SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Unruhen in Amerika: Pentagon schickt 1600 Militärs in die Region um Washington

Die Unruhen in den USA nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA halten weiterhin an. Jetzt verlegt das Pentagon
1600 Militärangehörige in die Umgebung Washingtons.
white house police
Eine entsprechende Pressemitteilung wurde auf der Pentagon-Webseite publik gemacht.

Demnach wurden Soldaten im aktiven Dienst zu Militärbasen in der Region um die Hauptstadt Washington gebracht.

~ Sputnik
Die Soldaten wurden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Noch werden Soldaten jedoch nicht an Einsätzen ziviler Behörden beteiligt.

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SOTT Fokus: Demos gegen Coronamaßnahmen bekommen weniger Zulauf: Mehr Polizisten als Demonstranten

demonstration stuttgart
© DPA
Offiziellen Meldungen zufolge hatten die bekannten Demos gegen Coronamaßnahmen in Berlin und Stuttgart am Wochenende nur wenig Zulauf.
Am Samstag hatten sich rund 150 Menschen auf dem Wasen versammelt. Die Demonstration fand unter Einsatz vieler Polizeikräfte statt. Redner verlangten unter anderem die sofortige Öffnung der Kitas und den sofortigen Vollbetrieb der Schulen. Die Gefahr, an Corona zu sterben, sei inzwischen geringer als die, von einer Straßenbahn überfahren zu werden, sagte ein Redner.

- FAZ
Ebenso zeichnete sich ein ähnliches Bild in Berlin ab:
Die Teilnehmerzahlen bei Demos bis Samstagnachmittag bewegten sich deutlich unter den angekündigten Werten, sagte Polizeisprecher Thilo Cablitz auf Anfrage. Zu vielen Demos seien um die 50 Menschen gekommen. Neun Menschen wurden überprüft, um die Einhaltung der Corona-Regeln sicherzustellen. Sieben von ihnen leisteten jedoch Widerstand und konnten unerkannt flüchten, wie die Beamten mitteilten. Rund 550 Polizisten waren am Samstag im Einsatz. Sie notierten sechs Strafermittlungsverfahren und neun Ordnungswidrigkeiten.

- FAZ

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SOTT Fokus: Russland: Volksabstimmung über Verfassungsänderungen am 1. Juli

Nach der Ankündigung Vladimir Putins Anfang diesen Jahres, in Russland tief greifende Verfassungsänderungen zu erwägen, findet jetzt wie angekündigt eine Volksabstimmung über die geplanten Änderungen statt. Am 1. Juli können die russischen Bürger abstimmen. Wir erinnern uns: Nach der Ankündigung trat die russische Regierung zurück und es wurde eine neue Regierung gebildet, mit nicht wenigen neuen Ministern. Die Volksabstimmung wurde ursprünglich auf Mitte April angesetzt, wurde dann jedoch aufgrund des Corona-Schwindels verschoben.
Vladimir Putin
© Sputnik/Aleksey Nikolskyi/Kremlin via REUTERS
"Das Datum ist perfekt", sagte Putin bei einer Liveübertragung, die im Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde. Putin meinte, die Infektionslage im Land hat sich stabilisiert. Das erlaube, die Arbeiten an der Änderung des Grundgesetzes fortzusetzen. "Uns ist es im Großen und Ganzen gelungen, die Hauptaufgabe zu lösen, die explosionsartige negative Entwicklung zu verhindern."

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Ausschreitungen: Geheimdienst bringt Trump in Bunker - Donald erwägt Einsatz des Militärs

Die Ausschreitungen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA flammen weiterhin auf. Zwischenzeitlich erreichten die Protestler auch das Weiße Haus, warfen Barrikaden um und mit Flaschen und Steinen um sich. Währenddessen wurde US-Präsident Trump kurzzeitig vom Geheimdienst in den Bunker unter dem Weißen Haus gebracht.
Militär Sicherheitskräfte USA
© AFP Drew Angerer / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFPSicherheitskräfte vor der Ansprache des Präsidenten vor dem Weißen Haus am Montag
Am Freitag erreichten die Ausschreitungen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd den Regierungssitz des US-Präsidenten in Washington. Um auf Nummer sicher zu gehen, brachte der Secret Service Trump daraufhin für knapp eine Stunde in einen unterirdischen Bunker.

Demonstranten haben sich am Freitagabend vor dem Weißen Haus versammelt, einige von ihnen stießen Barrikaden um, warfen Flaschen und Steine. Indessen beschlossen die Sicherheitskräfte der US-Regierungszentrale, Donald Trump zusammen mit seiner Ehefrau Melania und ihrem gemeinsamen Sohn Barron in den unterirdischen Schutzraum zu bringen, berichtete die New York Times. Nach knapp einer Stunde konnten Trump und seine Familienangehörigen den Bunker wieder verlassen.

In der Regel ist der Schutzraum für außergewöhnliche Gefahrensituationen wie etwa Terroranschläge vorgesehen, bei denen der US-Präsident einer größeren Bedrohung ausgesetzt sein könnte. Solche Notfälle kommen allerdings nur sehr selten vor.

~ RT Deutsch
Am Tag nach dem Bunkeraufenthalt meldete sich Trump via Twitter folgendermaßen zu Wort:
Darin lobte er mit Blick auf die Proteste am Vorabend die Arbeit des Secret Service. Er schrieb:
"Sie waren nicht nur total professionell, sondern auch sehr cool. Ich war drinnen, beobachtete jede Bewegung und hätte mich nicht sicherer fühlen können."
In einem weiteren Tweet kritisierte Trump, dass die Ausschreitungen am Weißen Haus "mit dem Andenken an George Floyd wenig zu tun" hätten und dem einzigen Ziel dienten, "Ärger zu machen".



Auch am Wochenende versammelten sich Demonstranten erneut vor dem Weißen Haus. Sicherheitskräfte hielten sie jedoch auf Abstand und drängten sie frühzeitig zurück.

Seit Tagen kommt es in vielen US-Städten zu Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Ungerechtigkeit gegenüber Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Auslöser der Proteste ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota.

~ RT Deutsch
Indes erwägt Trump angesichts der Ausschreitungen den Einsatz des Militärs:

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SOTT Fokus: Die alten Griechen: Studie wirft Datierung der Antike über den Haufen und stellt Ereignisse in Frage

Laut einer neuen Studie könnten bisher als gesichert angesehene historische Ereignisse im antiken Griechenland, wie die Entstehung der griechischen Stadtstaaten, die Erfindung des griechischen Alphabets, die griechische Kolonisation und das Zeitalter Homers, in Wirklichkeit 50 bis zu 150 Jahre früher stattgefunden haben. Grund für die neuen Datierungen sind angeblich neue, deutlich präzisere Datierungsergebnisse, die die Wissenschaftler anhand der C14-Methode erreichen konnten.
Attische Keramikkiste Miniaturimitationen Getreidespeicher Frühgeometrisch II Athen
© Stefanos Gimatzidis/ÖAWAttische Keramikkiste mit Miniaturimitationen von Getreidespeichern des Frühgeometrisch II aus Athen. Ihre Datierung wird aufgrund der neuen C-14-Daten beeinflusst.
"Er galt schon in der Antike als Vorbild: Homer. Seine Geschichten, 'Ilias' und 'Odyssee', sind auch nach 2700 Jahren noch immer zeitgemäß - oder sind es 2800 Jahre?", fragt die Pressemitteilung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und führt dazu weiter aus: "Die genaue Datierung seiner Epen ist bislang genauso umstritten, wie die Frage, ob es den Dichter tatsächlich gegeben hat. Ersteres könnte sich jetzt ändern. Denn: Eine bislang unerreichte Datierungspräzision durch neue C14-Daten stellt das bisherige griechische Periodisierungssystem in Frage."

Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt ein internationales Forschungsprojekt unter der Leitung von Stefanos Gimatzidis vom Österreichischen Archäologischen Institut der ÖAW. "Die Befunde erfordern eine radikale Revision der griechischen Zeitordnung: Wichtige historische Ereignisse sowie die Entstehung zahlreicher Innovationen in der Philosophie, Literatur und politischen Organisation müssen demnach 50 bis 150 Jahre früher datiert werden", so die Autoren, die Ihre Ergebnisse aktuell im Fachjournal "PLoS ONE" (DOI: 10.1371/journal.pone.0232906) veröffentlicht haben.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Fragt sich natürlich jetzt, ob dadurch nicht nur die antike Zeiteinordnung der Epoche der Griechen ins Wanken gerät.
In Zusammenarbeit mit Bernhard Weninger vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität zu Köln wurden dabei zum ersten Mal die griechischen geschichtswissenschaftlichen Zeitraster mit modernen naturwissenschaftlichen Methoden, und zwar mit präzisen Radiokarbondaten, überprüft. Dazu wurden Probematerialien verwendet, die aus gut datierbaren Kontexten aus der nordägäischen Fundstätte Sindos kamen. Dieser Ort ist aus mehreren Gründen archäologisch interessant, u.a. aufgrund der zahlreichen importierten Keramikgefäße aus verschiedenen Regionen Griechenlands, die einen Vergleich bzw. eine Korrelation der regionalen Chronologiesysteme ermöglichen.

Dank der langen durchlaufenden Stratigraphie, der archäologischen Methode der Altersbestimmung von Ablagerungen, ist nun auch eine zuverlässige statistische Modellierung der Radiokarbondaten möglich: "Häufig leidet die Anwendung der Methode der C14-Datierung unter der Schwierigkeit, dass die vom C14-Labor tatsächlich erreichte hohe Messgenauigkeit in der archäologischen Anwendung gar nicht benutzt werden kann", erklärt Gimatzidis. Diese statistische Schwankungsbreite ist demnach das - zunächst unvermeidbare - Resultat von realen Schwankungen des atmosphärischen C14-Gehalts: "So hat man in der Archäologie regelmäßig zwar viele sehr präzise C14-Messungen zur Hand, die aber nach Korrektur der Schwankungen des atmosphärischen C14-Gehalts leider allesamt nur eine oft lange Liste von möglichen Datierungen bieten, typischerweise mit einer Streuung im Rahmen von 100 bis 300 Jahren."

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf Grenzwissenschaft Aktuell.

Better Earth

SOTT Fokus: Erde: Wissenschaftler rätseln - Magnetfeld-Anomalie spaltet sich: Vorbote eines Polsprungs?

Laut den neuesten Erkenntnissen von ESA-Wissenschaftlern könnte sich das Erdmagnetfeld, das sich seit 200 Jahren fortschreitend abschwächt, gerade in zwei Bereiche aufspalten. Die Wissenschaftler haben anhand neuer Daten der Erdbeobachtungsmission SWARM
eine ungewöhnliche und "seltsame" Abschwächung im Erdmagnetlfeld untersucht. Es ist von einem unerklärlichen Phänomen die Rede.
Magnetfeld Erde Anomalie
© Division of Geomagnetism, DTU SpaceDas Magnetfeld der Erde wird in der Südatlantik-Anomalie schwächer – ein möglicher Vorbote eines Polsprungs (Standbild aus Videomaterial der ESA)
Das könnte der Vorbote für einen baldigen, längst überfälligen Polsprung sein.
Die ESA (Europäische Weltraumorganisation) hat mittels ihrer Satelliten der Erdbeobachtungsmission SWARM eine ungewöhnliche Abschwächung im Magnetfeld der Erde untersucht. Und es scheint, dass sich diese seltsame Anomalie, welche man als die Ursache hinter der Abschwächung vermutet, jetzt weiterentwickelt und sogar in zwei Gebiete aufspaltet.

Das unerklärliche Phänomen - Südatlantische Anomalie genannt - besteht in einer verminderten Stärke des Erdmagnetfeldes in einem Seegebiet, das sich von Südamerika bis Südwestafrika erstreckt.


~ RT Deutsch
Im Moment führt diese Anomalie bereits zu "häufiger werdenden technischen Fehlfunktionen an Bord von Raumfahrzeugen und Satelliten im Orbit".
Doch das Magnetfeld der Erde schirmt die Oberfläche unseres Globus vor Sonnenwinden und kosmischer Strahlung ab und ist daher zusammen mit unserer Atmosphäre, die uns vor dem täglichen Bombardement durch Asteroiden schützt, ein weiterer kritischer Teil unseres "planetaren Verteidigungssystems" gegen lebensfeindliche kosmische Einflüsse.

~ RT Deutsch
Eine zweite ähnliche Anomalie scheint sich gerade unweit von Westafrika herauszubilden.
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) berichtete Anfang des Monats über die gesammelten Daten ihrer Satellitenmission SWARM. Die jüngsten Messwerte zeigen, dass sich unweit von Westafrika eine zweite, ähnliche Anomalie herausbildet. Derzeit sind die mit dieser neueren Entwicklung verbundenen Wirkungen und eventuellen Risiken jedoch noch nicht hinreichend erforscht.

~ RT Deutsch
In den letzten 50 Jahren nahm die Intensität des Erdmagnetfeldes besonders stark ab:

Stormtrooper

SOTT Fokus: Bürgerkrieg in den USA? Wer von den Protesten in Minneapolis profitiert - Einsatz von Militär möglich

In den USA gibt es neben den Corona-Protesten weitere Ausschreitungen, wegen des ermordeten Afroamerikaner George Floyd durch einen amerikanischen Polizisten.

minneapolis
Der Zorn über die tödliche Polizeigewalt gegen einen Schwarzen ließ sich nicht bändigen. In mehreren Städten der USA gingen die Unruhen in der Nacht auf den heutigen Samstag weiter. Die New York Times zählt 19 Städte, über das ganze Land verteilt, in denen protestiert wurde. CNN listet 26 Städte auf, vom kalifornischen Los Angeles bis zur Hauptstadt Washington D.C..

- Telepolis
Die Proteste sind nicht mehr friedlich, sondern es werden auch Polizeiautos zerstört, mit Gegenständen geworfen und gestern wurde eine Polizeiwache angezündet. Die Polizei reagierte teilweise mit Pfefferspray und mit Geschossen.

Das Ganze ähnelt in den USA einem riesigen Pulverfass, wo es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis der Funke komplett überspringt. Ein weiterer Punkt, der die Lage zum Eskalieren bringen kann:

Stormtrooper

SOTT Fokus: Polizeistadt Stuttgart: 27.593 Anzeigen gegen Coronaverstöße

polizeistadt stuttgart
Stuttgart ist mit eine Hochburg wo gegen die Coronazwangsmaßnahmen protestiert wird. Laut Bild ist es auch eine Hochburg von den folgenden Zahlen:
Die Einhaltung der Corona-Verordnung überwacht die Polizei seit dem 19. März. Bislang wurde mehr als 343 900 Menschen und über 70 300 Fahrzeuge (Stand: 27. Mai) kontrolliert. In 27 593 Fällen kam es zu Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten.

- Bild
Ein Polizeistaat hätte nicht noch mehr kontrollieren können. Willkommen in der "schönen neuen Welt", geschrieben von unserer neuen Realität.

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SOTT Fokus: Rechtsmediziner obduziert 200 Corona-Tote: Ausnahmslos alle hatten schwerwiegende Vorerkrankungen

Ein Hamburger Rechtsmediziner mit dem Namen Klaus Püschel hat inzwischen 200 Menschen, die angeblich an dem Coronavirus gestorben sind, obduziert und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. Laut Püschel hatten ausnahmslos alle Toten schwerwiegende Vorerkrankungen. Darüber hinaus kritisiert der Rechtsmediziner die aufgezwungene Meidung von Senioren - nicht den Umgang mit ihnen.
coronavirus
© Shutterstock
"Alte Menschen brauchen ihre Familie. Direkt an ihrem Bett, anwesend, gerade die Schwerkranken!" Püschel hat bislang alle gut 200 Verstorbenen in Hamburg, die mit Sars-CoV-2 infiziert waren, obduziert.

~ Sputnik
Ob die Toten an Corona starben oder viel eher mit Corona und eigentlich an den schweren Vorerkrankungen, sollte man sich deshalb ernsthaft fragen.

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SOTT Fokus: Nobelpreisträger: „Panikvirus“ hat mehr Leben gekostet, als gerettet

Der Biophysiker und Nobelpreisträger für Chemie, Michael Levitt, von der Stanford-Universität, hat in einem Interview die Corona-Krise zu Recht als "Panikvirus, dass sich unter Politikern der Welt ausgebreitet hat" bezeichnet. Er machte dabei auf die Tatsache aufmerksam, dass die drastischen Gegenmaßnahmen mehr Leben gekostet haben als das Virus selbst.
Michael Levitt
© AFP 2020 / Stanford News Service / Linda A. CiceroMichael Levitt
In einem Interview mit der britischen Zeitung «Telegraph» vermutet der britisch-amerikanisch-israelische Nobelpreisträger Michael Levitt, dass der Corona-Lockdown mehr Tote verursacht, als Leben gerettet hat. Levitt ist Chemiker und Biophysiker und arbeitet als Professor an der renommierten Stanford-Universität in den USA. 2013 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für die "Entwicklung von Multiskalenmodellen für komplexe chemische Systeme".

Levitt spricht gegenüber dem "Telegraph" von einem "Panikvirus", das sich unter führenden Politikern der Welt verbreitet habe. Der überstürzte Lockdown, so Levitt, hätte mehr Schaden angerichtet als verhindert.

~ Sputnik
Der Nobelpreisträger macht auch auf die nicht existierende exponentielle Verlaufskurve dieses Virus aufmerksam: