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SOTT Fokus: Weißrussland: Präsident Lukaschenko entlässt Regierung

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko, der als einer der wenigen Regierungschefs der Welt die Corona-Krise als Schwindel benannt und erkannt hat, hat jetzt die derzeitige Regierung kurz vor den Neuwahlen im August entlassen.
Lukaschenko
© www.globallookpress.com Kremlin PoolArchivbild vom 12. Oktober 2018
Der Schritt war bereits erwartet worden. Dabei betonte Lukaschenko, dass es "keine Revolution bei dem Regierungswechsel" geben werde.

Lukaschenko hatte bereits Ende Mai angekündigt, vor den Präsidentschaftswahlen, die für den 9. August angesetzt sind, eine neue Regierung bilden zu wollen. Am Donnerstag ernannte er Roman Golowtschenko, den Vorsitzenden des Staatlichen Militärkomitees, zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Sollte dieser "gut arbeiten", könne er auch nach der Wahl im Amt bleiben, so Lukaschenko.

~ RT Deutsch
Anscheinend will Lukaschenko eine Revolution verhindern, insbesondere angesichts der ohnehin schon angespannten Lage, die durch die Corona-Krise verursacht wurde:

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SOTT Fokus: Unruhen in Amerika: Pentagon schickt 1600 Militärs in die Region um Washington

Die Unruhen in den USA nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA halten weiterhin an. Jetzt verlegt das Pentagon
1600 Militärangehörige in die Umgebung Washingtons.
white house police
Eine entsprechende Pressemitteilung wurde auf der Pentagon-Webseite publik gemacht.

Demnach wurden Soldaten im aktiven Dienst zu Militärbasen in der Region um die Hauptstadt Washington gebracht.

~ Sputnik
Die Soldaten wurden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Noch werden Soldaten jedoch nicht an Einsätzen ziviler Behörden beteiligt.

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SOTT Fokus: Russland: Volksabstimmung über Verfassungsänderungen am 1. Juli

Nach der Ankündigung Vladimir Putins Anfang diesen Jahres, in Russland tief greifende Verfassungsänderungen zu erwägen, findet jetzt wie angekündigt eine Volksabstimmung über die geplanten Änderungen statt. Am 1. Juli können die russischen Bürger abstimmen. Wir erinnern uns: Nach der Ankündigung trat die russische Regierung zurück und es wurde eine neue Regierung gebildet, mit nicht wenigen neuen Ministern. Die Volksabstimmung wurde ursprünglich auf Mitte April angesetzt, wurde dann jedoch aufgrund des Corona-Schwindels verschoben.
Vladimir Putin
© Sputnik/Aleksey Nikolskyi/Kremlin via REUTERS
"Das Datum ist perfekt", sagte Putin bei einer Liveübertragung, die im Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde. Putin meinte, die Infektionslage im Land hat sich stabilisiert. Das erlaube, die Arbeiten an der Änderung des Grundgesetzes fortzusetzen. "Uns ist es im Großen und Ganzen gelungen, die Hauptaufgabe zu lösen, die explosionsartige negative Entwicklung zu verhindern."

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Ausschreitungen: Geheimdienst bringt Trump in Bunker - Donald erwägt Einsatz des Militärs

Die Ausschreitungen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA flammen weiterhin auf. Zwischenzeitlich erreichten die Protestler auch das Weiße Haus, warfen Barrikaden um und mit Flaschen und Steinen um sich. Währenddessen wurde US-Präsident Trump kurzzeitig vom Geheimdienst in den Bunker unter dem Weißen Haus gebracht.
Militär Sicherheitskräfte USA
© AFP Drew Angerer / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFPSicherheitskräfte vor der Ansprache des Präsidenten vor dem Weißen Haus am Montag
Am Freitag erreichten die Ausschreitungen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd den Regierungssitz des US-Präsidenten in Washington. Um auf Nummer sicher zu gehen, brachte der Secret Service Trump daraufhin für knapp eine Stunde in einen unterirdischen Bunker.

Demonstranten haben sich am Freitagabend vor dem Weißen Haus versammelt, einige von ihnen stießen Barrikaden um, warfen Flaschen und Steine. Indessen beschlossen die Sicherheitskräfte der US-Regierungszentrale, Donald Trump zusammen mit seiner Ehefrau Melania und ihrem gemeinsamen Sohn Barron in den unterirdischen Schutzraum zu bringen, berichtete die New York Times. Nach knapp einer Stunde konnten Trump und seine Familienangehörigen den Bunker wieder verlassen.

In der Regel ist der Schutzraum für außergewöhnliche Gefahrensituationen wie etwa Terroranschläge vorgesehen, bei denen der US-Präsident einer größeren Bedrohung ausgesetzt sein könnte. Solche Notfälle kommen allerdings nur sehr selten vor.

~ RT Deutsch
Am Tag nach dem Bunkeraufenthalt meldete sich Trump via Twitter folgendermaßen zu Wort:
Darin lobte er mit Blick auf die Proteste am Vorabend die Arbeit des Secret Service. Er schrieb:
"Sie waren nicht nur total professionell, sondern auch sehr cool. Ich war drinnen, beobachtete jede Bewegung und hätte mich nicht sicherer fühlen können."
In einem weiteren Tweet kritisierte Trump, dass die Ausschreitungen am Weißen Haus "mit dem Andenken an George Floyd wenig zu tun" hätten und dem einzigen Ziel dienten, "Ärger zu machen".



Auch am Wochenende versammelten sich Demonstranten erneut vor dem Weißen Haus. Sicherheitskräfte hielten sie jedoch auf Abstand und drängten sie frühzeitig zurück.

Seit Tagen kommt es in vielen US-Städten zu Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Ungerechtigkeit gegenüber Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Auslöser der Proteste ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota.

~ RT Deutsch
Indes erwägt Trump angesichts der Ausschreitungen den Einsatz des Militärs:

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SOTT Fokus: Rechtsmediziner obduziert 200 Corona-Tote: Ausnahmslos alle hatten schwerwiegende Vorerkrankungen

Ein Hamburger Rechtsmediziner mit dem Namen Klaus Püschel hat inzwischen 200 Menschen, die angeblich an dem Coronavirus gestorben sind, obduziert und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. Laut Püschel hatten ausnahmslos alle Toten schwerwiegende Vorerkrankungen. Darüber hinaus kritisiert der Rechtsmediziner die aufgezwungene Meidung von Senioren - nicht den Umgang mit ihnen.
coronavirus
© Shutterstock
"Alte Menschen brauchen ihre Familie. Direkt an ihrem Bett, anwesend, gerade die Schwerkranken!" Püschel hat bislang alle gut 200 Verstorbenen in Hamburg, die mit Sars-CoV-2 infiziert waren, obduziert.

~ Sputnik
Ob die Toten an Corona starben oder viel eher mit Corona und eigentlich an den schweren Vorerkrankungen, sollte man sich deshalb ernsthaft fragen.

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SOTT Fokus: Nobelpreisträger: „Panikvirus“ hat mehr Leben gekostet, als gerettet

Der Biophysiker und Nobelpreisträger für Chemie, Michael Levitt, von der Stanford-Universität, hat in einem Interview die Corona-Krise zu Recht als "Panikvirus, dass sich unter Politikern der Welt ausgebreitet hat" bezeichnet. Er machte dabei auf die Tatsache aufmerksam, dass die drastischen Gegenmaßnahmen mehr Leben gekostet haben als das Virus selbst.
Michael Levitt
© AFP 2020 / Stanford News Service / Linda A. CiceroMichael Levitt
In einem Interview mit der britischen Zeitung «Telegraph» vermutet der britisch-amerikanisch-israelische Nobelpreisträger Michael Levitt, dass der Corona-Lockdown mehr Tote verursacht, als Leben gerettet hat. Levitt ist Chemiker und Biophysiker und arbeitet als Professor an der renommierten Stanford-Universität in den USA. 2013 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für die "Entwicklung von Multiskalenmodellen für komplexe chemische Systeme".

Levitt spricht gegenüber dem "Telegraph" von einem "Panikvirus", das sich unter führenden Politikern der Welt verbreitet habe. Der überstürzte Lockdown, so Levitt, hätte mehr Schaden angerichtet als verhindert.

~ Sputnik
Der Nobelpreisträger macht auch auf die nicht existierende exponentielle Verlaufskurve dieses Virus aufmerksam:

Snakes in Suits

SOTT Fokus: Schlechte Idee: Habeck fordert Wahlrecht mit 16 als Anerkennung für "politische Reife"

Jeder Normaldenkende, der den Zustand der heutigen Jugend nur ein wenig objektiv betrachtet, käme wahrscheinlich nie auf die Idee, diesen jungen Leuten schon mit 16 das Wahlrecht zu verleihen und erst recht nicht auf Basis ihrer "politischen Reife". Grünen-Chef Robert Habeck scheint das jedoch anders zu sehen. Als Begründung zieht er den Coronaschwindel aus dem Ärmel und verkündet, wie "absolut vorbildlich sich die junge Generation seit inzwischen mehr als zwei Monaten verhält". Vorbildlich?! Orwell hätte es nicht besser inszenieren können. Wenn er mit vorbildlich blinde Obrigkeitshörigkeit meint, dann war das in der Tat vorbildlich.
Robert Habeck
© AFPNicht ohne meine Maske: Robert Habeck bei einer Pressekonferenz in Berlin im Mai 2020
Die Jugend habe in der Corona-Krise ihre politische Reife gezeigt. Das findet Grünen-Chef Habeck und nimmt seine Feststellung zum Anlass, eine Absenkung des Mindestalters für Wahlen zu fordern. Doch diese Forderung wird von den Grünen schon länger erhoben - und nicht ohne Grund.

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hat die Jugend für ihr Verhalten in der Corona-Krise gelobt und als "Belohnung" dafür bundesweit eine Senkung des Mindestalters für die Wahlberechtigung gefordert. In einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte Habeck, es sei
"absolut vorbildlich, wie sich die junge Generation seit inzwischen mehr als zwei Monaten verhält, wie sehr sie sich um die Älteren sorgt und welche Solidarität sie ihnen entgegenbringt."
~ RT Deutsch
Folglich fordert der Philosoph, das Wahlalter auf 16 zu senken. Eine äußerst schlechte und gefährliche Idee:
Die Jugend habe gezeigt, welche Verantwortung sie zu übernehmen bereit sei. Aus dieser Feststellung leitete der studierte Philosoph eine Forderung ab:
"Diese politische Reife müssen wir anerkennen. Ich finde, das Wahlalter sollte auf 16 Jahre gesenkt werden, und zwar schon für die nächste Bundestagswahl."
~ RT Deutsch
Auch den Klimaschwindel konnte Habeck in diesem Zusammenhang natürlich nicht unerwähnt lassen. Ein Gebiet, auf dem sich in letzter Zeit auch die Jugend auf Basis einer Lüge in punkto Obrigkeitshörigkeit sehr vorbildlich verhalten hat:

Biohazard

SOTT Fokus: Washington soll im Mai Atomwaffentest zur Abschreckung gegen China und Russland erwogen haben

Nach Angaben der Washington Post erwog die Trump-Administration im Mai die ersten atomaren Waffentests seit 1992 - während die Bevölkerung weltweit und vor allem in Amerika durch den Corona-Schwindel abgelenkt war. Die Idee war es, einen "atomaren Schnelltest" als ein "Mittel der Abschreckung" gegen China und Russland einzusetzen.
Atombombe
© Pixabay
Doch offenbar konnten sich Gesprächsteilnehmer nicht auf eine gemeinsame Linie einigen. Ganz vom Tisch scheint die Idee jedoch nicht zu sein. [...] Der Regierungsbeamte, der von der Washington Post anonym zitiert wird, erklärte, die Option eines Atomwaffentests sei bei einem Treffen ranghoher Beamter aus der nationalen Sicherheitsbehörde am 15. Mai 2020 erörtert worden.

~ RT Deutsch
Es sollte ein Signal an China und Russland ausgesendet werden:
Washington beschuldigt China und Russland seit Jahren, atomare Waffentests durchzuführen - ohne jedoch Belege dafür vorzulegen. Die Option, nun erstmals wieder seit 1992 einen eigenen Test durchzuführen, sei als eine "Reaktion" an beide Länder angedacht gewesen, so der Informant gegenüber der Washington Post. Damit sollte signalisiert werden können, dass die USA in der Lage sind, einen solchen "Schnelltest" durchzuführen. Zudem sei die Option eines Tests auch als Möglichkeit eruiert worden, China und Russland an den Verhandlungstisch für ein trilaterales Abkommen zu bewegen.

~ RT Deutsch
Laut dem Beamten konnte man sich bei dem Treffen jedoch auf eine gemeinsame Linie verständigen. Es soll sich um ein noch laufendes Gespräch handeln:

Attention

SOTT Fokus: Weltbank: Corona könnte 60 Millionen Menschen in extreme Armut stürzen

Nachdem bereits die UN vor 265 Millionen Hungertoten alleine in diesem Jahr dank dem Corona-Schwindel gewarnt hat, prognostiziert jetzt die Weltbank, dass die nicht existierende "Pandemie" 60 Millionen Menschen in extreme Armut stürzen könnte.
Kibera-Slum Slum
© Reuters Steve CrispEin Mann sucht auf einer Müllhalde in der Nähe des Kibera-Slums in Nairobi nach wiederverwertbaren Materialien
Die weltweite Armut nimmt zum ersten Mal seit dem Jahr 2008 zu. Fortschritte in der Armutsbekämpfung werden durch die Corona-Pandemie zunichtegemacht. Hierauf weist die Weltbank hin und prognostiziert, dass 60 Millionen Menschen in extreme Armut stürzen könnten.

Die weltweiten Fortschritte bei der Beseitigung der Armut werden durch den Ausbruch des Corona-Virus einen schweren Rückschlag erleiden, da mehr Menschen gezwungen sind, mit weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag zu überleben, so die Weltbank in ihrem jüngsten Bericht. David Malpass, Präsident der Weltbankgruppe erklärte:
"Die Pandemie und die Abschaltung der fortgeschrittenen Volkswirtschaften könnten bis zu 60 Millionen Menschen in extreme Armut treiben und damit einen Großteil der jüngsten Fortschritte bei der Armutsbekämpfung zunichtemachen."
~ RT Deutsch
Malpass befürchtet schon jetzt, dass diese beispiellose Krise bis zu drei Jahre Fortschritt in diesem Bereich ruinieren wird.

Snakes in Suits

SOTT Fokus: Corona: Sachsens Kultusminister droht Eltern mit Kindesentzug, wenn Gesundheitsbestätigung nicht täglich unterschrieben vorgelegt wird

Gefährliche Absurditäten halten Deutschland mittlerweile schon seit Monaten, basierend auf dem Corona-Schwindel, in Atem. So überrascht es auch leider nicht, dass jetzt das sächsische Kultusministerium unter Leitung von Kultusminister Christian Piwarz den Eltern von Kindern, die jetzt wieder in die Schule gehen dürfen, mit Kindesentzug durch das Ordnungsamt droht, sollten sie nicht täglich eine Gesundheitsbestätigung unterschreiben, die die Kinder dann in der Schule abgeben müssen.
Sachsen Kultusminister Christian Piwarz
Sachsens Kultusminister Christian Piwarz
In dem Schreiben des Kultusministeriums, das anscheinend an alle "Eltern der Schüler in Grundschulen, Förderschulen der Klassenstufen 1 - 4 sowie der Unterstufe im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung" verschickt wurde, unterschrieb Christian Piwarz folgende Drohung (Seite 3 im verlinkten Dokument):