Fluten
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Cloud Precipitation

Hurrikan "Joaquin" brachte Rekordregenfälle in die USA - Notstand ausgerufen

Rekordregenfälle, schwere Überschwemmungen, Stromausfälle: Ein Hurrikan und ein Tiefdruckgebiet setzen die Ostküste der USA unter Wasser.
us flagge kaputt
© dpa/Larry W. Smith/Illustration
Charleston (dpa) - Von South Carolina bis Delaware wurden Flutwarnungen ausgegeben, 27 Millionen Menschen könnten betroffen sein. Vor allem in South Carolina führten heftige Regenfälle - dem Sender CNN zufolge mehr als 30 Zentimeter binnen zwei Tagen - bereits am Wochenende zu großen Problemen. US-Präsident Barack Obama erklärte den Staat zum Notstandsgebiet.

So waren in der Stadt Charleston zahlreiche Straßen überflutet, manche Fahrzeuge standen fast bis zum Dach im Wasser. Die Innenstadt war teilweise durch die Überschwemmungen abgeschnitten, in einem Bezirk mussten bis Sonntagmorgen fast 150 Menschen aus ihren im Wasser steckengebliebenen Fahrzeugen gerettet werden. 30 000 Menschen in South Carolina waren ohne Stromversorgung.

Und dem Nationalen Wetterdienst zufolge könnte es noch schlimmer werden. Es wurde erwartet, dass es bis Montagabend (Ortszeit) weiterregnet, wenn auch vielleicht mit allmählich nachlassender Stärke.

Kommentar:



Cloud Lightning

Schwere Unwetter treffen Südfrankreich: Mindestens 13 Tote

Bei schweren Unwettern in Südfrankreich sind mindestens 13 Menschen gestorben. Notunterkünfte wurden eingerichtet, 35.000 Haushalte waren ohne Strom. Hunderte Reisende sitzen an den Flughäfen fest.
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© Imago/PanoramiC

Bei Überschwemmungen sind an der französischen Côte d'Azur mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Allein fünf Menschen starben nach Angaben der Behörden in der Nacht zum Sonntag in Mandelieu-la-Napoule westlich von Cannes offenbar beim Versuch, ihre Autos vor den Fluten in Sicherheit zu bringen.

Drei Menschen kamen nach Angaben der Feuerwehr ums Leben, als eine Hochwasserwelle ein Altenheim in Biot nahe Antibes überschwemmte.

Umgestürzte Bäume und Schlammlawinen

In einer überfluteten Straße in Cannes ertrank eine Frau, drei Menschen starben in einem Auto in Golfe-Juan, ein Mensch kam auf einem Campingplatz in Antibes ums Leben. Umgestürzte Bäume und Schlammlawinen behinderten den Zugang zu den betroffenen Gebieten, so dass die Opferzahl noch steigen könnte. Notunterkünfte wurden eingerichtet. Rund 35.000 Haushalte waren ohne Strom.

Kommentar: Die Wetterereignisse werden immer extremer. Laut Wikidedia ist der durchschnittliche Niederschlag für Cannes im Oktober 121,2 mm und in Nizza 108 mm. Ein Millimeter ist gleich einem Liter pro Quadratmeter. Der Oktober ist dort durchschnittlich der regenreichste Monat im Jahr ist. Es sind also mehr als die durchschnittliche monatlich Regenmenge in allerkürzester Zeit gefallen. Und der Oktober hat erst begonnen.




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Sintflutartige Regenfälle treffen Sardinien: So viel Regen wie in 2 Monaten

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Bei sintflutartigen Regenfällen auf der italienischen Insel Sardinien sind mehrere Hundert Menschen aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht worden. Die meisten konnten bei Verwandten oder Freunden unterkommen. Der Gouverneur Sardiniens, Francesco Pigliaru, brach seine Parisreise ab und kehrte auf die Insel zurück. Flüsse traten über die Ufer, das Wasser überschwemmte Straßen und Felder. Innerhalb von 24 Stunden regnete es soviel wie normalerweise in einem Zeitraum von zwei Monaten auf Sardinien.


In der Region rund um die Hafenstadt Olbia waren kleinere Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten. Auch die französische Insel Korsika ist von dem Unwetter betroffen, allerdings weniger als Sardinien. So mancher Tourist verließ seinen Campingplatz und suchte sich eine trockenere Bleibe. Nach Angaben von Meteorologen zieht der Sturm nun Richtung Ligurien in Italien.

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Thailand: Schäden in Satun durch Überschwemmungen und Erdrutsche nach starken Regenfällen

In der südthailändischen Provinz Satun sind zur Zeit fünf Distrikte von den Folgen starker Regenfälle in den vergangenen Tagen betroffen. Die gute Meldung ist, dass der Hochwasserpegel in der Region in den meisten Gebieten rückläufig ist.

Schäden durch Regenfälle in Satun Thailand
© Unbekannt
Satun - Der Distrikt Kon Prasobpanha wurde in den vergangenen Tagen dreimal vom Hochwasser heimgesucht. Das Wasser trat in der Gemeinde Yan Sue über die Ufer des Klong Du Son, wobei Häuser, Schulen und Moscheen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Zusätzlich rutschten überbewässerte Erdmassen von steilen Hängen auf die Strassen hinunter. Glücklicherweise wurden dabei keine Verletzen oder Todesopfer registriert, obwohl die Erdmassen auch auf Restaurants hinunter rauschten.

Kommentar: Wieder einmal Überschwemmungen nach Sturzfluten, die vom Himmel strömten, wie so extrem häufig in letzter Zeit. Wenige Beispiele:


Blue Planet

Thailand: Wieder Schäden auf Phuket durch Hochwasser und Erdrutsche

Leider haben sich die Wettervorhersagen auf Phuket wieder einmal bewahrheitet und für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. In einer kleinen Nebenstraße auf einer Landzunge südlich von Patong sorgten Erdrutsche und umgestürzte Bäume dafür, dass zwei PKWs völlig zertrümmert wurden.

Unwetter Phuket September 2015
© kru nui
Phuket. Aber nicht nur Erdrutsche, sondern auch Hochwasser brachte den Verkehr auf vielen Straßen zum Stillstand. Wie nicht anders zu erwarten, war davon auch die vielbefahrene Thepkasattri Straße betroffen. Hier standen erneut zahlreiche Verkehrsteilnehmer im Stau oder kamen nur noch im Schritttempo vorwärts.

Laut den aktuellen Wettervorhersagen muss auch in den nächsten Tagen mit schweren Regen gerechnet werden. Betroffen davon sind Phuket, Krabi, Phang Nga und Ranong. Die Vorhersagen gelten für heute und Morgen.

Kommentar:




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Türkei: Nach 3 Stunden Starkregen - Wassermassen in Bodrum rissen Autos mit und setzten Strassen bis zu 3 Meter unter Wasser

Über Stunden andauernde, starke Regenfällen haben am Dienstagabend die türkische Touristenstadt Bodrum überschwemmt. In der Provinz Mugla standen unzählige Autos unter Wasser. Mindestens acht Personen wurden bei den Unwettern verletzt.

Fluten Türkei Bodrum September 2015
© DHASturzfluten durch Starkregen hinterlassen Durcheinander und Autowracks
Gegen 21 Uhr Ortszeit setzte am Dienstagabend ein gut dreistündiger heftiger Regenguss ein. Dabei wurde der Hotspot an der türkischen Ägäis, die Urlaubshochburg Bodrum, überschwemmt. In Sturzbächen rauschte das Wasser von den umliegenden Bergen. Die Wassermassen rissen auch zahlreiche Autos mit.

Entlang der Üçkuyular Avenue, Atatürk Avenue, Dere Straße, Hamam Straße und der Cevat Sahit Straße soll das Wasser über zwei Meter hoch gestanden haben. Einige Fahrzeuge sollen mehrere hundert Meter Richtung Azmakbaşı Brücke mitgeschleift worden sein, berichtet das Nachrichtenportal BGN News. Einige Motorräder seien sogar ins Meer gespült worden. Die Stärke des Hochwassers sei derart so groß gewesen, dass einige Bürgersteige und der Asphalt auseinander gerissen und aufgebrochen wurden.

Kommentar: Der Pegel ist durch diesen Starkregen binnen kürzester Zeit angeschwollen. Anscheinend hat Mutter Natur zu den Geschehnissen im Nahen Osten etwas zu sagen.




Windsock

Griechenland: Herbststurm verursacht schwere Schäden und verwandelt Strassen in reissende Ströme

Ein Herbststurm mit starken Regenfällen hat in Griechenland erhebliche Schäden vor allem auf den Inseln der Ägäis angerichtet. Viele Strassen auf der Insel Skopelos seien in der Nacht zum Mittwoch in reissende Ströme verwandelt worden.

Unwetter Griechenland September 2015
© Unbekannt
Athen - Dutzende Feuerwehrleute versuchten auf Skopelos, Geschäfte und Häuser leer zu pumpen. Zahlreiche Autos wurden von den Wassermassen erfasst, wie das griechische Fernsehen weiter berichtete. Geröll lag herum. «Die Schäden sind enorm», berichteten Einwohner der Insel. Verletzt wurde niemand.

Auf der Touristeninsel Rhodos musste der Flughafen für mehrere Stunden geschlossen werden. Mehr als 25 Flüge fielen nach Medienberichten aus. Der Flughafen konnte am Mittag wieder geöffnet werden, wie örtliche Medien berichteten. Dies bestätigte auch ein Sprecher der Zivilen Luftfahrt in Athen der Deutschen Presse-Agentur.

Mitten auf der Landebahn der Insel Rhodos sei wegen des sintflutartigen Regens nach örtlichen Medienberichten am Dienstag ein Loch mit einem Durchmesser von etwa acht Metern entstanden.

Kommentar: Als ob Griechenland nicht schon genug Problem hat,gibt es von Mutter noch zusätzliche Schäden obendrauf.




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Iran: Mindestens zehn Tote bei Überschwemmungen nahe Teheran

Bei Überschwemmungen in mehreren Regionen im Iran sind am Freitagnachmittag mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.

