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EU-Länder lehnen mehrstimmig US-Friedensplan ab

Die "Koalition der Willigen" und andere führende Unterstützer der Ukraine lehnen laut Beschluss in Südafrika den US-Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs in der derzeitigen Form ab, so die Mitteilung vom G20-Gipfel.
eu krisengipfel
© Screenshot: X/UvdL
Beim heutigen G20-Treffen in Südafrika teilten die anwesenden EU-Staaten mit, dass Deutschland und andere führende Unterstützer der Ukraine den US-Plan für ein geplantes Ende des Ukraine-Kriegs in der derzeitigen Form ablehnen.

Wie der Deutschen Presse-Agentur (dpa) aus deutschen Regierungskreisen bestätigt wurde, "wollen Vertreter führender europäischer Staaten" am morgigen Sonntag mit den USA und der Ukraine weiter über den US-Friedensplan diskutieren. Das Treffen werde in Genf stattfinden, hieß es.

Erste Inhalte im aktuellen Entwurf stellten demnach eine Grundlage dar, "jedoch müsse weiter an dem Plan gearbeitet werden", heißt es in einer nach einem Krisentreffen am Rande des G20-Gipfels veröffentlichten Erklärung.

Kommentar: Weiterhin für Krieg: Merz, Macron und Starmer lehnen Friedensplan ab


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Putin: In der Ukraine regiert eine kriminelle Bande "auf goldenen Klos"

Russlands Präsident Wladimir Putin hat einen Kommandoposten des Truppenverbands "West" besucht und Lageberichte zu den Abschnitten Konstantinowka, Kramatorsk und Kupjansk entgegengenommen. Demnach setzen die Streitkräfte den Plan der militärischen Sonderoperation fort und rücken an nahezu allen Frontabschnitten vor.

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© Sputnik
In seiner Ansprache vor den Kommandeuren des Truppenverbands "West" sprach Putin den massiven Korruptionsskandal an, der sich gerade in der Ukraine entfaltet, und kritisierte die Führung des osteuropäischen Landes scharf. Die Ukraine werde von einer "kriminellen Bande" beherrscht, die sich nicht um ihr Land kümmere und sich auch nicht für das Schicksal der Bürger und Soldaten interessiere, sagte der russische Präsident.

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Weiterhin für Krieg: Merz, Macron und Starmer lehnen Friedensplan ab

Die EU-Staaten haben dem US-Friedensplan eine Absage erteilt: Die derzeitige Kontaktlinie zwischen den Truppen beider Seiten müsse Ausgangspunkt einer Verständigung sein. Zudem müsse die Ukraine in der Lage sein, ihre Souveränität "wirkungsvoll" zu verteidigen.

von der leyen, merz
Ursula von der Leyen, der finnische Präsident Alexander Stubb, der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bei Besprechungen im Oval Office, Washington,18.11.25
Die wichtigsten europäischen Verbündeten Kiews schlossen sich dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij an und lehnten zentrale Elemente des US-Friedensplan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine ab, berichtete Bloomberg am Freitagmittag.

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Keir Starmer, Premierminister von Großbritannien, einigten sich am Freitag in einem Telefonat mit Selenskij darauf, dass die ukrainischen Streitkräfte weiterhin in der Lage sein müssten, ihre Souveränität zu verteidigen, und dass die derzeitige Kontaktlinie der Ausgangspunkt für alle Friedensgespräche sein sollte, wie aus einer Erklärung der deutschen Regierung hervorgeht.

Kommentar: Diese Ablehnung kommt aber erneut nicht überraschend, denn die Kriegswirtschaft ist daran geknüpft. Besonders Rheinmetall hat an der Börse zügig Verluste einfahren müssen.


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Ex-Mossad-Agent: Gazastreifen mit israelischer False-Flag-Aktion endgültig "säubern"

Der ehemalige Mossad-Agent Avner Avraham erklärt im Interview, wie die Israelis einen False-Flag-Raketenangriff auf ihr eigenes Land durchführen könnten. Danach würden sie die Palästinenser beschuldigen und den Gazastreifen "ausradieren". Israel könnte dort einen Handelshafen bauen.
Strand Gaza
© www.globallookpress.com Rizek Abdeljawad / XinHuaEin Strand bei Gaza-Stadt, 18. August 2025
In den sozialen Netzwerken kursiert der Ausschnitt eines Video-Interviews mit dem ehemaligen Mossad-Agenten Avner Avraham. Darin spricht der frühere Geheimdienstoffizier darüber, wie man die Palästinenser mit einer False Flag Aktion seitens Israels komplett aus dem Gazastreifeb vertreiben werde. Laut seiner Aussage sollen die übrig gebliebenen Palästinenser nach Libyen getrieben werden.

Israel Ellis veröffentlichte das Interview bereits am 3. Oktober unter der Überschrift "Video Exclusive* Inside Mossad's Secrets, Israel's Spy Agency | Avner Avraham | Ep 12" auf seinem YouTube-Kanal.

Ab Minute 1:30:50 fragt Ellis den ehemaligen Mossad-Agenten Avraham, ob die Welt nach den israelischen und US-amerikanischen Angriffen auf den Iran sicherer geworden sein. Avraham antwortet: "Selbstverständlich, ich hoffe, es wird noch einen Angriff geben. Wir werden sie angreifen, und dann attackieren sie uns."

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Lawrow wirft Polen Terrorpläne vor

Moskau reagiert empört: Nach Aussagen des polnischen Außenministers, man könne Wladimir Putins Flugzeug abfangen, wirft Sergei Lawrow Warschau "Bereitschaft zum Terrorismus" vor. Der Kreml spricht von einer gefährlichen Eskalation.

Lavrov Lawrow
© www.globallookpress.com MFA Russia/via Globallookpress.com
Russlands Außenminister Sergei Lawrow ist der Ansicht, dass Polen zu Terrorakten greifen könnte. Hintergrund sind Aussagen aus Warschau, wonach ein russisches Regierungsflugzeug mit Präsident Wladimir Putin an Bord auf dem Weg nach Ungarn abgefangen werden könnte. Lawrow warnte:
"Die Weigerung Warschaus, die Sicherheit des russischen Staatschefs zu garantieren, zeigt, dass das Land nun bereit ist, auf Terrorismus zurückzugreifen."
Lawrow bezog sich dabei auf Äußerungen des polnischen Außenministers Radosław Sikorski vom Dienstag. Dieser hatte erklärt, Polen könne "nicht garantieren", dass es ein Flugzeug der russischen Regierung nicht abfangen würde, sollte Putin den polnischen Luftraum für einen geplanten Gipfel mit US-Präsident Donald Trump in Ungarn nutzen. Ein solcher Schritt könne sogar gerichtlich angeordnet werden, so Sikorski.

Bomb

Trotz Waffenruhe: Israel wirft "153 Tonnen Bomben" auf Gazastreifen ab

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat am Montag bestätigt, dass die israelische Armee den Gazastreifen mit "153 Tonnen Bomben" angegriffen habe - nur wenige Tage nach Inkrafttreten der von US-Präsident Donald Trump vermittelten Waffenruhe.

Netanyahu
© Reuven Kastro/Pool
In seiner Rede vor der Knesset erklärte Netanjahu, die Luftangriffe seien eine Reaktion auf einen Angriff in Rafah gewesen, bei dem laut israelischen Angaben zwei Soldaten getötet worden seien. Eine Waffenruhe, so der Premier, sei "kein Freibrief für die Hamas, uns zu bedrohen".

Kommentar: Die Wahrscheinlichkeit ist riesengroß, dass die Hamas überhaupt keine Angriffe startete. Es ist eine Taktik, die Israel seit Jahrzehnten verwendet: Angriffe unter falscher Flagge inszenieren, um dann weiter anzugreifen und Unschuldige zu ermorden.


Beaker

Das Beste aus dem Web: Europa blamiert sich erneut - Verhandlung in Ungarn mit Russland und den USA

Merz will Sanktionen. Und Waffen. Putin wolle nicht verhandeln. Sagt der Kanzler. Nun holt Trump, der Friedensmacher, Putin nach Europa. Zu Orban. Ausgerechnet dem. Brisantes Detail: Es gibt da diesen Haftbefehl gegen Putin.

orban
Viktor Orban ist der Meister des giftigen Selbstlobes. Dass Donald Trump und Wladimir Putin den Ungarn zum Gastgeber ihres nächsten Gipfeltreffens auserkoren haben, kommentiert Europas Rekordamtsinhaber so: "Ungarn ist die Insel des Friedens."

Wenn allerdings Ungarn eine Insel ist, zugleich die des Friedens - was ist dann mit dem Festland drumherum? Was ist mit Europa? Aus Orbans Sicht ist die Sache klar: Kriegstreiber, sagt er. "Alles, was man in diesen Tagen hört, ist: Europa ist im Krieg." Die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, mit Orban in herzlicher Gegnerschaft verbunden, reise durch die ganze Welt "und spricht über Krieg". Dabei habe sie nicht einmal ein Mandat.


Kommentar: Hat sie auch nicht. Und von der Leyen "steht" für Europa und Krieg und fast alle Mainstreammedien folgen ungefragt.


Fragen von Krieg seien Sache der Nationalstaaten - auch nach den europäischen Verträgen. Europa sei gefangen in einer "pro-war psychosis" - in einer Art Kriegstaumel. Und so eröffnet Orban eine neue Gleichung: Europa = Krieg. Ungarn = Frieden. Das ist die Orban-Formel. Für die der Ober-Ungar jetzt vor den Augen der ganzen Welt von dem gerade wichtigsten Mann belohnt wird (was er genießt).


Kommentar: Zu Recht. Weil Orban es schafft, Diplomatie zu führen und nicht auf Krieg und Propaganda zu setzen. Was fast alle europäischen Staaten und Medien gebetsmühlenartig wiederholen: "Russland wird angreifen". Ohne Fakten darzulegen.


Kommentar: Ganz einfach: Europa und fast alle Staaten führen eine katastrophale (außen)Politik.


Die

Ekelhafte Realität: Corona-Impfschäden - Bundesgerichtshof urteilt zugunsten der Ärzte

"Es geht um Ihre Gesundheit, und es geht um die Zukunft unseres Landes!", so die Steinmeier-Drohung im Jahr 2021. Millionen Bürger folgten der bizarren "Impfbewerbung", gepaart mit politischer Nötigung. Es folgten Abertausende Schicksale. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs stellt nun klar, dass die Verursacher straffrei ausgehen.

coronaimpfung schützt
© B. LoyenWar was? Das BMG und das RKI starten von den nachweislich manchmal tödlichen Ereignissen unbeeindruckt die jüngste Bewerbungsphase für die saisonale mRNA-Winter-Herbstinjektion, Berlin, Oktober 2025
Ein heute 36-jähriger Mann aus dem nordrhein-westfälischen Hamm wird zwei Jahre nach Erhalt des "Booster-Piks" mit dem mRNA-"COVID-Impfstoff" von Moderna belehrt, dass er die lebensbeeinträchtigenden Nachwirkungen laut Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) auch weiterhin allein, ohne Zahlung von Schmerzensgeld seitens der verantwortlichen Ärztin, bewältigen muss.

In zwei Vorinstanzen hatten das Landgericht Dortmund (Urteil vom 27. Juli 2023) und das Oberlandesgericht Hamm (Urteil vom 19. Juni 2024) entschieden, die Ärztin habe bei der Verabreichung des Spikevax-Wirkstoffs "in hoheitlicher Funktion", also "haftungsrechtlich als Beamtin" gehandelt. Daher haftet nun laut dem Beschluss aus der Vorwoche der Staat und damit die Steuerzahler. Für Abertausende sogenannter "Post-Vac"-Opfer eine illusorische, rein theoretische Hoffnung auf Hilfe, die nach einem ersten Gedanken hinsichtlich der Realität umgehend zerfasert, wie das Innere im schmerzvollen Dasein.


Kommentar: Es wird leider nie jemand die Verantwortung für die seelischen und körperlichen Schäden tragen.


Dig

Das Ende ist eingeleitet: Ukraine pleite - EU zerfällt

Die politische Krise in Frankreich ist nur ein Symptom einer tiefer liegenden Krise der EU. Die Europäische Union hat mit ihrem Willen zur Unterstützung der Ukraine ihren Mitgliedstaaten zu viel aufgebürdet. Sie bluten finanziell aus, ihre Gesellschaften werden instabil. Der Zerfall der EU beginnt.

von der leyen, kallas
In der EU verschließt man nicht mehr gänzlich die Augen vor der wirtschaftlichen Situation in der Ukraine. Das Handelsblatt meldete am Montag unter Bezugnahme auf einen nicht näher genannten EU-Beamten, die Ukraine habe in den kommenden beiden Jahren einen Finanzbedarf in dreistelliger Milliardenhöhe, den das Land nicht aus eigener Kraft decken könne.

Für den Erhalt seiner staatlichen Strukturen benötigt die Ukraine laut IWF 60 Milliarden Dollar, für die Fortführung des Krieges noch einmal 80 Milliarden. Konkret heißt das: Das Land ist pleite und komplett von ausländischen Zuwendungen abhängig. Das ist übrigens das Gegenteil von der viel beschworenen Souveränität, um die die Ukraine angeblich kämpft.

Kommentar: Siehe oben.


Attention

Moldawien: Die Diktatur von Maia Sandu ist nun Realität

Die "proeuropäische" Partei von Maia Sandu hatte aus Brüssel die Vorgabe, im Parlament die absolute Mehrheit zu halten. Ein anderes Ergebnis durfte es unter keinen Umständen geben - dafür war jedes Mittel recht. Der Westen hat die "demokratischen Prozesse" so fest im Griff, dass jede Hoffnung auf Machtwechsel durch Wahlen illusorisch ist.

Die Wahlkampagne in Moldawien vermittelte den Eindruck, dass die Bürger des Landes tatsächlich eine Wahl hätten und dass die Diktatur der moldawischen Präsidentin Maia
Maia Sandu
© Getty Images / Carl CourtFILE PHOTO. Maia Sandu.
Sandu einfach abgewählt werden könne: Man müsse lediglich zum Wahllokal gehen, die Stimme abgeben, und am nächsten Morgen sei das unerwünschte Regime gestürzt.

So etwas soll zwar vorkommen, jedoch nicht im heutigen Moldawien. Dort hat sich die Regierungspartei "Aktion und Solidarität" (PAS) über das für sie mindestens akzeptable Ergebnis gezaubert - über die Schwelle von 51 Sitzen im 100-köpfigen Parlament. Eine geringere Mandatszahl kam für sie nicht infrage - also hätte sie auch nicht weniger zugeschrieben bekommen.