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Russischer Generalstab: Abschuss des Transporthubschraubers MI-8 in Syrien war ein Terrorakt

russischer Hubschrauber Syrien
© Sputnik/ Dmitry Vinogradov
Der russische Militärhubschrauber Mi-8, der am Montag mit fünf Insassen an Bord in Syrien abgestürzt ist, ist nach Erkenntnissen des russischen Generalstabs über einem Gebiet abgeschossen worden, das von der Terrormiliz Al-Nusra-Front und von mit ihr verbundenen so genannten „gemäßigten“ Oppositionsgruppen kontrolliert wird.

An Bord der Maschine seien drei Besatzungsmitglieder und zwei Offiziere aus dem russischen Aussöhnungszentrum in Latakia gewesen, bestätigte General Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab. Nach vorläufigen Angaben sind alle Insassen umgekommen. Rudskoj bezeichnete den Abschuss der Mi-8 als „Terrorakt“.

Die Mi-8 war auf dem Rückflug nach Hmeimim (Latakia) vom Boden aus abgeschossen worden, nachdem sie Hilfsgüter nach Aleppo gebracht hatte. In Hmeimim in Nordsyrien befindet sich ein russischer Luftwaffenstützpunkt.

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Zuwanderung: Deutsche Bundespolizei weist Flüchtlinge öfter zurück

Im Juli wurden an der Grenze zu Österreich 50 Prozent der 2.600 verzeichneten Flüchtlinge die Einreise nach Deutschland verweigert, berichtet Die Welt unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Grund dafür seien nicht erfüllte Einreisevoraussetzungen. Inzwischen versuchen immer mehr Migranten über die Schweiz in die Bundesrepublik einzureisen.
flüchtlinge
© REUTERS/ Michaela Rehle
Im Juli wurden in Deutschland an der Grenze zur Schweiz 750 Flüchtlinge registriert, im Monat zuvor waren es 550. Dieser Anstieg ist auf die seit kurzem intensiveren Kontrollen an Österreichs Grenzen zurückzuführen.

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Mehr Enthüllungen über Killary: Beste Freundin und der Mittelpunkt der schlimmsten Despoten

Hillary Clinton Diktatoren,Clinton Despoten Arabien
© Reuters
Der ehemalige CIA-Chefanalyst Ray McGovern meint mit Blick auf Hillary Clinton: „Sie ist die beste Freundin vieler Diktatoren.“ Der Wahlkampf geht richtig los: Die Demokraten werfen ihrem Gegner Donald Trump vor, er sei ein Freund von Wladimir Putin und Saddam Hussein. RT schaut zurück auf die freundschaftlichen Beziehungen der Familie Clinton in Afrika und am Golf. Donald Trump bat unterdessen Hacker, auch die restlichen E-Mails der ehemaligen Außenministerin zu veröffentlichen.


Kommentar: Die Veröffentlichungen weiterer E-Mails über Hillary Clinton sind äußerst notwendig, denn diese Frau ist eine gewissenlose Maschine in Menschengestalt. Doch ihr Gegner Donald Trump, der diese Forderung stellt, ist ebenfalls alles andere als das Gelbe vom Ei und verfolgt damit auch nur gierig seine eigenen Machtinteressen. Egal wer von den beiden die Präsidentschaftswahl gewinnt - jeder von ihnen wird vermutlich zu einer verheerenden Plage für die USA und die ganze Welt werden.


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Kreml lässt sich nicht einschüchtern: Drohungen der IS-Banausen haben keinen Einfluss auf russische Anti-Terror-Politik

Kreml Moskau,Kreml-Platz Moskau
© Sputnik / Maxim Blinov
Drohungen der Terroristen in Publikationen werden in Russland mit der notwendigen Aufmerksamkeit wahrgenommen und von den zuständigen Sicherheitskräften berücksichtigt, aber die Drohungen des IS beeinflussen die Anti-Terror-Politik des Landes nicht. Das teilte der Kreml offiziell mit.

„Natürlich werden solche Publikationen von Spezialdiensten, die für die Anti-Terror-Arbeit und die Sicherheit zuständig sind, berücksichtigt. Bestimmt trifft das Verteidigungsministerium beim Einsatz der russischen Luftwaffe in Syrien die notwendigen Maßnahmen“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow als Reaktion auf die jüngste Videoaufnahme der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS), in der die Terroristen zum Dschihad gegen Russland aufrufen.

„Solche Drohungen können jedoch Russlands konsequente Politik, die Politik des Präsidenten Putin zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus nicht beeinflussen. Sie wird in allen Richtungen weitergeführt“, so Peskow.

Kommentar: Ulkig: IS-Banausen drohen Putin mit Dschihad


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Türkei - Ultimatum an die EU: "Entweder Visafreiheit bis Oktober oder Ende des Flüchtlingsdeals"

Die Türkei wird ihren Teil des Flüchtlingsabkommens mit der EU nicht länger einhalten, sollte Brüssel türkischen Staatsbürgern bis Oktober keine Visafreiheit gewähren. Das sagte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu am Sonntag in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Türkei
© ReutersFür viele Flüchtlinge ist in der Türkei derzeit Endstation - Das könnte sich ändern, wenn der Deal zwischen Ankara und der EU platzt.
Die weitere Erfüllung der Verpflichtungen im Rahmen des Flüchtlingsabkommens mit der EU „ist abhängig von der Aufhebung der Visumspflicht für türkische Bürger, die Gegenstand der Vereinbarung ist“, sagte der Minister.

Çavuşoğlu betonte, die türkische Regierung warte auf eine „bestimmte Frist“ zur Einführung der Visafreiheit, die noch festgelegt werden soll. „Das kann Anfang oder Mitte Oktober sein. Wir warten auf ein genaues Datum“.

Der Diplomat betonte, seine Worte seien „keine Drohung“, aber „wenn es keine Visafreiheit gibt, werden wir gezwungen sein, das Abkommen vom 18. März hinsichtlich der Rücknahme von Flüchtlingen aufzulösen“.

Post-It Note

Nach Amnestie-Erlass von Assad: Kapitulation Dutzender "unschuldiger" extremistischer Kämpfer in Aleppo

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Extremisten in Aleppo ergeben sich und legen ihre Waffen nieder. Dutzende von bewaffneten Kämpfern verschiedener extremistischer Gruppierungen im Osten von Aleppo haben die letzten Tage kapituliert, um amnestiert zu werden.

Nach einem schweren Militäreinsatz hat Russlands Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien am Donnerstag zusammen mit den syrischen Behörden drei humanitäre Korridore für die Bewohner und Militante, die ihre Waffen niederlegen, geöffnet. Der syrische Präsident Bashar al-Assad hatte vergangene Woche einen Erlass über die Amnestie für Kämpfer, die nicht in blutige Kämpfe verwickelt waren, ihre Gefangenen freigelassen haben und keine Haftstrafen zuvor hatten, verabschiedet.


Kommentar: Wahrscheinlich nutzen auch extremistische Kämpfer mit reichlich Dreck am Stecken die Gunst der Stunde, um verdeckt und ungeschoren davonzukommen.


Radar

Ulkig: IS-Banausen drohen Putin mit Dschihad

Die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) hat auf YouTube einen Videobericht veröffentlicht, in dem die Terroristen zu einem Dschihad gegen Russland aufrufen und Drohungen gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin äußern, meldet der TV-Sender Vesti.

IS ISIS
© AFP 2016/ Fadi al-Halabi
Das Datum der Videoaufnahme ist nicht bekannt. Der Link dazu wurde auf Telegram veröffentlich, das die Terroristen üblicherweise für solche Zwecke nutzen. In dem Video spricht einer der Terroristenanführer in der Kaukasus-Republik Dagestan, Gasan Abdullajew, der vor rund eineinhalb Monaten bei einem Anti-Terror-Einsatz getötet wurde.

Putin hatte im Februar dieses Jahres bei einem Empfang im Kreml über die Gefahr der Verbreitung des IS auf dem Territorium Russlands und der früheren Sowjetrepubliken gesprochen. Russlands Militär leiste mit seinem Einsatz in Syrien Widerstand gegen die Terrorgruppierungen, die Russland offen zum Feind erklären und keinen Hehl aus ihren Plänen machen, die Terror-Tätigkeit in Russland und den GUS-Ländern auszuweiten.

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Richtig: "Nationalgarde in Deutschland ist grober Unfug" - Links-Partei

Die Links-Partei hält nichts von einer Reservisten-Armee für den Kampf gegen den Terror in Deutschland. Der Abgeordnete Hunko sagt, wichtiger wäre ein Ende des Kriegs in Syrien als der zentralen Fluchtursache.


Kommentar: Richtig.


Baltimore
© dpa
Nach den Anschlägen von Ansbach und Würzburg und dem Amoklauf von München gibt es innerhalb der Bundesregierung Überlegungen für ein neues nationales Sicherheitskonzept. Zur Unterstützung der Polizei könnte etwa eine „Reservisten“-Truppe eingesetzt werden, berichtete die Bild-Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Dabei solle es sich um Freiwillige mit militärischer oder polizeilicher Ausbildung handeln. Als Vorbild könnten die Nationalgarde in den USA, der Reservedienst in Frankreich und die Reserve-Armee (Army Reserve) in Großbritannien dienen.


Dazu sagte Andrej Hunko von der Links-Partei den Deutschen Wirtschafts Nachrichten:
„Ich frage mich natürlich, was die Aufstellung einer Reservisten-Truppe bei den Anschlägen der vergangenen Wochen verhindert hätte - nämlich nichts. Das halte ich für groben Unfug. Es ist nicht möglich, Attentäter mit Reservisten-Truppen aufzuhalten. Wer ein Attentat verüben will, der macht das auch. Schauen sie nach München, wo das Sicherheitskonzept sehr gut gewesen ist. Doch auch dort konnte der Amoklauf nicht verhindert werden. Wir müssen über die Ursachen reden. In Ansbach und in München haben wir es mit traumatisierten und psychisch instabilen Tätern zu tun. In Frankreich findet eine Aufrüstung der inneren Sicherheit statt und gleichzeitig führt Frankreich Luftschläge in Syrien durch. Der Syrien-Krieg ist der Auslöser der Flüchtlingskrise und unter den Flüchtlingen befinden sich auch Personen, die traumatisiert sind. Der Sieg gegen ISIS muss gewonnen werden und anschließend muss eine Perspektive für die Menschen geschaffen werden. Ursachenbekämpfung ist wichtig. Schauen sie sich Norwegen nach dem Breivik-Vorfall an. Die Antwort der damaligen Regierung war ,mehr Offenheit und Demokratie“ und keine Aufrüstung der inneren Sicherheit.

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China und Russland: Gemeinsames Flottenmanöver im südchinesischen Meer

Spannungen im Südchinesischen Meer halten an. ASEAN ohne gemeinsame Stellungnahme zum Konflikt zwischen ihren Mitgliedern und China.

China Militär
© Foto: Wikipedia/Chief Mass Communication Specialist David Rush, USN Gemeinfrei
Russische und chinesische Marineeinheiten wollen im südchinesischen Meer ein gemeinsames Mannöver durchführen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Es handele sich dabei um eine Routine-Übung, die die Zusammenarbeit in der strategischen Partnerschaft mit Russland stärken solle und sich gegen keinen Dritten richte, wird ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Beijing (Peking) zitiert.

Dennoch findet das Flottenmanöver vor anhaltenden Spannungen in der betreffenden Meeresregion zwischen dem chinesischen und südostasiatischen Festland auf der einen und den angrenzenden Inselstaaten Indonesien, Malysia und den Philippinen auf der anderen Seite statt. Wie berichtet,hatten die Philippinen einseitig ein Schiedsgericht des UN-Seerechtsübereinkommens UNCLOS (United Nation Convention on the Law of Sea) angerufen, an dessen Verfahren sich zu beteiligen China abgelehnt hatte. Der Streit geht um verschiedene Inselgruppen, die meist vor den Küsten der südostasiatischen Nationen liegen, aber von der Volksrepublik China und Taiwan, dessen offizieller Titel noch immer „Republik China“ ist, beansprucht werden.

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Tragisch: Russischer Transporthubschrauber bei Rückkehr von Hilfsmission nach Aleppo abgeschossen

Hubschrauber Wrack Syrien,Abschuss russischer Hubschrschrauber
© Reuters
Ein russischer Mi-8 Hubschrauber ist in der Nähe von Aleppo abgeschossen worden. Der Transporthubschrauber hatte Hilfsgüter nach Aleppo gebracht und war auf dem Rückweg zur Luftwaffenbasis Hmeimim. An Bord befanden sich drei Besatzungsmitglieder und zwei Offiziere des Russischen Versöhnungszentrums in Latakia. Alle Insassen starben bei dem Abschuss.

Kremlsprecher Dimitri Peskow bestätigte den Tod aller Insassen des Mi-8:
"Jene an Bord des Helikopters wurden getötet. Sie starben heroisch, denn sie versuchten, den Hubschrauber von bewohntem Gebiet wegzulenken, um Verluste am Boden zu begrenzen. Der Mi-8 war auf einer humanitären Mission. Der Kreml drückt sein tiefstes Beileid gegenüber den Familien der im Einsatz zu Tode gekommenen aus."

Kommentar: Diese russischen Soldaten haben sich wirklich heldenhaft verhalten, so wie ihre Landsleute in Syrien ebenfalls: