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SOTT Fokus: Russland: Wir haben Beweise - Die US-Drohne war im iranischen Luftraum

Russland untermauert die Aussagen des Irans zum Abschuss einer US-Drohne, die letzte Woche beinahe zu einem Krieg geführt hat, den Trump in letzter Sekunde verhindert hat. Russland hat Beweise, die den Anschuldigungen Washingtons widersprechen, dass sich die Drohne in internationalem Luftraum befunden haben soll.
drone RQ-4Global Hawk
© Erik Hildebrandt / Northrop Grumman / Reuters
Russland hat am 25. Juni bekannt gegeben, dass es Informationen darüber hat, dass die vom Iran abgeschossene amerikanische Drohne nicht im internationalen Luftraum flog, wie die Vereinigten Staaten behaupten, sondern nachweislich im iranischen Hoheitsgebiet.

Im Streit um den Abschuss einer US-Aufklärungsdrohne durch Teheran hat sich Moskau hinter den Iran gestellt. Es gebe Beweise, dass die Amerikaner den iranischen Luftraum verletzt hätten, sagte der russische Sicherheitsberater Nikolai Patruschew am Dienstag bei einem Treffen mit seinen amerikanischen und israelischen Kollegen in Jerusalem. Das Verteidigungsministerium in Moskau habe ihm diese Information weitergeleitet.

~ RT Deutsch
Patruschew stellte auch klar, dass Russland sich weiterhin nicht hinter die Propaganda des Westens in Sachen Iran stellen wird:
Alle Versuche, Teheran als Hauptbedrohung der regionalen Sicherheit darzustellen und den Iran in einer Reihe mit dem IS oder anderen Terrorgruppen zu nennen, sind für uns inakzeptabel, sagte Patruschew der Agentur Tass zufolge. Der Iran sei ein wichtiger Partner und Verbündeter für Russland.

~ RT Deutsch

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SOTT Fokus: Trump: "Mein Sicherheitsberater Bolton ist ein Kriegshetzer; würde es nach ihm gehen, würden wir gegen die ganze Welt kämpfen"

Nachdem US-Präsident Donald Trump letzte Woche in letzter Sekunde einen Militärangriff auf den Iran verhindert hat, den sein berühmt-berüchtigter Sicherheitsberater John Bolton und andere Kriegstreiber in seiner Regierung geplant hatten, sprach Trump in einem Interview über Bolton. Dabei stellte er fest, dass es sich bei Bolton um einen Falken bzw. Kriegstreiber handelt, nach dessen Gusto man gegen die ganze Welt auf einmal kämpfen sollte.
John Bolton, asesor de Seguridad Nacional de EE.UU. (dcha.) y el presidente de EE.UU., Donald Trump, en Washington, 9 de abril de 201
John Bolton und Donald Trump
Donald Trump hat bestätigt, dass sein oberster außenpolitischer Berater John Bolton die USA in mehrere internationale Konflikte verwickeln möchte. Doch der US-Präsident besteht darauf, dass er das letzte Wort darüber hat, ob amerikanische Raketen gegen den Iran fliegen sollen.

In einem am Sonntag ausgestrahlten Interview der Sendung "Meet the Press" bei NBC fragte Moderator Chuck Todd den Präsidenten, ob er von seinen Beratern "in eine militärische Aktion gegen den Iran gedrängt" werde - vermutlich als Hinweis auf die aggressiven Äußerungen des Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton.


~ RT Deutsch
Im Wortlaut sagte Trump:

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SOTT Fokus: Trump verhindert Krieg in letzter Sekunde: "Das ist nicht verhältnismäßig"

Letzten Freitag verhinderte US-Präsident Donald Trump laut eigenen Aussagen sprichwörtlichen in letzter Sekunde einen Militärangriff auf den Iran. Nachdem erst vor kurzem der neueste lächerliche Versuch des US-Imperiums gescheitert war, die Welt davon zu überzeugen, dass das Land zwei Öltanker angegriffen haben soll, stellten die Kriegstreiber in Washington kurz danach eine weitere haltlose Anschuldigung in den Raum. Diesmal behaupteten sie, dass der Iran eine Drohne "über internationalem Gewässer" abgeschossen habe.
Trump
© Unknown
Dies sollte für die Kriegstreiber dann der Anlass sein, das Land endlich anzugreifen. Trump widersetzte sich jedoch den Plänen 10 Minuten vor Beginn der Operation, indem er richtigerweise darauf hinwies, dass das Töten von 150 Menschen für eine unbemannte Drohne eine nicht verhältnismäßige Aktion darstellt.

Im Wortlaut sagte er:
"Präsident Obama hat ein verzweifeltes und schreckliches Abkommen mit dem Iran abgeschlossen - Er gab ihnen 150 Milliarden Dollar plus I,8 Milliarden Dollar in Bargeld! Der Iran war in großen Schwierigkeiten und er hat sie gerettet. Er hat ihnen einen freien Weg zu Atomwaffen geebnet und das BALD. Anstatt Danke zu sagen, schrie der Iran "Tod für Amerika". Ich beendete den Deal, der nicht einmal vom Kongress ratifiziert wurde, und verhängte strenge Sanktionen. Sie sind heute eine viel schächere Nation als zu Beginn meiner Präsidentschaft, als sie im gesamten Nahen Osten große Probleme verursachten. Jetzt sind sie Pleite!

Am Montag haben sie eine unbemannte Drohne abgeschossen, die in internationalen Gewässern geflogen ist. Wir waren gespannt und geladen, um gestern Abend an 3 verschiedenen Zielpunkten Vergeltung zu üben, als ich fragte; wie viele sterben werden. 150 Menschen, Sir, war die Antwort eines Generals. 10 Minuten vor dem Angriff stoppte ich ihn, [denn er steht] in einem nicht angemessenen Verhältnis zum Abschuss einer unbemannten Drohne. Ich habe es nicht eilig, unser Militär ist wieder aufgebaut, neu und einsatzbereit, bei weitem das Beste der Welt. Die Sanktionen beißen und wurden gestern Abend noch erweitert. Der Iran kann NIEMALS Atomwaffen besitzen, nicht gegen die USA und nicht gegen die WELT!"
Auch dieser verzweifelte Versuch Washingtons, Amerika und die Welt in einen weiteren Krieg zu stürzen, ist an Trump gescheitert. Iran seinerseits bestätigte zwar den Abschuss, stellte jedoch klar, dass sich die Drohne im iranischen Luftraum befand. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war genau das der Fall und der Iran hatte alles Recht der Welt, die Drohne abzuschießen.

Camera

SOTT Fokus: Iran zeichnet rote Linie: US-Drohne vom Himmel geschossen

Die USA widersprachen zuerst der Meldung, dass eine US-Drohne abgeschossen wurde. Später bestätigten dann anonyme amerikanische Quellen, dass das iranische Militär tatsächlich eine Drohne abschoss. Die USA bestreiten natürlich, dass sich die Drohne nicht im iranischen Luftraum befand, sondern im internationalen Luftraum flog.

drone RQ-4Global Hawk
© Erik Hildebrandt / Northrop Grumman / Reuters
Doch US-Vertreter, die anonym bleiben wollten, bestätigten gegenüber den Nachrichtenagenturen AP und Reuters, dass ein amerikanisches unbemanntes Luftfahrzeug über der Straße von Hormus abgeschossen worden sei. Diese Quellen erklärten, dass die Drohne - eine Navy MQ-4C Triton - von einer iranischen Boden-Luft-Rakete getroffen worden sei. Nach Angaben der Reuters-Quelle ereignete sich der Vorfall jedoch im internationalen Luftraum. Weitere Details, einschließlich des Zeitpunkts des Abschusses, wurden nicht genannt.

- RT Deutsch
Der Brigadegeneral von Iran, Hossein Salami, gab der USA dann Folgendes zu verstehen:
Der Abschuss der US-Drohne über Irans Territorium sei eine "klare Botschaft" an Amerika. Teheran würde auf jede militärische Aggression entschieden reagieren, so Salami gegenüber iranischen Medien. Er fügte hinzu, dass jedes Eindringen in die Grenzen des Iran als "rote Linie" angesehen und auf entschiedenen Widerstand stoßen würde. Der Iran strebt keinen Krieg mit irgendeinem Land an, aber wir sind uneingeschränkt bereit, den Iran zu verteidigen", sagte der Oberbefehlshaber der Revolutionsgarde.

- RT Deutsch
Das Zeichnen dieser roten Linie ist ein sehr wichtiges Signal, denn die USA veranstalteten ein Angriff unter falscher Flagge im Golf von Oman, damit sie einen möglichen Gegenschlag gegen den Iran rechtfertigen können.

Stormtrooper

Sündenböcke des Westens: Ermittler nennen vier Verdächtige (darunter drei Russen), die für Abschuss der MH17 verantwortlich sein sollen

Vier Verdächtige sollen für den Abschuss des Malaysia-Airlines-Fluges MH17 verantwortlich sein. Das gaben internationale Ermittler in Utrecht bekannt. Die Männer werden des Mordes in 298 Fällen beschuldigt.
suspects MH17 plane crash
Der niederländische Chef-Ermittler Fred Westerbeke sagte auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, dass es sich bei den Verdächtigen um die Russen Sergej Dubinski, Igor Girkin und Oleg Pulatow sowie den Ukrainer Leonid Kharchenko handele, berichtet der Spiegel Online. Sie werden sich in den Niederlanden ab dem 9. März 2020 vor Gericht verantworten müssen.

Für die vier Hauptverdächtigen wurden internationale Haftbefehle ausgestellt. Sie sollen verantwortlich dafür sein, dass die Rakete aus Russland in die Ostukraine transportiert worden sei. Die Ermittler erklärten, sie hätten Beweise dafür gefunden, dass Russland den Raketenwerfer zur Verfügung gestellt habe, der für den Abschuss der Passagiermaschine genutzt wurde.


Kommentar: Wo sind diese Beweise?


Kommentar: Und das Flugzeug wurde in die Niederlande geliefert, ohne dass Russland eine Chance einer objektiven Untersuchung bekam. Zusätzlich werden die "Verdächtigen" niemals verhört werden können, weil sie sich in Russland befinden. Russland lieferte viele Beweise in der Vergangenheit und war stets zu Verhandlungen bereit, die aber keine Beachtung fanden:


Question

SOTT Fokus: Merkel erleidet heftigen unkontrollierbaren Zitteranfall vor laufenden Kameras

Merkel Selenski
Beim Staatsbesuch des neuen ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski in Berlin erlitt Bundeskanzlerin Angela Merkel einen äußerst heftigen Zitteranfall, während die deutsche Nationalhymne spielte.


Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat beim Treffen mit dem neuen ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski offenbar einen unkontrollierten Zitteranfall erlebt.

~ Sputnik


Sie probierte, das Zittern ihrer Arme durch das Falten ihrer Hände zu kontrollieren, ließ es aber gleich wieder bleiben. Trotz erkennbarer Anstrengungen gelang es ihr nicht, das Zittern zu kontrollieren.

~ RT Deutsch
Bei der darauffolgenden Pressekonferenz wurde Merkel auf den Vorfall angesprochen:


Gold Seal

SOTT Fokus: Gerhard Schröder spricht sich für Legitimation der russischen Krim aus

Altkanzler Gerhard Schröder
© AFP 2016/ MAURIZIO GAMBARINI / DPA / AFPAltkanzler Gerhard Schröder
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder äußerte sich erneut geistesgegenwärtig zu Russlands Außenpolitik. Schröder sagte vor einem Unternehmertreffen in Brandenburg und als Vertreter von Rosneft Folgendes:
"Die Krim ist altes russisches Territorium", sagte Schröder dem Bericht zufolge. Zu Sowjetzeiten "war es egal, wo die Krim territorial aufgehoben war. Jetzt aber nicht mehr", sagte der 75-Jährige mit Blick auf die Schenkung der Krim an die Ukraine durch Nikita Chruschtschow im Jahr 1954.

[...]

Schröder sagte, man könne auch die juristische Auffassung vertreten, die Abtrennung sei durch die Bevölkerung genehmigt worden und keine aggressive Handlung gewesen.

- n-tv.de
Es ist immer wieder erhellend Stimmen zu hören, die nicht den Unfug unserer Medien wiedergeben, sondern bei der Wahrheit bleiben. Die Äußerungen von Schröder geschehen laut n-tv bewusst, weil bald Wahlen in Brandenburg stattfinden. Unter anderem haben bereits Sachsens und Thüringens Ministerpräsident sich für eine Annäherung an Russland ausgesprochen und dass die Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden sollen.

Bulb

SOTT Fokus: "Für wie blöd hält die US-Regierung die Welt?" - Todenhöfer über Öltanker Angriff des "Iran"

Oil Öltanker
Der investigative Journalist Jürgen Todenhöfer hat die neuesten bizarren Versuche der US-Regierung, dem Iran einen Angriff auf zwei Öltanker unterzuschieben, folgendermaßen zusammengefasst.

Die nicht enden wollende Anzahl an Versuchen wie diesem hier, mit Hilfe von Angriffen unter falscher Flagge Kriege vom Zaun zu brechen, ist ein Steckenpferd der USA und insbesondere der israelischen Interessen innerhalb dieses Imperiums. Mittlerweile haben derartige Versuche der Amerikaner fast schon die Züge von schlechten Comics angenommen. Diese Vorwürfe sind an Absurdität fast nicht mehr zu übertreffen, dennoch scheint die US-Elite es fertig zu bringen, diesem grotesken Geschehen immer wieder einen drauf zu setzen.

Todenhöfer spricht hier zu Recht von dem ältesten und miesesten Trick aller Kriegstreiber.

Red Flag

SOTT Fokus: Angriff unter falscher Flagge: Sieben Gründe, warum der Iran nicht die Tanker angegriffen hat

Am 13. Juni wurden zwei Öltanker im Golf von Oman angegriffen. Westliche Kriegstreiber waren sich schnell einig, dass der Täter nur der Iran sein kann. Einen Tag später lieferten sie einen ersten "Beweis". Es ist erneut ein "Beweis", der alles mögliche zeigt und bedeuten kann - nur nicht, dass es sich wirklich um die Attentäter handelte.

kriegstreiber usa
© Sott.net
Hier sind sieben einfache Gründe, die eindeutig dafür sprechen, dass der Iran - wie so viele andere Länder davor - unschuldig ist:

1. Pompeo ist ein bekannter Lügner, besonders wenn es um den Iran geht.
2. Das US-Imperium ist dafür bekannt, Lügen und Angriffe unter falsche Flaggen zu benutzen, um Kriege zu führen.
3. John Bolton hat sich offen zu Lügen bekannt, um militärische Ziele zu erreichen.
4. Die Verwendung falscher Flaggen zum Auslösen eines Krieges mit dem Iran ist bereits eine etablierte Idee des Sumpfes von Washington.
5. Das US-Außenministerium hat bereits psychologische Kriegsführung durchgeführt, um die öffentliche Iran-Narrative zu manipulieren.
6. Die Erzählung vom Golf von Oman macht keinen Sinn.
7. Selbst wenn der Iran den Angriff durchführte, würde Pompeo immer noch lügen.

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Durch israelische U-Boote deutscher Herstellung? Zwei Tanker vor Iran angegriffen

Im Golf von Oman sind zwei Öltanker angegriffen worden. Die USA beschuldigen den Iran, die wichtige Handelsroute zu sabotieren. Auch die EU ist alarmiert.

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© Reuters
Die USA machen den Iran für die mutmaßlichen Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman verantwortlich. "Es ist die Einschätzung der US-Regierung, dass die Islamische Republik Iran verantwortlich für die Angriffe ist, zu denen es heute im Golf von Oman kam", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Donnerstag in Washington bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz.

Pompeo lieferte keine konkreten Belege dafür, dass der Iran hinter den mutmaßlichen Attacken steckt. Die US-Einschätzung stütze sich auf den "Grad an Expertise", mit dem die Angriffe ausgeführt worden seien. Diese "unprovozierten Attacken" stellten eine Gefahr für die Freiheit der Schifffahrt dar und seien Teil einer iranischen "Kampagne", die Spannungen in der Region zu erhöhen, sagte der US-Außenminister.


Kommentar: Die Angriffe tragen eher den Geschmack von einer Inszenierung durch westliche Geheimdienste. Denn wie so oft, wem nutzen diese Angriffe am meisten?


Auf Twitter schrieb Pompeo, die Angriffe seien eine Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit und eine "nicht hinnehmbare Eskalation der Spannung durch den Iran". Am Nachmittag (Ortszeit) wollte sich in New York der UN-Sicherheitsrat mit dem Vorfall befassen. Mehrere Diplomaten bestätigten der Deutschen Presse-Agentur, dass die USA die Gespräche hinter verschlossenen Türen beantragt haben.

Kommentar: Israel bekam in den letzten Jahren 6 deutsche U-Boote mehr oder weniger geschenkt; sie wurden mit deutschen Steuergeldern finanziert und sind perfekt für diesen Angriff unter falscher Flagge geeignet. Noch einmal: Wem nutzen diese Angriffe am meisten? Dem Iran? Nein.