert P. Oczeret/ picturedesk.com
Die Coronainfektionen steigen laut Medienberichten in Frankreich und Österreich wieder an, und Frankreich überlegt, die Maskenpflicht auf Einkaufsmärkte zu erweitern:
In Frankreich gilt die Pflicht, ähnlich wie in Deutschland, auch in Geschäften und anderen öffentlich zugänglichen Räumen. Bei einem Verstoß werden 135 Euro Strafe fällig. Bislang war das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Frankreich nur in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. In Supermärkten und anderen Geschäften wurde es lediglich empfohlen.

- Neue Westfälische
Indes überlegt Kanzler Kurz aus Österreich, die Maskenpflicht wieder einzuführen:

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SOTT Fokus: Erbärmlich: "Bitte, zieht nicht ab!" Deutsche Ministerpräsidenten schicken Bittbrief nach Washington

Nachdem US-Präsident Donald Trump der deutschen Politik einen großen Gefallen geleistet hat, indem er vorschlug, die US-Truppen endlich aus der Bundesrepublik abzuziehen, haben sich jetzt die Bundesminister der betroffenen Bundesländer in einem Bettelbrief an Washington gewandt, doch bitte nicht die Truppen abzuziehen.
Ramstein
© AFP / DANIEL ROLANDEingang zum Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz im November 2013
Die Ministerpräsidenten der betroffenen Bundesländer sind über diese Entscheidung unglücklich und haben nun einen Bittbrief an US-Abgeordnete geschrieben.

Die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern wollen den angekündigten Abzug von rund 9.500 US-Soldaten aus Deutschland verhindern. In einem gemeinsamen Brief an 13 Mitglieder des US-Kongresses, der der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag vorlag, heißt es, die hier stationierten Soldaten stellten das Rückgrat der US-Präsenz in Europa und der Handlungsfähigkeit der NATO dar.

~ RT Deutsch
Natürlich wird als Grund die nicht existierende Gefahr aus Russland zum Anlass genommen:

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SOTT Fokus: Lawrow stimmt zu - Chinas Außenminister: "USA hat den Verstand, die Moral und Glaubwürdigkeit verloren"

Chinas Außenminister Wang Yi hat am Freitag das Gebaren und Vorgehen der USA in einem Gespräch gegenüber dem russischen Außenminister Sergei Lawrow mit deutlichen Worten kritisiert. Lawrow stimmte zu. Im Wortlaut sagte Yi:
Wang
© APDer chinesische Außenminister Wang Yi äußerte sich in einem Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen offen kritisch gegenüber den USA.
Chinas Außenminister sagte seinem russischen Amtskollegen am Freitag, dass die Vereinigten Staaten "ihren Verstand, ihre Moral und ihre Glaubwürdigkeit verloren haben", während er gleichzeitig sagte, Peking und Moskau sollten in Fragen von globaler Bedeutung, wie Covid-19 und regionale Sicherheit, zusammenarbeiten.

~ South China Morning Post
Wang betonte darüber hinaus, dass das Verhalten der USA nicht mit dem einer Weltmacht übereinstimmt.
"Die USA haben ihre Politik 'Amerika zuerst' unverblümt fortgesetzt, indem sie Egoismus, Unilateralismus und Mobbing bis an die Grenze getrieben haben, und das ist nicht das, worum es bei einer Großmacht gehen sollte", wurde Wang Yi von Peking zitiert, wie er dem russischen Außenminister Sergej Lawrow in einem Telefongespräch sagte.

~ South China Morning Post

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SOTT Fokus: Erneuter Lockdown Israel: Tausende demonstrieren gegen Corona-Politik der Regierung

Am Samstag versammelten sich in Israel tausende Menschen, um gegen die Corona-Politik der Regierung zu demonstrieren, die zuvor verkündete, das Land wieder in den Lockdown zu versetzen, wegen neuen "Rekordwerten".
Demo Wasserwerfer Israel Corona
© AFP AHMAD GHARABLITausende Israelis demonstrieren gegen Corona-Politik der Regierung
Tausende von Israelis haben am Samstag gegen den Kurs der Regierung von Benjamin Netanjahu in der Corona-Krise demonstriert. Zahlreiche Menschen versammelten sich in Tel Aviv am Mittelmeerstrand. Proteste gab es auch in Jerusalem. Die Polizei setzte Wasserwerfen ein.

~ RT Deutsch
Nicht unbegründet werfen die Demonstranten Netanjahus Regierung Korruption vor.

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SOTT Fokus: Bundeswehr "verliert" große Mengen Patronen und Sprengstoff

Derzeit kommt ein Skandal innerhalb der Bundeswehr ans Licht, bei der eine nicht genau bezifferte "große Menge" an Patronen und Sprengstoff "verschwunden" sein soll. Mittlerweile wird untersucht, ob auch Waffen abhanden gekommen sind.
Bundeswehr
Bundeswehr
Bei der Bundeswehr sind große Mengen an Patronen unterschiedlichen Kalibers unauffindbar. Bei bisherigen Suchen wurde nur ein Bruchteil aufgefunden. [...]

Während die Verteidigungsministerin im In- und Ausland für höhere Rüstungsausgaben wirbt, scheint sich in ihrem Ressort ein frischer Skandal an die bestehenden zu reihen. Die Bundeswehr gestand ein, dass große Mengen an Munition in den Beständen fehlen, und leitete Ermittlungen ein.

~ RT Deutsch
Die Gründe für das Verschwinden sind noch ungeklärt:
"Wenn es um Straftaten geht, wird selbstredend die Staatsanwaltschaft eingeschaltet", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

~ RT Deutsch
Die Welt berichtet von mindestens 60.000 Schuss, die seit 2010 vermisst werden. Laut RT:

Snowflake Cold

SOTT Fokus: "Klimaerwärmung" Deutschland - Absoluter Fehlalarm in diesem Sommer und Kälterekord von vor 37 Jahren im Spreewald gebrochen

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© Politicalcartoons.com
Seit einigen Wochen ist es ungewöhnlich kühl für Sommerverhältnisse in Deutschland. Im letzten Jahr hingegen herrschte um dieselbe Jahreszeit noch ein normaler Sommer und Greta und ihre Anhänger demonstrierten ironischerweise eifrig auf den Straßen. Erste Bauern leiden auch unter der fehlenden Wärme:
Mit fünf Grad sei in diesem Jahr die niedrigste Julitemperatur seit 37 Jahren gemessen worden, sagte Spreewaldhof-Geschäftsführer Konrad Linkenheil dem rbb auf Nachfrage. Eigentlich seien 15 Grad nötig, damit die Gurken gut wachsen können. Er bezeichnet die aktuelle Lage als katastrophal.

- rbb24
Andere Bauern befürchten ebenso Einbußen, weil der März und Mai noch Frost brachte oder zu kühl war. Die Kälte setzt sich auch auf der Zugspitze fort und dort wird leichter Schneefall im Juli gemeldet.

Es ist spekulativ, doch die Zeichen sprechen weiterhin stark dafür, dass wir uns einer Abkühlung und möglichen Eiszeit nähern. Schneefan2015 berichtet unter anderem: