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Kiews "Unabhängigkeit": Femen-"Aktivistin" zeigt klar, wem die Ukraine wirklich gehört

Femen-Aktivistin Ukraine
Eine barbusige Femen-Aktivistin hat sich gestern als Ersatzstatue für eine entfernte Lenin-Statue in Kiew zur Verfügung gestellt. Als modifizierte Freiheitsstatue verkleidet, kletterte sie auf den leeren Sockel und warf mit Roshen-Schokolade um sich. Die Firma Roshen gehört dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, der durch seine Geschäfte zum Milliardär wurde.

Die Aktivistin wollte mit ihrer Aktion auf die Not der Frauen in der Ukraine aufmerksam machen. Am heutigen Donnerstag feiert die Ukraine ihren Unabhängigkeitstag. Angesichts der politischen Krise mit Russland sieht Poroschenko diesen Tag als umso wichtiger. "Früher bedeutete der 24. August für viele lediglich, einen arbeitsfreien Tag zu haben. Die russische Politik machte uns jedoch zu einer politisch vereinten Nation", so Poroschenko auf Twitter. Um diese Einigkeit zu demonstrieren, ist für Kiew eine große Militärparade geplant, an der über 4.000 Soldaten teilnehmen werden. Die Militärfahrzeuge, die während der Parade vorfahren, sollen anschließend in die Kampfgebiete in der Ostukraine gebracht werden.


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Bulb

Noch schnell Punkte sammeln: Kanzlerkandidat Schulz fordert Abzug von US-Atomwaffen

Der sozialdemokratische Spitzenkandidat Martin Schulz hat sich im Wahlkampf von den USA distanziert. Er forderte den Abzug von US-Massenvernichtungswaffen aus Deutschland. Trumps Politik, so Schulz, sei falsch.


Kommentar: Und wieder scheint sich Schulz als Priester der Psychopathen-Elite zu beweisen:

Martin Schulz
© www.globallookpress.com imago stock&people/Christian Mang
Eine sozialdemokratisch geführte Bundesregierung werde sich für eine solche Rückführung stark machen, sagte Schulz am Dienstagabend bei einer Wahlkampfkundgebung in Trier.


Kommentar: Wer es glaubt wird selig!


Nach unbestätigten Informationen lagern auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst in Büchel in der Eifel noch aus der Zeit des Kalten Krieges bis zu 20 Atomwaffen der Vereinigten Staaten. Die USA verfügen derzeit noch über insgesamt rund 4.500 einsetzbare Nuklearsprengköpfe.
Ich werde mich als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland dafür einsetzen, dass in Deutschland gelagerte Atomwaffen - und wenn sie in Rheinland-Pfalz gelagert sind, dann die in Rheinland-Pfalz gelagerten Atomwaffen - abgezogen werden", sagte Schulz.
Der SPD-Kanzlerkandidat griff außerdem den amerikanischen Präsidenten verbal an. Es gebe "Konjunkturritter der Angst, die aus jeder Verängstigung ihr Kapital schlagen", sagte Schulz:

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Russlands Verteidigungsminister Schoigu: Der Bürgerkrieg in Syrien ist faktisch gestoppt

Der Bürgerkrieg in Syrien ist faktisch gestoppt worden. Dies erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu bei einem Treffen mit seinem libanesischen Amtskollegen Yaqub as-Sarraf. Die beiden Minister besprachen am Rande des internationalen Rüstungsforums "Armee 2017" in Moskau auch eine mögliche Zusammenarbeit im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat".

Sergei Schoigu
© SputnikRusslands Verteidigungsminister Sergei Schoigu: Der Bürgerkrieg in Syrien ist faktisch gestoppt
"In Syrien ist es uns gelungen, die einen von den andren zu trennen [die moderate Opposition von den Terroristen - Anm.d.Red.], indem wir vier Deeskalationszonen geschaffen haben, und faktisch den Bürgerkrieg zu stoppen", erklärte Russlands Verteidigungsminister.

Das habe unter anderem dazu beigetragen, dass der Schwerpunkt zurzeit nicht mehr in dem Kampf zwischen Regierung und Opposition, sondern in der Bekämpfung solcher Terrororganisationen wie der "Al-Nusra-Front" und dem "Islamischen Staat" liege, sagte Sergei Schoigu. Moskau hoffe sehr, dass der Westen nun endlich auch die moderate Opposition von den Terroristen trenne, statt alle beliebigen Gruppierungen zu unterstützen.

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Dank Anti-Russland-Sanktionen: Leipziger Stahlbaufirma meldet Konkurs an

Konkurs Unternehmen wegen Russland-Sanktionen
© Reuters / Maxim ZmeyevDie Sankt Basil Kathedrale in Moskau, Russland, 18. September 2014.
Neue Sanktionen der USA gegen Russland zeigen erste Auswirkungen in der deutschen Industrie. Das Stahlbauunternehmen IMO in Leipzig musste nun Insolvenz anmelden. Der Geschäftsführer prangert die Politik an, die Eingriffe in die Privatwirtschaft zulässt.

Wolfgang Topf, Geschäftsführer des Stahlbauunternehmens IMO in Leipzig sucht nach Investoren, um seine Firma zu retten. Die Schuld liegt seiner Meinung nach in der Politik.
Ich bin dagegen, weil die Wirtschaft nicht das ausbaden kann, was die Politik nicht bestimmt oder nicht zu Wege bringt.
Die Geschäfte von IMO fußten auf dem Kraftwerksbau. Aber eine abgeänderte Ausrichtung der Politik hin zur Grünen Energie machte den Anfang der Misere. Für die Firma bot der Blick Richtung Osten nach Russland und Kasachstan neue Geschäftsmöglichkeiten. Diese aber wurden nun durch die Sanktionen zu Nichte gemacht.

Die Sanktionen gegen Russland wurden im Zuge der neuen Anti-Russland-Politik aus Washington erlassen. Begründet werden sie mit dem russischen Einsatz im Kampf gegen den Islamischen Staat, der amerikanischen Sicht zur Rolle Russlands in der Ukraine Krise sowie den nicht bestätigten Einmischungen der Russen in die US-Wahlen.


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USA

Brasilien: Michel Temers Plünderung des Staates und das Schweigen der Medien und „Märkte“

"Fassungslos erlebten wir am vergangenen 2. August 2017 den moralischen Tod Brasiliens. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes wurde ein Präsident beim Begehen von Verbrechen ertappt, doch die scheinheiligen Volksvertreter stimmten seinem weiteren, straflosen Verbleib im höchsten Amt der Staatsmacht zu, für dessen Ausübung er nicht die Vollmachten des Volkes erhalten hat. Im Gegenteil, sie ließen ihn im Amt gegen den Willen der überwältigenden Mehrheit der Menschen. Seitdem blutet das Land würdelos dahin und die grüngelbe Nationalflagge flattert ergraut vor Scham." Von Frederico Füllgraf.
Brazil's President Michel Temer
© Ueslei Marcelino / ReutersBrazisiliens Präsident Michel Temer
Mit diesen packenden Worten eröffnete der brasilianische Soziologie-Professor Aldo Fornazieri eine seiner jüngsten, wöchentlichen Kolumnen auf dem digitalen Nachrichtendienst GGN ("Oração fúnebre para o Brasil" - GGN, 08.08.2017). Fornazieris Bildsprache mag ungefrühstückten Lesern dramatisch überzeichnet klingen. Ist sie aber nicht.

Während der samt acht Ministern seines Kabinetts und der Hälfte des Parlaments wegen schwerer Korruption angeklagte Staatschef sich ein Ausgaben-Bacchanal zur Sicherung seines Amtsverbleibs erlaubt, wurden in den ersten zwölf Monaten seiner katastrophalen Amtszeit nach offiziellen Angaben des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IPEA) tatsächlich 59.500 Menschen, darunter vor allem junge Afrobrasilianer, in Brasilien ermordet - von Verkehrstoten abgesehen, waren weibliche Opfer von männlicher Gewalt oder in der Hand von selbsternannten Hinrichtungsmilizen und im Kugelhagel der Polizei.

Die schauerliche Gewalt geht einher mit dem Zusammenbruch der staatlichen Institutionen und dem wirtschaftlichen Absturz. Im ersten Amtsjahr Temers schrumpfte das brasilianische Inlandsprodukt (BIP) um 3,6 Prozent. Für 2017 prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) ein kärgliches Wachstum von maximal 0,3 Prozent.

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Stormtrooper

Bundeswehr-General fordert massive Aufrüstung nach den Wahlen - Und Merkel spricht ihr Lob aus

Bundeswehr
Während in den USA zunehmend hochrangige Militärs das Kommando im Weißen Haus übernehmen, findet in Deutschland eine ähnliche Entwicklung statt. Auch die deutsche Generalität bereitet sich darauf vor, wieder aktiv in die Außen- und Innenpolitik einzugreifen, um Deutschland aufzurüsten und auf Kriegskurs zu bringen.

Eine Außenansicht des ehemaligen Generals des Heeres, Hans-Lothar Domröse, die in der Montagsausgabe der Süddeutschen Zeitung erschien, ist in dieser Hinsicht eine Warnung. Unter dem Titel "Welt in Unordnung" schreibt er:
"Deutschland als größte Wirtschaftsmacht Europas kann seine globale Verantwortung angemessen ausüben, wenn es auch angemessen ausgerüstete Streitkräfte vorhält." Einheiten sollen zukünftig "nicht für bestimmte Einsatzszenarien aufgestellt, sondern nach militärischen Grundsätzen vernünftig ausgestattet werden".
Die Intervention eines hochrangigen Generals in den Wahlkampf vier Wochen vor der Bundestagswahl zeigt, wie weit die Rückkehr des deutschen Militarismus fortgeschritten ist. 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird das vom Grundgesetz festgelegte "Primat der Politik über das Militär" in sein Gegenteil verkehrt. Wie im Kaiserreich, der Weimarer Republik und unter den Nazis treten Militärs wieder als Wortführer der deutschen Außen- und Kriegspolitik auf.

Snakes in Suits

Psychopathen am Werk: Ex-CIA-Mitarbeiterin will Twitter aufkaufen und Trump zu verbannen

Weder Appelle an diplomatische Gepflogenheiten noch das Zureden seiner Berater können US-Präsident Donald Trump davon abhalten, sich auf Twitter seine eigene Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Eine ehemalige CIA-Mitarbeiterin ist darob nicht erbaut.


Kommentar: Weiter so Trump!


twitter
© ReutersKonfrontative Rhetorik gegenüber Russland aus dem Establishment beunruhigt liberale Trump-Gegner offenbar ungleich weniger als die
Die Twitter-Eskapaden des US-Präsidenten Donald Trump lösen immer wieder heftige Debatten aus. Die Betreiber der Plattform weisen Vorwürfe radikaler Trump-Gegner zurück, wonach der Präsident gegen die Twitter-Richtlinien verstoße, die Anstachelung zur Gewalt oder Belästigungen verbieten.


Kommentar: Seit wann ist die Wahrheit ein Verstoß gegen irgendwelche Richtlinien? Die Antwort: Seitdem Psychopathen an der Macht sind.


Die ehemalige CIA-Mitarbeiterin und Buchautorin Valerie Plame Wilson fühlt sich dennoch berufen, Trumps Alleingängen auf Twitter Einhalt zu gebieten. Da das Unternehmen selbst nichts in der Sache unternehmen will, rief sie nun ein recht ambitioniertes Projekt ins Leben: Wilson startete eine Spendenkampagne mit dem Ziel, eine Milliarde US-Dollar einzutreiben.

Bulb

Psychopathen am Werk: Kongress will Trumps Geisteszustand untersuchen um ihn abzusetzen

Die demokratische Abgeordnete Zoe Lofgren will US-Präsident Donald Trump dazu zwingen, sich medizinisch untersuchen zu lassen - auch auf seinen Geisteszustand hin. Eine entsprechende Resolution brachte die Kalifornierin jetzt im Repräsentantenhaus ein.

Trump
© SputnikImpeachment anderer Art: US-Abgeordnete will Überprüfung von Trumps Geisteszustand.
Die Abgeordnete Zoe Lofgren von den Demokraten will US-Präsident Donald Trump auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen. Dazu reichte sie eine entsprechende Resolution in das Repräsentantenhaus ein. Wie am Sonntag bekannt wurde, zielt die ihre Initiative darauf, herauszufinden, ob der Republikaner "stabil" genug ist, im Amt zu bleiben.


Kommentar: Für Psychopathen ist jeder der kein Psychopath ist geistig krank, deshalb überrascht diese Initiative nicht:


Sollten die Ergebnisse dagegen sprechen, so heißt es in dem Entwurf, müssten Vizepräsident Mike Pence und die Regierungsmitglieder Trump von seinem Posten entfernen. Lofgren beruft sich dabei auf Artikel 25 der US-Verfassung, der einen solchen Schritt unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht.


Kommentar: Die Idee an sich ist interessant wenn sie objektiv für alle Politiker und deren Hintermänner eingesetzt werden würde. Wenn dies geschehen würde (was sehr unwahrscheinlich ist) würden viele dieser Leute als Psychopathen entlarvt werden. Trump hingegen hat sich konstant seit Jahrzehnten nicht wie ein Psychopath verhalten. Das Nr. 1 Kriterium einen Psychopathen zu erkennen ist: Seine Taten stimmen nicht mit seinen Worten überein.


Kommentar: USA: Der "tiefe Staat" will Trump mit allen Mitteln stürzen - Putin ist das Hauptziel


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Das Beste aus dem Web: Trump: "Keine US-Militäreinsätze mehr für Demokratieaufbau im Ausland"

Die USA werden ihre Armee nicht mehr für den Aufbau von Demokratie in der Welt einsetzen, sagte Präsident Donald Trump am Montag.

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© CNNDebt Reducer in Chief
"Wir werden die amerikanischen Streitkräfte nicht mehr für den Aufbau von Demokratie in einem fernen Land einsetzen oder versuchen, andere Länder nach unserem Muster aufzubauen", sagte Trump während einer Rede auf dem Militärstützpunkt Fort Myer nahe Washington.

Stattdessen würden die USA "mit Verbündeten und Partnern zum Zweck der gemeinsamen Interessen kooperieren".

Kommentar: Hoffentlich kann Trump diese Aussagen auch gegen die Psychopathen-Elite in den USA durchsetzten. Wahrscheinlich ist dies zwar nicht aber trotztem ist diese Ankündigung bewundernswert und gut. Trump wird sich mit dieser Aussage bestimmt noch mehr Feinde in der US-Elite und ihren Medien einhandeln.


Bulb

Petition "Antifa zu Terrorgruppe erklären" hat 100.000 Unterschriften - Wird Trump reagieren?

Ein Aufruf an die Donald Trump-Regierung, die Antifa-Bewegung offiziell als terroristische Organisation zu klassifizieren, hat bereits die 100.000-Unterschriften-Hürde überschritten, die für eine Antwort aus dem Weißen Haus obligatorisch ist.
ANTIFA
© Reuters
Die Petition wurde am Donnerstag, dem 17. August, gestartet und erreichte am Sonntagabend, also innerhalb von nur drei Tagen, das Minimum von 100.000 Unterschriften, die erforderlich sind, um eine formale Antwort vom Weißen Haus zu erwirken.

Die US-Regierung hatte sich noch unter Präsident Barack Obama selbst dazu verpflichtet, innerhalb von 30 Tagen auf jede Petition zu antworten, die über 100.000 Unterschriften sammelt. Seit die Initiative "We the People" im Jahr 2011 ins Leben gerufen wurde, hat das Weiße Haus auch bereits auf über 300 Petitionen in irgendeiner Form geantwortet. Die Regierung von Donald Trump hat jedoch seit Februar fast ein Dutzend Petitionen nicht beantwortet. Das Kabinett hat sogar ein Ende dieser Regelung in Betracht gezogen.

Kommentar: Charlottesville: Trump gerät unter Druck von den "Medien", weil er die Wahrheit ausspricht