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Israel macht was es am besten kann: EU geförderte Schule wird im Westjordanland zerstört

Die Schule im Westjordanland war ohne Genehmigung errichtet worden. Die Klassenräume waren eine Spende der Europäischen Union. Die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem sprach von "systematischer Schikane" und protestierte gegen das Vorgehen.
Jubbet ad-Dib
© Screenshot/YouTubeJubbet ad-Dib ist eine kleine palästinensische Ortschaft im Bezirk Bethlehem.
Laut Berichten der britischen Zeitung The Independent sollten die sechs Stahlkabinen in der Westbank 80 Kindern aus dem Ort Jubbet-Ad-Dhib im Alter zwischen fünf und zehn Jahren als Schule dienen. Einen Tag vor Schulbeginn wurden die Kabinen von israelischen Behörden demoliert. Die Kinder begannen ihr Schuljahr stattdessen in notdürftig aufgestellten Zelten.

Nach der Räumung und Zerstörung der Schulräume wurde der Ort abgeriegelt, und zu einer militärischen Sperrzone erklärt. Laut der israelischen Menschenrechtsorganisation B'Tselem soll es nach der Räumungsaktion auf der Seite der israelischen Sicherheitskräfte zum Einsatz von Blendgranaten gekommen sein. Von palästinensischer Seite soll es Steinwürfe gegeben haben.

Kommentar: Israels Regierung macht, was sie am besten kann: zerstören und lügen.


Heart - Black

Israel beschlagnahmt mobile Schulen für Palästina-Flüchtlinge

Palästina mobile Schulen
© AFP 2017/ Abbas Momani
Nach Angaben der palästinensischen Behörden hat die israelische Regierung fünf mobile Gebäude beschlagnahmt, die als Schulen im Gebiet Jab al Zeb, östlich der Stadt Betlehem, genutzt wurden. Dies berichtet die palästinensische Agentur Wafa. Die Errichtung der Gebäude sei durch die EU finanziert worden.

Am Mittwoch müssten demnach 64 Schüler am Unterricht unter freiem Himmel teilnehmen.
​"Ich bin sehr enttäuscht. Statt Freude vom Beginn des Schuljahres zu empfinden, musste ich feststellen, dass die Schule, von der ich geträumt habe, nicht mehr existiert. Früher musste ich eine andere Schule besuchen, die sehr weit von meinem Haus liegt",
sagte Drittklässler Hasan Naif.

Kommentar: Kommentar:


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Russisches Verteidigungsministerium entwickelt elektromagnetische Waffe gegen Drohnen

Stupor heißt die neue russische Wunderwaffe gegen den Krieg aus der Luft. Sie wird mit Strom betrieben und ist unter anderem ein wirksames Instrument gegen von Terroristen missbrauchte Drohnen. Die Stupor kann sich im internationalen Vergleich sehen lassen.
Stupor
© antikopter.ruStupor im Testversuch
Präsentiert wurde Stupor im Rahmen des internationalen technischen Militärforums in der Region Moskau. Die Waffe sendet elektromagnetische Signale aus, durch welche die Drohne den Kontakt zu ihrem Piloten verliert. Der Drohnen-Flug endet so in einem Crash.


Die Waffe kann durch eine Autobatterie oder über das gewöhnliche Stromnetz geladen werden. Die Waffe dürfe jedoch nie auf Menschen, Transportfahrzeuge, Tiere oder Passagierflugzeuge gerichtet werden.

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Östliches Wirtschaftsforum: Wladiwostok empfängt Geschäftsleute und Investoren aus aller Welt

Am 6. und 7. September 2017 findet im russischen Wladiwostok das III. Östliche Wirtschaftsforum statt. Nun ist das Programm der Veranstaltung auf der Webseite des Organisationskomitees veröffentlicht worden. Obwohl der Schwerpunkt des Forums im handelswirtschaftlichen Bereich liegt, werden in diesem Jahr auch das Gesundheitswesen, die Energiewirtschaft, der Städtebau und das Verkehrswesen in der Region zur Sprache kommen.

Östliches Wirtschaftsforum
© SputnikÖstliches Wirtschaftsforum: Wladiwostok empfängt Geschäftsleute und Investoren aus aller Welt
Das Östliche Wirtschaftsforum ist im Jahr 2015 von Russlands Präsident Wladimir Putin ins Leben gerufen worden. Das Treffen findet alljährlich in Wladiwostok statt. Zu den Hauptanliegen der Veranstaltung zählen die Stärkung internationaler und regionaler Kontakte zwischen Unternehmern und Beamten, die Einschätzung des handelswirtschaftlichen Potenzials des Fernen Ostens und die Präsentation neuer, aussichtsreicher Investitionsprojekte.

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Völlig gewissenlos: Der Stern stellt Trump als Nazi dar - Spiegel und Co. sind absolut krank

Das Wochenmagazin "Stern" präsentiert auf seinem neusten Titelbild den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump den Hitler-Gruß zeigend. Um Trumps Schultern hängt die US-Staatsflagge und die Form der Drapierung ähnelt der Kleidung der Freiheitsstatue in New York. Unter dem Bild steht der Titel "Sein Kampf" - eine klare Anspielung auf Hitlers autobiografisches Buch.

Trump Stern
Stern: Wie tief kann dieses Blatt noch sinken?
Im Artikel geht es um die Reaktion von Trump auf die jüngsten Aufmärsche von Rechtsradikalen in den USA. Es ist nicht das erste Mal, dass der US-Präsident von deutschen Nachrichtenmagazinen mit umstrittener, rechtsradikaler Symbolik dargestellt wird. Vor einer Woche platzierte die Zeitschrift "Der Spiegel" auf sein Cover das Bild von Trump mit der Maske des ultra-rassistischen Ku-Klux-Klans.

Kommentar: Was kann man zu so einem ekelhaften Schwachsinn noch sagen? Jede der noch Gehirnzellen besitzt, sollte Stern, Spiegel und Co. offen boykottieren und für sie ihre Schandtaten zur Rechenschaft ziehen. Hier sind anscheinend Psychopathen am Werk:


Pirates

Geldeintreiber "Gez-tapo": Die GEZ-Sender wollen noch mehr Geld

GEZ Rundfunkgebühren
Die Verantwortungsträger von ARD, ZDF und dem Deutschlandradio, dem sogenannten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wollen dem deutschen Steuerzahler einmal mehr und noch tiefer in die Tasche greifen. Die GEZ soll auf 21 Euro pro Monat erhöht werden.

Die drei Sender respektive Sendergruppen ARD (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland - so der offizielle Titel), das ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen) und das Deutschlandradio werden hierzulande als sogenannter öffentlich-rechtlicher Rundfunk bezeichnet.

Als solche sollen sie einen Grundversorgungsauftrag sowie einen gesetzlich definierten Programmauftrag erfüllen, doch vor allem sollen sie die wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit wahren.


Kommentar:


USA

US-Marinesoldaten simulieren Dritten Weltkrieg gegen Russland

Simulationsübung dritter Weltkrieg North Carolina
Auf dem Militärübungsgelände Camp Lejeune im US-Bundesstaat North Carolina haben amerikanische Soldaten den Dritten Weltkrieg gegen Russland simuliert. Dies berichtet die Webseite "The Daily Beast".

Im Rahmen des Manövers haben die Militärs demnach ein osteuropäisches Dorf nachgebildet. Sie stellten dafür mehrere Lehmhäuser mit Strohdächern, Palmen und Figuren von Eseln auf. Zudem soll es der Seite zufolge in der Luft nach Dung und Schießpulver gerochen haben.

Zu den Übungen waren auch russischsprachige Menschen herangezogen, die vor den Schüssen flohen und ab und zu auf Russisch "Hilfe!" oder "Arzt!" riefen.

Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie die amerikanischen Marinesoldaten die Gegend auskundschaften, auf den "Gebäuden" hängen Schilder auf Russisch. In einem der Videos ist im Hintergrund sogar ein Lied der russischen Sängerin Zemfira zu hören.

Eye 1

Zehntausende von Facebook-Konten gelöscht: Angeblich wegen "auffälligen Aktivitäten" und "Falschinformationen"

Facebook Kampf gegen Fake News
Facebook hat kurz vor der Bundestagswahl Zehntausende von Konten mit "auffälligen Aktivitäten" gelöscht. Diese, so teilte das Unternehmen mit, hätten im Verdacht gestanden, "Falschinformationen" oder "irreführende Inhalte" zu verbreiten. Damit verbreitet Facebook seinerseits irreführende Inhalte.

T-Online, der MDR und n-tv meldeten weitgehend gleichlautend, dass Facebook im Kampf gegen so genannte Fake News Zehntausende von Konten gesperrt hätte.

Wer aber überprüft, so muss man sich fragen, ob diese Informationen wirklich falsch sind? Ob sie wirklich Fake News sind? Wer tut das in Zehntausenden von Fällen? Ist das überhaupt möglich? Nein. Dass es sich bei den gelöschten Beiträgen um "Falschinformationen" handelt, ist bereits eine falsche Information.

Das wird deutlich, wenn man einen scheuen Blick auf die Methoden wirft, die dabei zur Anwendung kommen. Die zur Löschung vorgesehenen Konten werden durch die Analyse von so genannten Aktivitätsmustern identifiziert, ohne dass dabei die eigentlichen Inhalte betrachtet werden. Das geht auch gar nicht. Es wird nur erkannt, ob identische Inhalte wiederholt gepostet werden und ob es eine erhöhte Zahl von Nachrichten gibt.

Light Sabers

Unglaublich: Spiegel und Stern spielen mal wieder im Sandkasten und ziehen Hitler-Karte gegen Trump

Das Wochenmagazin Stern präsentiert auf seinem neusten Titelbild den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump den Hitler-Gruß zeigend. Um Trumps Schultern hängt die US-Staatsflagge und die Form der Drapierung ähnelt der Kleidung der Freiheitsstatue in New York. Unter dem Bild steht der Titel "Sein Kampf" - eine klare Anspielung auf Hitlers autobiografisches Buch.
trump hitler
© Stern
Im Artikel geht es um die Reaktion von Trump auf die jüngsten Aufmärsche von Rechtsradikalen in den USA. Es ist nicht das erste Mal, dass der US-Präsident von deutschen Nachrichtenmagazinen mit umstrittener, rechtsradikaler Symbolik dargestellt wird. Vor einer Woche platzierte die Zeitschrift Der Spiegel auf sein Cover das Bild von Trump mit der Maske des ultra-rassistischen Ku-Klux-Klans.

Kommentar: Wenn Stern und Co. solche emotionalen Aktionen starten, stellt Donald Trump eine wirkliche Gefahr für die "westlichen" Werte dar.


Eagle

Erneut ist klar: US-Schattenstaat will Afganistan niemals aus seinen Klauen entlassen

US-Soldaten Afghanistan
© Reuters
Washington habe nie wirklich geplant, seine militärische Präsenz in Afghanistan zu beenden. Dies sagte ein erfahrener russischer Senator gegenüber Journalisten angesichts der jüngsten Ankündigungen des US-Präsidenten Donald Trump zu Afghanistan.
Die USA werden niemals Afghanistan verlassen und sie haben auch noch nie Pläne gehabt, dies zu tun. Für sie ist das eine Schlüsselregion, wenn man die aus ihrer Sicht bestehende Notwendigkeit bedenkt, Pakistan, Indien und China zu beeinflussen.
Dies sagte Franz Klinzewitsch, der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Föderationsrates und Veteran des sowjetischen Hilfseinsatzes in Afghanistan, am Dienstag zu RIA Nowosti.

Kommentar: Es sieht eher so aus, als würden die Schattenmänner des Tiefen Staates die Schlinge um Trumps Hals enger machen und ihn zu Konzessionen in ihrem Sinne zwingen. Außerdem ist Afghanistan viel zu lukrativ für die Schattenmächte, um es aus ihren Fängen freizugeben.