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Question

Putin und die Antarktis: Vorbereitung auf die Eiszeit? Zwei Jahre intensive Einsätze und Forschungen

Während die Arktis am Nordpol schon lange im Zentrum russischer Interessen steht, ist das regelmäßige russisches Engagement in der Antarktis wesentlich jüngeren Datums.

Putin
Putin ließ sich heute recht öffentlichkeitswirksam mit der aktuellen russischen Antarktis-Expedition verbinden, an der laut Kreml-Angaben inzwischen auch Vertreter von etwa einhunder russischen Firmen teilnehmen. Auch einen eigenen Sonderbeauftragten besitzt Russlands Präsident für die Polarregionen.


Kommentar: Steckt mehr dahinter?


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Vorbild der US-Polizei beginnt zu greifen: Deutsche Polizei benutzt vermehrt Taser

taser
© AFP
Deutsche Polizisten haben bisher mindestens 350 Mal Taser eingesetzt. Das ergab eine Anfrage der "Welt" bei allen Länderpolizeien und der Bundespolizei. Taser sind Waffen, die einen Angreifer auch auf Distanz mit einem Stromschlag bewegungsunfähig machen können. Bisher werden sie ausschließlich von Spezialkräften in 13 der 16 Bundesländer verwendet.

Die häufigsten Tasereinsätze gab es in Nordrhein-Westfalen mit mindestens 200 Fällen und in Rheinland-Pfalz mit mindestens 66. In Nordrhein-Westfalen werden die Waffen bereits seit dem Jahr 2000 verwendet. Im Oktober entschied der Landtag von Rheinland-Pfalz, die Waffen in einem Pilotprojekt auch an Streifenbeamte auszugeben. Es soll im Frühjahr 2017 in Trier starten. Berlin und Bayern prüfen ebenfalls die Einführung für gewöhnliche Polizeistreifen. Wie gefährlich die Waffen sind, ist schwer einzuschätzen, schreibt die Welt.


Kommentar:


War Whore

US-Polizeibrutalität mit Gummigeschossen und Tränengas gegen Pipeline-Gegner und Ureinwohner

Am Conanball River im Südwesten des US-Bundesstaates North Dakota ist die Polizei gestern mit Tränengas und Gummigeschossen gegen Demonstranten vorgegangen. Die Protestler hatten sich zum Protest gegen den Bau der DAPL-Erdölpipeline im Fluss versammelt. Die Pipeline wird in der Nähe des sechstgrößten Indianerreservats der USA, dem „Standing Rock Reservation“, gebaut.
Polizeibrutalität Norddakota USA
© RT
An dem Protest beteiligten sich Hunderte der direkt betroffenen Nachfahren der Ureinwohner und ihrer Anhänger. Die Bewegung bildete sich kurz nach Bekanntwerden der Baupläne. In den letzten Monaten wurden sie immer stärker und es kam erst im September zu landesweiten Solidaritätsveranstaltungen. Hunderte Aktivisten wurden allein in den letzten Monaten festgenommen.

Kommentar: Wieder einmal sehen wir, dass der Wille der Bevölkerung die Regierungen und Konzerne schlichtweg nicht interessiert - und das trotz der schön klingenden, jedoch rein illusorischen Begriffe wie Demokratie und Meinungsfreiheit. Wenn Lügen und Beschwichtigungen von "offizieller Seite" nicht die gewünschten Resultate bringen, werden Demonstranten eben gewaltsam zum Schweigen gebracht.


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Das Beste aus dem Web: Die unsichtbare Regierung: Krieg, Propaganda, Killary & Trump - Psychopathen an der Macht

Der amerikanische Journalist Edward Bernays wird oft als der Mann beschrieben, der die moderne Propaganda erfunden hat. Bernays, der Neffe von Sigmund Freud, dem Pionier der Psychoanalyse, prägte den Begriff „Public Relations“, ein Euphemismus für Meinungsmache und deren Täuschungen.
Marionette Puppenspieler
© Pixabay
(Anm.d.Ü.: „Public Relations“, kurz PR, ist ein sehr umfassender Begriff. Am ehesten entspricht der Begriff dem deutschen Begriff „Öffentlichkeitsarbeit“, aber auch Begriffe wie „Firmenwerbung“, „Pressearbeit“, „Kontaktpflege“ oder „Werbung“. Bernays benutzte ihn, weil der Begriff „Propaganda“ nach dem ersten Weltkrieg verbrannt war und eine negative Konnotation bekommen hatte. Darüber hinaus würde ich Bernays nicht als Journalisten bezeichnen, eher als brillanten, aber teuflischen Wissenschaftler.)

1929 überredete er Feministinnen dazu, das Zigarettenrauchen für Frauen zu fördern, indem sie rauchend bei einer New Yorker Parade mitmarschierten - ein damals unerhörtes Verhalten. Eine Feministin, Ruth Booth, rief aus: „Frauen! Entzündet eine weitere Fackel der Freiheit! Bekämpft dieses sexuelle Tabu!“

Kommentar: Die USA und der Rest der westlichen Welt befindet sich in der Tat in einer katastrophalen Situation, charakterisiert durch fehlende menschliche Werte, forciert durch gewissenlose Menschen an der Macht. Der Grund dafür ist zugleich akut als auch erschrecken:

Psychopathen sind im Westen und vor allem in den USA an der Macht: Unser Buch erklärt warum:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Im Buch The Secret Team: The CIA and Its Allies in Control of the United States and the World, beschreibt L. Fletcher Prouty ausführlich, wie die CIA und andere Interessengruppen, also die wahren Lenker hinter dem Rampenlicht, die komplette Regierung der USA kontrollieren und steuern.
Diese psychopathische Elite, wie sie agiert und die Welt sieht, wird in der Politischen Ponerologie ausführlich erklärt.

Killary und Trump sind in der Tat nur Püppchen (genauso wie die potentiellen Vizepräsidenten: Tim Kaine und Mike Pence) die uns als "Führer" präsentiert werden. Insbesondere Killary ist jedoch in der Tat eine äußerst gewissenlose und gefährliche Person. Trump ist bestenfalls ein nicht besonders heller Narzisst. Was für eine "Wahl"!


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Das Beste aus dem Web: Iran über US-Wahl: "USA fehlt es an menschlichen Werten, katastrophale Realität wird entblößt"

Die US-Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump zeigen mit ihren Äußerungen, dass es in den USA keine menschlichen Werte gibt, wie das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatolla Ali Hamenei, am Mittwoch über die Präsidentenwahl in den USA äußerte.

jatollah Homeini   Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161102313212658-iran-usa-wahlen-kritik/
© AP Photo/ Office of the Iranian Supreme Leader
„Die beiden Präsidentschaftskandidaten zeigen offensichtlich in diesen Tagen den ganzen Hintergrund und die katastrophale Realität in den USA. Einige haben aber nicht geglaubt oder nicht glauben wollen, dass ihre Äußerungen während der TV-Debatten fehlende menschliche Werte in den USA zeigen“, zitiert der TV-Sender IRINN Hamenei, der eine Rede im Vorfeld des 37. Jahrestages des Sturmes auf die US-Botschaft in Teheran hielt.

Kommentar: Die USA und der Rest der westlichen Welt befindet sich in der Tat in einer katastrophalen Realität, charakterisiert durch fehlende menschliche Werte. Der Grund dafür ist: Psychopathen sind im Westen und vor allem in den USA an der Macht: Unser Buch erklärt warum:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Die "Wahlen" in den USA machen dieses Problem in der Tat immer offensichtlicher, wie es Hamenei vollkommen richtig auf den Punkt bringt. Die Amerikaner haben keine Wahl. Beide "Seiten" stehen auf der gleichen psychopathischen Seite. Sie haben in Wirklichkeit den gleichen Standpunkt gegen Russland und Putin, was nur ein Beispiel von vielen ist: Im Buch The Secret Team: The CIA and Its Allies in Control of the United States and the World, beschreibt L. Fletcher Prouty ausführlich, wie die CIA und andere Interessengruppen, also die wahren Lenker hinter dem Rampenlicht, die komplette Regierung der USA kontrollieren und steuern.

Ein Buch das seinesgleichen sucht und die psychopathische Maschine hinter der US-Regierung ausführlich und erschreckend entblößt...

Killary und Trump sind in der Tat nur Püppchen (genauso wie die potentiellen Vizepräsidenten: Tim Kaine und Mike Pence) die uns als "Führer" präsentiert werden. Insbesondere Killary ist jedoch in der Tat eine äußerst gewissenlose und gefährliche Person. Trump ist ein nicht besonders heller Narzisst. Was für eine "Wahl"!

Mehr Informationen über Killary: Und Trump:


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Hilfe gegen US-Putsch: Türkei bedankt sich bei Putin - "Jetzt wissen wir, wer unser Freund ist"

Ankara ist Moskau für die Unterstützung der legitimen Behörden der Türkei während des gescheiterten Putschversuchs vom vergangenen Juli dankbar. Das erklärte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu am Mittwoch in einem Interview des TV-Senders Rossija 24.
Mevlüt Çavuşoğlu
© Sputnik/ Fuad Safarov
„Ich bedanke mich vor allem bei Russland, beim Herrn Putin und beim gesamten Volk Russlands: In der für uns schweren Zeit führte Russland unmissverständlich vor Augen, wer unser richtiger Freund ist“, sagte der Minister. „Herr Putin unterstützte uns und erwies uns Hilfe, darunter beim Austausch nachrichtendienstlicher Daten... Das türkische Volk wird das nie vergessen“, sagte der türkische Chefdiplomat in einer Stellungnahme zur Position Russlands während des versuchten Staatsstreichs in der Türkei.

Eine Gruppe von Meuterern hatte in der Nacht zum 16. Juli einen Militärputsch versucht. Die schwersten Zusammenstöße wurden in Ankara und Istanbul registriert. Bei den Schießereien kamen rund 240 türkische Bürger ums Leben, mehr als 2.000 wurden verletzt. Die türkischen Behörden warfen dem im US-Exil lebenden oppositionellen Prediger Fethullah Gülen vor, den Umsturz mit organisiert zu haben. Gülen selbst verurteilte den Putschversuch und beteuerte seine Unschuld.

Kommentar: Die türkische Regierung hat in der Tat gute Gründe sich bei Russland zu bedanken, ohne Putin und Co. wäre der US-Putschversuch wahrscheinlich geglückt:


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Assange bestätigt was alle wissen: Russland mischt sich nicht in US-Wahlkampf ein

WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat im RT-Interview mit John Pilger den Beschuldigungen des Wahlstabs von Hillary Clinton widersprochen, wonach Russland für die jüngsten Veröffentlichungen der Enthüllungsplattform verantwortlich sein soll.

Assange
© REUTERS/ Axel Schmidt
„Clintons Stab hat eine Neo-McCarthy-Hysterie entwickeln können, wonach nun Russland für alles verantwortlich ist. Hillary Clinton äußerte mehrmals fälschlicherweise, dass 17 US-Geheimdienstbüros festgestellt hätten, Russland sei die Quelle der Veröffentlichungen. Wir können sagen, dass die russische Regierung nicht die Quelle war“, so Assange.

Bell

Donezker Republikchef: Ohne Donbass-Kohle wird Ukraine diesen Winter nicht überstehen

Steinkohle Ost-Ukraine Donbass
© Sputnik/Alexander Kryazhev
Die Ukraine wird diesen Winter ohne Donbass-Kohle nicht überleben. Das erklärte der Chef der Donezker Volksrepublik, Alexander Sachartschenko, am Mittwoch nach Angaben der Donezker Nachrichtenagentur DAN.
„Wir handeln mit der Ukraine. Das ist ein wunder Punkt für (den ukrainischen Präsidenten Petro) Poroschenko. Ohne unsere Kohle wird die Ukraine nicht überleben.“ Sachartschenko zufolge belaufen sich die ukrainischen Kohlereserven derzeit auf rund zwei Millionen Tonnen bei einem Bedarf von 3,5 Millionen Tonnen. Sie (Ukrainer) würden es nicht mehr schaffen, die nötigen Kohlemengen dazuzukaufen, sagte Sachartschenko.
Im vergangenen September hatte der ukrainische Energieminister Igor Nassalik erklärt, dass die Ukraine ohne Kohlelieferungen aus der Zone der Anti-Terror-Operation (Donbass) auskommen könnte, falls Anthrazitkohle, deren Reserven sich hauptsächlich auf dem von Kiew nicht kontrollierten Territorium des Donbass befinden, durch mehr herkömmliche Kohle ersetzt wird.

Als Alternative zu Kohlelieferungen aus dem Donbass bezieht Kiew derzeit den Brennstoff in Russland und in Südafrika.

Kommentar: Das zeigt wieder einmal, wie sich die faschistische Regierung in Kiew mit ihrem völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Donbass ins eigene Knie geschossen hat. Und dass es dadurch auch nicht ohne Russland auskommen kann.


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Russischer Wirtschaftsexperte bestätigt: CETA ist Blaupause für TTIP und soll Europa von Russland entfernen

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© AFP 2016/Odd Andersen
Europäische Gemüter und Gelder werden derzeit hart umkämpft - Amerika will sie daran hindern, gen Osten zu driften. In diesem Zusammenhang betrachtet der russische Wirtschaftsexperte Alexander Karejewski die Handelsabkommen CETA und TTIP.

In einem am Dienstag veröffentlichten Gastbeitrag für die Tageszeitung „Iswestija“ schreibt Karejewski, das kürzlich unterzeichnete Freihandelsabkommen CETA zwischen Kanada und der EU sei eine Art Versuchsballon auf dem Weg zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen Europa und den USA.

„Das Streben der USA nach Freihandelsabkommen hat generell einen offensichtlichen, globalen Hintergrund. Zwar versprechen die Befürworter solcher Abkommen viele Vorzüge für die Mitgliedstaaten - darunter eine Zunahme des gegenseitigen Handels, mehr Arbeitsplätze und Konkurrenz, wovon die Verbraucher profitieren sollen. Doch in Wirklichkeit bringt der freie Handel vor allem jenen mächtigen Großkonzernen Vorteile, die weder wirtschaftliche noch politische Grenzen anerkennen“, so Karejewski.
Das Wachstum der Weltwirtschaft und des Welthandels verlangsame sich derzeit deutlich: „Die Schwellenländer werden stärker, die wirtschaftliche Macht bewegt sich aus dem Westen in den Osten. Das ist ein objektiver Vorgang. Er läuft, obwohl der Westen ihn nicht akzeptieren will.
„Zunächst bestand dieser Vorgang darin, dass Produktionen und Produktivkräfte in den Osten verlegt wurden, während der Westen eine mythische postindustrielle Wirtschaft aufbaute, die in Wirklichkeit ohne Industriebasis nicht existieren kann. Dann begriffen die westlichen Eliten, dass sie mit der Verlegung von Produktionskapazitäten in den Osten die Schraube überdrehten. Nun wollen sie zurückrudern, indem sie Bedingungen schaffen, um einen Teil der Produktion zurück nach Amerika zu bringen“, heißt es im Kommentar.

Kommentar: Das ganze Theater um CETA und TTIP beweist, dass den psychopathischen korrupten Machthabern jenseits des Großen Teiches und in Brüssel die Bevölkerung sowie die Demokratie herzlich egal sind. Es geht nur um machtpolitische und wirtschaftliche Interessen jener Leute mit Einfluss und Geld - auf Kosten der Normalbürger. Und darum, Europa weiter von Russland zu entfernen.


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Russland und Türkei: Freihandelsabkommen soll 2017 abgeschlossen werden

Putin und ERdogan
© ReutersPutin und Erdogan
Ankara erwägt im kommenden Jahr den Abschluss eines Freihandelsabkommens mit Russland. Das teilte der türkische Handelsminister der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti mit. Beide Staaten wollen ihr Handelsvolumen auf 100 Milliarden US-Dollar in den kommenden Jahren ankurbeln.

Die zwei Länder wollen ihre Handels- und Wirtschaftsbeziehungen nach einem Disput über den Abschuss eines russischen Bombers vom Typ Su-24 im November 2015 wieder forciert ausbauen.

"In Anbetracht des Prozesses der Normalisierung in unseren Beziehungen zu Russland und der Möglichkeit der Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens im Jahr 2017 erwarten wir ein Wachstum in allen Bereichen der Wirtschaft und des Handels", sagte der Minister.