Der Kartographie-Service von Google hatte Ende Juli die bisherigen Städte- und Ortsnamen geändert, was die Aufmerksamkeit mehrerer Blogger erregte. Die Behörden der Halbinsel hatten dem Unternehmen dann am Donnerstag „topographischen Kretinismus“ und Nachsicht gegenüber Russophobie vorgeworfen.
Im Mai 2015 war in der Ukraine ein Gesetz in Kraft getreten, das das kommunistische und das NS-Regime verurteilt und die Propaganda sowjetischer Symbole verbietet. Laut diesem Entkommunisierungs-Gesetz waren auch die Städte und Straßen der Ukraine, die die Namen sowjetischer Staatsfunktionäre trugen, umbenannt worden.
Kommentar: Ein faschistisches Regime, welches das NS-Regime verurteilt, sich aber in Worten und Taten im Prinzip genauso verhält?













Kommentar: Diese Richtigstellung von Google-Maps ist lobenswert, nachdem sie zuvor (vermutlich auf Druck von Kiew) die russischen Namen gelöscht hatten. Denn die Krim gehört nun mal zu Russland: