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Wegen fortdauernder US-Aggression im Südchinesischen Meer: Peking ruft seine Bürger auf, sich auf möglichen „Krieg zu Wasser“ vorzubereiten

Armee China,chinesisches Heer
© Reuters
Der chinesische Verteidigungsminister hat davor gewarnt, dass die angespannte Lage im Südchinesischen Meer die Gefahr einer direkten Konfrontation mit den USA birgt und rief das Militär, die Polizei und die allgemeine Bevölkerung dazu auf, bereit zu sein, die territoriale Integrität des Landes zu verteidigen.

Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete über den Aufruf, ohne den genauen Zeitpunkt zu nennen. Der Verteidigungsminister der Volksrepublik Chang Wanquan soll die Erklärung während einer Inspektion militärischer Einrichtungen in der ostchinesischen Küstenprovinz Zhejiang abgegeben haben.

Der Ernst der nationalen Sicherheitslage solle erkannt werden - vor allem, wenn es zu Bedrohungen zur See kommt, sagte Chang. Das chinesische Militär, die Exekutivorgane und die Bürger müssen für die Mobilisierung im Falle eines „Volkskriegs zur See“ bereit sein, fügte er hinzu.

Kommentar: Wegen der ständigen Aggression der USA im Südchinesischen Meer tut China (gemeinsam mit Russland) gut daran, sich auf einen Kriegsfall vorzubereiten:


Ambulance

Auch Frankreich ist paranoid: Hollande plant Wiedereinführung der Nationalgarde

Präsident Hollande plant die Renaissance der Nationalgarde. Sie soll die Armee bei Antiterroreinsätzen im Inneren entlasten. Wann sie starten kann, ist noch unklar.
nationalgarde frankreich
© AFP
Als Reaktion auf die Terroranschläge will Frankreich eine Nationalgarde mit 84.000 Reservisten aufbauen. Innenminister Bernard Cazeneuve sagte nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts, dass diese Stärke bis zum Jahr 2019 erreicht werden solle. Die Nationalgarde könne dann die Antiterroreinsätze im Inland übernehmen, die bislang das Militär stemmt. Derzeit patrouillieren bis zu 10.000 Soldaten in französischen Städten, was dem Militär viele Ressourcen entzieht.

Präsident François Hollande hatte die Idee einer Nationalgarde schon nach den Pariser Anschlägen im November erwähnt, nach dem Angriff am Nationalfeiertag in Nizza trieb er sie nun voran. In der vergangenen Woche kündigte Hollande an, dass die Nationalgarde so schnell wie möglich aus Reserveeinheiten des Militärs und der Polizei geschaffen werden solle.

Kommentar: Hierzu können Sie auch die aktuellen Nachrichten über Deutschlands Überlegungen einer Nationalgarde lesen:


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Französischer Politiker Mariani will gerichtlich gegen Amtskollegen vorgehen, der Krim-Delegierte als "Putin-Marionetten" bezeichnet

französischer Politiker Mariani
© Sputnik/ Ramil Sitdikov
Der französische Abgeordnete Thierry Mariani, der gemeinsam mit anderen Abgeordneten in der vergangenen Woche die Krim besucht hat, will seinen Kollegen von der Sozialistenpartei Alexis Bachelay verklagen. Diese hatte Marianis Delegation als „Pro-Putin-Marionette“ beschimpft.

Mariani hatte während der Krim-Reise unter anderem geäußert, dass die Krim zu einem weiteren Kriegsgebiet - nach Lugansk und Donezk in der Ostukraine - hätte werden können, wäre die Schwarzmeerhalbinsel nicht zu Russland beigetreten.

Eine Meinung, die in den westlichen Staaten nicht gerne gehört wird. Der Abgeordnete Alexis Bachelay von der Parti socialiste bezeichnete Mariani und die anderen Mitglieder der Delegation via Twitter als „Pro-Putin-Marionetten“.

Kommentar: Sie geben Wahrheiten preis, die die westliche Propaganda über Krim in Frage stellen:


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Gruseliger Schreihals: US-General John Allen hetzt für Dritten Weltkrieg und lobt Killary als Garantin für Durchsetzung der US-Weltherrschaftsinteressen

Parteitag für Clinton,John Allen Rede Parteitag
© Reuters
Hillary werde „sein Vermächtnis fortführen“, lobte US-Präsident Obama die Präsidentschaftskandidatin Clinton. Friedliebende sehen sich da zu Recht bedroht. Nun präsentierte der Hillary-Unterstützer US-General John Allen in seiner Parteitagsrede den Weg in den Dritten Weltkrieg und lobte Hillary als Garant dafür, dass sie als Präsidentin seine Vorstellungen zur US-Weltherrschaft auch durchsetzen würde. Trumps außenpolitische Äußerungen scheinen dagegen von außergewöhnlicher Besonnenheit geprägt.

Leider besteht das Vermächtnis des so genannten „Friedensnobelpreisträgers“ Obama in einer langen Reihe von unbeendeten (Afghanistan) oder wieder begonnenen (Irak) oder neu vom Zaun gebrochenen Kriegen in Libyen, Syrien, Jemen - um nur einige Länder zu nennen, wo US-Soldaten oder Drohnen in seinem Auftrag töten und morden. Mit Hillary wäre in der Tat kein Ende in Sicht. Umso erstaunlicher ist, wenn junge Wähler in den USA, die sich als progressiv bezeichnen, den Schutz der gleichgeschlechtlichen Ehe, wofür Clinton steht, für weitaus wichtiger halten als gute Beziehungen zu Russland und die Vermeidung des Dritten Weltkriegs. Für Letzteres steht Trump ganz resolut und er hat sich dabei gegen den massiven Widerstand der neokonservativen Kriegstreiber in seiner eigenen Partei durchgesetzt, die nun lieber Clinton wählen.


Kommentar: Nicht nur kein Ende, sondern eine Steigerung zum Dritten Weltkrieg ist dank dieser gewissenlosen Frau möglich.


Statt sich mit den von Trump vorgebrachten Fakten und Forderungen unvoreingenommen zu beschäftigen, haben auch europäische Linke die demagogischen Pauschalverurteilungen Trumps übernommen. Die werden derzeit massenhaft von den von der Rüstungs- und Wallstreet-Lobby gekauften und bezahlten 'Presstituierten' in unseren Main Stream Medien (MSM) verbreitet. Deren Stichwortgeber sind die scheinheiligen Strippenzieher der nachweislich auf Wahlmanipulation und Wahlbetrug zugunsten Hillarys spezialisierten, demokratischen Führungsclique, siehe gehackte E-mails. Die Vorwürfe gegen Trump gehen von „Putins Agent“ - wobei die Geschichte inzwischen sogar zu „Verrat an Amerika“ mutiert ist - über „Trump ist Hitler“, Trump ist ein Faschist“ und „Trump ist autoritär“ bis hin zu „Trump ist ein Perverser“.


Diese selbst für die USA bisher einzigartige Schmierkampagne gegen Trump zeigt nicht nur, wie tief die Demokraten gesunken sind, sondern auch wie verzweifelt sie versuchen, Hillarys Gegenspieler zu delegitimieren. Vor allem soll auf diese Weise vermeiden werden, über Trumps wichtigste Themen: illegale Einwanderung, Ablehnung von NAFTA, TTIP, TPP und der Globalisierung überhaupt, Abzug von US-Truppen von Japan über Südkorea über den Mittleren Osten bis hin nach Europa, Ende der „unentbehrlichen Nation USA", Schluss mit den ständigen Militärinterventionen und stattdessen gute Beziehungen mit Russland und China, nicht wie bisher als US-Diktat von der Position des Stärkeren sondern unter „gleichberechtigten“ Partnern. All das stellt eine fundamentale Bedrohung für die Interessen der US-amerikanischen und internationalen Globalisierungsgewinner dar und entsprechend ist ihre Reaktion.


Kommentar: John Allen, Killary Clinton und Donald Trump gehören im Grunde ein und demselben Schlag an: Blender und Machtmenschen ohne Herz und Gewissen - Psychopathen. Mehr Aufschluss über sie und ihresgleichen gibt das Buch Politische Ponerologie von Andrzej Lobaczewski:

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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Gladio Netzwerk offen gelegt: Erdogan beschuldigt Westen der Mitwirkung am Putsch

Nach türkischen Medienberichten soll die NATO-Geheimarmee Gladio der strukturelle Urheber des Putschversuchs vom 15. Juli sein. Erdogan und die türkische Regierung seien entschlossen, diese Parallelstruktur vollständig zu zerschlagen.


Kommentar: Richtig so!


Erdogan
© dpaDer türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan.
Nach diversen türkischen Medienberichten soll es in der Türkei eine nach wie vor aktive Gladio-Struktur der NATO geben, die vor allem von den Briten und US-Amerikanern genutzt wird, um Einfluss auf das politische Geschehen in der Türkei zu nehmen.


Kommentar: In der Tat! Daniele Ganser erklärt in seinem Buch wie diese Gladio Armee in der Türkei schon seit Jahrzehnten agiert:

Die Bewegung des Predigers Fethullah Gülen soll lediglich ein Arm dieser Struktur sein. Der türkische Journalist Özcan Tikit berichtet, dass sich die türkische Regierung nicht ausschließlich auf die Gülen-Bewegung als Urheber des Putschversuchs vom 15. Juli versteifen dürfe. Der Putschversuch ergibt erst dann einen internationalen Sinn, wenn man einen genaueren Blick auf die Gladio-Struktur in der Türkei wirft. „Wenn erneut ein Vertrauensverhältnis mit den westlichen Insitutionen geschaffen werden soll, muss Gladio in der Türkei - wie dies bereits in mehreren westlichen Staaten geschehen ist - aus dem Weg geräumt werden“, so Tikit in einem Beitrag von Habertürk.

Die regierungskritische investigative Webseite OdaTVstuft den Putschversuch ebenfalls als Gladio-Werk ein, zu dem die Gülen-Bewegung gehöre. Dieses NATO-Netzwerk sei verantwortlich für zahlreiche politische Morde, die in den vergangenen Jahrzehnten in der Türkei verübt wurden. In diesem Zusammenhang dürfe die Kampagne gegen Erdogan, die im Westen stattfinde, nicht als Ausdruck demokratischer Interessen gewertet werden.

Kommentar: Mehr Informationen zum gescheiterten US-Putsch und der Annäherung von Erdogan an Russland finden Sie hier:


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USA ist nicht amüsiert: Kurden wechseln Fronten und kämpfen jetzt für Assad

Die Kurden-Milizen kämpfen bei Aleppo und in anderen Teilen Syriens auf Seiten der Regierungstruppen aktiv gegen die internationalen Söldner. Eine führende US-Denkfabrik fordert von den USA mehr Unterstützung für die Söldner.
Syrien
© WINEP
Die militärische Lage in Syrien.
Die Kurden-Milizen der YPG haben sich in der Schlacht um Aleppo auf die Seite der Regierung in Damaskus geschlagen. Die Kurden operieren von ihrer Hochburg Scheik Maksud aus. Doch auch in anderen Teilen (Azaz-Marea, Manbidsch und Hassaka) Syriens gibt es eine enge Kooperation zwischen der syrischen Armee (SAA) und der YPG, berichtet das Washington Institute for Near East Policy (WINEP).

Die Unterstützung der YPG-Milizen für die syrische Regierung sei tief besorgniserregend, weil die YPG von den USA unterstützt werde. Dies zeigt, dass die Agenda der YPG sich von den Interessen der USA fundamental unterscheide.

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Der Papst über Pokemon: Menschen sind nicht dafür erschaffen um wie Gemüse zu leben

Papst Franziskus hat laut Medienberichten die allgemeine Begeisterung für Computerspiele scharf kritisiert. Bei einem Gottesdienst unweit der polnischen Stadt Krakow hat das Oberhaupt der Katholischen Kirche die Jugendlichen aufgerufen, im sozialen Leben der Gesellschaft eine aktivere Rolle zu spielen.
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© AFP 2016/ Josep Lago
Auch solche Attribute des heutigen Lebens wie Smartphones hat der Pontifex mit dem Bann belegt. Dem Papst zufolge wurden die Menschen nicht dafür erschaffen, um ein pflanzenähnliches Leben zu führen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Franziskus moderne Technologien kritisiert. Der Papst hatte zuvor die Nonnen aufgerufen, ihre Zeit nicht für soziale Netzwerke zu vergeuden und gegenüber dem Internet Vorsicht walten zu lassen. Gadgets sind nach Meinung des Papstes für die Suche nach Informationen nützlich, rauben den Menschen jedoch allzu viel Zeit.

Kommentar: In der Tat!


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China übt „überraschenden, grausamen und kurzen Krieg unter schweren elektromagnetischen Einflüssen“

Die chinesische Marine hat ein groß angelegtes Manöver durchgeführt, bei dem „scharf geschossen“ wurde. An der Übung im Ostchinesischen Meer nahmen hunderte Schiffe und U-Boote aus allen drei Flotten der Volksbefreiungsarmee teil.
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© Reuters Chinesische Fregatte beim Manövereinsatz im Südchinesischen Meer
Die chinesischen Ost-, Nord- und Südsee-Flotten praktizierten sowohl offensive als auch defensive Einsatzmöglichkeiten der chinesischen Seemacht. Die Übung mobilisierte rund 300 Schiffe, dutzende Kampfflugzeuge und die beteiligten Truppen, die für den Küstenschutz, Radar, die Kommunikation und die Abwehr elektronischer Kriegsführung verantwortlich sind, berichtet die Tageszeitung The China Times.
„Das Manöver hatte das Ziel, die Angriffsintensität, Präzision, Stabilität und Geschwindigkeit der Truppen unter schweren elektromagnetischen Einflüssen zu verbessern“, hieß es in einer Erklärung der Marine, die am Montag veröffentlicht wurde. „Ein auf Informationstechnologie basierender Krieg zur See ist überraschend, grausam und kurz, was eine schnelle Übertragung des Kampfstatus, schnelle Vorbereitung und eine hohe Angriffseffizienz erfordert.“
Die beteiligten Truppen und Schiffe wurden in rote und blaue Teams aufgeteilt. Die rote Seite, die Angriffsgruppe, perfektionierte ihre Fähigkeiten, indem Sie die blaue Seite angriff, während dem blauen Team Raketen und Torpedos für einen Gegenangriff zur Verfügung standen. Die Übung deckte insgesamt eine breite Palette von Kampfszenarien ab. Aufklärung, Frühwarnung, Langstrecken-Präzisionsschläge und Luft- und Raketenabwehrfähigkeiten der Marine eingeschlossen.

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Französischer Ex-General: Nato ist das Mittel zur Provokation und Desinformation gegen Russland

Die Nato verbreitet immer wieder Fehlinformationen über eine angebliche „russische Gefahr“ und will so die Atmosphäre des Kalten Krieges in Europa wiederherstellen, wie der Experte für Geo- und Wirtschaftsstrategie, General Jean-Bernard Pinatel im Sputnik-Interview sagte.
nato flugzeug
© Reuters/Ints Kalnins
Diese Grundposition der Nato entspreche demnach nicht den Interessen Europas und Frankreichs.

„Für mich ist die Nato ein Erzeugnis des Kalten Krieges. Sie wurde hauptsächlich durch die USA (...) unterstützt, da die Nato deren Interessen dient. Und die Interessen der USA wurden ganz eindeutig von Brzeziński (Zbigniew Brzeziński, ehemaliger Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter - Anm. d. Red.) Mitte der 90er formuliert: Die Allianz zwischen Europa und Russland um jeden Preis zu verhindern“, so Pinatel.

Deswegen nutzten die Amerikaner die Nato vor allem dazu, mittels Provokationen und Desinformationen Russland in den Augen der Europäer als einen Rivalen und potentiellen Feind darzustellen. „Aber diese Interessen, die die Nato schützt, stimmen nicht mit den Interessen Frankreichs überein“, so der Experte.

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Wirtschafts-Krieg gegen die Türkei: S&P stuft die Türkei als Hochrisiko-Land ein

Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat die Türkei als „Hochrisiko-Land“ eingestuft. Es droht eine Kapitalflucht. Die türkische Regierung wirft westlichen Finanzkreisen vor, einen Wirtschafts-Krieg gegen das Land zu führen.


Kommentar: Und damit hat die türkische Regierung recht.


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© dpaDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.
Die Rating-Agentur Standard & Poor’s (S&P) hat die Türkei am Montag als Hochrisiko-Land eingestuft. Zuvor wurden Investoren bereits vor einem „ziemlich hohen Risiko“ gewarnt. S&P hatte im vergangenen Monat schon die Bonität türkischer Staatsanleihen herabgestuft und den Ausblick auf „negativ“ gesetzt, was weitere Verschlechterungen der Kreditwürdigkeit andeutet. Die neue Risikobewertung folgt jetzt auf Drohungen der türkischen Regierung, die sich lautstark über „fehlerhafte Entscheidungen“ der internationalen Rating-Agenturen beschwert hatte.

S&P hatte die schlechtere Einschätzung der Bonität im Juli mit den Folgen des Militärputsches und der Polarisierung im Land begründet.


Kommentar: Ein Putschversuch der wahrscheinlich aus den USA gesteuert wurde...