Stürme
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Tornado2

Glück im Unglück: Truck wird von Windböe auf Polizeiauto geschleudert

Truck wird von einer Windböe auf Polizeiauto geschleudert
truck policecar
© Screenshot Police
Weltweit ereignen sich täglich erstaunliche Dinge: In den USA hatten diese Polizisten einen wahren Schutzengel. Als ein Truck von einer Windböe erfasst wurde schleuderte er das ganze Gespann auf einen Wagen der Highway-Patrol. Verletzt wurde bei diesem spektakulären Zusammenprall weder die Fahrer des Trucks, noch die Polizisten oder andere Umstehende.


Von Winde verweht - Truck fliegt über Polizeiauto

Diese Videoaufnahme vom 7. Februar wurde von einer Polizeikamera auf einem Highway in der der Nähe von Elk Mountain in Wyoming, einem Bundesstaat der USA aufgenommen. Die drei Officers, die zu dem Wagen gehörten, befanden sich zu ihrem Glück gerade außerhalb des Polizeiautos um einen Unfall aufzunehmen, als der LKW von einer extrem starken Windböe erfasst und auf das parkende Auto der Polizei gedrückt wurde. Man sieht, wie der große Lastwagen mit Anhänger gleich noch ein paar Meter weiter geschliffen wurde. Nach Angaben der ‚Wyoming Highway Patrol‘, die auf Facebook ein Video des Unfalls veröffentlichte, waren sofort Helfer zur Stelle und es wurde niemand verletzt. Bei dem Anblick des Videos ist das wirklich kaum zu glauben.

Kommentar: Was leider nicht beantwortet wird, ob der Truck beladen war oder nicht.


Snowflake

Nach Frühlingswetter jetzt Schneestürme im Nordosten der USA

Nach kurzem Frühlingserwachen erwartet der Nordosten der USA eine Rückkehr des Winters mit voller Wucht. Temperaturen um die 20 Grad Celsius hatten die Menschen in Washington und Umgebung noch am Mittwoch in kurzärmeliger Kleidung aus ihren Häusern gelockt.

Wetter USA Februar 2017
© Jay Dabhi / Twitter
Am Donnerstagmorgen (Ortszeit) sollte nun ein gewaltiger Wintersturm die nördliche Ostküste hinauf bis nach Kanada erfassen. Seit Mittwoch wurden laut der Tracking-Seite «FlightAware» mehr als 2700 Flüge von und zu Flughäfen in den USA vorsorglich gestrichen.

Kinder freuten sich derweil auf schneefrei am Donnerstag in den Städten Boston und in New York und deren Umgebung, wo angesichts des angekündigten Wintersturms und Neuschnee von bis zu 30 Zentimetern die Schulen geschlossen wurden, wie die «New York Times» und der Lokalsender WCVB berichteten.

Für Inseln und Halbinseln wie Cape Cod und Martha's Vineyard im Bundesstaat Massachusetts gab die US-Wetterbehörde eine Blizzard-Warnung heraus. Für die gesamte Ostküste bis in den Süden von Jacksonville in North Carolina galt eine Sturmwarnung.

(SDA)

Tornado1

Gleich sieben Tornados fegen über Louisiana und in Kalifornien kann man sich teilweise nur mit Booten fortbewegen

Teile der der USA wurden von schweren Unwettern heimgesucht. Während in Kalifornien, nach einer langen Dürre, verheerende Regenfälle für heftige Überschwemmungen sorgen, haben in Louisiana gleich sieben Tornados ein Trümmerfeld hinterlassen.
New Orleans tornado
© AP
Verwüstung in der Region um New Orleans

Vor den Trümmern ihrer Existenz stehen heute viele Menschen in Louisiana. Ein Tornado hat rund um die Metropole New Orleans schwere Schäden angerichtet. Sieben Wirbelstürme zogen am Dienstag (Ortszeit) über den Bundesstaat Louisiana. In New Orleans wurden mindestens 31 Menschen verletzt. Mindestens 250 Häuser wurden beschädigt. Auch aus der Region um Baton Rouge wurden mehrere Verletzte gemeldet. Der Gouverneur von Louisiana rief den Notstand aus.


Kommentar: Zur Erinnerung, Baton Rouge war letztes Jahr mit Negativschlagzeilen in den Nachrichten vertreten:
  • Die Welt dreht durch: Drei weitere Polizisten in Baton Rouge erschossen



Nahe New Orleans zog ein Tornado über die Montage-Anlage der Nasa in Michoud. Mehrere Mitarbeiter seien verletzt worden, und es gebe Schäden an Gebäuden, teilte die Behörde mit. In Michoud werden Bauteile und Ausrüstung für das US-Weltraumprogramm hergestellt, etwa für die Raumkapsel 'Orion' und die Trägerrakete 'SLS'. Diese seien nicht beschädigt worden.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Hitzerekord und Regenfälle: Heftige Unwetter in Sydneys Rekord-Sommer

Heftige Unwetter mit ungewöhnlich starken Regenfällen haben Teile der australischen Millionen-Metropole Sydney überflutet. Innerhalb von zwei Stunden regnete es mehr als im gesamten Januar. Das Verkehrssystem brach wegen der Wassermassen zum Teil zusammen, viele Häuser wurden evakuiert, ein komplettes Apartmenthaus drohte einzustürzen. Mehr als 140 Notrufe gingen bei dem Unwetter bei den Rettungsdiensten ein, um Schäden zu beheben.
unwetter australien
Sydney: Heißester Januar seit über 100 Jahren

Schon ab Donnerstag wird es wieder grenzenlos sonnig und die Temperaturen klettern am Wochenende weit über die 30-Grad-Marke. Diese Werte schließen an den heißesten Januar seit mehr als einem Jahrhundert in Sydney an. Die Durchschnitts-Temperatur im ersten Monat des Jahres lag bei 29,6 Grad Celsius. Damit wurde der bisherige Rekord von 1896 (29,5 Grad) knapp übertroffen. An elf Tagen wurden mehr als 30 Grad gemessen, an fünf Tagen sogar mehr als 35 Grad. So oft kam das seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1858 in der südaustralischen Stadt noch nie vor. Die Durchschnittstemperatur für einen Januar in Sydney liegt im langjährigen Mittel bei 21,6 Grad.

Cloud Lightning

Sturm "Leiv" sorgt für Stromausfälle in Südfrankreich

Über die südwestliche Atlantikküste ist am Samstag ein heftiger Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 148 Stundenkilometern hinweggefegt. Nach Angaben der französischen Behörden waren 250.000 Haushalte wegen des Unwetters ohne Strom.
welle symbolfoto
© afp, FT
Paris. Die Feuerwehr musste in der Nacht zum Samstag mehr als 140 Mal ausrücken, meist um umgeknickte Bäume zu beseitigen und sich um beschädigte Stromleitungen zu kümmern.

Am stärksten von dem Sturmtief namens "Leiv" betroffen waren die Regionen Gironde, Charentes und Charentes-Maritime. Für diese Gebiete galt zwischenzeitlich Alarmstufe rot, sie wurde am Samstagvormittag dann auf orange gesenkt. Über Verletzte wurde in den Regionen zunächst nichts bekannt.

"Leiv" sollte sich am Samstag abschwächen. Für Sonntag sagten die Wetterbehörden aber erneut heftige Unwetter an der westlichen Küste voraus.

(AFP)

Kommentar:




Umbrella

Eine Woche Extremregen setzt Mallorca unter Wasser

Die Insel soll dafür zum Katastrophengebiet erklärt werden

Überschwemmungen nach den heftigen Regenfällen am Freitag (20.1.) auf Mallorca. Ortsweise ging auch Hagel nieder
© Bergas, Durán, ObradorÜberschwemmungen nach den heftigen Regenfällen am Freitag (20.1.) auf Mallorca. Ortsweise ging auch Hagel nieder
Die Balearen-Regierung prüft, ob sie von den Überschwemmungen betroffene Teile von Mallorca zum Katastrophengebiet deklarieren und entsprechende Soforthilfen aus Madrid beantragen soll. Umweltminister Vicenç Vidal trage zur Zeit die nötigen Informationen zusammen, um einen solchen Antrag zu prüfen, teilte er am Dienstag (24.1.) mit.

Ein fast einwöchiger Dauerregen hatte große Teile der Insel unter Wasser gesetzt. Die Vertreter der Landwirtschaftsverbände schätzen den Ernteausfall - insbesondere auf den Getreide- und Kartoffelfeldern - auf rund 8 Millionen Euro.

Mit den Rekordregen im Dezember und dem erneuten Unwetter zwischen Donnerstag (19.1.) und Sonntag (22.1.) habe die Insel schnell hintereinander zwei extreme Regenfälle erlebt. Während sich die Niederschläge im Dezember vor allem positiv auf die Grundwasserspeicher ausgewirkt hätten, konnte der Boden so viel Wasser nicht so schnell absorbieren, sodass der erneute Wolkenbruch der vergangenen Woche verheerende Überschwemmungen zur Folge hatte.

Cloud Precipitation

Ausnahmezustand wegen heftigen Überflutungen auf Südsee-Inseln

Zerstörte Häuser und verletzte Personen nach Stürmen und Überschwemmungen

Schwere Regen überflutet die Insel Tahiti
© Unbekannt
Sydney - Stürme und Überschwemmungen haben teils schwere Schäden auf den pazifischen Inseln Französisch-Polynesiens hinterlassen. Mehr als 800 Häuser seien beschädigt oder zerstört worden, berichtete Radio New Zealand am Mittwoch. Mehr als 4.000 Menschen seien betroffen, mindestens vier verletzt worden. Hunderte Häuser blieben demnach ohne Strom, Hauptstraßen und öffentliche Plätze versanken im Schlamm.

