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SOTT Fokus: Falsche Adresse? Iran fordert von Interpol Verhaftung von Trump wegen Mordes an Soleimani

Anfang diesen Jahres wurde der iranische Generalmajor Qassem Soleimani zusammen mit 9 weiteren Menschen von den Amerikanern völkerrechtswidrig im Iran durch einen Drohnenangriff umgebracht. US-Präsident Donald Trump gab kurz danach bekannt, dass er angeblich den Angriff in Auftrag gegeben habe und Soleimani ein böser Mensch sei, der es verdient habe, getötet zu werden. In Wirklichkeit deutet jedoch einiges auf ein anderes Szenario: Israel war der Hauptprofiteur dieses Angriffs und versuchte just zu diesem Zeitpunkt, die Amerikaner wieder einmal zu einem Krieg gegen den Iran aufzustacheln.
trump bolton
Donald Trump mit seinem Ex-Berater John Bolton
Trumps Handlung könnte also aller Wahrscheinlichkeit nach ein verzweifelter Versuch gewesen sein, diesen Krieg, der durch den Druck der Zionisten fast begonnen hätte, in letzter Sekunde zu verhindern. Das scheint auch gelungen zu sein. Übrigens wurde Donald Trump mittlerweile schon fast monatlich dazu gedrängt, neue Kriege zu entfachen und konnte stets gegen alle Widrigkeiten genau das verhindern. Nicht nur gegen den Iran, sondern auch gegen Venezuela, Nordkorea, China, Russland - um nur wenige Beispiele zu nennen. Trump ist somit bisher einer der wenigen, wenn nicht sogar der einzige US-Präsident, der keinen Krieg begonnen hat.

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SOTT Fokus: New York: Nach Auflösung von Polizeieinheit sind Schießereien auf Höchststand

Seit mehr als einem Monat erlebt Amerika Massenproteste, die in Folge der Ermordung eines Afroamerikaners durch einen Polizisten aufgekommen sind. Sie werden von radikalen linken Bewegungen für ihre anarchistischen Zwecke befeuert und durch die Medien, Demokraten und den Mainstream im Allgemeinen befördert. Nun wurde das irrsinnige Verlangen einiger Protestler und Organisationen wie Antifa und Black Lives Matter, der Polizei die finanziellen Mittel zu streichen und sie sogar gänzlich aufzulösen, in nicht wenigen Städten und Gebieten tatsächlich begonnen. Auch in New York entschieden sich die Politiker, die "Anti Crime Unit" aufzulösen. Wie zu erwarten war, steigt prompt die Häufigkeit von Schießereien.
Polizei Protest
© AFP Bryan R. Smith/AFPSymbolbild: Nach Protesten gegen Polizeigewalt wurde in New York die "Anti Crime Unit" aufgelöst - seitdem nahm die Zahl der Schießereien stark zu.
In Folge der massenhaften Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt hat die New Yorker Polizei beschlossen, die "Anti Crime Unit" aufzulösen. Seitdem gab es in der Stadt bereits 53 Schießereien. Seit Anfang Juni wurden 125 Menschen bei Verbrechen getötet.

~ RT Deutsch
Das sind bereits jetzt die höchsten Zahlen seit dem Jahr 1996. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio macht indes tatsächlich das Wetter mitverantwortlich für diesen Anstieg.


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SOTT Fokus: Schikanierung: Berliner Polizei muss Maskenverweigerer mit Bußgeldforderungen belegen - Sonst nichts Besseres zu tun?

Wer derzeit den Beruf des Polizisten ausführt, ist wirklich nicht zu beneiden. Wer sich als Polizist dachte, dass er diesen Beruf eigentlich erlernt hat, um seine kostbare Zeit und Energie auf die Verfolgung von wirklichen Verbrechen und für den Schutz der Bevölkerung aufzuwenden, findet sich jetzt in der prekären Lage, stattdessen unbescholtene Bürger mit heftigen Strafen belangen zu müssen.
Polizei
Die Berliner Polizei wird ab Samstag mit den Schwerpunktkontrollen in den Geschäften und Einkaufszentren, aber auch im öffentlichen Verkehr beginnen - überall, wo die Maskenpflicht gilt. Dies teilte der Sprecher Martin Halweg gegenüber Sputnik im Zusammenhang mit Bußgeldern für die Verweigerer mit, die ebenfalls am Samstag in Kraft treten.

Die Bußgelder in Höhe von 50 bis 500 Euro wurden vom Berliner Senat am Dienstag ein beschlossen. Sie gelten nicht nur für den öffentlichen Nahverkehr, sondern demnach auch für den gesamten Einzelhandel.

~ Sputnik
Jetzt werden also fast alle kostbaren Ressourcen und Kapazitäten der Berliner Polizei auf Basis einer Lüge auf die Verfolgung unschuldiger Menschen konzentriert.

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SOTT Fokus: Schwedens Top-Epidemiologe: Regierungen sind wegen Coronavirus durchgedreht

Schweden ist eines der wenigen Länder auf diesem Planeten, das der Bevölkerung praktisch keine Zwangsmaßnahmen während der künstlich kreierten Corona-Pandemie Hysterie aufgezwungen hat, und auch keine Lockdown-Maßnahmen. Mittlerweile zeigt sich, dass diese Vorgehensweise bei der Verhinderung der "Verbreitung" des Virus besser funktioniert hat als in den Ländern, wo das gesamte Leben inklusive der Wirtschaft lahmgelegt wurde. Trotz dieser schon früh zu beobachtenden Trends in Schweden entschieden sich die meisten Regierungen der Welt, nicht dem Vorbild Schwedens zu folgen und stattdessen gesamte Volkswirtschaften und somit die Weltwirtschaft mutwillig in eine äußerst gefährliche Lage zu manövrieren.
Malmö
© AFP Johan Nilsson / TT NEWS AGENCYMenschen in Malmö genießen einen schönen Sonnentag und halten sich kaum an die von der Regierung empfohlenen Abstandsregeln (Bild vom 25. Juni).
Auf gut Deutsch war also von Anfang an klar, dass jegliche Maßnahmen dieser Art keinen positiven Effekt haben werden und in vielen Fällen eine gegenteilige Wirkung erzielen. Trotzdem entschieden sich die Regierungen der Welt für diese irrsinnigen Maßnahmen, angefeuert von einer hysterischen Gesellschaft, die geradezu auf Knien diese drastischen Einschränkungen der Menschenrechte von den Politikern erflehte und einforderte.
Weil Schweden einen anderen Weg gegangen ist als die meisten anderen vom Coronavirus betroffenen Länder, wird das Land wie ein gesundheitspolitischer Pariastaat behandelt. Nachdem die WHO nun Schweden als besonderes Risikogebiet eingestuft hat, holte der Chefepidemiologe zum Gegenschlag aus.

[...]

Während die meisten Länder ihre Grenzen dicht machten, die Wirtschaft herunterfuhren und die Bevölkerung wochenlang in die eigenen vier Wände verbannte, ging Schweden einen ganz anderen Weg. Statt sozialer Isolierung gab es Abstandsregelungen, Restaurants, Bars und Läden blieben die ganze Zeit über geöffnet, kleinere Kinder konnten zur Schule gehen. Lediglich weiterführende Schulen und Universitäten wurden geschlossen und Versammlungen ab 50 Personen verboten.

Mit Erstaunen blickten die restlichen Länder auf diese im Vergleich gemäßigten Maßnahmen der Regierung. Die Kritik aus dem Ausland wuchs im Gleichschritt mit den steigenden Todeszahlen; schnell wurde der Vorwurf laut, dass der "Sonderweg" unverantwortlich sei.

Obwohl die Mehrheit der Menschen hinter ihrer Regierung stand, nahm der Druck aus dem Ausland auf Stockholm zu. Das führte schließlich dazu, dass sich Außenministerin Ann Linde Ende Mai verpflichtet fühlte, die Entscheidungen ihrer Regierung zu rechtfertigen.

~ RT Deutsch
Jetzt meldete sich Schwedens Top-Epidemiologe Dr. Anders Tegnell zu Wort und stellte zu Recht fest, dass Regierungen wegen des Virus offensichtlich durchgedreht sind:

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Betrügerische Geschäfte: Wirecard stellt Insolvenzantrag

Der Bilanzskandal um Wirecard hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Der Zahlungsdienstleister wird eigenen Angaben zufolge die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragen.
wirecard
Der Vorstand habe entschieden, beim Amtsgericht München die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu beantragen, teilte der DAX-Konzern am Donnerstag in Aschheim bei München mit. Als Gründe nannte er eine drohende Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung. Es werde geprüft, ob man auch Insolvenzanträge für Tochtergesellschaften der Wirecard-Gruppe stellen müsse.

Wirecard steckt spätestens seit dem Bekanntwerden mutmaßlicher Luftbuchungen in Milliardenhöhe vor einer Woche in einem Bilanzskandal. Das Geld ist bisher unauffindbar. Der langjährige Wirecard-Chef Markus Braun ist zurückgetreten und hat sich nach einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft gestellt. Gegen Zahlung einer Kaution in Millionenhöhe ist er wieder auf freiem Fuß.

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SOTT Fokus: Klare Ansage: Russland unterstützt Venezuela im Kampf gegen Regime-Change-Versuche von außen

Seit vielen Jahren versucht das US-Imperium, Venezuela durch Sanktionen, Propaganda und Intervenierungsversuche in die Knie zu zwingen, um ein Regime einzusetzen, das US-freundlicher eingestellt ist. Russland bezog klare Stellung diesen Versuchen gegenüber und bekräftigte jetzt abermals mit deutlichen Worten die Unterstützung des Landes gegen diese Versuche des Regime-Wechsels von außen.
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© Sputnik / Grigorij SysoewSergej Lawrow
Moskau wird laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow Caracas bei seiner Bekämpfung des Diktats von außen und der Versuche eines gewaltsamen Machtwechsels im Land unterstützen.

~ Sputnik
Wörtlich sagte Lawrow:

Snakes in Suits

SOTT Fokus: Black Lives Matter Rädelsführer will alle Statuen und Bilder von Jesus vernichten wegen "weißer Vorherrschaft"

Während in den USA auch weiterhin die Anarchie kein Ende nimmt, die von Black Lives Matter (BLM), Antifa und anderen radikal linken Gruppierungen ausgelöst wurde, verkündete jetzt eines der berühmtesten BLM -Mitglieder in den USA, dass es sinnvoll wäre, alle Jesus-Bilder und Statuen zu vernichten, die eine weiße Person abbilden. So viel zu dem nicht vorhandenen offensichtlichen Rassismus, der das Grundgerüst von BLM darstellt!
Shaun King
Der amerikanische Schriftsteller und Bürgerrechtler Shaun King hat via Twitter dazu aufgerufen, alle Bilder und Statuen, die Jesus Christus als "weißen Europäer" zeigen, zu entfernen.

"Ja, ich denke, die Statuen des weißen Europäers, von denen man behauptet, das sei Jesus, sollen auch weg. Sie sind eine Form der weißen Vorherrschaft. Das war schon immer so ", twitterte King. "In der Bibel, als sich die Familie von Jesus verstecken und optisch anpassen wollte, raten Sie mal, wohin sie ging? Nach ÄGYPTEN! Nicht nach Dänemark. Stürzen Sie sie".

~ Sputnik
Seit Wochen werden in den USA Denkmäler, Statuen, Kirchen und andere wichtige Bestandteile der Kultur und Geschichte mutwillig zerstört und abgerissen, alles basierend auf dem schwachsinnigen Gedankengut von Menschen wie Shaun King. King zögerte indes nicht, seinem Appell noch weitere rassistische Aussagen hinzuzufügen:
In einem weiteren Posting schrieb King, dass "der weiße Jesus eine Lüge ist" und "als Werkzeug der weißen Vorherrschaft" geschaffen wurde, um weißen Menschen zu helfen, das Christentum als "Werkzeug der Unterdrückung" zu nutzen. Er fügte hinzu, dass weiße Menschen niemals eine Religion "von einem braunen Mann" akzeptiert hätten.

King unterstrich, dass alle Bilder, einschließlich der "Wandgemälde und Buntglasfenster mit weißem Jesus, seiner europäischen Mutter und ihrer weißen Freunde" entfernt werden sollten.

~ Sputnik

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SOTT Fokus: Putin schließt nicht aus, für fünfte Amtszeit zu kandidieren: "Wir werden sehen"

Der derzeit amtierende russische Präsident Wladimir Putin schließt nicht aus, für eine weitere fünfte Amtszeit zu kandidieren. Sollten die Verfassungsänderungen, über die das russische Volk bald abstimmt, in Kraft treten, könnte Putin für weitere 12 Jahre im Amt bleiben.
putin
© Sputnik / Aleksey Nikolskyi
In einem Fernsehinterview des Senders Rossija 1 schloss er diese Möglichkeit nicht aus:
"Ich habe noch nichts entschieden. Ich schließe die Möglichkeit einer Kandidatur nicht aus, wenn dies in der Verfassung vorgesehen sein wird. Wir werden sehen."
Der Präsident ließ auch offen, ob man bereits über seinen Nachfolger nachdenkt. Putin erklärte, solche Überlegungen würden jetzt nur die Arbeit der Regierung stören.

Nach den derzeitigen Regeln darf Putin, der in Russland seit 20 Jahren die Regierungsgeschäfte führt, bei den Wahlen im Jahr 2024 nicht erneut kandidieren. Dies könnte sich aber ändern, wenn die Verfassungsänderungen angenommen werden.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Teurere Staatspropaganda: GEZ-Zwangsgebühr soll um 86 Cent pro Monat steigen

Das gleichgeschaltete Sprachrohr unserer Regierung - ARD, ZDF und Deutschlandradio - sorgte während des Coronawahnsinns erfolgreich für Panik, Angst und Schrecken. Soll als Dank die GEZ-Zwangsgebühr um 86 Cent pro Monat erhöht werden? Oder waren die Öffentlich-Rechtlichen bei ihrer Corona-Propaganda so schlecht, dass sie mehr Gelder benötigen, um noch mehr Unfug zu verbreiten? Leider wird keines von beidem offen zugegeben. Die Planungen für eine Erhöhung sind bereits seit Ende letzten Jahres im Gespräch (siehe Link unten).

GEZ Rundfunkgebühren
Die Ministerpräsidenten haben den Staatsvertrag für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro auf 18,36 Euro unterschrieben. Er kann damit jetzt den Parlamenten aller Bundesländer zur Abstimmung vorgelegt werden.

- Tagesschau.de

Stormtrooper

Bundesregierung veröffentlicht Stasi-App für unsere Sicherheit

Unsere Bundesregierung hat heute die Corona Stasi-App veröffentlicht, wo sich Bundesbürger freiwillig überwachen lassen können, damit sie vor Corona geschützt werden.

überwachung amazon
Mit der Corona-Warn-App will die Bundesregierung die Infektionsketten des Coronavirus besser erkennen. Die App soll dafür sorgen, dass bei einer Lockerung für das öffentliche Leben die Ausbreitung des Coronavirus nicht wieder stark ansteigt. Vertreter der Regierung und Sachverständige stellen die App in einer Pressekonferenz vor.

- web.de
Erich Honecker hätte sich über so eine App sehr gefreut - indes dreht sich George Orwell im Grabe um.