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SOTT Fokus: Russland-Afrika-Forum: Historisches Gipfeltreffen in Sotschi

Derzeit findet in der russischen Stadt Sotchi ein bisher beispiellosen und zukunftsweisendes Gipfeltreffen im Rahmen des sogenannten Russland-Afrika-Forums statt. Russland beginnt mit dieser Initiative eine zukunftsweisende Zusammenarbeit mit Ländern in Afrika.
Putin Afrika
Am 23. und 24. Oktober findet in Sotschi das Russland-Afrika-Forum statt, bei dem erstmals bis zu 3.000 Wirtschafts- und Regierungsvertreter aus afrikanischen Ländern mit ihren russischen Kollegen über Investitionen und gegenseitigen Handel diskutieren werden. In den letzten 17 Jahren ist der russische Handelsumsatz mit den Ländern des afrikanischen Kontinents um das 13-Fache gestiegen und beläuft sich heute auf mehr als 20 Milliarden Dollar.

~ RT Deutsch
Eine beispiellos hohe Anzahl an höchsten Staats- und Regierungschefs werden in Sotchi erwartet. Ein Meilenstein:
Beispiellos ist auch die Repräsentanz des Gipfeltreffens - es werden 44 der 56 eingeladenen höchsten Staats- und Regierungschefs in der russischen Schwarzmeerstadt erwartet. Das Ereignis sei beispiellos und werde ein Meilenstein sein, sagte der russische Präsident Wladimir Putin im Vorfeld.

~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf RT Deutsch.

Bulb

SOTT Fokus: Erdogan und Putin einigen sich - USA hebt Sanktionen gegen Türkei auf

Bei einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan in Sotschi betonte der russische Präsident Wladimir Putin, " dass jede politische Lösung die territoriale Integrität Syriens gewährleisten müsse". Erdogan und Putin einigten sich auf die Einsetzung russischer und syrischer Einheiten außerhalb der Zone in Nordostsyrien.
Erdogan Putin
© Reuters Sputnik/Alexei Druzhinin/Kremlin via REUTERSDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und der russische Präsident Wladimir Putin, Sotschi, Russland, 22. Oktober 2019.
Letztlich müsse Syrien von jeglicher "illegaler ausländischer Militärpräsenz" befreit werden. Insgesamt sieben Stunden dauerten die Gespräche, deren Wichtigkeit Putin hervorhob. Die Türkei will mit ihrer Offensive eine "Schutzzone" frei von kurdischen "Terroristen" schaffen. Laut der Übereinkunft der beiden Staatsoberhäupter werden sich kurdisch geführte Milizen auf ein Gebiet, 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, zurückziehen müssen.

~ RT Deutsch
Die Türkei wird bis auf Weiteres in der bis zu 32 Kilometer breiten "Sicherheitszone" innerhalb des syrischen Hoheitsgebietes agieren, während andere Grenzregionen von Russland und Syrien kontrolliert werden:
Die türkische Offensive unter dem Namen "Friedensquelle" wird weiterhin zwischen Tall Abyat und Raʾs al-ʿAin, bis zu 32 Kilometer innerhalb syrischem Gebiets, aktiv sein. Andere Teile der syrischen Grenze, von Kobani bis hin zu Tall Abyat und von Raʾs al-ʿAin bis zur irakischen Grenze, werden vom syrischen Militär und Grenzbeamten mit Hilfe der Unterstützung russischer Militärpolizei kontrolliert.

Gebiete, die nicht von der Militäroperation Ankaras betroffen sind, werden gemeinsam zwischen türkischem und russischem Militär patrouilliert.

Es wird befürchtet, dass der Militäreinsatz der Türkei IS-Gefangene in kurdischen Gefängnissen freisetzt. Auch dies wurde in Sotschi thematisiert. Putin hierzu:
"Es ist wichtig, dass Mitglieder der Terrororganisationen, den IS eingeschlossen, deren Militante durch kurdische bewaffnete Gruppen gefangengehalten werden und versuchen auszubrechen, sich nicht die Handlungen der bewaffneten türkischen Streitkräfte zunutze machen. "
~ RT Deutsch
Indes kündigte US-Präsident Donald Trump die Aufhebung aller Sanktionen gegen die Türkei an:
Diese Sanktionen wurden zuvor wegen der türkischen Syrien-Offensive verhängt.

Die Türkei soll im Gegenzug nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine dauerhafte Waffenruhe in Nordsyrien verkündet haben. Trump erklärte am Mittwoch im Weißen Haus, die türkische Regierung habe seine Regierung darüber informiert, dass sie die Kämpfe und die Offensive in Nordsyrien "dauerhaft stoppen" werde.

Falls die Türkei ihren Verpflichtungen allerdings nicht nachkommen werde, könnten die Sanktionen wieder eingeführt und verschärft werden, so Trump.

~ Sputnik

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SOTT Fokus: Folter und Gehirnwäsche? Physischer und geistiger Zustand von Assange ist erschreckend

Bei der gestrigen Anhörung des Wikileaks-Gründers Julian Assange vor Gericht soll er nur noch ein Schatten seiner selbst gewesen sein, berichtet Craig Murray, Freund und enger Vertrauter von Assange und früherer britischer Botschafter in Usbekistan.
Julian Assange
Der Zustand des zu Unrecht verhafteten Whistleblowers soll laut Murray so schlimm gewesen sein, dass er den Ausgang des Auslieferungsverfahrens nicht mehr erleben könnte.
Craig Murray hat es sich nicht nehmen lassen, die Verhandlung vor Ort im Gerichtssaal in Westminster zu verfolgen. In einem Eintrag vom Dienstag fasst er seine Eindrücke auf seinem Blog zusammen.

Tief erschüttert ist der Freund und enge Vertraute des Whistleblowers von dessen aktuellen körperlichen und geistigen Verfassung. Assange habe seit seiner Verhaftung mehr als 15 Kilogramm an Gewicht verloren, sein Haar habe sich gelichtet und er sei deutlich gealtert. Zudem habe er merklich gehinkt.

~ Sputnik
Noch schockierender war laut Murray jedoch sein mentaler Zustand:
"Doch seine physische Erscheinung war nicht so schockierend wie der Abbau seiner mentalen Fähigkeiten", so Murray. "Als er aufgefordert wurde, seinen Namen und sein Geburtsdatum zu nennen, hatte er mehrere Sekunden lang deutlich damit zu kämpfen, sich an beides zu erinnern."

~ Sputnik
Murray zeigte sich vor dem gestrigen Tag skeptisch hinsichtlich Behauptungen über Foltermethoden, die angeblich an Assange durchgeführt werden. Der gestrige Tag änderte seine Meinung diesbezüglich jedoch grundlegend.

Bell

SOTT Fokus: Weise Erkenntnis: Nabu entdeckt, dass Offshore-Windparks umweltschädlich sind

Windkraftanlagen zu Lande stehen bereits unter großer Kritik und nicht nur wegen ihrer geringen Effizienz, wirklich Strom zu erzeugen - was eigentlich ihr Job sein sollte, sondern vor allem auch wegen ihren Produktionskosten, Materialien, Infraschall und dass sie eben (geschützte) Vögel töten.
erderwärmung, klimaschwindel
© Sott.net
Wenn die Windungetüme zu See gebaut werden, wird zumindest das Infraschall-Problem behoben, aber die anderen Probleme bleiben nach wie vor erhalten. Doch nun meldet der Naturschutzbund (Nabu) selbst ein paar Bedenken an:
"Ich habe das Gefühl, die Windindustrie und Teile der Politik möchten einen Freifahrtschein haben", sagte der Nabu-Meeresschutzexperte Kim Detloff der Deutschen Presse-Agentur. Angesichts neuer Ausbauziele sei die Gefahr groß, dass jetzt Schnelligkeit vor Qualität gehe und Windparks an der falschen Stelle gebaut würden. "Die Energiewende ist kein Konjunkturprogramm für klamme Werften und Küstenländer."

~ Ostseezeitung
Aber genau das ist das Ziel von der Energiewende. Wir benötigen 4400 Windkrafträder, damit rein rechnerisch ein Atomkraftwerk ersetzt werden kann. So zumindest die Theorie. Warum hat jetzt ein Vertreter des Nabu damit Probleme? Detloff weiter im Text:

Lemon

SOTT Fokus: Intravenöses Vitamin-C soll neben Krebsbekämpfung auch gegen Blutvergiftung helfen

Das Fachmagazin JAMA veröffentlicht eine Studie mit dem Ergebnis, wo intravenöses Vitamin-C auch gegen Blutvergiftung (Sepsis) helfen soll.

vitamin c
In der aktuellen Studie hat das Forschungsteam nun untersucht, "ob Vitamin C eine effektivere Therapie gegen Organversagen ist als der aktuelle Standard der Versorgung bei Sepsis." Auf sieben medizinischen Intensivstationen in US-Kliniken wurden 167 Patienten mit Sepsis und akuten Atemwegsbeschwerden entweder mit einem Placebo (Dextrose 5% in Wasser; 83 Teilnehmende) oder einer Vitamin-C-Therapie (alle sechs Stunden 96 Stunden lang intravenös Vitamin C; 84 Teilnehmende) versorgt.

...

Zwar konnten in dieser Studie keine Beweise dafür gefunden werden, "dass Vitamin C das sepsisbedingte Organversagen verbessert, aber es hat die Verweildauer der Patienten im Krankenhaus deutlich reduziert", berichtet Dr. Fowler. Im Durchschnitt habe die Vitamin-C-Gruppe nach einem Zeitraum von vier Wochen drei Tage weniger auf der Intensivstation (sieben Tage im Vergleich zu zehn Tagen) verbracht. Auch seien sie nach zwei Monaten durchschnittlich eine Woche weniger im Krankenhaus (15 Tage gegenüber 22) gewesen als die Teilnehmenden der Placebo-Gruppe.

~ heilpraxis
In der Studie wurde weiter herausgefunden, dass die Sterblichkeit bei einer Sepsis auf unter 30 Prozent gesenkt wird, wenn den Probanden Vitamin-C injiziert wurde. Die Sterblichkeit in der Vergleichsgruppe lag hingegen bei 46 Prozent.

Bereits in der Vergangenheit zeigte die intravenöse Vitamin-C Therapie positive Ergebnisse, wenn es um die Behandlung von Blutkrebs, allgemein gegen Krebs oder auch Tuberkulose ging. Kein Wunder, dass es von großen Pharmakonzernen ignoriert wird.

Bulb

SOTT Fokus: Chinas Verteidigungsminister bringt es auf den Punkt: USA zetteln weltweit Farbrevolutionen an

Mit scharfen Worten hat der chinesische Verteidigungsminister in einer Rede in Peking die von den USA angezettelten Farbrevolutionen auf der ganzen Welt kritisiert und diese Aktionen zu Recht als die Hauptursache von Krieg und Unruhen auf unserem Planeten beim Namen genannt. Zwar erwähnte er nicht explizit Amerika, vom Kontext der derzeitigen Situation betrachtet ist jedoch klar, dass es sich hierbei nur um die USA handeln kann.
Wei Fenghe
© ReutersWei Fenghe bei seiner Rede am Montag in Peking
Der chinesische Verteidigungsminister hat die USA scharf kritisiert. In einer Rede in Peking erklärte Wei Fenghe, die Einmischung in innere Angelegenheiten, Farbrevolutionen sowie die Politik des Regime Change seien die wahren Ursachen für Krieg und Unruhen in der Welt.

Der chinesische Verteidigungsminister Wei Fenghe hat den USA vorgeworfen, Farbrevolutionen in anderen Ländern anzuzetteln und eine "Taktik des langen Armes" einzusetzen, um sich in die inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen.

~ RT Deutsch
Wei Fenghe betonte darüber hinaus, dass sich China nicht einschüchtern lassen wird.
Auf dem Xiangshan-Forum, der alljährlich stattfindenden chinesischen Sicherheits- und Verteidigungskonferenz, erklärte Wei am Montag, dass Nationen ihre Differenzen durch Dialog und gegenseitigen Respekt beilegen sollten. China werde ausländischem Druck nie nachgeben. Wörtlich sagte Wei:
"Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder, Anstiftung zu Farbrevolutionen oder sogar Versuche, die legitimen Regierungen anderer Länder zu stürzen, sind die wahren Ursachen von Kriegen und Unruhen in verschiedenen Regionen der Welt."
~ RT Deutsch
Mit einem großen Knüppel kann man keine Probleme lösen.
Wei verurteilte Großmächte, die mit dem "großen Knüppel" aufträten und Sanktionen verhängten, um "maximalen Druck" auf andere Länder auszuüben:
"Wenn man den großen Knüppel schwingt oder auf die "Taktik des langen Armes" zurückgreift, kann man keine Probleme lösen. Und mit Sanktionen erzielt man nie Ergebnisse. Das chinesische Volk lässt sich nicht einschüchtern, wir haben keine Angst."
~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Video: Assange nach Gerichtssitzung im Polizeiauto gefilmt

Mittlerweile ist mehr als ein halbes Jahr vergangen, seitdem Wikileaks-Gründer Julian Assange verhaftet wurde. Von Anfang an war klar, dass es sich sowohl bei seiner Verhaftung als auch bei seinem vorherigen siebenjährigen Zwangsaufenthalt in der ecuadorianischen Botschaft in London um eine bewusste Einschüchterungskampagne gehandelt hat, bei der an Assange ein Exempel statuiert wurde. Diese sollte jedem Menschen auf diesem Planeten unmissverständlich klarmachen, wo man enden kann, sollte man es wagen, sich für die Wahrheit einzusetzen und die gewissenlosen Machenschaften in den höchsten Kreisen der Macht zu entblößen. Die Verhaftung von Assange ist eine Warnung aus der Geschichte, wie es John Pilger so treffend formulierte.
Julian Assange
Nach Monaten der Stille um den Zustand des zu Unrecht verhafteten Wikileaks-Gründer wurde Assange nach der heutigen Gerichtssitzung in London zum ersten Mal wieder in der Öffentlichkeit gesichtet.

Bulb

SOTT Fokus: Türkei: Sollte Syrien im eigenen Land einmarschieren, betrachten wir es als Kriegserklärung

Die türkische Regierung wird laut Yasin Aktay (Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan) den Einmarsch des syrischen Militärs in Manbidsch, Ain al-Arab und Qamischli als Kriegserklärung auffassen, obwohl diese Regionen sich auf syrischem Hoheitsgebiet befinden.
Turkey
Ein Eingreifen der syrischen Armee auf der Seite der Kurden würde die Türkei als Kriegserklärung deuten, warnte Yasin Aktay, Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, in einem Sputnik-Gespräch am Samstag. Die Türkei könne nicht zulassen, dass die syrische Armee die Kurden in Schutz nehme.
"Wenn das syrische Regime in Manbidsch, Ain al-Arab und Qamischli einmarschieren und die kurdischen Selbstverteidigungseinheiten schützen würde, würde die Türkei dies als Kriegserklärung betrachten und angemessen reagieren."
~ Sputnik
Gleichzeitig betonte Aktay, dass Ankara bereit ist seine Position zu ändern, sollten sinnvolle Ideen aufgebracht werden. Darüber hinaus stellte Aktay (genauso wie Erdogan vor der UN vor ein paar Wochen) klar, dass die Türkei keinen fremden (in diesem fall syrischen) Boden stehlen und sich wieder zurückziehen wird, "sobald in ganz Syrien wieder Frieden und Sicherheit herrscht".

Fireball 2

SOTT Fokus: Feuerball über Süddeutschland aufgenommen: München, Stuttgart, Augsburg...

feuerball süddeutschland
© Sternwarte Welzheim
Am Mittwochabend wurde ein Feuerball über Süddeutschland aufgenommen. Der Feuerball wurde von vielen Bewohnern in Stuttgart, München, Augsburg, Ulm und entsprechend umliegenden Kreisen wahrgenommen. Zeitpunkt der Sichtung war ungefähr 21 Uhr.



Smiley

SOTT Fokus: Toter spricht auf seiner eigenen Beerdigung "aus dem Sarg"

Besucher einer Beerdigung in Irland staunten nicht schlecht, als sie plötzlich "Es ist verdammt dunkel hier unten" aus dem gerade in den Boden versenkten Sarg hörten.
Beerdigung
Ein Video, das in den Medien schnell viral ging, zeigt, wie die Trauergäste nach anfänglicher Verblüffung schließlich lachen. Sie werden von Klopfgeräuschen aus dem Sarg überrascht. Dann hören sie die Stimme des verstorbenen Shay Bradley:
"Wo verdammt noch mal bin ich? Lasst mich hier raus. Es ist verdammt dunkel hier. Ist das der Priester, den ich höre? Hier ist Shay, ich bin im Sarg!"
Der Verstorbene Shay Bradley hatte lange an einer schweren Erkrankung gelitten und die Audioaufnahme vor seinem Tod angefertigt. Sie wurde vier Tage später mit Hilfe eines Lautsprechers im Sarg bei der Beerdigung abgespielt.

~ RT Deutsch
Die Trauernden sollten die Beerdigung mit einem Lächeln verlassen, darum entschied sich Shay vor seinem Tod, diese Aufnahmen an der Beerdigung abspielen zu lassen.