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Regisseur Stone: "Russische Bedrohung" wird künstlich geschürt

In den USA wird Russland laut dem US-Regisseur Oliver Stone als Feind dargestellt, die „russische Bedrohung“ wird künstlich geschürt.
Russland
© Sputnik/ Sergei Malgavko
„Ich glaube, es ist sehr schlimm, dass man euch in diesem Drama als Feind präsentiert hat. Das braucht wirklich keiner“, sagte Stone in einem Interview gegenüber RIA Novosti.

Die vermeintliche Gefahr, die von Russland ausgehe, werde künstlich übertrieben. Dabei bedrohe das Land weder Europa noch die USA.

„Herr Putin tut nichts, um Europa oder Amerika zu gefährden. Das wird als große Gefahr präsentiert, als ob Russland die Welt erobern wollte“, so der US-Regisseur weiter.

Kommentar: Oliver Stone beweist gesunden Menschenverstand:


Brick Wall

Überrascht? Bundesregierung verweigert Infos über Waffenexporte nach Saudi-Arabien: „Staatswohl in Gefahr“

Waffenhandel Saudi-Arabien
Deutschland hat seine Waffenexporte nach Saudi-Arabien im laufenden Jahr dem Wert nach bereits verdoppelt. Werden deutsche Patrouillenboote auch im Krieg gegen den Jemen eingesetzt? Die Bundesregierung zeigt sich zu diesem Aspekt wenig auskunftsfreudig.

Zu den „tatsächlichen Ausfuhren“ deutscher Kriegswaffen nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) äußerte sich die Bundesregierung in einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

Diese bezog sich auf die Jahre 2015, 2016 und 2017. Der Antwort zufolge haben deutsche Hersteller in diesem Zeitraum Kriegswaffen im Wertumfang von knapp 40 Millionen Euro an die VAE geliefert. Saudi-Arabien erhielt im vergangenen Jahr Waffen im Wert von 18 Millionen Euro, nachdem im Jahr davor keine Waffen an das wahhabitische Königreich geliefert worden waren.

Wohingegen im laufenden Jahr bereits Waffen von doppeltem Wert im Vergleich zum Vorjahr ihren Weg nach Saudi-Arabien gefunden haben: Allein schon im Zeitraum von Januar bis April 2017 betrug der Wertumfang der gelieferten Kriegstechnik 36 Millionen Euro.

Stormtrooper

Strobl plädiert für willkührliche Polizeikontrollen in ganz Deutschland

Thomas Strobl CDU
Thomas Strobl
Nach der Kritik der Grünen an einer Ausweitung der willkührliche Polizeikontrollen (Schleierfahndung) hat Thomas Strobl (CDU), Innenminister der grün-schwarzen Regierung in Baden-Württemberg, verdachtsunabhängige Personenüberprüfungen entschieden verteidigt. "Solche konsequenten Kontrollbefugnisse in ganz Deutschland gehören zu einem überzeugenden sicherheitspolitischen Kurs, der keine ideologischen oder rechtsdogmatischen Lücken aufweisen darf", sagte Strobl der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Gerade in Zeiten von Terror und Anschlagsgefahr erwarteten die Bürger verstärkte Fahndungsmaßnahmen. Weil die wechselnde Präsenz der Polizei sowohl auf Terroristen als auch die grenzüberschreitende Kriminalität einen permanenten Fahndungsdruck ausübe, wirkten diese Kontrollen laut Strobl "auch allgemein präventiv".

Kommentar:


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Putin telefoniert mit Saudi-König über Katar-Krise: "Konflikt trägt nicht zu Terror-Kampf bei"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Dienstag mit dem König Saudi-Arabiens telefoniert. Zur Sprache kam unter anderem die akute Katar-Krise. Der Kreml betonte dabei, dass die Situation rund um das sanktionierte Emirat weder zur Beilegung der Syrien-Krise noch zum Kampf gegen die Terrorgefahr beitrage.
Putin
© SputnikWladimir Putin telefoniert mit König Saudi-Arabiens über Katar-Krise (Archivbild)
Wladimir Putin und Salman ibn Abd al-Aziz besprachen außerdem die laufende Situation im Nahen Osten und in Nordafrika. Darüber hinaus vereinbarten die beiden Politiker, die zwischenstaatlichen Kontakte auf unterschiedlichen Ebenen aufrechtzuerhalten und die bilaterale Zusammenarbeit zu aktivieren.

Am 5. Juni hatten Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und einige andere arabische Staaten alle Beziehungen zu Katar abgebrochen. Die Länder werfen dem Emirat die Unterstützung von Terrororganisationen wie dem "Islamischen Staat" vor. (RIA Nowosti)

Kommentar: In Bezug auf die Saudis gilt: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.


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Russlands Zukunfts-Bomber: Praktikabilität ist wichtiger als Geschwindigkeit

Was ist für die russische Luftwaffe an ihrem künftigen Langstreckenbomber wichtig: Tempo oder Ladung? Russlands Vize-Verteidigungsminister Juri Borissow erklärt.
Bomber Russland
Foto: Verteidigungsministerium Russlands
Er sollte der gegnerischen Flugabwehr mit Überschallgeschwindigkeit entkommen - so war das Konzept des heutigen russischen Bombers Tu-160, als er in den 1980ern entwickelt wurde. Der Langstreckenbomber konnte kurzzeitig auf bis zu 2200 Stundenkilometer beschleunigen, um vor den Luftabwehrraketen des Gegners davonzufliegen.

Dieser Trick würde heute einfach nicht mehr ziehen: „Die Raketen fliegen weiter, schneller, wir stehen kurz vor Hyperschall“, erklärt der russische Vize-Verteidigungsminister Juri Borissow. „Deshalb stellen wir keine derart strengen Anforderungen an die Flugeigenschaften unseres künftigen Bombers mehr.“

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Putin in neuer Stone Doku: USA sind für Aufstieg von Al-Kaida und bin Laden verantwortlich

Der russische Präsident hat den USA vorgeworfen, während des sowjetischen Afghanistan-Krieges Al-Kaida unterstützt zu haben. Auch später habe die US-Regierung Terroristen in Tschetschenien gefördert. Dies erklärte Putin im Interview mit Oliver Stone.
Putin
© Sputnik
Der russische Präsident erklärte in einem Gespräch mit dem US-Filmemacher Oliver Stone, dass die USA für den Aufstieg von Al-Kaida und deren verstorbenem Führer Osama bin Laden verantwortlich sind. Die USA hätten die späteren Anführer der Terrororganisation in ihrem Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan unterstützt. Zudem gebe es auch Beweise dafür, dass die CIA in dem autonomen russischen Teilstaat Tschetschenien Terroristen unterstützt hat.

Stone hat Putin für die erste Folge einer Interviewreihe mit dem russischen Präsidenten befragt. Im Gespräch äußerte Putin unter anderem seine Gedanken zum Ursprung radikaler islamistischer Terrorgruppen wie Al-Kaida.

Kommentar:


Mr. Potato

Das Beste aus dem Web: Psychopathisches Selbstbewusstsein: Dreckspatz Soros spricht über EU-Krise, die er maßgeblich selbst (!) geschneidert hat

George Soros Rede
© Sputnik
Wie eine stehengebliebene Uhr zwei Mal am Tag richtig geht, hat George Soros in seiner Behauptung recht, dass die EU in der Krise ist. Er ist ein Mann, der Länder mit einem Scheckbuch destabilisiert, wie es sonst nur Armeen mit Panzern und Raketen können.

Herr Soros hat in einer Rede vor dem Brüsseler Wirtschaftsforum am 1. Juni die Krise angesprochen, die die EU ereilt hat. Es war eine ehrgeizige Rede, bei der der ungarische Milliardär einen gedanklichen Ausflug in die Geschichte der EU unternahm und detailliert an die Vision der Europäischen Integration des französischen Geschäftsmannes und Diplomaten Jean Monnet erinnerte. Er sah die Notwendigkeit, vor allem Frankreich und Deutschland zu einer Wirtschaftsunion zu verpflichten, und mit der Zeit eine politische Vereinigung zu erreichen. Dies soll verhindern, dass diese beiden Länder nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg noch einmal in verheerendere Konflikte verwickelt werden.

Wo Herr Soros sich allerdings bereits von der Wahrheit loslöst, ist seine Darstellung der Sowjetunion als Bedrohung für Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg:
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Westeuropa mit Hilfe des Marshall-Plans wieder aufgebaut, aber es war immer noch durch die Sowjetunion bedroht, die den östlichen Teil des Kontinents besetzte.

Kommentar: Soros ist in der Tat ein großer Teil des Problems!


TV

CNN feuert Star-Moderator nachdem Reza Aslan Trump ein „Stück Scheiße“ genannt hat

Der US-amerikanische Fernsehsender CNN hat dem Fernsehshow-Moderator Reza Aslan gekündigt. Er hatte den US-Präsidenten in einem Tweet als ein “Stück Scheisse” beschimpft. Hintergrund war die Reaktion Donald Trumps auf die letzten Terroranschläge in London.
Reza Aslan
© Gettyimages.ruVon CNN gefeuert nach Beleidigung von US-Präsident Donald Trump: Reza Aslan
Trump hatte den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan im Zuge der Londoner Terror-Angriffe per Twitter kritisiert und diesem vorgeworfen, die Gefahrenlage runterzuspielen.

Dieses Stück Scheisse ist nicht nur eine Peinlichkeit für Amerika und ein Schmutzfleck für die Präsidentschaft, er ist auch eine Peinlichkeit für die gesamte Menschheit", so Aslan in einem mittlerweile gelöschten Twitter-Beitrag.

Question

USA: Zwei Bundesstaaten wollen Trump wegen "Korruptionsvergehen" verklagen

Die Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten Maryland und Washington D.C. wollen den US-Präsident verklagen. Sie werfen Donald Trump Korruptionsvergehen vor. Nach seiner Wahl habe sich Trump nicht stark genug aus seinen privaten Firmen zurückgezogen.


Kommentar: Die Generalstaatsanwälte stimmen sich anscheinend mit den Fakenews Anstalten ab. Wenn auch nur der kleinste Beweis für so etwas existieren würde, könnte man mit Sicherheit davon ausgehen das dies Trump schon längst zu Fall gebracht hätte. Da dies nicht der Fall ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß dass diese Anschuldigungen wieder einmal erstunken und erlogen sind.


Trump
© Reuters ReutersUS-Präsident Donald Trump soll gegen die Korruptionsvorschriften verstoßen haben. Zwei Bundestaaten wollen Klage einreichen.
Dadurch entstünde ein Konflikt zwischen Amtswahrnehmung und persönlichen Interessen. So haben sich etwa Staatsgäste in Hotels eingebucht, die zu Trumps Firmengeflecht gehören. Die Staatsanwälte sehen darin einen Verstoß gegen die US-Verfassung. Da der von den Republikanern dominierte Kongress nicht seiner Kontrollpflicht nachkomme, hätten sie sich zu diesem Schritt entschlossen, erklärten sie gegenüber der Washington Post.

Arrow Down

Die Nächste NATO-Übung "Iron Wolf 2017" gegen Russland: Diesmal in Litauen

Die größte internationale Militärübung „Iron Wolf 2017“ („Eiserner Wolf 2017“), an der 5.300 Militärangehörige aus Litauen und neun Nato-Ländern teilnehmen, ist am 12. Juni in Litauen gestartet und soll zum 24. Juni zu Ende gehen, wie aus dem Verteidigungsministerium Litauens verlautete.

Panzer
© Ministry of Defence of Latvia / Gatis Diezins
„Auf zwei litauischen Übungsgeländen in Rukla (bei Kaunas) und in Pabrade wird am Montag die größte internationale Militärübung ‚Iron Wolf 2017‘ eröffnet“, heißt es in der Mitteilung.

Laut der Behörde nehmen an dieser Übung etwa 5300 Militärangehörige aus Litauen und neun Mitgliedsländern der Nato teil, so aus Belgien, Großbritannien, den USA, Polen, Luxemburg, Deutschland, Norwegen, den Niederlanden und Portugal.

Kommentar: Das Krebsgeschwür Namens NATO breitet sich weiterhin aus.