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Journalist bestätigt: Die "Freie Syrische Armee" ist eine Erfindung zu Propaganda-Zwecken

Kämpfer Freie Syrische Armee
© SputnikEin Kämpfer der sogenannten Freien Syrischen Armee.
Der Journalist und Autor Aktham Suliman im Gespräch mit RT Deutsch-Reporter Stefan Dyck am Rande des Kongresses „Brandherd Syrien“ bei Kassel. Suliman äußert sich zur „Freien Syrischen Armee“ und zu der Frage, ob es überhaupt demokratische und legitime, oppositionelle Gruppen in Syrien gibt.


Kommentar: Wo ist diese „Freie Syrische Armee“? Russland sucht und findet das NATO Phantom nicht?


Bulb

Mossul: Russland entblößt wahllose US-Angriffe auf Zivilisten mit atomar bestückbaren Bombern

Die US-geführte Koalition hat seit Freitag nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums mindestens neun Luftangriffe auf Wohnviertel der irakischen Millionenmetropole Mossul geflogen. Dabei kamen unter anderem atomar bestückbare Bomber zum Einsatz, wie der russische Militärsprecher Igor Konaschenkow am Sonntag mitteilte.

Bomber
© AFP 2016/ EPA / Tim Ockenden
Laut Konaschenkow bombardierten US-amerikanische Langstreckenbomber В-52Н wahllos Stadtviertel von Mossul.

Mossul gilt als letzte Bastion der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) im Irak. Die irakische Armee und eine US-geführte Koalition haben vor zwei Wochen eine Offensive gegen die Dschihadisten begonnen. Nach russischen Angaben bombardieren US-Kampfjets auch zivile Einrichtungen wie Schulen. Mindestens 60 Zivilisten sollen allein in den ersten Tagen der Offensive durch die Bomben der US-Koalition getötet worden sein.

Kommentar: Wo ist der Aufschrie in unseren "Qualitätsmedien"???


War Whore

Wegen Berichterstattung über Anti-Pipeline Proteste: US-Journalisten drohen jahrzehntelange Haftstrafen

Aktivisten North Dakota USA gegen Pipelinebau
© ReutersProtest in North Dakota - Journalisten werden verfolgt.
Zwei Dokumentarfilmern drohen in den USA jahrzehntelange Haftstraßen, weil diese Aktivisten filmten, die in North Dakota den Bau einer Pipeline verhindern wollen. RT sprach mit einer der Journalistinnen, die sich große Sorgen über die Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten macht.

Kommentar:


Snakes in Suits

Wahlen - Killary Aufnahme veröffentlicht: „Wir entscheiden, wer gewinnt!“

Ein bisher unbekanntes Interview mit der demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton aus dem Jahr 2006 ist im Internet veröffentlicht worden. Dies berichtet die Online-Zeitung „Observer“. Damals beschwerte sich die Politikerin über die Nichteinmischung der USA in die Wahlen in Palästina.

Hillary
Demnach hatte der israelische Journalist der Zeitung „Hewisch Press“, Eli Chomsky, am 5. September 2006 ein Interview mit der damaligen Ex-Senatorin Hillary Clinton. Dies passierte, nachdem die sunnitisch-islamistische Palästinenser-Organisation Hamas 74 von 132 Sitzen im palästinischen Parlament bekommen hatte (die von den USA bevorzugte Partei Fatah erhielt nur 45 Sitze). Der damalige US-Präsident George Bush verzichtete in diesem Zusammenhang offiziell auf die Zusammenarbeit mit der palästinischen Regierung.

Chomsky soll seine Audio-Aufnahme der Zeitung „Observer“ gegeben haben, die Ausschnitte des Interviews auf SoundCloud veröffentlichte.

In diesem Interview sagte Hillary Clinton beispielweise: „Ich denke nicht, dass wir auf die Durchführung der Wahlen in Palästina hätten drängen sollen. Ich denke, das war ein großer Fehler. Und wenn wir schon darauf gedrängt haben, müssten wir sicher gewesen sein, dass wir entscheiden, wer gewinnt.
Chomsky hatte seinen Worten zufolge damals Angst davor, dass noch jemand anderes die Idee der US-Einmischung in den Wahlprozess anderer Länder unterstützen könnte.


Kommentar: Was mittlerweile sehr offensichtlich ist.


Kommentar: Die Aufnahmen sind aktueller denn je, da sie die psychopathische Natur von Killary offenbaren. Putin hat das richtige Rezept:


Arrow Down

Hollande: Alle Flüchtlingslager in Frankreich werden aufgelöst "Man wird sie alle auflösen“

„Wir werden die Lager nicht tolerieren, man wird sie alle auflösen“, erklärte der französische Präsident, Francois Hollande, in seiner Rede vor den Flüchtlingen. Er fügte hinzu, dass „wir das Lager in Calais in sehr kurzer Zeit vollständig räumten können“. Die Worte des Präsidenten sind im Twitter-Profil des Élysée-Palastes angeführt.
Flüchtlingslager
© ReutersHollande: Alle Flüchtlingslager in Frankreich werden aufgelöst
Die französische Regierung wollte das berüchtigte Flüchtlingscamp „Dschungel von Calais“ mit einer großangelegten „Evakuierungsoperation“ von Montag bis Mittwoch komplett räumen. Bei den Arbeiten ist ein massives Feuer ausgebrochen. In den Flammen sollen auch mehrere Gasflaschen explodiert sein. Viele der Flüchtlinge und Migranten waren gezwungen unter freiem Himmel zu schlafen. Mittlerweile sollen über 3.000 der etwa 7.000 Camp-Bewohner umgesiedelt worden sein. Sie begannen inzwischen ihre Zelte auf den Straßen in der Mitte von Paris aufzuschlagen.


Kommentar: Zurück ins Nazi-Reich: Ganz Europa auf dem Weg nach Rechts - Flüchtlinge als Mittel zum Zweck


Bulb

Außenministerium Russlands: "Halsabschneider auf US-Waffenruhe-Liste diskreditiert Amerika"

Washington hat Moskau die Liste der Teilnehmer der Waffenruhe in Syrien übergeben. „Dass dort auch die Halsabschneider von Ahrar al-Scham und Nureddin Sinki aufgeführt sind, diskreditiert die amerikanische Liste grundsätzlich“, heißt es in der Erklärung auf der Webseite des russischen Außenministeriums. Es wurde darauf hingewiesen, dass die USA von den unter ihrer Kontrolle stehenden Gruppierungen keine schriftlichen Garantien bekommen haben müssen, dass sie die Waffenruhe einhalten werden.

Syrien
© ReutersAußenministerium Russlands: Halsabschneider auf US-Waffenruhe-Liste
Syrische Rebellen und die ehemalige al-Qaida-Organisation Dschabhat Fatah el-Scham haben am Freitagmorgen ihre lang geplante Offensive begonnen, um die Belagerung Ost-Aleppos durch die syrische Armee zu brechen. Das Portal "Syrien War" gibt an, dass sich "die Speerspitze der Operation" aus Kämpfern der religiös-konservativen Organisation Ahrar el-Scham zusammensetze. Diese seien mit schweren Artillerieeinheiten und ferngelenkten Autobomben ausgestattet. Nichtsdestotrotz sind mehr als 20 dschihadistische und Rebellen-Gruppierungen an der Offensive beteiligt.


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Australien verbietet Tierversuche für Kosmetikartikel

Am anderen Ende der Welt passieren wichtige Dinge. Nachdem Neuseeland im Jahr 2015 Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetikartikeln verboten hat, hat die australische Regierung ebenfalls ein solches Verbot beschlossen. Das Gesetz wird im Juli 2017 in Kraft treten. Damit reiht sich Australien hinter der EU, Israel und Indien ein, denn all diese Länder haben Tierversuche für Kosmetika bereits verboten.

Hase, Kaninchen
© tangi_bertin / flickr.com (CC BY-SA 2.0)
Dank der Hartnäckigkeit von Gruppen mit gemeinsamen Interessen, so genannten community groups wie die Kampagne von #BeCrueltyFree werden ab dem nächsten Jahr alle Kosmetikprodukte verboten, deren Inhaltsstoffe zuvor an Tieren getestet wurden.

Kommentar: Das hört sich erstmal nach einer guten Nachricht an. Doch der Kaninchenbau reicht viel tiefer:
Allein in den USA leiden und sterben jedes Jahr 17 bis 100 Millionen Mäuse, Ratten, Vögel, Hasen, Katzen, Hunde, Primaten und andere Tiere in Laboratorien. Sie sind die Versuchsobjekte in Untersuchungen zu Chemikalien, Drogen, Nahrung, Kosmetik und Arzneimitteln, um sicherzustellen, dass Produkte für den menschlichen Gebrauch sicher sind. Doch ist das wirklich der Fall? Obwohl in der Mainstreampresse heutzutage kaum über die medizinische Forschung an Tieren oder Tierversuche im Allgemeinen gesprochen wird, haben sich Ärzte und Tieraktivisten seit Jahrzehnten gegen Experimente an Tieren aufgelehnt. Helfen Tierversuche dabei, die menschliche Gesundheit zu unterstützen? Ist es trotz all der jahrelangen Experimente jemals zu einer Heilung oder einem Durchbruch gekommen? Können die Forschungsergebnisse, die an einer völlig anderen Spezies durchgeführt werden, überhaupt auf den Menschen übertragen werden? Sind Tierversuche für die Leute in den weißen Laborkitteln einfach nur ein Weg, mit Tierquälerei davonzukommen?

In unserer dieswöchigen Show befassen wir uns mit diesem Thema:

SOTT Radio Show: Die Quacksalberei und Grausamkeit der Tierversuche (auf Englisch)



Handcuffs

Trotz Wallonien: EU-Staaten billigen Freihandelsabkommen CETA - Unterschrift folgt

Die EU-Staaten haben das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen Ceta offiziell gebilligt. Die EU sei nun bereit, das Abkommen zu unterzeichnen, so der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Robert Fico am Freitagabend. Dies sei eine Meilenstein in der EU-Handelspolitik.
Freihandelsabkommen CETA
© Hoshie - Lizenz: GFDL
Zuvor hatte das Regionalparlament der Wallonie dem Kompromiss zum Freihandelsabkommen mit Kanada zugestimmt. Aufgrund des Widerstands der Wallonie hatte Belgien dem Abkommen zunächst nicht zustimmen können. Erst am Donnerstag hatten sich die belgische Zentralregierung und die Regionen auf einen Kompromiss einigen können. Die für denselben Tag geplante Unterzeichnung des Abkommens musste abgesagt werden.

Kommentar:


Eye 1

Deutsche Polizei setzt zunehmend Drohnen für ihre Arbeit ein

Die Polizei setzt bei ihrer Arbeit zunehmend auf Drohnen. Wie eine Umfrage des "Spiegel" ergab, nutzen bereits zehn Bundesländer diese Technik. Berlin, Niedersachsen, Hamburg und Hessen haben jeweils eine Drohne gekauft. Sachsen und das Saarland zwei, Bayern drei und Nordrhein-Westfalen vier.
polizei drohne
Hier eine Polizeidrohne der US-amerikanischen Polizei
Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz mieten oder leihen die Geräte bei Bedarf. Die Bundespolizei testet drei Drohnen bei ihren Spezialkräften. Unter anderem nutzen Polizisten die mit Kameras ausgestatteten Geräte, um Unfall- und Tatorte aufzuklären, Anschläge zu verhindern und Vermisste aufzuspüren.

Kommentar:


HAL9000

Rückschau Erstmalig soll ein Normalitätstest in der Schweiz zugelassen werden: "Weichst du von der Norm ab, darfst du keinen Nachwuchs haben"

Die unfassbare Kehrtwende des Alain Berset

Erstmals in der Geschichte der Schweiz soll ein «Normalitätstest» für Menschen zugelassen werden. Wer ihn nicht besteht, wird liquidiert. Genau das sieht das neue Fortpflanzungsmedizingesetz vor, über das wir am 5. Juni 2016 abstimmen. Der Bundesrat hatte noch bis im Herbst 2014 vor diesem Gesetz gewarnt und die umstrittene Diagnostik nur für Paare mit einer schweren Erbkrankheit zulassen wollen. Dann aber musste er sich fügen. Seither scheint alles nicht mehr wahr zu sein, was er früher dazu gesagt hatte. Im Grunde ein Skandal.
künstliche Befruchtung
Wenn Paare zur künstlichen Befruchtung gehen, die Träger einer Erbkrankheit sind, dann bringen sie das Indiz einer Erbkrankheit mit. Ihre Embryos können auf dieses Indiz hin getestet werden. Doch auf was sollen nun Embryos von gesunden Paaren getestet werden, bei denen kein Indiz für eine Erbkrankheit vorliegt?

Bei ihnen gehen die Fortpflanzungstechniker anhand einer Liste von unerwünschten Eigenschaften und Auffälligkeiten vor, die bei Embryos nicht vorkommen dürfen. Anhand dieser Liste, die von Jahr zu Jahr länger wird, werden die Embryos getestet: Wer den Test nicht besteht, weil er auch nur in einem Punkt von der Norm abweicht, wird liquidiert. Übrig bleiben nur die «normalen», oder besser gesagt: die «perfekten». Darin besteht der «Normalitätstest», vor dem der Bundesrat noch bis im Herbst 2014 gewarnt hatte.