Wissenschaft und TechnologieS


Solar Flares

Das Beste aus dem Web: Klimawandel in Deutschland: Real sinken seit 25 Jahren die Temperaturen - Teil 1

globale erwärmung, klimawandel, karikatur, erderwärmung
Teil 1: Der historische und aktuelle Temperaturverlauf und die Entwicklung der CO2- Konzentration

Entgegen den Verlautbarungen lautstarker Minderheiten, wie sie z.B. im PIK-Potsdam zusammengefasst sind, haben wir in Deutschland (und der Welt) keine steigenden, sondern sinkende Temperaturen. Verschleiert wird dies teilweise durch den Wärmeinseleffekt, der Temperaturvergleiche ohne entsprechende Korrektur, sinnlos macht. Vor dem Hintergrund dieser Tatsachen stellt sich dann die Frage, warum besonders in Deutschland seit über 20 Jahren über die drohenden Gefahren eines sich immer weiter verstärkenden Klimawandels berichtet wird und die Politik sich als Hauptmotor dieser Berichterstattung zu erkennen gibt. Hiobsbotschaften von selbst ernannten und teuer bezahlten Klimawissenschaftlern überschlagen sich von Jahr zu Jahr, von den Medien willfährig und kritiklos nachgebetet. Städte und Gemeinden werden aufgefordert und mit Geldern gelockt, gegen die bereits begonnene und sich angeblich von Jahr zu Jahr verstärkende Erderwärmung anzukämpfen.

„Kampf dem Klimawandel“ heißen die Parolen, unter denen dann gegen den vermeintlichen Feind, das vom Menschen erzeugte Kohlendioxid vorgegangen wird. Dieser vermeintliche Klimaschädling CO2 muss mit allen finanziellen Mitteln bekämpft werden. Wo die herkommen, ist auch klar, siehe nur die immer weiter steigenden Stromkosten. Viele Wissenschaftler und Heilsbringer, bis hinunter zu den Klimabeauftragten der Gemeinden, haben sich hier bequem eingerichtet und leben gut von unseren Steuermitteln und Abgaben, ohne jemals für die Gesellschaft auch nur den geringsten Mehrwert zu erbringen, im Gegenteil, unserem Land Schaden zufügen. Unser Bericht wird zeigen, dass sowohl der staatlich verordneten Abzocke (insbesondere der EU) und den IPCC-Behauptungen jedwede reale Grundlage fehlt und deren Klimawissenschaft, als Pseudowissenschaft zu bezeichnen ist, wie sich der Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaever ausdrückte.

Kommentar: Weiter zu Teil 2.


Gear

Frankensteinforschung? Wissenschaftler erzeugten erstmals künstliches Leben anhand der Hefezelle

Leben am PC konstruiert und im Labor gezüchtet. Das ist keine Science-Fiction mehr. Biologen haben erstmals Chromosomen nachgebaut. Es ist ein Schritt hin zu künstlichen Lebewesen.
hefezelle
© DPAForscher haben Chromosomen der Bäckerhefe künstlich nachgebaut.
Chromosomen tragen die Erbinformationen von Lebewesen - Wissenschaftlern ist es nun gelungen, eine solche Struktur aus der Bäckerhefe künstlich nachzubauen. Das Designer-Chromosom sei voll funktionsfähig, Hefezellen mit ihm unterschieden sich nicht von natürlichen Hefezellen, berichten die Forscher im Fachblatt Science. Ziel der Methode sei es, künftig gezielt Lebewesen zu entwerfen, die bestimmte Kraftstoffe, Arzneimittel oder andere Substanzen herstellen.

Als Chromosomen werden die Strukturen in den Zellen bezeichnet, die die Gene - die Erbinformationen - des jeweiligen Lebewesens enthalten. Menschen haben 23 Chromosomen-Paare, die gewöhnliche Bäckerhefe (Saccharomyces cerevisiae) hat 16. Dank der raschen technologischen Fortschritte und der sinkenden Kosten bei der Synthese von DNA haben Wissenschaftler in den vergangenen Jahren bereits einige bakterielle Chromosomen und Erbgut von Viren im Labor nachgebaut.

Saturn

Zufallsfund: Asteorid Chariklo hat ein Ringsystem bestehend aus Eis

Chariklo ring
© ESO / Calçada / RisingerHeller Streifen am Himmel: Chariklo ist von einem filigranen Ringsystem umgeben, das 2013 entdeckt wurde.
Der Asteroid Chariklo, der zwischen den Umlaufbahnen von Saturn und Uranus um die Sonne kreist, ist von zwei dünnen Ringen aus Eispartikeln umgeben. Er ist damit neben den Riesenplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun der fünfte bekannte Körper im Sonnensystem, der ein solches Ringsystem aufweist.

Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team, dem auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) angehörten.

Es war ein echter Zufallsfund. Das Team unter Leitung von Felipe Braga-Ribas vom Observatório Nacional in Rio de Janeiro (Brasilien) hatte die Sternbedeckung am 3. Juni 2013 nutzen wollen, um die Größe des Asteroiden Chariklo zu messen.

Satellite

Rosetta: Europas heikler Landeversuch auf einem Kometen

Die europäische "Rosetta"-Mission ist der Höhepunkt des Jahres: Erstmals soll eine Raumsonde auf einem Kometen landen. Doch zuvor muss das Landegerät "Philae" eine weitere Bewährungsprobe bestehen.

Kometen haben die Menschen schon immer fasziniert. Die Griechen und Römer sahen in ihnen Zeichen der Götter, bis ins 17. Jahrhundert galten sie als Schicksalsboten. Immer wieder wurden die Schweifsterne von Künstlern dargestellt - als Stern von Bethlehem etwa. Nun stehen europäische Wissenschaftler kurz davor, an den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko anzudocken und ihn erstmals aus der Nähe zu beobachten.


Kommentar: Wahrscheinlich wird überhaupt kein "Eis" und "Neuschnee" vorgefunden werden, da Kometen keine "dreckigen Schneebälle sind". Laut der "Elektrisches Universum"-Bewegung sind Kometen reguläre Felsbrocken, die durch elektrische Entladungen einen Schweif entwickeln. Hierbei bildet der Komet einen 'Kurzschluss' zwischen der Sonne (positiv geladen) und dem äußeren Sonnensystem (negativ geladen), wobei der Schweif lediglich der sichtbare Teil des Ionen-Stroms ist. Das nachgewiesene Wasser rund um Kometen entsteht durch Sputtering von negativ geladenen Sauerstoff-Ionen aus dem Silikat-haltigen Mineralien, die sich mit dem Wasserstoff des Ionen-Stroms bzw. Sonnenwind verbinden. Im Koma eines Kometen können daher einige Tonnen Wasser pro Tag gebildet werden. Wir dürfen gespannt sein, ob Rosetta die Forschungsergebnisse der "Elektrisches Universum"-Forscher bestätigt und damit die Theorie vom "dreckigen Schneeball" endgültig verschwindet.


Nebula

Neu entdeckter Zwergplanet stellt bisherige Vorstellungen unseres Sonnensystems in Frage: Existenz eines noch deutlichen größeren Planeten möglich

Existenz weiterer Felsplaneten großer Objekte und eines riesigen Felsplaneten möglich

US-Astronomen haben einen neuen Zwergplaneten entdeckt, der unsere Sonne umkreist. Allerdings tut er dies nicht innerhalb sondern unmittelbar außerhalb der bislang bekannten Grenzen unseres Sonnensystems. Es handelt sich zudem wahrscheinlich um nur eines von annähernd tausend weiteren Objekten, die die sogenannte Oortsche Wolke und damit die bislang lediglich postulierte Heimstätte einiger Kometen bilden. Einige dieser Objekte könnten so groß wie unsere erde sein. Darüber hinaus sprechen die Beobachtungsdaten des neuentdeckten Zwergplaneten auch für die Existenz eines noch unbekannten gewaltigen Planeten von der bis zu 10-fachen Größe der Erde, der die Umlaufbahn der Objekte innerhalb der Oortschen Wolke beeinflusst.

Bild
© NASA/JPL-Caltech/R. Hurt (SSC-Caltech)Illustration des Zwergplaneten Sedna.
Washington (USA) - Das uns bekannte Sonnensystem ist in drei Haupteile gegliedert: Das innere Sonnensystem mit den kleinen Felsplaneten, die Region der großen Gasplaneten und jene der eisigen Objekte des sogenannten Kuipergürtels, der das Sonnensystem jenseits der Umlaufbahn des Neptuns umgibt. Noch außerhalb dieser Region wurden bislang zwar zahlreiche Objekte vermutet, bislang war jedoch nur ein einziges bekannt: Der Zwergplanet Sedna.

Sherlock

Schatztaucher veröffentlichen neue Videoaufnahmen der Ostsee-Anomalie

Nachdem die winterliche Ostsee Tauchgänge und Sonarfahrten zur sogenannten Ostsee-Anomalie in den vergangenen Monaten unmöglich gemacht hatte, präsentieren ihre Entdecker nun neue Aufnahmen der rätselhaften, 60 Meter durchmessenden Struktur in rund 80 Metern Tiefe. Zum ersten Mal darauf Aufmerksam wurden die Schatztaucher auf das Objekt im Herbst 2011 auf Sonaraufnahmen, die seither weltweit für Rätselraten und Spekulationen über die Natur dieser Struktur sorgen.

Bild
© oceanexplorer.seNeue Mehrstrahl-Sonar-Aufnahme der sogenannten Ostsee-Anomalie.
Norrtälje (Schweden) - In einem neuen Video erläutern die Schatztaucher um Dennis Asberg und Peter Linberg von "OceanExplorer.se", dass es sich um im März dieses Jahren mit einem Mehrstrahl-Sonar erstellte Aufnahmen der Struktur am Ostseeboden handelt.

Kommentar: Schatztaucher fanden zweite mysteriöse Kreisstruktur in der Ostsee


Meteor

Keine bemannten Mond-Missionen wegen Meteorit-Gefahr?

vollmond
© epa
Künftige Mond-Expeditionen können sich mit vielen Gefahren konfrontiert sehen, darunter mit der Meteoriten-Gefahr. Der Satellit unserer Erde besitzt praktisch keine Atmosphäre, deshalb wird selbst ein kleiner Meteorit nicht abgebremst und kann Bauten auf dem Mond ernsthaften Schaden zufügen. Die Experten meinen allerdings, man könne dieses Risiko auf ein Minimum einschränken.

Seit acht Jahren wird die Mondoberfläche stetig beobachtet. Die irdischen Teleskope schauen auf die Mondscheibe und fixieren das Aufblitzen beim Einschlagen von Meteoriten. In diesem Zeitraum wurden mehr als 300 solche Ereignisse beobachtet. Das wohl stärkste Ereignis dieser Art ereignete sich im vergangenen September. Die Details wurden erst vor kurzem veröffentlicht. Die Energie des Aufschlagens des etwa 400 Kilogramm schweren Steins bei einer Geschwindigkeit von 17 Kilometern pro Sekunde verglichen die Experten mit der Detonation von 15 Tonnen Trotyl (TNT). Am Ort des Aufschlagens entstand ein 40 Meter tiefer Krater. Für den Beobachter auf der Erde war die Helligkeit des Aufblitzens mit der Leuchtkraft des Polarsterns zu vergleichen. Von einem Wohnmodul auf dem Mond wäre da gewiss nichts übrig geblieben. Aber dennoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher Meteorit einen Astronauten oder eine Mondstation trifft, gering: das kann einmal in mehreren tausend Jahren passieren. Das Problem bestehe in etwas anderem, sagt Oleg Malkow, Abteilungsleiter am Institut für Astronomie der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Better Earth

Klima: Wegen Vulkanausbrüchen verregnete Sommer in Europa

vulkanausbruch monsun diagramm weltkugel
© Stefan Brönnimann, Uni BernStarke tropische Vulkanausbrüche führen zu einer Abschwächung der Monsune und können in Teilen Europas zu verregneten Sommern führen
Wieso folgen auf starke Vulkanausbrüche in den Tropen kalte, verregnete Sommer in Europa? Ein Forscherteam unter Berner Leitung hat Vulkanausbrüche der letzten 400 Jahre analysiert und eine mögliche Antwort gefunden: Der vulkanische Auswurf schwächt den Sommermonsun in Afrika und Asien ab.

Historische Aufzeichnungen belegen, dass auf starke tropische Vulkanausbrüche oft zu «Jahren ohne Sommer» in Mitteleuropa führten, wie die Universität Bern in einer Mitteilung schreibt. Letztmals war dies 1816 nach dem Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien der Fall, als auch in der Schweiz viele Menschen den Hungertod starben.

Book 2

Die Gesetzmäßigkeiten des Wiedersehens

romanze meer paar
© KeystoneOb diese beiden sich bald wiedersehen, hängt davon ab, wie intensiv sie bisher miteinander in Kontakt standen.
Morgens ein Meeting, mittags Lunch mit den Kollegen, am Abend auf eine Stange mit Freunden. Wann wir wen wiedersehen, hängt von bestimmten Gesetzmässigkeiten ab.

Der Mensch verfügt über ein komplexes soziales Netzwerk. Dazu zählen unter anderem Freunde, Partner, Familie, Nachbarn und Kollegen. Dass der Kontakt mit all diesen Personen nicht zufällig passiert, sondern bestimmten Regelmässigkeiten unterliegt, haben nun Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität von Nebraska herausgefunden. Aufgrund von früheren Begegnungen lässt sich demnach vorhersagen, wie wahrscheinlich ein erneuter Kontakt ist.

Kommentar: Offenbar ist das eine extrem vereinfachte "Gesetzmäßigkeit". Aber nicht alles im Universum läuft mechanisch ab.


Solar Flares

Sonnenstürme können sich zu Super-Ausbrüchen aufschaukeln

sonneneruption
© nasa/stereoDie Aufnahmen zeigen einen extremen Sonnensturm, der mit Raumsonden der "Stereo"-Mission aus zwei unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen wurde. Forschern ist es erstmals gelungen, die Entstehung eines extremen Sturms als Resultat von Wechselwirkungen zwischen mehreren Stürmen im Detail zu verstehen.
Forscher beobachten erstmals Entstehung eines extremen koronalen Masseauswurfs im Jahr 2012 im Detail

Graz/Berkeley - Unsere Sonne ist nicht nur verlässliche Lieferantin von Licht und Wärme, sie kann mit allfälligen Sonnenstürmen auch eine Bedrohung für das Leben auf der Erde darstellen. In unregelmäßigen Abständen schleudert unser Zentralgestirn hochenergetische Teilchen und Magnetfelder ins All. Treffen diese Ausbrüche auf unseren Heimatplaneten, können sie große Schäden hervorrufen: Die Stromversorgung oder Satelliten versagen, Handy- und Funkverkehr können gestört werden.

Einem internationalen Forschungsteam mit Beteiligung der Karl-Franzens-Universität Graz ist es nun erstmals gelungen, die Entstehung eines extremen Sonnensturms in bis dato nicht gekanntem Detail zu beobachten. Die gewonnenen Erkenntnisse relativieren zum Teil bisherige Modelle. Die Beobachtungen belegen, dass aufeinanderfolgende Massenauswürfe sich enorm aufschaukeln können, wie die Forscher im Fachjournal Nature Communications schreiben.