Iran Fluten September 2015
© Unbekannt
Teheran - Mehrere Familien wurden in Pakdasht nahe Teheran von rasch steigendem Wasser überrascht, als sie sich an einem Fluss zum Picknicken versammelt hatten. Sechs Menschen ertranken. 11 Menschen wurden aus den Wassermassen gerettet.

Auch in der südlichen Provinz Hormozgan ertranken vier Dorfbewohner, die an einem Flussufer von den Überschwemmungen überrascht wurden. Unter den Toten waren auch zwei Kinder. Die iranischen Behörden hatten die Bevölkerung zuletzt vor Überschwemmungen gewarnt, nachdem es in rund zehn Provinzen stark geregnet hatte.

Kommentar: Extreme Überflutungen nach Starkregen oder bei Stürmen scheinen immer mehr ebenso häufig gesehene Ereignisse zu sein wie Flüchtlingsfluten nach Kriegen, die anscheinend vom US Chaos-Imperium aus "geopolitischen Gründen" immer wieder "angezettelt" werden müssen.




Windsock

Thailand: Fluten und Erdrutsche durch Tropensturm Vamco - Pattaya zum Katastrophengebiet erklärt

Um Zugang zu einem Notfall- und Reservefonds der Regierung zu erhalten, hat der Bürgermeister von Pattaya die Stadt nach den schlimmsten Überschwemmungen des Jahres zu einem Katastrophengebiet erklärt.

Fluten Thailand Pattaya September 2015
© Wochenblitz
Pattaya. Obwohl sich die Situation in der Stadt am Donnerstag weitgehend verbessert hat, sind die Schäden die das Hochwasser und die Schäden, die der Tropensturm VAMCO hinterlassen hat, nicht zu übersehen.

Beginnend mit dem Meer, das mit seinen zwei bis drei Meter hohen Wellen am Strand für zahlreiche Erosionen gesorgt hat, sind auch zahlreiche Straßenzüge durch das Hochwasser beschädigt worden.

Fluten Erdfall Pattaya Thailand September 2015
Einer der wichtigsten betroffenen Verkehrsadern ist die Schnellstraße 331 im Osten von Pattaya. Teile der Straße sind zusammengebrochen und haben die Behörden gezwungen, große Abschnitte der Straße komplett für den Verkehr zu sperren. Hier haben große Löcher die Straße unbefahrbar und gefährlich gemacht.

Ebenfalls im Osten von Pattaya musste die Eisenbahnstrecke an vielen Orten wegen Überflutungen gesperrt werden. Verantwortlich dafür ist der schlechte Unterbau der Straße, die neben der Eisenbahnlinie verläuft. Die schlechte Entwässerung der Straße und die vielen Höhenunterschiede sind dafür verantwortlich, dass das Wasser in den Senken nur noch sehr langsam abläuft und die Überschwemmungen zurückgehen.

Kommentar: Es ist erstaunlich wieviele Straßen sich in letzter Zeit weltweit in Flüsse verwandeln. Und Überschwemmungen sind nur eine von vielen Möglichkeiten, wie Mutter Natur sich momentan äußert. Und parallel dazu gibt es immer mehr Kriege und immer mehr Menschenmassen, die sich deshalb entschließen müssen ihr Glück woanders zu suchen.




Bizarro Earth

Schweres Erdbeben der Stärke 8,4 vor Chiles Küsten - Tsunamigefahr im Südpazifik

Ein Erdbeben der Stärke 8,3 reißt die Menschen in Chile aus dem Alltag. In Städten wie Santiago und Buenos Aires laufen Anwohner in Panik auf die Straßen. Mindestens fünf Menschen kommen ums Leben. Eine Flutwelle breitet sich im Pazifik aus.

Erdbeben Chile September 2015
© n-tvSchweres Erdbeben in Chile löst Massenevakuierung aus
Ein schweres Erdbeben vor der Küste von Chile hat Tsunami-Alarm im gesamten Pazifikraum ausgelöst. Die US-Behörden gaben Warnungen für die Küsten weit entfernter Anrainerstaaten heraus. In Französisch-Polynesien könnten die Wellen bis zu drei Meter hoch werden, hieß es.

Kleinere Wellen mit bis zu einem Meter Höhe werden unter anderem an den Küsten von Mexiko, Ecuador, Peru, der Antarktis, Japan, Neuseeland, Russland und zahleichen Pazifik-Inselstaaten erwartet.

Erdbeben Tsunami Chile September 2015 earth quake
© n-tv.de / stepmap.deEin Erdbeben, das fast den halben Erdball betrifft: Die von Chile ausgehende Flutwelle breitet sich im gesamten pazifischen Ozean aus.
Das Epizentrum des Bebens lag rund 160 Kilometer nördlich der chilenischen Hafenstadt Valparaiso in einer Tiefe von 25 Kilometern. Die chilenische Regierung hatte die Küstenbewohner am späten aufgefordert, sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen und höher gelegene Orte aufzusuchen. Dort konnte die Tsunami-Warnung inzwischen in einigen Regionen wieder aufgehoben werden, wie der Katastrophenschutz Onemi meldete.

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