OF THE
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Am Himmel über China soll ein Meteorit aufgetaucht sein, der für mehrere Sekunden hell aufleuchtete und dann verschwand.Wissenschaftler sollen sich auf den Weg begeben haben, Fragmente des Objekts am Boden zu finden, um detaillierte Untersuchungen an ihnen durchführen zu können. Das Ereignis verwandelte die Nacht zum Tag, wie man auf einigen Video-Aufnahmen sehen kann:
~ Sputnik
Beim heutigen Briefing rief der Diplomat die Türkei auf, den Militäreinsatz in Syrien zu stoppen und "auf den richtigen Weg zurückzukommen".Der Konflikt sollte laut China im Rahmen des internationalen Rechts geregelt werden, so wie es auch Russland immer wieder betont hat:
~ Sputnik
Am Dienstag gab Russland bekannt, dass seine Truppen zwischen dem türkischen und dem syrischen Militär nahe der nordsyrischen Stadt Manbidsch patrouillieren. Aus der Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums geht hervor:In den sozialen Netzwerken wurden bereits Bilder der russischen Patrouillen veröffentlicht:"Die Militärpolizei patrouilliert weiter die nordwestlichen Grenzen des Bezirks Manbidsch entlang der Berührungslinie der Streitkräfte Syriens und der Türkei."~ RT Deutsch
Die USA verhängten Sanktionen gegen die türkischen Verteidigungs- und Energieministerien sowie gegen drei hohe Regierungsbeamte. US-Präsident Donald Trump droht damit, weitere Sanktionen zu verhängen, sollte es keinen Waffenstillstand geben. Erdoğan jedoch denkt nicht daran, seine Pläne aufzugeben. Bald, so kündigte er an, werde man das Gebiet von Manbidsch bis zur Grenze des Irak gesichert haben. US-Militärsprecher Oberst Myles B. Caggins III wollte am Dienstag nicht darüber Auskunft erteilen, ob syrische Truppen in Manbidsch einmarschiert seien.Nach UN-Angaben sind bereits 160.000 Menschen auf der Flucht und laut kurdischen Angaben liegt die Zahl sogar bei 275.000.
~ RT Deutsch
Kritiker werfen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan ethnische Säuberung vor.
~ RT Deutsch
Die syrische Armee rückt weiter nach Norden und übernimmt die bisher von den kurdisch dominierten SDF kontrollierten Gebiete. Dies ist die Folge einer Verständigung der SDF mit der syrischen Regierung, die unter dem Druck der türkischen Invasion zustandekam.Die Türkei zeigt sich nicht erfreut über das Vorrücken der syrischen Armee innerhalb ihres eigenen Landes:
Die syrische Armee setzt (SAA) ihren Vormarsch in Nordsyrien fort. Wie der libanesische Sender Al Mayadeen berichtet, betrat die Armee am Montag Taqba. Die Stadt liegt in der Provinz Rakka und wurde bisher von kurdischen Milizen kontrolliert. Auch in Ain Issa ist die Armee mittlerweile eingerückt. Von dort soll sich die Armee weiter in Richtung Norden bewegen.
~ RT Deutsch
Yasin Aktay, ein Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, erklärte gegenüber Sputnik Arabic:Indes versucht Russland eine bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen beiden Streitkräften zu verhindern:Wenn die syrische Armee versucht, in den Nordosten von Syrien einzudringen, wird die Türkei Widerstand leisten. Es könnte zu einem Konflikt zwischen den beiden Armeen kommen.~ RT Deutsch
Erst vor wenigen Tagen hatte Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Interview erklärt, dass die territoriale Integrität Syriens vollständig wiederhergestellt werden müsse.
~ RT Deutsch
Der Artilleriebeschuss habe "wenige hundert Meter" entfernt von den US-Truppen zu einer Explosion geführt. Zwar sei der Vorfall nahe des Grenzorts Kobanê glimpflich ausgegangen. Gleichwohl habe das Pentagon eine neuerliche Warnung an die Adresse Ankaras geschickt.Laut Angaben der Amerikaner fand der Vorfall in einer Gegend statt von der die "Türken wissen, dass dort US-Streitkräfte präsent sind".
~ RT Deutsch
Nach Informationen des Spiegel handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um den 27-jährigen Stephan B. aus Sachsen-Anhalt. Das Nachrichtenportal berichtet weiterhin, dass den Ermittlern inzwischen ein Video vorläge, das der Attentäter offenbar mithilfe einer Helmkamera vor und während der Tat aufnahm. Der 35-minütige Film zeigt, wie B. im Auto sitzt und den Holocaust leugnet und über Juden schimpft. Später ist zu sehen wie er eine Passantin in der Nähe des jüdischen Friedhofs erschießt sowie einen Gast in einem Döner-Bistro in der Nähe der Synagoge. Offenbar war der Täter vom Anschlag im neuseeländischen Christchurch inspiriert. B. sei zuvor nicht polizeibekannt gewesen.Woher der Spiegel diese Informationen über den Täter hat, ist nicht erkenntlich und sollte deshalb nicht als bare Münze genommen werden.
~ FAZ