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Nordkorea testet weitere Raketen

Trotz der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hat Nordkorea weitere Raketen getestet. Nach Angaben des US-Militärs sollen die Versuche mit drei ballistischen Kurzstreckenraketen am Samstag jedoch fehlgeschlagen sein. Zwei Raketen seien während des Flugs abgestürzt. Eine dritte sei schon kurz nach dem Start nahe Kittaeryong in der östlichen Provinz Kangwon explodiert, teilte das US-Pazifikkommando mit.
Nordkorea
© ReutersNordkorea testet weitere Raketen (Archivbild)
Das südkoreanische Militär bestätigte, dass Nordkorea am Samstagmorgen einige Raketen in Richtung offenes Meer abgefeuert habe. Einige von ihnen seien etwa 250 Kilometer geflogen und im Japanischen Meer niedergegangen.

Die jüngsten Raketentests durch Nordkorea erfolgten vor dem Hintergrund der laufenden Militärübungen der USA mit Südkorea. Pjöngjang hatte im Vorfeld mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht.

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Neuste Verschwörungstheorie in den US-Medien: "Russland unterstützt US-Neonazis"

Laut der Washington Post ist Russland eine inspirierende Quelle für US-amerikanische Neonazis. Als Beleg für ihre gewagte Behauptung zitiert sie einige bekannte Rassisten. Für gewöhnlich legt die Washington Post keinen Wert auf die Aussagen solcher Protagonisten.
Donald Trump
© Jonathan Ernst
In diesem Fall lassen sie sich jedoch gegen Moskau verwenden. In dem Artikel der Zeitung werden auch die russischen Medien RT und Sputnik erwähnt. Besagte Rassisten seien dort zu Wort gekommen. Die Ereignisse in Charlottesville ließen sich laut der Washington Post allerdings nicht direkt dem Kreml zuschreiben, da es keine Beweise dafür gebe, dass die heimischen Terroristen Russlands Präsidenten Putin oder dem Kreml gegenüber positiv eingestellt sind.


Kommentar: Die kranken Verschwörungstheorien von Washington Post und Co. nehmen kein Ende.


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Es ist an der Zeit Apple zu boykottieren! Apple entfernt alle iranischen Apps vom App Store

Apple hat iranische Anwendungen aus seinem App Store unter Verweis auf die US-Sanktionen gegen das Land entfernt, schreibt "The Washington Post" unter Berufung auf Irans Behörden.

Apple
© Sputnik/ Natalja Seliwerstowa
Der Bann traf demnach mehrere Dienste aus den Bereichen Essenslieferung und Shopping. Gegenüber betroffenen Entwicklern führt der iPhone-Konzern an, dass der App Store "aufgrund von US-Sanktionen keine Apps von Entwicklern aus bestimmten Ländern unter US-Embargo anbieten kann".

Apple ist im Iran offiziell gar nicht vertreten, seine Technik darf dort aufgrund der von der US-Regierung auferlegten Handelsbeschränkungen derzeit nicht verkauft werden, weshalb es weder Apple Stores noch einen eigenen App Store im Iran gibt. Dennoch werden iPhones millionenfach aus Hongkong oder Dubai ins Land geschmuggelt und auch Apps lassen sich leicht aus den App Stores anderer Länder beziehen.

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Auslandseinsätze der Bundeswehr: Ein Vermögen und Hunderte Soldatenleben

Bundeswehr
© Flickr/ Wir.Dienen.Deutschland.
Deutschland hat seit 1992 knapp 21 Milliarden Euro für die Auslandseinsätze der Bundeswehr ausgegeben. Dies berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

An insgesamt 52 Auslandseinsätzen nahmen seit 1991 etwa 410.000 Bundeswehrsoldaten und -offiziere teil, geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion hervor. 108 Soldatinnen und Soldaten kamen in diesem Zeitraum ums Leben.

"Die Auslandseinsätze der Bundeswehr kosten nicht nur ein Vermögen, viele Soldaten haben sie mit ihrem Leben bezahlt", zitiert dpa die stellvertretende Vorsitzende der Linken-Fraktion, Sabine Zimmermann. "Dies ist besonders bitter, da im Regelfall durch militärische Einsätze kein Konflikt gelöst wird."

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Brick Wall

Nordkorea: Ex-KGB-Agenten sollen Kim vor US-Killern schützen

Staatschef von Nordkorea Kim Yong Un
© Reuters/ KyodoStaatschef von Nordkorea Kim Yong Un
In Nordkorea werden Befürchtungen laut, dass Staatschef Kim Yong Un zur Zielscheibe von von den USA oder Südkorea angeheuerten Auftragskillern werden könnte. Nun sollen die Behörden sogar ehemalige Agenten der sowjetischen Geheimdienste als Berater nach Pjöngjang eingeladen haben, schreibt die japanische "The Asahi Shimbun".

Eine gut informierte Quelle soll der Zeitung offenbart haben, dass die nordkoreanischen Behörden rund zehn ehemalige KGB-Agenten angestellt hätten, die sich einst in der Sowjetunion mit Fragen der Terrorbekämpfung und Enttarnung von feindlichen Spionen beschäftigt hätten. Diese seien nun als Berater tätig und würden unter anderem die Bodyguards von Kim Yong Un schulen.

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Heart - Black

Pharma korrumpiert Ärzte für verdeckte Medikamenten-Studien ohne Wissen der Patienten

pharma korrumpiert ärzte,illegale arzneistudien
© pixabay
Ärzte verschreiben ahnungslosen Patientinnen bestimmte Pillen, nur weil sie von der Pharma für eine «Studie» dafür bezahlt werden.

Häufig verschreiben Ärzte ein bestimmtes Medikament nicht deshalb, weil es für die konkrete Patientin oder den konkreten Patienten das zweckmässigste ist, sondern wählen ein Medikament, bei dessen Abgabe sie zusätzlich verdienen. Möglich machen das zum Beispiel die vom Hersteller bezahlten «Anwendungsbeobachtungen».

«Transparency International» spricht bei diesem Vorgehen von «legalisierter Korruption». Gegen ein Honorar von zum Beispiel 300 Franken markieren Ärzte auf einem Formular, wie gut ein Patient oder eine Patientin ein bestimmtes Medikament verträgt und übermitteln dieses dem Pharmahersteller. Solche Kontrollen nach breiter Einführung eines Medikaments wären eigentlich sinnvoll, weil ein Medikament vor der Zulassung meistens nur von etwa tausend gesunden, meist männlichen Probanden getestet wurde.

Pharmakologen kritisieren schon lange, dass diese von den Pharmafirmen bezahlten «Anwendungsbeobachtungen», auch «Postmarketingstudien» oder «Beobachtungsstudien» genannt, nicht dazu taugen, unerwartete Nebenwirkungen eines Medikaments frühzeitig zu erkennen. Die Zahlungen sollen Ärztinnen und Ärzte vor allem dazu verleiten, bestimmte, meist neue und teurere Medikamente des zahlenden Pharmakonzerns zu verschreiben.

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Bulb

Syrien: Russisches Militär nutzt erstmals ausländische Netze für Geheimgespräche

Handy, Mobilfunk, Strahlung
© Sputnik/ Aleksey Fillipow
Die russischen Streitkräfte in Syrien haben nach eigenen Angaben einen neuen Übertragungsweg für Geheiminformationen erprobt. Dabei sollen Kommunikationsnetze fremder Staaten in Anspruch genommen worden sein.

"Im Zuge der militärischen Operation in Syrien ist die geheime Kommunikation erstmals auf neue Weise organisiert worden - unter Nutzung der Netze fremder Staaten", teilte der russische Vize-Generalstabschef Chalil Arslanow am Freitag mit. Nach seinen Worten telefonierten russische Kommandeure auf diesem Wege mit Vertretern der US-geführten Koalition, und die Soldaten mit ihren Familien.

Vor dem Krieg hatten die syrischen Streitkräfte rund 90 Prozent ihrer Nachrichten entweder über Kabel oder per Bündelfunk übertragen, erläuterte Arslanow. "Durch die Kampfhandlungen wurden viele Kabellinien zerstört". Nach ihren Niederlagen in Palmyra, Deir ez-Zor und Idlib habe die Regierungsarmee auch die Troposphärenfunk- und Richtfunkmöglichkeiten weitgehend eingebüßt, weshalb man einen neuen Weg habe suchen müssen.

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Hinrichtung: Florida tötet mit unerprobtem Medikament

Todesstrafe
© AP Photo/ Paul BUCK
Im US-Bundesstaat Florida ist zum ersten Mal ein wegen Mordes aus rassistischen Motiven zum Tode Verurteilter mit einem bisher nicht erprobten Medikament hingerichtet worden, meldet AP.

Der 53-jährige Mark Asay sei der erste Verurteilte seit der Wiedereinführung der Todesstrafe in Florida 1976, der wegen einer Tat mit rassistischem Hintergrund hingerichtet worden sei. Asay war demnach 1987 wegen der Ermordung eines Afroamerikaners zum Tode verurteilt worden.

Bei der Exekution sei das Arzneimittel Etomidat gespritzt worden, das bislang noch nie bei Hinrichtungen eingesetzt wurde. Etomidat habe das frühere Präparat Midazolam ersetzt, weil viele Pharmaunternehmen sich aus ethischen Gründen weigern, den US-Behörden weiterhin die tödlichen Substanzen für Giftspritzen zu liefern.

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„Versucht es nur!“: Ex-Berater warnt vor Bürgerkrieg nach Trumps Amtsenthebung

Roger Stone, Ex-Wahlkampfberater von US-Präsident Donald Trump, hat vor einem blutigen Bürgerkrieg im Falle dessen Amtsenthebung gewarnt. Jeder Politiker, der Trumps Entamtung unterstütze, setze sein eigenes Leben einer Gefahr aus.


Trump
Stone prophezeit einen bewaffneten Aufstand, wenn Politiker den US-Staatschef des Amtes entheben würden.

"Versucht ihn des Amtes zu entheben, versucht es nur. Ihr werdet einen Gewaltausbruch in diesem Land erleben, einen Aufstand, den ihr noch nie gesehen habt", sagte er gegenüber der Webseite TMZ.

Kommentar: Wenn die "Linken" in den USA weiter so grundlos gegen Trump hetzten, scheint sowas wie ein Bürgerkrieg nicht unwahrscheinlich zu sein. Sowohl die extreme Linke als auch extreme Rechte Sichtweise spielt der Elite dabei in die Hände. Die Psychopathen, die in der USA die Macht in der Hand haben, wollen uns Schwarz für Weiß verkaufen und uns somit gegeneinander aufhetzten. Leider geschieht dies bisher viel zu gut. Erschreckenderweise hat sich gerade die Linke Bewegung in den USA in den letzten Monaten als total infiziert von psychopathischen Gedankengut erwiesen und somit diese gefährliche Tendenz für einen Bürgerkrieg maßgeblich kreiert.

Nebenbei findet in den USA eigentlich bereits seit einigen Jahrzehnten ein Bürgerkrieg statt:


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Nordkorea - Putin stiftet wieder Frieden: Bereit zu persönlichen Verhandlungen mit Pjöngjang

Der russische Präsident Wladimir Putin soll sich am Rande des 3. Östlichen Wirtschaftsforums, das in zehn Tagen in Wladiwostok im russischen Fernen Osten stattfindet, mit seinem südkoreanischen Amtskollegen Moon Jae-in treffen.
Putin
Wie Alexej Maslow, Leiter des russischen Zentrums für strategische China-Forschungen, gegenüber dem Portal FBA "Ekonomika segodnya" sagte, gibt Präsident Putin damit den Partnern Russlands zu verstehen, dass Moskau über die Situation auf der Korea-Halbinsel sehr beruhigt und er selbst als Präsident bereit sei, persönlich Verhandlungen darüber zu führen.

Nach Meinung des Experten hat Russland hier einen großen und effektiven Hebel, denn Nordkorea wolle nicht, dass sich jegliche Zugeständnisse Pjöngjangs bei den Verhandlungen in irgendeiner Weise mit der Druckausübung vonseiten Chinas assoziieren würden.

Hier sei an eine Bemerkung des Koreaforschers Andrej Lankow erinnert, laut der Russland heute in Nordkorea als "Freund Nummer Eins" positioniert werde, so Maslow. "Dies bedeutet nicht, dass Moskau sehr enge politisch-wirtschaftliche Verbindungen mit Pjöngjang unterhält (...), spricht aber für eine geopolitische Einstellung der nordkoreanischen Führung auf eine Zusammenarbeit mit Russland und Putin."

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt