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Auf Initiative der deutschen Seite: Putin und Merkel erörtern Lage in der Ukraine und Syrien

Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben bei einem Telefonat die Lage in der Ukraine und in Syrien erörtert. Das teilte die Pressestelle des Kremls am Donnerstag nach dem Gespräch der beiden Politiker mit.
Merkel Putin
© AFP 2016/ Kirill Kudryavtsev
Viel Raum nahm die Realisierung der Minsker Vereinbarungen vom 12. Februar 2015 ein. Putin und Merkel schätzten das Abkommen über die Entflechtung der rivalisierenden Seiten an der Trennlinie im Donbass hoch ein und wiesen auf die große Rolle der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bei der Erhaltung der Waffenruhe hin.

Der russische Präsident machte die Kanzlerin auf die einseitige Entscheidung der Führung in der selbsternannten Republik Donezk aufmerksam, ihre Truppen von der Trennlinie abzuziehen. Er äußerte die Hoffnung, dass die ukrainische Seite von bewaffneten Provokationen in der Konfliktzone absieht und endlich reale Schritte zur Erfüllung der von ihr übernommenen politischen Verpflichtungen unternehmen wird.


Kommentar: Die ukrainische Putschregierung, gesteuert aus den USA , hat es bisher geschafft so ziemlich jede Abmachung aus den Minsker Vereinbarungen bewusst zu brechen und dafür zu Unrecht Russland zu beschuldigen.


Chess

Bekämpfung von US-Puppen in Türkei: Statt Militärs sollen mehr Zivilisten im Verteidigungsministerium arbeiten

Das türkische Verteidigungsministerium wird laut seinem Leiter Fikri Isik zu etwa 60 Prozent aus Zivilisten bestehen, wie die Agentur Anadolu berichtet.
Militär, Soldat
© Reuters/Umit Bektas
„Wir arbeiten derzeit daran, dass 60 Prozent der Ämter im Verteidigungsministerium Zivilisten, und nur 40 Prozent Militärs ausführen. Als Amtsleiter werden Zivilisten für solche Objekte wie Rüstungsbetriebe, Bauobjekte, Fachkräfte zuständig sein. Militärs, die immer wieder in verschiedene Regionen geschickt werden, sind nicht in der Lage, eine Arbeit ununterbrochen zu machen“, sagte Isik in einem Interview mit Anadolu.

Kommentar: Entlassungswelle in Türkei geht weiter: Dutzende Geheimdienstmitarbeiter gefeuert


Wall Street

Arbeitskämpfe in Frankreich: Die "kleinen Leute" haben zu leiden

In Bobigny sitzen 15 Arbeiter auf der Anklagebank, weil sie zwei Air-France-Manager bedrängt haben sollen. Auch die Arbeitskämpfe bei Alstom werfen die Frage auf, ob die Rechtsbrecher tatsächlich aufseiten der Protestierenden zu finden sind.
Streiks Proteste Frankreich
© Reuters

Wie der Zufall so spielt: Am 27. September haben sich gleich zwei symbolhafte soziale Bewegungen in die französischen Nachrichten gedrängt. Zum einen sind zahlreiche Mitarbeiter von Air France zur Unterstützung jener 15 Kollegen gekommen, die vor Gericht erscheinen mussten. Ihnen wird vorgeworfen, in einem Tumult anlässlich von Protestaktionen Manager körperlich bedrängt und Kleidungsstücke beschädigt zu haben.

Zudem haben hunderte Mitarbeiter des Eisenbahnbau-Konzerns Alstom angesichts der über dem Standort Belfort schwebenden Schließungsdrohung und einer allgemein ungewissen industriellen Zukunft der Unternehmensgruppe demonstriert.

Bullseye

Russland nennt es beim Namen: USA betreiben "Droh- und Erpressungspolitik"

Das russische Außenministerium hat Erklärungen Washingtons über ein mögliches Ende der Zusammenarbeit in der Syrien-Krise als "Droh- und Erpressungspolitik" bezeichnet. Scharfe Kritik gab es auch an Äußerungen des US-Außenamtssprechers John Kirby.
Moskau
© SputnikAuf scharfe Kritik aus der Russischen Föderation stießen Äußerungen des US-Außenamtssprechers John Kirby über mögliche Terroranschläge in Russland im Zusammenhang mit der Aufforderung, Moskau möge Angriffe gegen Rebellen in Syrien beenden.
Die Warnung der Vereinigten Staaten, diese könnten die Kooperation mit Russland in Syrien einstellen, sei nichts Anderes als eine Droh- und Erpressungspolitik, mit der Washington anderen Ländern die für die USA günstigen Entscheidungen aufzwingen wolle, kommentierte der stellvertretende Außenminister Russlands, Sergej Rjabkow, die jüngsten Statements von US-Spitzendiplomaten.
"Auf dieser Grundlage kann man keine Friedensregelung und keine Stabilisierung erzielen. Liebe lässt sich nicht erzwingen. Deswegen haben wir unsere eigenen Herangehensweisen und Prinzipien", unterstrich der russische Diplomat. "Wir wiederholen tagtäglich, dass wir nur eine diplomatische und keine andere Lösung sehen."

Kommentar: USA drohen Russland explizit: "Russland wird Truppen in Leichensäcken nach Hause schicken"


USA

USA drohen Russland explizit: "Russland wird Truppen in Leichensäcken nach Hause schicken"

US-Außenamtssprecher John Kirby richtete am Mittwoch eine kryptische Warnung an die Adresse der Russischen Föderation. Sollte Moskau in Syrien weiter gegen Rebellen vorgehen, könnten Extremisten ihre Operationen gegen Russland ausweiten, mit den entsprechenden Folgen...
Raketenangriff, Terroristen
© Reuters
Sollte Russland "die Gewalt in Syrien nicht stoppen", werden Extremisten "das Vakuum ausnutzen", um russische Interessen und sogar Städte anzugreifen. Diese Warnung richteten die USA nach dem Scheitern des Waffenstillstands im Bürgerkriegsland an die Adresse Moskaus.

"Extremistische Gruppen werden weiterhin das Vakuum ausnutzen", sagte John Kirby, Sprecher des US-Außenministeriums, gegenüber Reportern am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.


Kommentar: Übersetzt heißt das nichts Anderes als: "Wir werden unsere Söldner aka bezahlte Terroristen auf euch ansetzen!" Siehe auch: Drohgebärde: USA warnt vor Terroranschlägen in russischen Städten


Kommentar:


Question

Taktik, Kalkühl, Druck oder gemeinsame Machenschaft? Erdogan trifft Kissinger und Rothschild

Der türkischen Wirtschaft geht es so schlecht, die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit der Türkei noch tiefer in der Skala des Ramschniveau herabgestuft. Die Finanzen des Landes wären angesichts der politischen Turbulenzen prekär geworden, erklärte Moody's am Freitag und senkte die Bonitätsnote um eine weitere Stufe auf Ba1. Moody's verwies auf den enormen Einbruch in der Tourismusbranche infolge des russischen Boykotts und auch fehlender europäischer Touristen wegen den Terroranschlägen in der Türkei. Dies habe die Zahlungsbilanz geschwächt. Gleichzeitig seien die Auslandsschulden von Regierung, Unternehmen und Bankensektor gestiegen, in diesem Jahr seien noch Zahlungen in Höhe von sagenhaften 159 Milliarden Dollar fällig, erklärte Moody's weiter. Diesem hohen Finanzierungsbedarf stünde ein verlorenes Vertrauen der internationalen Investoren gegenüber, das in den vergangenen 18 Monaten "schwach und unbeständig" gewesen sei. Um dringend benötigtes Geld in Form von Kredite aufzutreiben und ausländische Investoren wieder anzulocken, hat sich Erdogan mit wem in New York getroffen? Mit der ganzen zionistischen Geldmafia.
Erdogan
Am 20. September hat Erdogan bei der 71. UN-Generalversammlung eine Rede gehalten. In diesem Zusammenhang hielt er sich in New York auf und traf mit einer grossen Delegation die Spitze des jüdischen Geldadels im Peninsula Hotel.

Im Foto unten sieht man auf der rechten Seite neben Erdogan den Minister für EU-Angelegenheiten Ömer Çelik, Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi, Energieminister Berat Albayrak, Vizechef der AKP Yasin Aktay, Fraktionschef der AKP Mustafa Elitaş, Türkeis Botschafter in Washington Serdar Kılıç und den Generalsekretär des Präsidenten und Sprecher İbrahim Kalın.

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Drohgebärde: USA warnt vor Terroranschlägen in russischen Städten

John Kirby
John Kirby
Der US-Außenamtssprecher, John Kirby, erklärte, dass Moskau weiter seine Flugzeuge und Militärs in Syrien verlieren wird, falls sie „die Gewalt nicht stoppt“. Außerdem können ihm zufolge die Extremisten die Situation ausnutzen, um russische Städte anzugreifen.

Kommentar: Russland nennt es beim Namen: USA betreiben "Droh- und Erpressungspolitik" Diesen Psychopathen in Washington ist alles zuzutrauen:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Snakes in Suits

Wahnsinn: Militärlösung - Washington erörtert „harte Antwort“ an Moskau und Damaskus

Hochrangige Beamte und Experten der Obama-Administration besprechen eine Intensivierung der militärischen Unterstützung für syrische Rebellen und sogar mögliche Luftschläge gegen Stellungen der Regierungsarmee, wie Reuters unter Berufung auf eigene Quellen in der US-Administration meldet.

Obama verrückt
Keiner der Vorschläge ist demnach bislang dem US-Präsidenten Barack Obama vorgestellt worden. Die Besprechungen werden als unabdingbar angesichts der Spannungen in den Verhandlungen mit Russland genannt.

Die Überlegungen fallen zeitlich mit der Warnung des US-Außenministers John Kerry zusammen, der Anfang der Woche in einem Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow erklärt hat, dass die USA den Syrien-Dialog mit Russland abbrechen werden, sollte Moskau keine Schritte zu einer friedlichen Beilegung des syrischen Konflikts unternehmen.


Kommentar: Mal wieder absolut lachhafte Äußerungen von Kerry. Er weiß ganz genau dass die Russen und Syrer die Parteien sind die wirklich für eine friedliche Beilegung kämpfen. Er und seine Hintermänner machen dass genaue Gegenteil. Es ist der typische Trick des Psychopathen:

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Schweiz: Große Kammer stimmt knapp für Burka-Verbot

Mit einer Stimme Mehrheit hat die Große Kammer des Schweizer Parlaments für ein Verbot der Vollverschleierung votiert. Jetzt muss sich der Ständerat mit dem Thema befassen - dort gilt eine Zustimmung als aber unwahrscheinlich.

burka
© dpa
In der Schweiz soll nach dem Willen einer knappen Parlamentsmehrheit ein landesweites Burkaverbot verhängt werden. Für eine entsprechende Initiative der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) votierten am Dienstag 88 Abgeordnete des Nationalrats. 87 Mitglieder dieser großen Kammer des Parlaments stimmten dagegen, 10 enthielten sich der Stimme.


Kommentar: Wie die AFD in Deutschland, gewinnt die SVP durch Hetze viele Stimmen.


Mit dem Vorstoß muss sich nun der Ständerat befassen, die kleine Parlamentskammer mit den Vertretern der 26 Schweizer Kantone. Bislang hat nur der Kanton Tessin die Vollverschleierung untersagt. Dass der Ständerat einem nationalen Verhüllungsverbot zustimmt, gilt als wenig wahrscheinlich. Anfang des Jahres hatte sich dessen staatspolitische Kommission mit großer Mehrheit dagegen ausgesprochen. Verhüllungen aus religiösen Gründen seien in der Schweiz äußerst selten und stellten kein echtes Problem dar, argumentierte die Kommission.


Kommentar: Wie in Deutschland wurde in der Schweiz aus einer Mücke ein Elefant gemacht.


Allerdings werden derzeit Unterschriften für die Volksinitiative "Ja zum Verhüllungsverbot" gesammelt. Die SVP-nahen Initiatoren haben bis zum 15. September 2017 Zeit, die erforderlichen 100.000 Unterschriften zusammenzubringen. Laut Umfragen würden heute rund 60 Prozent der wahlberechtigten Schweizer dafür stimmen.


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SOTT Fokus: Hinter den Schlagzeilen: Wochenrückblick - Hinterhältige Angriffe in Syrien, US-Wahlen und eine kranke Killary u.v.m.

Obama & Syria
© WHNT19 News
In unserer dieswöchigen Show behandeln wir aktuelle Schlagzeilen, wie die hinterhältigen Angriffe in Syrien, eine kranke Killary, CETA, unsere Bundeswehr, die Abgeordneten-Wahl in Berlin und nicht zuletzt die aktuellen Erdveränderungen weltweit.

In dieser Show diskutieren wir unter anderem die folgenden Themen:
  • Angriffe in Syrien und die erneute Beschuldigung von Russland
  • UN-Versammlung in New York
  • US-Wahlen und eine kranke Killary
  • Vorwahlen in Russland
  • Abgeordneten Wahl in Berlin
  • Gesellschaftliche Vorgänge
  • unzählige Flugzeugabstürze
  • Erdveränderungen der letzten Wochen
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