Windkraftanlagen zu Lande stehen bereits unter großer Kritik und nicht nur wegen ihrer geringen
Effizienz, wirklich Strom zu erzeugen - was eigentlich ihr Job sein sollte, sondern vor allem auch wegen ihren Produktionskosten, Materialien, Infraschall und dass sie eben (geschützte) Vögel töten.

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Wenn die Windungetüme zu See gebaut werden, wird zumindest das Infraschall-Problem behoben, aber die anderen Probleme bleiben nach wie vor erhalten. Doch nun meldet der Naturschutzbund (Nabu) selbst ein paar Bedenken an:
"Ich habe das Gefühl, die Windindustrie und Teile der Politik möchten einen Freifahrtschein haben", sagte der Nabu-Meeresschutzexperte Kim Detloff der Deutschen Presse-Agentur. Angesichts neuer Ausbauziele sei die Gefahr groß, dass jetzt Schnelligkeit vor Qualität gehe und Windparks an der falschen Stelle gebaut würden. "Die Energiewende ist kein Konjunkturprogramm für klamme Werften und Küstenländer."
~ Ostseezeitung
Aber genau das ist das Ziel von der Energiewende. Wir benötigen 4400
Windkrafträder, damit rein rechnerisch ein Atomkraftwerk ersetzt werden kann. So zumindest die Theorie. Warum hat jetzt ein Vertreter des Nabu damit Probleme? Detloff weiter im Text: