Viel Raum nahm die Realisierung der Minsker Vereinbarungen vom 12. Februar 2015 ein. Putin und Merkel schätzten das Abkommen über die Entflechtung der rivalisierenden Seiten an der Trennlinie im Donbass hoch ein und wiesen auf die große Rolle der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bei der Erhaltung der Waffenruhe hin.
Der russische Präsident machte die Kanzlerin auf die einseitige Entscheidung der Führung in der selbsternannten Republik Donezk aufmerksam, ihre Truppen von der Trennlinie abzuziehen. Er äußerte die Hoffnung, dass die ukrainische Seite von bewaffneten Provokationen in der Konfliktzone absieht und endlich reale Schritte zur Erfüllung der von ihr übernommenen politischen Verpflichtungen unternehmen wird.
Kommentar: Die ukrainische Putschregierung, gesteuert aus den USA , hat es bisher geschafft so ziemlich jede Abmachung aus den Minsker Vereinbarungen bewusst zu brechen und dafür zu Unrecht Russland zu beschuldigen.














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