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Sa, 24 Okt 2020
Die Welt für Menschen, die denken

Wissenschaft und Technologie
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Crusader

Hexen, Kometen und planetare Kataklysmen

Dieser Artikel wurde erstmals im "The Dot Connector Magazin" veröffentlicht, einer offiziellen Publikation von Sott.net.

Wenn Sie an Halloween denken, was kommt Ihnen zuerst in den Sinn? Ich startete eine kleine Umfrage unter meinen Freunden, meiner Famile und meinem Mitarbeiterstab. Raten Sie, was zuerst erwähnt wurde? Kürbis-Laternen! Ich wette, Sie dachten, ich würde Hexen erwähnen, aber sie kamen nur an zweiter Stelle bei meiner Umfrage!
hexen, dot connector, zauber
© Dot Connector Magazine
Wenn ich an Halloween denke, denke ich an Schulprojekte, wo wir aus Papier die Umrisse von Hexen ausschnitten und auf große halbkreisförmige Halbmonde aus Karton klebten. Die Hexen waren von einer schwarzen Katze begleitet, die hinten auf dem Hexenbesen mitritten. Ich fragte mich, wie eine Katze es schaffen könne, dort das Gleichgewicht zu halten und wie man denken könne, dass das Sitzen auf einem Besen überhaupt bequem ist.

Galaxy

Sonnensystem: Hygiea ist kein Asteroid, sondern ein Zwergplanet

Einer der größten Asteroiden in unserem Sonnensystem sollte laut neuesten Erkenntnissen von Astronomen der Europäischen Südsternwarte eher als Zwergplanet eingestuft werden. Als Grund dafür werden drei Faktoren angegeben. Der Himmelskörper heißt Hygiea, wurde nach der griechischen Göttin der Heilkunst benannt und am 12. April 1849 entdeckt. Hygiea ist mit seinen ca. 434 Kilometern im Durchmesser das viertgrößte bekannte Objekt im Asteroidengürtel.
Hygiea
Nach bisherigem Erkenntnisstand erfüllte Hygiea gleich drei der vier Voraussetzungen, um als Zwergplanet qualifiziert zu werden. Higyea umkreist die Sonne und ist kein Mond eines größeren Objekts. Gleichzeitig kreist der Himmelskörper nicht allein auf seiner Umlaufbahn, sondern teilt den Bereich mit weiteren ähnlich großen Objekten.

~ Sputnik
Nun scheinen die Forscher auch die vierte Voraussetzung für den Status eines Zwergplaneten bestätigt zu haben.

Sun

Inaktive Sonne: Wird es in diesem Winter besonders kalt?

kalte sonne
Erleben wir in diesem Jahr mal wieder einen richtigen Winter? Die momentane Wetterlage spricht eher dagegen, da der Oktober recht warm erscheint. Doch es gibt Prognosen, dass dieser Winter sehr kalt werden kann. Die Prognosen basieren darauf, dass die Sonnenaktivität weiterhin sehr schwach ist - es ist der inaktivste Zyklus seit 200 Jahren.
Eine Forschungsgruppe der NASA hat berechnet, dass der kommende Sonnenfleckenzyklus der schwächste der letzten 200 Jahre sein wird. Er soll im Jahr 2020 beginnen und sein Maximum im Jahr 2025 erreichen.

- WoBleibtDieGlobaleErwaermung
The Weather Channel stellte ein Video dazu ein, wo die Moderatorin die geringen Sonnenaktivitäten mit den letzten kalten Wintern der vergangenen 10 Jahre in Verbindung bringt. Und die Winter waren besonders kalt, als die Sonne am wenigsten Sonnenflecken hatte. Es ist interessant zu beobachten, dass Mainstream-Wetternachrichten sich dieser Theorie ebenfalls annähern und Wetterprognosen erstellen - das war vor 5 bis 10 Jahren undenkbar. Doch Jörg Kachelmann twitterte sehr stark gegen diesen Beitrag auf dem Weather Channel und bekam dafür auch ein wenig Rampenlicht. Es ist die Achillesverse von dem bekannten Wettermoderator, auch wenn er sonst sehr gute Beiträge leistet.

Bulb

Unsichtbar: Kanadische Firma patentiert Tarn-Material, das Dinge verschwinden lässt

Einer kanadischen Firma ist es gelungen, ein Tarnmaterial zu entwickeln und patentieren zu lassen, das nicht nur Objekte unsichtbar erscheinen lässt, sondern sogar Wärmesignaturen zum Verschwinden bringt sowie Signaturen im Ultraviolett- und Infrarot-Bereich.
HYPER STEALTH
© HYPER STEALTH
Das Material in Aktion
Das Material trägt den Namen "Quantum Stealth" und wurde im Oktober vom kanadischen Unternehmen Hyper Stealth vorgestellt und patentiert.
Das Tarnkappen-Material, für das sich auch das US-Militär 2015 bereits interessiert hatte, soll Licht brechen und umleiten und so den Eindruck vermitteln, es wäre kein Objekt dahinter. Das Anwendungspotential für Militär zur Tarnung von Infrastruktur, Panzern und anderen militärischen Gerätschaften ist offensichtlich:

~ Sputnik
Weit über das sichtbare Lichtspektrum hinaus kann das Material verborgen werden:

Saturn

20 neue Monde um Saturn entdeckt: 12 neue Monde um Jupiter und 23 erdnahe Asteroiden

Während die NASA gerade neue 23 Asteroiden entdeckt hat, die der Erde bis zum dritten November ziemlich nahe kommen werden, haben Astronomen nun außerdem gleich 20 neue Monde um den Saturn entdeckt. Bereits letztes Jahr sind 12 neue Monde um Jupiter (von denen einer eine recht "seltsame" Umlaufbahn aufweist) registriert worden. Mit der Entdeckung überholt der Saturn somit Jupiter als mondreichsten Planet im Sonnensystem. Der Saturn besitzt jetzt 82 Monde und der Jupiter 79.
Saturn Mond Monde
© NASA/ZDF
Diese Illustration zeigt die Umlaufbahnen der 20 neuentdeckten Saturnmonde. 17 von ihnen umkreisen den Ringplaneten retrograd, drei prograd.
Die neuentdeckten Saturnmonde sind nur wenige Kilometer groß und viele von ihnen sind offenbar Trümmerstücke von einst größeren Saturntrabanten, wie die Forscher berichten.

Der Saturn ist zwar primär für sein komplexes Ringsystem bekannt, doch er besitzt auch zahlreiche Monde. Ähnlich wie beim Jupiter sind seine inneren Trabanten wie Titan, Enceladus oder Dione relativ groß, während viele der weiter außen kreisenden Monde kaum mehr als wenige Kilometer messen und in starker Wechselwirkung mit den Ringen stehen. Bisher lag Saturn jedoch hinter dem "König der Monde", dem Gasriesen Jupiter, von dem nach der Neuentdeckung von zwölf Monden im Jahr 2018 nunmehr 79 Trabanten bekannt sind.

~ scinexx.de
Nach der überraschenden Veröffentlichung der Entdeckung von 12 neuen Monden um Jupiter machten wir letztes Jahr auf folgende Umstände aufmerksam, die auch auf diese neuen Monde um Saturn zutreffen könnten:
Die Astronomen scheinen also davon auszugehen, dass diese Monde schon lange um Jupiter existieren, obwohl sie einen Durchmesser zwischen "einem und drei Kilometer aufweisen". Anscheinend führen sie diese plötzliche Entdeckung auf bessere Beobachtungsmöglichkeiten und Techniken zurück.

Sollten diese Wissenschaftler anhand einer solchen Anzahl und Größe jedoch nicht wenigstens die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass diese Monde tatsächlich erst vor kurzer Zeit eingefangen wurden und man sie deshalb erst jetzt entdeckt hat? Oder würde dass einige fundamentale Annahmen über die "mechanisch vorhersehbare" und "friedliche" kosmische Umgebung, in der wir in unserem Sonnensystem zu leben annehmen, in Frage stellen?

Darüber hinaus sollten die Wissenschaftler einem der neuen Monde, den sie "Valetudo" getauft haben und als "sonderbar" bezeichnen, in dieser Hinsicht eigentlich besondere Aufmerksamkeit schenken. Er weist nach ihren eigenen Angaben eine Umlaufbahn auf, die den anderen Monden entgegengesetzt ist und die Umlaufbahnen von anderen Monden kreuzt.

Obwohl den Wissenschaftlern klar ist, dass diese Umlaufbahn "sehr instabil ist", da der Mond sich auf Kollisionskurs mit anderen befindet und sie darauf aufmerksam machen, dass dies schon bald geschehen könnte, kommen sie nicht auf die Idee, die Frage zu stellen, wie lange dieser Himmelskörper denn überhaupt schon um Jupiter kreisen kann! Wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er schon bald mit einem anderen Mond kollidiert, dann sollte man doch im Rückschluss davon ausgehen, dass auch eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass er noch nicht lange um Jupiter kreist und somit erst vor kurzem eingefangen wurde?

Warum stellen die Wissenschaftler diese Frage nicht und gehen stattdessen davon aus, dass alle diese Monde schon lange um Jupiter kreisen?

Wenn sich die Wissenschaftler die Mühe machen würden, die Situation nicht nur für Jupiter sondern auch die anderen Planeten in unserem Sonnensystem zu begutachten, würden sie feststellen, dass auch dort in den letzten Jahrzehnten neue Monde entdeckt wurden. Entdeckungen, die man auch schwer darauf zurückführen kann, dass man sie erst jetzt aufgrund besserer Teleskope gefunden hat.

~ Sott.net
In diesem Bezug könnten die Wissenschaftler auch die gegenwärtige Situation auf der Erde betrachten und sich die Frage stellen, warum es in den letzten Jahren einen exponentiellen Anstieg von Feuerbällen in unserer Atmosphäre gibt, die jetzt immer öfter auf die Erdoberfläche einschlagen.

Pierre Lescaudron hat sich in seinem Buch "Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung" genau mit diesen Themen beschäftigt und kommt zu dem Schluss, dass wir uns vielleicht gerade mitten in einer zyklischen Periode befinden, in der ein brauner Zwerg - auch gerne "Nemesis" genannt (Zwillingsstern unserer Sonne) - Kometen-Schwärme in das innere Sonnensystem befördert. Eine Situation, die periodisch alle paar Jahrhunderte/Jahrtausende auftritt und Erdveränderungen auslöst, die wahrscheinlich schon viele Zivilisationen in der Vergangenheit ausgelöscht hat.

Fireball 3

Asteroidenschwarm: NASA entdeckt 23 Asteroiden die sich der Erde bis zum dritten November nähern, darunter 16 in dieser Woche

Vom 3. September bis zum 5. Oktober hat die NASA (innerhalb von nur 33 Tagen) gleich 23 neue erdnahe Asteroiden entdeckt, die der Erde bis zum 03. November äußerst nahe kommen werden. Alle diese Objekte nähern sich der Erde voraussichtlich etwa mehr als 0,05 Astronomische Einheiten (abgekürzt AE) an. Eine astronomische Einheit ist die durchschnittliche Entfernung zwischen der Erde und der Sonne. Allein in dieser Woche werden sich 16 dieser Asteroiden der Erde nähern.
Asteroidenschwarm Kometenschwarm Schwarm Erde
Von diesen 23 Objekten werden 3 Objekte auf einen Durchmesser zwischen 7 m und 25 m geschätzt; 10 Objekte auf einen Durchmesser zwischen 12 m und 44 m; 6 Objekte auf einen Durchmesser zwischen 20 m und 63 m; 2 Objekte auf einen Durchmesser zwischen 35 m und 92 m und 2 Objekte auf einen Durchmesser zwischen 55 m und 140 m.

Darüber hinaus werden bis zum 3. November drei weitere Asteroiden der Erde ähnlich nahe kommen, die bereits vor ein paar Jahren entdeckt wurden. Zwei dieser Objekte sind ziemlich große Brummer:

- 162082 (1998 HL1) [entdeckt am 18. April 1998] mit einem geschätzten Durchmesser zwischen 440 m - 990 m
- (2017 TG5) [entdeckt am 14. Oktober 2017] mit einem geschätzten Durchmesser zwischen 25 m - 57 m
- (2015 JD1) [entdeckt am 11. Mai 2015] mit einem geschätzten Durchmesser zwischen 200 m - 450 m

Die 23 Asteroiden (die erst in den letzten Wochen entdeckt wurden, siehe oben) und nun der Erde ziemlich nahe kommen, wurden in folgender Reihenfolge entdeckt:

- 1 Asteroid, entdeckt am 3. September
- 2 Asteroiden, die am 6. September entdeckt wurden
- 2 Asteroiden, die zwischen dem 20. September und dem 22. September entdeckt wurden
- 2 Asteroiden, die am 24. September entdeckt wurden
- 2 Asteroiden, die am 26. September entdeckt wurden
- 3 Asteroiden, die zwischen dem 28. September und dem 30. September entdeckt wurden (jeden Tag eine neue Entdeckung)
- 1 Asteroid, entdeckt am 2. Oktober
- 5 Asteroiden, die am 3. Oktober entdeckt wurden
- 5 Asteroiden, die am 5. Oktober entdeckt wurden

Somit wurden erst in der letzten Woche 12 der 23 Objekte entdeckt, die der Erde jetzt ziemlich nahe kommen!

Seit Jahren weist Sott.net darauf hin, dass sich der Erde anscheinend gerade ein riesiger Schwarm von Kometen und Asteroiden nähert, der wahrscheinlich bereits in der Vergangenheit in zyklischen Abständen ganze Zivilisationen auf der Erde ausgelöscht hat. Seitdem wir vor Jahren begonnen haben, darauf aufmerksam zu machen, erleben wir inzwischen schon beinahe wöchentlich solche "überraschenden" Entdeckungen von Asteroiden, die der Erde gefährlich nahe kommen.

Viele Kometen/Asteroiden können sprichwörtlich erst in letzter Sekunde geortet werden, zumeist wenn sie bereits in der Atmosphäre explodiert oder auf den Boden eingeschlagen sind, wobei viele bis zuletzt unentdeckt bleiben. Ein Grund dafür ist die Oberflächenbeschaffenheit vieler Kometen/Asteroiden (z.B. pechschwarz), genauso wie ihre elektrische Ladung, die sie für unsere Teleskope und andere Möglichkeiten der Sichtung vor dem dunklen Hintergrund des Weltalls praktisch unsichtbar machen. In den letzten Jahren erleben wir fast wöchentlich, dass genau das geschieht; große Objekte schrammen an der Erde vorbei, ohne zuvor entdeckt worden zu sein, wie z.B. Ende Juli. Immer öfter explodieren diese Objekte auch in unserer Atmosphäre und schlagen inzwischen sogar auf der Erde ein. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein größeres Objekt zur Erde vorstoßen wird. Mehr Informationen darüber finden Sie in unserem Buch: Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, in der wir auch den exponentiellen Anstieg dieser Ereignisse in den letzten Jahren - nicht nur auf der Erde - dokumentiert haben.

Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, echcc werbung

2 + 2 = 4

Über die Wahrscheinlichkeit von Evolution

protein folding
Wie geschieht Evolution? Durch Zufall, wird uns gesagt. Dinge passieren eben. Jeder Schritt in der Evolution ist zufällig. Das Modell, das uns in der Schule gelehrt wird besagt, dass Evolution durch zufällige Mutation und natürliche Selektion geschieht. Natürliche Selektion soll hierbei das Gute vom Schlechten trennen, so dass der einzige Mechanismus, der irgendeine "neue" Information erschafft, Mutation ist. Diese Mutation würde laut diesem Modell auf willkürliche bzw. zufällige Fehler in der DNA hinauslaufen. (Ja, das allein mag schon seltsam klingen, aber so lautet die Theorie. Wir sind ein Resultat von Milliarden an Jahren angesammelter Fehler. Zu der Zeit, als wir noch fehlerlos waren, waren wir ein Bakterium.) Wenn diese Fehler zufälligerweise "hilfreich" sind (ebenfalls ein etwas eigenartiges Konzept), dann überlebt der Organismus und pflanzt sich besser fort als andere, und er vererbt die neue genetische Information weiter. Wie wir wissen, sind die meisten Mutationen nachteilig. Die Nützlichen kommen selten vor. Wenn Evolution daher nur durch Zufall geschieht und die guten Mutationen selten sind, dann sollten wir uns fragen: Wie wahrscheinlich ist dann Evolution?

Das Offensichtliche für die meisten Mathematiker (das sind Leute, die tatsächlich ein Verständnis von Wahrscheinlichkeit haben), die jemals Überlegungen über diese Frage angestellt haben ist, dass sie überhaupt nicht wahrscheinlich ist. In der Tat ist sie ziemlich unwahrscheinlich, und seit den 1960ern wurde auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Mathematiker finden es schwer, diese Theorie ernst zu nehmen, weil sie die entsprechenden Berechnungen anstellen können. Neo-Darwinisten wiederum sind nicht sonderlich gut in der Mathematik und bestehen darauf, dass alles im Zusammenhang mit Evolution in der Tat unwahrscheinlich sei, diese Unwahrscheinlichkeit jedoch überwunden werden kann - wenn genügend Zeit eingeräumt wird. Doch ist das wahr? Kann diese Unwahrscheinlichkeit mit der Zeit wirklich überwunden werden? Wie wir sehen werden, ist das nicht der Fall. Die Idee, dass dem so wäre, wurzelt in einer starken Überzeugung, dass das so sein muss - einer Überzeugung, die in diffuse Annahmen ohne jeglichen Bezug zu Daten aus der wirklichen Welt gepackt ist, und daher eine Täuschung darstellt. Tatsachen aus der realen Welt zeichnen ein völlig anderes Bild. Es ist eine Sache, vage zuzugeben, dass etwas unwahrscheinlich ist. Es ist jedoch etwas völlig anderes, die entsprechenden Berechnungen anzustellen und zu sehen, wie niederschmetternd die Unwahrscheinlichkeit dessen tatsächlich ist.

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel zum Thema Evolution:


Mars

NASA-Chefwissenschaftler: "Wir werden schon bald Leben auf dem Mars finden - Menschheit nicht ausreichend vorbereitet auf erschütternde Erkenntnisse"

Schon bei der nächsten Rover-Mission der NASA könnte die Menschheit laut dem Planetenwissenschaftler der NASA, Dr. Jim Green, Leben auf dem Mars entdecken. Zugleich zeigt sich Green jedoch besorgt über die mögliche Reaktion der Menschheit auf die Entdeckung und geht davon aus, dass die Nachricht ähnlich erschütternd wirken könnte wie einst die Kopernikanische Idee, dass die Erde nicht das Zentrum des Kosmos ist.
mars potres
© World Perspectives/Getty Images
Gegenüber dem britischen "The Sunday Telegraph" erklärte Green, dass die nächsten Rover im Rahmen der Missionen Mars2020 (NASA) und ExoMars (ESA) bereits im Sommer 2021 Spuren einstigen oder sogar heute noch aktiven Lebens auf dem Roten Planeten finden könnten (...GreWi berichtete).

Tatsächlich ist es das Ziel beider Missionen, auf dem Mars nach genau diesen Spuren zu suchen, in dem sie Proben aus bis zu drei Metern Tiefe entnehmen und darin nach hier vor der schädlichen, auf die Marsoberfläche einwirkenden, Strahlung geschützten Mikroben suchen.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Der NASA-Wissenschaftler ist sich ziemlich sicher, dass die Entdeckung schon bald stattfinden wird.
"Das wird eine völlig neue Denkweise eröffnen und ich glaube nicht, dass wir darauf schon wirklich vorbereitet sind. Das macht mir schon etwas Sorge, weil ich mir eben sicher bin, dass wir kurz davorstehen, genau solche Bekanntgaben zu machen."

~ Grenzwissenschaft Aktuell

Fireball 2

Forscher aus Russland und USA entwickeln Laserkanone gegen Asteroiden

Nach Angaben von Sputnik haben Wissenschaftler der Nationalen Forschungsuniversität Samara zusammen mit dem Lebedew-Institut und Forschern der Emory Universität eine neue experimentelle Laseranlage entwickelt, auf deren Grundlage die Erde in Zukunft vor Asteroiden-Einschlägen geschützt werden könnte.
broken asteroid
© NASA
"Auf Grundlage solcher Laseranlagen können in der Zukunft globale Systeme zum Anti-Asteroiden-Schutz sowie kompakte und starke Quellen der kohärenten Strahlung zur Anwendung in der Industrie entwickelt werden", hieß es in der Mitteilung.

~ Sputnik
Dieser Laser soll mit Hilfe einer Gasatmosphäre einen deutlich stärkeren und qualitativ höheren Strahlungsstrom entwickeln, als existierende halbleitende Laser. Von einer Strahlungskraft bis zu einigen Megawatt ist die Rede:
Der Laser beruht auf einem Konzept, das vom Professor für Chemie der Emory University, Michael Heaven, entwickelt wurde. Da werden zum Pumpen Dioden-Laser genutzt. In der Entladungskammer werden die Atome der Trägergase (Neon, Argon, Krypton, Xenon) in einen metastabilen erregten Zustand im Plasma gebracht, das mit einer elektrischen Ladung bei atmosphärischem Druck erzeugt wird. In einer solchen Gasatmosphäre bildet sich ein deutlich stärkerer und qualitativ höherer Strahlungsstrom als in den existierenden halbleitenden Lasern.

"Die vorgeschlagene Kombination der Technologien ermöglicht die Schaffung eines kompakten Lasers, der eine ununterbrochene Strahlung mit einer Leistung von bis zu einigen Megawatt erzeugen kann. Zudem enthält das Lasermedium nur Trägergase, was die technische Umsetzung deutlich vereinfacht und eine chemisch träge Version der Laseranlage entwickeln lässt - im Unterschied zu Alkalimetalldampflasern", so Heaven.

~ Sputnik
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf Sputnik. Ob sich diese Technologie jedoch wirklich als effektives Mittel gegen Asteroiden und Kometen herausstellen wird, ist eher unwahrscheinlich. Mehrere Faktoren machen es äußerst schwer, wenn nicht sogar unmöglich, Kometen/Asteroiden abzuwehren:

Viele Kometen/Asteroiden können sprichwörtlich erst in letzter Sekunde geortet werden, wenn sie bereits in der Atmosphäre explodiert oder auf den Boden eingeschlagen sind. Ein Grund dafür ist die Oberflächenbeschaffenheit vieler Kometen/Asteroiden (z.B. pechschwarz), genauso wie ihre elektrische Ladung, die sie für unsere Teleskope und andere Möglichkeiten der Sichtung vor dem dunklen Hintergrund des Weltalls praktisch unsichtbar machen. In den letzten Jahren erleben wir fast wöchentlich, dass genau das geschieht. Große Objekte schrammen an der Erde vorbei, ohne zuvor entdeckt worden zu sein, wie z.B. Ende Juli. Immer öfter explodieren diese Objekte auch in unserer Atmosphäre und schlagen inzwischen sogar auf der Erde ein. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein größeres Objekt zur Erde vorstoßen wird. Mehr Informationen darüber finden Sie in unserem Buch: Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung.

Selbst wenn diese Laser alle Objekte (die darüber hinaus nicht selten in großen Schwärmen auf Planeten einprasseln können) erfolgreich vor dem Aufprall treffen würden, könnten die daraus resultierenden vielen kleineren Brocken sich als mindestens genauso zerstörerisch für die Erde herausstellen - wenn nicht sogar noch zerstörerischer.

Red Pill

Von "Leitmedien" ignoriert: Brisante 9/11-Studie schließt Feuer als Einsturzursache des WTC 7 aus

9/11, 11. September 2001
Forscher der Universität Alaska Fairbanks haben den Zusammenbruch von World Trade Center 7 untersucht und bestreiten das offizielle Untersuchungsergebnis

In dem vergangene Woche veröffentlichten Abschlussbericht ihrer vier Jahre dauernden Untersuchung erklären die promovierten Bauingenieure Leroy Hulsey, Zhili Quan und Feng Xiao, der Einsturz von World Trade Center 7 am 11. September 2001 sei aufgrund eines "nahezu gleichzeitigen Versagens jeder Säule des Gebäudes" erfolgt und "nicht durch Feuer".

Sie stützen sich dabei auf eine neue Computersimulation, die die thermische Wirkung auf die Stahlkonstruktion im Detail nachbildet. Der 126-seitige Bericht wurde am 3. September an der Universität Alaska Fairbanks (UAF) öffentlich vorgestellt. Die großen Medien berichten bislang nicht.

Die Ergebnisse stehen im Widerspruch zur offiziellen Untersuchung der Regierungsbehörde NIST (National Institute of Standards and Technology) aus dem Jahr 2008, in der, ebenfalls auf Grundlage einer Computersimulation, erklärt worden war, der 186 Meter hohe Wolkenkratzer sei durch Bürobrände in sich zusammen gefallen, indem Stahlträger sich durch Feuer verformt hätten, wodurch die einzelnen Etagen nacheinander eingestürzt wären. ZDF und BBC hatten damals in einer aufwändig gemeinsam produzierten Dokumentation zu WTC 7 resümiert: "Offiziell ist das letzte große Rätsel des 11. September nun gelöst."

Kommentar: Aus den schlimmen Ereignissen des 11. Septembers 2001 wurde vor allem von Politik und den mit ihnen affiliierten Medien ein Märchen gesponnen, das hinten und vorne nicht stimmt. Jedoch wird dieses Lügenmärchen bis heute von den USA und der westlichen "Wertegemeinschaft" mit aller Macht aufrechterhalten, um all die seither begonnenen Kriege und den damit verbundenen Terror zu rechtfertigen, was unzählige Menschenleben gekostet hat und noch kostet.