Die von besonders heftigen Überflutungen heimgesuchte Hauptinsel Tahiti hatte am Dienstag den Ausnahmezustand erklärt. Der einzige internationale Flughafen des französischen Überseegebiets, Tahiti-Faaa in der Hauptstadt Papeete, blieb wegen Überschwemmung zwischenzeitlich für mehr als 24 Stunden geschlossen. Die Südsee-Inseln haben rund 280.000 Einwohner. Jährlich besuchen zudem rund 180.000 Touristen die Region.
Die Infrastruktur Tahitis nahm schweren Schaden
© apa/afp/gregory boissyDie Infrastruktur Tahitis nahm schweren Schaden
(APA, 25.1.2017)

Kommentar: Stürme und Überschwemmungen der letzten Woche:




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Anzahl der Todesopfer steigt nach Unwettern in den USA an

Bei schweren Stürmen und heftigen Regenfällen sterben in den USA mindestens 20 Menschen. Einige Bundesstaaten rufen den Ausnahmezustand aus. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Unwetter als "teuflisch und gewaltig und stark".
unwetter usa
© dpa
Bei heftigen Unwettern in den USA sind am Wochenende mindestens 20 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Ein Tornado im Osten des Landes tötete mindestens 14 Menschen im US-Bundesstaat Georgia und vier in Mississippi, an der Westküste in Kalifornien starben mindestens zwei weitere Menschen als Folge schwerer Regenfälle, wie der Sender CNN berichtete.

Der Gouverneur von Georgia, Nathan Deal, rief demnach für sieben Landkreise im Staat den Ausnahmezustand aus. "Diese Stürme haben zu Todesfällen, zahlreichen Verletzungen und weitreichenden Sachschäden geführt", sagte Deal und forderte die Einwohner zur Vorsicht auf, um Schlimmeres zu verhindern. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Unwetter als "teuflisch und gewaltig und stark". Er sprach dem Gouverneur von Georgia, Nathan Deal, sein Beileid aus.

Kommentar:
  • Serie von Tornados wütet im Süden der USA - Mindestens 15 Todesopfer, große Verwüstungen



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Serie von Tornados wütet im Süden der USA - Mindestens 15 Todesopfer, große Verwüstungen

tornado südstaaten zerstörung
© APKurz nachdem Darryl McMorris sich und seine Familie in Sicherheit gebracht hat, wurde ihr Haus vom Tornado zerstört.
Im amerikanischen Süden wüten etliche Tornados. Mindestens 15 Menschen sterben. Am Montag könnte es auch das Raumfahrtzentrum Cape Canaveral und eine weltweite Touristen-Attraktion treffen.

Bei bis zu 20 Tornados sind am Wochenende im Süden der Vereinigten Staaten mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Unwetter am Wochenende richteten außerdem schwere Schäden an. Die Sprecherin der Nothilfebehörde EMA im Bundesstaat Georgia, Catherine Howden, bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass die verheerenden Unwetter am Sonntagmorgen (Ortszeit) in ihrem Staat elf Menschen getötet hatten. Am frühen Samstag waren bereits in Mississippi vier Einwohner bei Tornados ums Leben gekommen.

Der Nationale Wetterdienst (NWS) der Vereinigten Staaten befürchtete Sonntagmittag, dass auch die Nachbarstaaten Florida und South Carolina bis zum Montag noch von Tornados getroffen werden könnten. Demnach könnten auch die bei deutschen Touristen beliebten Attraktionen wie Disney World und das amerikanische Raumfahrtzentrum Cape Canaveral von den Unwettern betroffen sein.

Kommentar:


Windsock

Wintersturm "Egon" hinterlässt Schäden in Europa

Das Sturmtief «Egon» hat in mehreren europäischen Ländern Schäden hinterlassen. In Nordfrankreich etwa waren Hunderttausende ohne Strom.

Ein wegen des Sturms auf ein Auto gestürzter Baum in Wiesbaden
© KEYSTONE/dpa/A9999/_WIESBADEN112 GBREin wegen des Sturms auf ein Auto gestürzter Baum in Wiesbaden
In mehr als 330'000 Haushalten fiel in Frankreich vorübergehend der Strom aus. Betroffen waren vor allem die nordfranzösischen Regionen Normandie und Picardie, wie der Netzbetreiber Enedis am Freitag mitteilte.

Heftige Winde fegten mit Geschwindigkeiten von teilweise mehr als 130 Kilometern pro Stunde über das Land, entwurzelten Bäume, rissen Stromkabel herunter und beschädigten zahlreiche Dächer. Tausende Feuerwehrleute und Techniker rückten zu zahlreichen Einsätzen aus.

In der südfranzösischen Gemeinde Saint-Jeannet nahe Nizza wurde am Freitagmorgen eine 43-jährige Mutter vor den Augen ihrer Kinder von einer entwurzelten Zypresse erschlagen, als sie die Kinder zur Schule bringen wollte. Der Ehemann versuchte vergeblich, die Frau zu befreien.

In Nordfrankreich mussten 180 Passagiere eines Thalys-Schnellzugs auf dem Weg von Brüssel nach Paris die Nacht im Zug verbringen. Grund waren gleich zwei Oberleitungsschäden, wie ein Sprecher der französischen Staatsbahn SNCF sagte.

Kommentar: Sturmtief "Egon" zog über Deutschland - Erwartete starke Schneefälle blieben aus