Je brüchiger das Minsker Friedensabkommen wird, desto empfindlicher trifft das US-amerikanische Störfeuer die deutsche Bundeskanzlerin. Während Angela Merkel ihr Mantra wiederholt, dass es keine militärische Lösung für den Konflikt in der Ukraine gibt, wird auf der anderen Seite die Forderung nach Waffenlieferungen an die Regierung in Kiew lauter. Und jeder Bruch der vereinbarten Waffenruhe dient als weiterer Beleg für die Notwendigkeit.
Kommentar:
Wer den republikanischen US-Senator John McCain reden hört, vor dessen Augen tut sich ein großer Spalt auf im transatlantischen Verhältnis.
Kommentar:
- Was haben John McCain, "Arabischer Frühling" und andere Farbrevolutionen miteinander zu tun?
- McCains seltsame Entschuldigung, für den Einsatz von Streubomben durch Kiew: Wir hätten rechtzeitig richtige Waffen liefern müssen
- RT macht Ansage: John McCain ist ein "rassistischer Drecksack und Kriegsverbrecher"
US-Vizeaußenminister Antony Blinken bemühte sich am Donnerstag in Berlin, diesen Spalt zu schließen - beziehungsweise klarzustellen, dass er nur die Republikaner von Deutschland trenne, nicht jedoch die Obama-Administration.















Kommentar: In der Tat herrscht ein Klima der Angst und zwar die Angst der Eliten vor Putin: