
Fast 20 Stunden lang haben sechs schwerbewaffnete Angreifer Afghanistans Hauptstadt Kabul in Angst und Schrecken versetzt und auch die US-Botschaft beschossen. Die Aktion schürt weitere Zweifel am Abzugskonzept des Westens.
Kabul/Neu-Delhi - Bei dem massiven Angriff in Kabul am Dienstag gelang es sechs Schwerbewaffneten trotz massiver Kontrollen, sogar das Nato-Hauptquartier und die US-Botschaft mit Panzerfäusten zu beschießen. Erst am Mittwochmorgen um 8.30 Uhr konnten Sicherheitskräfte die bisher wohl längste Terrorattacke in Afghanistans Hauptstadt beenden. Die Aktion hat weitere Zweifel am Abzugskonzept der Nato geschürt - und genau das dürfte das Ziel der Militanten gewesen sein.












Kommentar: Oder es ist ein strategischer Zug von den Kräften an der Macht, Dinge so aussehen zu lassen, dass man denkt, dass ...? Zumindest könnte es für die Puppenspieler Vorteile bringen, Rechtfertigungen zu haben weiter ihre Besatzungstruppen stationiert zu lassen und somit, leider, Blutvergiessen auf beiden Seiten zu fördern. Was im Sinne der Psychopathen an der Macht wäre.