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Hexenjagd mit Strohmann-Argument? Schuldmedizin will Heilpraktiker am liebsten verbieten

Naturheilkunde
Die Hexenjagd gegen Heilpraktiker wurde jetzt eröffnet: Seit einigen Tagen ist es überall in den Leitmedien zu lesen: Ärzte wollen den Heilpraktikerberuf abschaffen und selbst wieder Kontrolle über das Geschäft übernehmen.

Die Leitmedien haben das Thema bereits aufgegriffen. Eine neu gegründete Expertengruppe, der "Münsteraner Kreis", in dem mehrere Ärzte und Wissenschaftler zusammenarbeiten, fordert jetzt die Abschaffung oder zumindest eine umfassende Reformierung des Heilpraktikerberufs.

Die Ausbildung des Heilpraktikers sei unangemessen und Heilpraktiker hätten unhaltbare Krankheitskonzepte, so die Aussage der Ärzte.

Heilpraktikern wird pauschal fehlende Qualifizierung unterstellt

Der Vorwurf lautet: Pseudowissenschaft. Wer in Deutschland als Arzt arbeite und zugelassen sei, habe ein jahrelanges und aufwendiges Studium abgeschlossen. Dazu kommen noch die fachärztliche Spezialisierung und die Verpflichtung, sich regelmäßig weiterzubilden.

Attention

Japan fordert UN-Dringlichkeitssitzung zu Nordkorea: "Beispiellose Bedrohung"

Nach dem jüngsten Raketenstart in Nordkorea hat Japan eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats gefordert. Laut übereinstimmenden Angaben aus Japan, Südkorea und den USA feuerte Nordkorea am frühen Dienstagmorgen unangekündigt eine ballistische Rakete über japanisches Territorium hinweg.


Shinzo Abe
Nordkorea feuert ballistische Rakete überraschend über Japan hinwegJapans Regierungschef Shinzo Abe bezeichnete den Raketentest Nordkoreas als eine "beispiellose und ernsthafte Bedrohung". "Wir werden eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats beantragen", sagte er. Der japanische Außenminister Taro Kono bestätigte, dass das Verfahren der Einberufung des Weltgremiums bereits eingeleitet worden sei.

Nach Angaben des südkoreanischen Militärs war die nordkoreanische Rakete 2700 Kilometer weit. Nach Angaben der japanischen Regierung stürzte die Rakete rund 1180 Kilometer östlich der nördlichsten Hauptinsel Hokkaido in den Pazifik.

Bulb

Pentagon bestätigt: Nordkoreanische Rakete flog über Japan

Das US-Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass Nordkorea am Dienstagmorgen Ortszeit eine Rakete über Japan hinweg abgefeuert hat. Für Nordamerika habe die nordkoreanische Rakete jedoch keine Bedrohung dargestellt.

Pentagon
"Wir können bestätigen, dass die nordkoreanische Rakete über Japan geflogen ist", sagte Pentagon-Sprecher Rob Manning.

Nach Einschätzung des Nordamerikanischen Luft- und Weltraum-Verteidigungskommandos (NORAD) stellte der Raketenstart für Nordamerika keinerlei Bedrohung dar.

Question

Warum? Trump hebt Obamas Verbot militärischer Waffen für US-Polizisten auf

Nach einer Entscheidung von US-Präsident Donald Trump darf sich die Polizei in den USA wieder schwere Ausrüstung und Waffen beim Militär besorgen. Trump hob am Montag eine Anordnung seines Vorgängers Barack Obama auf, nach der es dem Verteidigungsministerium verboten war, die Polizei mit Granatwerfern, gepanzerten Fahrzeugen, Bajonetten, großkalibrigen Waffen und Munition auszurüsten.

US-Polizisten
© ReutersTrump hebt Obamas Verbot militärischer Waffen für US-Polizisten auf
Hintergrund ist ein Programm des Pentagons, mit dem sich Polizeistationen kostenlos überschüssige militärische Ausrüstung zulegen können. Obama hatte dieses sogenannte Programm 1033 im Jahr 2015 beschränkt, nachdem es wegen des martialischen Auftretens der Sicherheitskräfte bei den Protesten in Ferguson stark in die Kritik geraten war. In der Stadt in Missouri war es nach dem Tod des schwarzen Michael Brown im August 2014 zu heftigen Demonstrationen gekommen, bei denen Polizisten in gepanzerten Fahrzeugen unterwegs waren und schwere Waffen trugen.

Георгиевская ленточка

Trotz US-Sanktionen gegen Venezuela: Moskau weiterhin zu Kooperation bereit

Maduro und Putin
© Sputnik/ Alexei Drushinin
Washingtons Sanktionen gegen Caracas werden laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa Russlands Bereitschaft, die Zusammenarbeit mit Venezuela auszubauen und zu festigen, keinesfalls beeinflussen.

Unter diesen Umständen zielen die verhängten Sanktionen gegen die Finanz- und Ölbereiche Venezuelas ganz eindeutig auf die Zuspitzung der Schieflage im Land, auf die Verschärfung von wirtschaftlichen Problemen", heißt es in der Erklärung der Außenamtssprecherin, die auf der Seite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde.

Kommentar:


Yoda

„No-Fly-Zone“ für den Westen: Russische S-400 Flugabwehrsysteme unüberwindbar

russische S-400 Flugabwehrsysteme
© Sputnik/ Евгений Биятов
Die russischen S-400 Flugabwehrsysteme haben in Syrien praktisch eine Flugverbotszone (auch "No-Fly-Zone" genannt) geschaffen, die für die Waffensysteme anderer Länder im Fall ihrer vollen Aktivierung unüberwindbar wäre. Gerade diese Effektivität macht die S-400 zum Exportschlager der Zukunft, meint der russische Militärexperte Viktor Murachovskij.

Zuvor hatte der Leiter des russischen Föderalen Dienstes für technisch-militärische Kooperation, Dmitrij Schugaev, erklärt, Russland habe bereits etwa zehn Anfragen zum Kauf von S-400 erhalten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist offiziell bekannt geworden, dass es Verhandlungen zum Kauf des Waffensystems mit Indien und der Türkei gibt. Der erste Käufer überhaupt ist China, mit dem der Vertrag im Jahr 2014 unterzeichnet wurde.

Woher kommt das Interesse?

"Der Anstieg (des Interesses - Anm.d.Red.) ist mit dem realen Einsatz der S-400 in Syrien verbunden, wo das Flugabwehrsystem zum Schutz der russischen Luftbasis in Hmeimim und der dort stationierten russischen Kampfjets eingesetzt wird", erklärt Murachovskij.

Vader

Afghanistan ist zu profitabel: Auch Großbritannien will seine Truppen am Hindukusch aufstocken

Kampfhubschrauber Skyline London,Großbritannien Truppen Afghanistan
© ReutersDer Helicopter Chinook der Königlichen Luftwaffe (Royal Air Force) kreist über London am 13. März 2015 im Züge einer Gedenkveranstaltung zu Ehren der gefallenen britischen Soldaten während des 13-jährigen Militäreinsatzes in Afghanistan.
Großbritannien will sein Kontingent in Afghanistan aufstocken, nachdem die US-Administration eine neue Strategie in der Region erklärt hatte. Das schreibt die Zeitung "The Sunday Times" am Sonntag.

Es gebe bis dato keine entsprechende Anfrage aus Washington, doch London rechne in Kürze damit. Die britische Premierministerin Theresa May sei bereit, Mitarbeiter des Special Air Service (SAS) sowie Drohnen und Flugzeuge nach Afghanistan zu schicken, hieß es.
Die Kräfte der Spezialeinheiten sind ein Schlüsselelement unseres Militärpotentials bei solchen Einsätzen", wird ein Sprecher aus Regierungskreisen zitiert.
Die Entscheidung über die Stärkung des Kontingents sei auf die Berichte der britischen Aufklärung zurückzuführen. Sie melden die Verbreitung der radikalen Taliban auf dem ganzen Territorium Afghanistans. Diese Angaben sollen auch US-Präsident Donald Trump zu einem Überdenken der US-Strategie in der Region bewegt haben.


Derzeit befinden sich 500 britische Militärs am Hindukusch, wo sie afghanische Soldaten trainieren. Seit Jahresbeginn sind britische Sondereinheiten bei nächtlichen Beschüssen von Terroristen im Einsatz.


Kommentar: Handelt es sich wirklich nur um Terroristen? Oder nicht viel eher zu einem Großteil um Zivilisten, die als "Terroristen" mit gehandelt werden?


Laut der neuen US-Strategiebekommen die US-Militärs in Afghanistan erweiterte Befugnisse. Die USA werden außerdem laut Trump nicht mehr über die Anzahl ihrer Soldaten informieren, die im Kampf gegen die Terroristen eingesetzt werden.

(Sputnik)

Kommentar:


Bulb

Russland entwickelt neues Seemonster: Militärs haben bislang noch kein Interesse

Russland plant, die Herstellung sowohl von Lande- als auch von Raketenträger-Bodeneffektfahrzeugen wiederaufzunehmen. Dies berichtet die US-Zeitschrift "Popular Mechanics" unter Berufung auf Russlands Botschaft in Südafrika.
Wasserflugzeug
© AP Photo/ Ivan Sekretarev
Das erste Bodeneffektfahrzeug Tschaika (A-050) soll demnach in den Jahren 2020-2022 fertiggestellt werden. Dies zeugt aus Sicht der Autoren des Artikels vom Wiederaufleben des russischen Militärprogramms von Bodeneffektfahrzeugen sowie gar von der Entwicklung einer neuen Version des legendären "Kaspischen Monsters", also des Raketenträger-Bodeneffektfahrzeugs der Lun-Klasse (Projekt 903, NATO-Codename Utka).


​Das Hauptmodell, das die russischen Militärs als Grundlage für die neuen Versionen nutzen können, ist das 54 Tonnen schwere Bodeneffektfahrzeug "Tschaika". Dieses kann gleichermaßen für den Güterverkehr und als kleiner Aufklärer eingesetzt werden. Das Bodeneffektfahrzeug wird vom russischen Unternehmen "Radar MMS" entwickelt. Dem Konzern zufolge wird der künftige Abnehmer die Exportversion dieses Fahrzeugs mit beliebigen Waffen ausrüsten können, darunter mit Marschflugkörpern vom Typ BrahMos.

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Russland: Alle Schulden aus Sowjetzeiten sind beglichen

Russland hat den letzten geschuldeten Betrag aus der Sowjetzeit von 125,2 Millionen Dollar an Bosnien und Herzegowina überwiesen, wie das russische Finanzministerium am Dienstag meldete. Das bedeutet, mit dieser letzten Rate hat Russland ALLE ausländischen Schulden der Sowjetunion in Höhe von 105 Milliarden Dollar beglichen, ohne Hilfe der ehemaligen anderen Sowjetrepubliken wohlgemerkt. Gleichzeitig hat Russland Kredite von 100 Milliarden Dollar, welche Drittweltländer der Sowjetunion schuldeten, abgeschrieben bzw. verziehen.
Moskau Skyline
© Das alte und das neue Moskau
Nach dem Zusammenbruch der UDSSR wurde vereinbart, die Auslandsschulden der Sowjetunion würden anteilsmässig von allen Sowjetrepubliken getragen. Aber die meisten weigerten sich danach ihren Anteil zu begleichen und so übernahm Russland praktisch alle Schulden mit der kompletten Tilgung jetzt. Die Rückzahlung der Schulden begann mit der Präsidentschaft von Waldimir Putin, der konsequent die Rückzahlung der westlichen Kredite vollzogen hat.

Das heisst, die wirtschaftliche Leistung Russlands muss man in einem ganz anderen Licht sehen, im Vergleich zu den anderen ehemaligen Sowjetrepubliken, die schuldenfrei in die Unabhängigkeit gehen konnten, ohne Belastung aus der Vergangenheit. Was ist aber? Nach bald 27 Jahren an "Genuss" des westlichen Kapitalismus, der "Demokratie" und Einverleibung in den Schoss der EU und NATO, stehen fast alle heute sehr schlecht da, oder wie die Ukraine, sind völlig bankrott!

Im Jahre 1991 wurde unter den ehemaligen Sowjetrepubliken mit einem Dokument vereinbart, alle würden die Schulden der Sowjetunion übernehmen. Die Hauptlast würde Russland mit 61,34 Prozent tragen. Die Ukraine sollte 16,37 Prozent zurückzahlen, Weissrussland 4,13 Prozent etc.

Aber, Estland, Lettland, Litauen, Aserbaidschan, Moldawien, Turkmenistan und Usbekistan haben die Vereinbarung nicht unterschrieben. Deshalb übernahm 1994 Russland die ganzen Schulden im Austausch für Besitztum rund um die ehemalige Sowjetunion.

Kommentar:


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Die Aufregung ist groß, aber warum? Trump schließt Transgender von Militärdienst aus

US-Präsident Donald Trump hat Transgender vom Militärdienst ausgeschlossen. Er unterschrieb am Freitag eine entsprechende Note und hob somit die Entscheidung der Vorgängerregierung von Barack Obama auf. Donald Trumps Entscheidung sorgte für Empörung - auch unter Republikanern.

Schwul
© www.globallookpress.comDonald Trump schließt Transgender von Militärdienst aus
Der vorige Verteidigungsminister Ashton Carter hatte im Juni 2016 durchgesetzt, dass Transgender nicht mehr vom Militärdienst ausgeschlossen werden durften. Er machte es Mitgliedern der Streitkräfte auch möglich, dass sie ihr Geschlecht angleichen konnten. Donald Trump twitterte bereits vor einem Monat, dass sich das Militär auf den "entscheidenden und überwältigenden Sieg" konzentrieren müsse und nicht mit den "enormen medizinischen Kosten" für die Behandlung der Transgender belastet werden könne. (dpa)

Kommentar: Mehr über die Hintergründe hier: