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Endlich! Ukraine: Saakaschwili tritt vom Posten des Gouverneurs von Odessa zurück

Der Gouverneur des ukrainischen Gebiets Odessa und ehemalige Präsident Georgiens, Michail Saakaschwili, hat am Montag seinen Rücktritt angekündigt. Der Grund dafür sei ihm zufolge, dass die ukrainischen Behörden nicht bereit seien, die Korruption zu bekämpfen. Entscheidend wären dabei die Deklarationen ukrainischer Politiker gewesen, die vor einigen Tagen veröffentlicht wurden.


Kommentar: Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Siehe Links unten...


Saakaschwili
© SputnikUkraine: Saakaschwili tritt als Gouverneur von Odessa zurück
„Wenn ich diese schamlosen Fressen sehe - ich kann keine andere Worte finden - die hier und im ganzen Land frech behaupten, dass sie eine Milliarde in bar haben und noch Sozialhilfe vom Staat kriegen - von den Rentnern, die mit zitternden Händen ihre letzten Kopeken zählen, um nicht vor Hunger zu sterben...“ sagte Saakaschwili. Zuvor hatten die Vertreter der ukrainischen Staatsgewalt ihre Vermögen und Einkünfte für das Jahr 2015 deklariert, was Ukrainer in Schock versetzt hat. Einige Politiker haben mehrere Millionen Dollar in bar deklariert. Andere gaben bekannt, dass sie über ganze Fahrzeugparks, teure Schweizer Uhren, Diamanten und riesengroße Grundstücke verfügen. Die Veröffentlichung dieser Informationen hat gezeigt, wie stark sich die Einkünfte der Politiker von den der einfachen Bürger unterscheiden.

Kommentar: Saakaschwili:


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Philippinen - Duterte kündigt Waffen-Deal mit USA: "Wir werden zuverlässigere Partner suchen"

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte kündigte den Waffen-Deal mit den Vereinigten Staaten auf. Dabei betonte er, es sei jetzt notwendig, einen günstigeren Lieferanten zu finden. „Wir werden einfach nach einem anderen Lieferanten suchen - nach einem günstigeren und vielleicht auch einem zuverlässigeren“, so Duterte.
Duterte
© ReutersPhilippinen: Duterte hebt Waffen-Deal mit USA auf
Zuvor hatte der Präsident eine Trennung von den USA verkündet. "Ich gebe an diesem Ort meine Trennung von den Vereinigten Staaten bekannt", erklärte der philippinische Präsident Rodrigo Duterte in Peking vor Wirtschaftsvertretern. Die Trennung sollte offenbar sowohl militärisch als auch wirtschaftlich gemeint sein.

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Innenminister will Bootsflüchtlinge nach Afrika zurückschicken

De Maizière fordert einem Bericht zufolge, im Mittelmeer gerettete Migranten gar nicht erst nach Europa zu bringen. Sie sollten ihren Asylantrag in Afrika stellen.
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© Andreas Solaro/AFP/Getty ImagesEine Frau in einer Rettungsdecke auf dem Topaz Responder-Schiff nach einer Rettungsaktion der NGO Moas und des italienischen Roten Kreuzes.
"Ziel muss es sein, den Schleuserorganisationen die Grundlage für ihre Geschäfte zu entziehen und die Migranten vor der lebensgefährlichen Überquerung des Mittelmeeres zu bewahren", sagte eine Sprecherin von Innenminister Thomas de Maizièrere (CDU) der Welt am Sonntag. Wer damit rechne, Europa ohne genehmigten Asylantrag gar nicht zu erreichen, steige auch nicht in ein Boot.

Das Innenministerium fordert demnach, Migranten nicht zurück nach Libyen zu schicken, wo sie gestartet sind, sondern in ein anderes nordafrikanisches Land - etwa nach Tunesien oder Ägypten. Dort könnten sie dann Asyl in Europa beantragen. Wer mit seinem Antrag Erfolg habe, werde sicher auf den Kontinent gebracht.


Kommentar: Damit wird kaum ein Flüchtling Erfolg haben und das ist die Strategie dahinter. Denn aus den Augen, aus dem Sinn. Es ist richtig und tragisch, dass sehr viele Flüchtlinge durch die Überquerung des Mittelmeeres ums Leben kommen, deshalb sollte die Situation in den Herkunftsländern stabilisiert werden.


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Maria Sacharowa: "US-Bürger haben bessere Präsidentschaftskampagne verdient"

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat in einem Interview für den Fernsehsender "Rossija 1" erklärt, dass das US-amerikanische Volk einen besseren Wahlkampf verdient habe. "Die Amerikaner sind absolut fantastisch, schöpferisch und frei. Sie haben einfach eine bessere Präsidentschaftskampagne verdient", meinte die Diplomatin.

Maria Sacharowa
© SputnikMaria Sacharowa: "Die US-Bürger haben eine bessere Präsidentschaftskampagne verdient"
Zuvor hatte der russische Außenminister, Sergei Lawrow, erklärt, dass dieser US-Wahlkampf einmalig sei und den Partnern in Washington keine Ehre mache.


Die wichtigsten Präsidentschaftskandidaten, Hillary Clinton und Donald Trump, überhäufen einander mit allerlei Anschuldigungen. Außerdem werden die Demokraten Moskau vor, den republikanischen Kandidaten zu unterstützen. Der Urnengang wird am 8. November stattfinden.

Kommentar: Die Amerikaner haben keine Wahl. Beide "Seiten" stehen auf der gleichen psychopathischen Seite. Sie haben in Wirklichkeit den gleichen Standpunkt gegen Russland und Putin, was nur ein Beispiel von vielen ist:


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"Bewaffneter" bei Wahlauftritt: Trump wird von der Bühne eskortiert

Mitarbeiter des US-Secret Service haben am Samstagabend den Präsidentschaftskandidaten Donald Trump bei dessen Wahlauftritt im Bundesstaat Nevada für einige Minuten von der Bühne weggebracht, berichtet Fox News. Grund dafür sei ein bewaffneter Mensch im Saal gewesen.
Trump
© REUTERS/ Jonathan Ernst
Wie auf dem Video zu sehen ist, wurde Trump gleich von zwei Sicherheitsleuten schnellstens von der Bühne entfernt, während er eine Rede hielt. Dabei haben die Männer den Kandidaten mit ihren Körpern gedeckt.


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Duma-Politiker: Trump entblößt die Kehrseite der US „Demokratie“

Der Republikaner Donald Trump hat laut Alexej Puschkow, dem Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Unterhaus), die Kehrseite der US-amerikanischen „Demokratie“ gezeigt.
Alexej Puschkow
© Sputnik/ Vladimir Fedorenko
„Ob Trump siegen wird oder nicht - er hat bereits das politische System der USA gesprengt, indem er die Kehrseite der amerikanischen ‚Demokratie‘ mit ihrer Kontrolle über Medien und ihrem Komplott der regierenden Eliten aufgezeigt hat“, schrieb Puschkow in seinem Microblog auf Twitter.

Die Präsidentenwahlen in den USA sind für Dienstag, den 8. November, angesetzt. Die Hauptkandidaten sind der Milliardär Donald Trump von der Republikanischen Partei und Hillary Clinton, die für die Demokratische Partei antritt.

Kommentar: Die Amerikaner haben keine Wahl. Beide "Seiten" stehen auf der gleichen psychopathischen Seite. Sie haben in Wirklichkeit den gleichen Standpunkt gegen Russland und Putin, was nur ein Beispiel von vielen ist:


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Britischer Verteidigungsminister: "Großbritannien bereit für Krieg gegen Russland"

In einer Rede vor dem Verteidigungsausschuss des Parlaments erklärte der konservative Verteidigungsminister Michael Fallon, die Streitkräfte Großbritanniens wären für einen militärischen Konflikt mit Russland bereits ab dem Jahr 2018 vorbereitet.

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© commons.wikimedia/Imperial War Museum Gemeinfrei
Fallons Aussage war Teil der Untersuchung des Komitees, welche Auswirkungen die „Strategic Defence and Security Review“ (Strategische Verteidigungs- und Sicherheitsüberprüfung) von 2015 auf die Armee hat. Mit seiner Erklärung reagierte er auf die Äußerung eines Mitglieds des Verteidigungsausschusses von den Konservativen, James Gray. Gray hatte in einem Buch, das Anfang des Jahres erschien, erklärt, der pensionierte britische General Sir Richard Shirreff habe die Möglichkeit eines Kriegs mit Russland für das Jahr 2017 vorausgesagt. Shirreff war von 2011 bis 2014 Stellvertretender Oberbefehlshaber der Nato in Europa.

Kommentar: Es gibt kein russisches Abenteurertum. Was es jedoch gibt ist die Ausbreitung der NATO, gesteuert von der westlichen Psychopathen-Elite, die dazu das Märchen der "russischen Bedrohung" kreiert hat:


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Ups, zuviel gesagt - Nato-Generalsekretär gibt offen zu: Von Russland geht keine Bedrohung aus

Den Ländern der Allianz droht von Seiten Russlands keine Gefahr, wie der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in einem Interview des Senders Deutsche Welle sagte.

Jens Stoltenberg
© AFP 2016/ John Thys
Wir sehen keine unvermeidlichen Bedrohungen hinsichtlich irgendeines Staates der Nato“, teilte Stoltenberg mit. Ihm zufolge muss man zu Moskau konstruktive Beziehungen aufbauen.

Stoltenberg betonte erneut, dass die Allianz „sich nicht im Kalten Krieg mit Russland befindet“. „Doch unsere Partnerschaft ist nicht auf jenem Niveau, das wir nach dem Kalten Krieg erreichen wollten“, ergänzte er.

Kommentar: Deutschland: 8 triftige Gründe so schnell wie möglich aus der NATO auszusteigen


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Das Beste aus dem Web: Exklusiv-Interview mit Julian Assange und John Pilger: "Die Clinton-Stiftung ist ein Hort systematischer Korruption" und direkter Finanzier von IS

Der Mitbegründer von Wikileaks gibt unmittelbar vor den US-Wahlen ein exklusives Interview an RT. Laut Assange werden Hillary Clinton und die Terrormiliz IS aus der gleichen Quelle finanziert. Donald Trump sei ein Sieg bei den US-Wahlen nicht gestattet.
Julian Assange
© RTJulian Assange
In dem am morgigen Samstag erscheinenden Interview beschuldigt Julian Assange die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton der Irreführung der amerikanischen Bevölkerung. Dabei geht es vor allem um den wahren Umfang der Unterstützung des so genannten "Islamischen Staates" durch Washingtons Verbündete im Nahen Osten.

So drängte die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton in einer im vergangenen Monat durch WikiLeaks öffentlich gemachten E-Mail den damaligen Berater Barack Obamas, John Podesta, auf Katar und Saudi-Arabien "Druck auszuüben", da diese

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EU erlaubt Fracking: Erdgas soll jetzt aus den USA importiert werden

Mit CETA erhoffen sich die internationalen Energiekonzerne eine Möglichkeit, aus Nordamerika mit Fracking gefördertes Erdgas zu importieren. Vergangene Woche stimmte das EU-Parlament den besonders umweltschädlichen Importen zu.
Fracking, Flüssiggas
© ReutersEin Transporte für Flüssiggas in Malta. In dem Ort Marsaxlokk kam es zu Protesten, weil der hochgradig feuerempfindliche LNG-Transporter dort dauerhaft liegen soll.
In der vergangenen Woche beschloss das EU-Parlament mit den Stimmen der Konservativen und der Sozialdemokraten eine neue Energiestrategie. Die heimliche „Große Koalition“ in Brüssel nahm den „Bericht zur EU Strategie für Flüssigerdgas und die Speicherung von Gas“ an. Darin heißt es unmissverständlich, dass die Freihandelsabkommen TTIP und CETA wichtige Bausteine für die Energiepolitik sind.

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