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Compass

Google Maps gibt Ortschaften der Krim wieder russische Namen zurück, nachdem diese zuvor (vermutlich auf Druck von Kiew) gelöscht wurden

Google-;Maps Krim
© heise.de
In Google-Maps sind wieder die alten russischen Benennungen von Ortschaften auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim zu sehen, die früher von Kiew gemäß seines Entkommunisierungs-Gesetzes geändert worden waren.

Der Kartographie-Service von Google hatte Ende Juli die bisherigen Städte- und Ortsnamen geändert, was die Aufmerksamkeit mehrerer Blogger erregte. Die Behörden der Halbinsel hatten dem Unternehmen dann am Donnerstag „topographischen Kretinismus“ und Nachsicht gegenüber Russophobie vorgeworfen.

Im Mai 2015 war in der Ukraine ein Gesetz in Kraft getreten, das das kommunistische und das NS-Regime verurteilt und die Propaganda sowjetischer Symbole verbietet. Laut diesem Entkommunisierungs-Gesetz waren auch die Städte und Straßen der Ukraine, die die Namen sowjetischer Staatsfunktionäre trugen, umbenannt worden.


Kommentar: Ein faschistisches Regime, welches das NS-Regime verurteilt, sich aber in Worten und Taten im Prinzip genauso verhält?


Kommentar: Diese Richtigstellung von Google-Maps ist lobenswert, nachdem sie zuvor (vermutlich auf Druck von Kiew) die russischen Namen gelöscht hatten. Denn die Krim gehört nun mal zu Russland:
  • Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht: Die Krim wurde nicht annektiert, Versuch der Ostukrainer sich abzuspalten ist legitim. Der Westen spricht mit gespaltener Zunge



Bulb

Russlands Duma Chef über Killary und Trump: "Politische Flusspferde: Ein Blutmeer ist zu erwarten"

In den USA beginnt ein erbitterter Wahlkampf „politischer Flusspferde“ in Gestalt des Kandidaten der Republikaner, Donald Trump, und der Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton. Dies schreibt der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma Russlands, Alexej Puschkow, auf seinem Twitter-Account.
Trump Killary
© REUTERS/ Scott Audette / Javier Galeano
„Trump erklärte, er nehme die Handschuhe ab und werde kein ‚guter Junge‘ für Clinton mehr sein. Es beginnt der Nahkampf politischer Flusspferde: ein Blutmeer ist zu erwarten.“

Zuvor hatte Trump erklärt, er werde nicht mehr „lieb“ zu seiner politischen Rivalin Clinton sein, und hatte ihr geraten, sich auf einen harten Kampf vorzubereiten.

Kommentar: Die Amerikaner haben die sensationell psychopathische Wahl zwischen Pest und Cholera. Killary Clinton ist eindeutig eine gewissenlose und blutrünstige Person: Genauso wie Trump:


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An der Wurzel gepackt: Türkische Sicherheitskräfte blockieren NATO-Luftstützpunkt Incirlik

Rund 7.000 Sicherheitsbeamte haben den Stützpunkt Incirlik im Süden der Türkei abgeriegelt, berichtet die Zeitung Hürriyet. Dort befinden sich Militärflugzeuge der Nato-Mitgliedstaaten.
Incirlik
© Flickr/ US Air Force
Der Meldung zufolge haben die Sicherheitskräfte alle Ein- und Ausgänge aus dem Luftstützpunkt wegen Gerüchten über einen neuen Putschversuch blockiert. Der Zugang zu dem Objekt wurde am Vorabend gegen 23 Uhr gestoppt, so Hürriyet.


Laut dem türkischen Minister für EU-Angelegenheiten ist alles nur „ein Sicherheitscheck“, wie er auf Twitter mitteilte.

Kommentar: Mehr Informationen zum gescheiterten US-Putsch und der Annäherung von Erdogan an Russland finden Sie hier:


Handcuffs

Festnahme in Bulgarien: Bulgarische Polizisten haben mit Migrantenschleusern zusammengearbeitet

Die bulgarische Staatsanwaltschaft hat am Freitag die Festnahme von vier Polizisten in Sofia wegen des Verdachts auf Teilnahme an der Schleusung von Migranten mitgeteilt, wie die Agentur Novinite meldet.
bulgarische Flagge
© Klearchos Kapoutsis
Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Rumajana Arnsudiva, erklärte, im Zuge der Ermittlungen zur Tätigkeit einer organisierten kriminellen Gruppierung, die sich mit der Schleusung von Menschen befasst habe, sei die Beteiligung von vier Mitarbeitern der Rechtsschutzorgane festgestellt worden.

Vader

Wieder tötet die USA bei Luftangriffen in Syrien viele Zivilisten - Syrische Regierung appeliert an Vereinte Nationen

Die syrische Regierung hat an die Vereinten Nationen appelliert. Die US-geführte Anti-IS-Koalition tötete bei Luftangriffen am Donnerstag außerhalb der Stadt Manbidsch in Nordsyrien 45 Zivilisten. Mehr als 50 Menschen wurden verletzt. Washington müsse seine unilateralen Luftschläge in Syrien einstellen und diese in Zukunft mit Damaskus koordinieren, forderte die al-Assad-Regierung.
Militär, Waffen, Soldaten
© Reuters
„In zwei Briefen an den UN-Sicherheitsrat und den UN-Generalsekretär rief das syrische Außenministerium dazu auf, Angriffe und Gräueltaten gegen Zivilisten einzustellen. Es forderte, dass die Täter vor Gericht gebracht werden“, schrieb die staatliche Nachrichtenagentur SANA.

Donnerstagnacht räumte das Zentralkommando der USA (CENTCOM) ein, dass bei Luftangriffen „womöglich Zivilisten verletzt wurden“. Das Militär lehnte es ab, Details über den Zwischenfall zugeben.

Kommentar:


Black Magic

Trotz aller Proteste der Bevölkerung: EU erlaubt drei Sorten Gen-Soja von Monsanto und Bayer

Monsanto Bayer Genfood
Trotz Protest aus der Bevölkerung hat die EU-Kommission drei weitere Sorten genveränderter Sojabohnen von Monsanto und Bayer als Futtermittel in der Europäischen Union erlaubt. Monsanto bezeichnete die Einfuhrgenehmigung als einen Meilenstein. Die Sojabohnen MON 87708 x MON 89788, MON 87705 x MON 89788 von Monsanto und FG 72 von Bayer erhielten die Genehmigung für die Verwendung in Lebens- und Futtermitteln. Die Genehmigung gelte für zehn Jahre und umfasse nicht den Anbau der Sorten in der EU.

Das Fortschreiten des Anbaus von Gen-Soja scheint unaufhaltsam. Weitere gentechnisch veränderte Soja-Varianten dürfen in die EU importiert und als Lebens- oder Futtermittel genutzt werden. Wissenschaftler warnen vor unvorhersehbaren Folgen für den Körper.

Bullseye

US-Informanten entlassen: Türkei schneidet US-Geheimdienste von Informationen ab

Mit den Entlassungen in der Türkei verlieren die US-Geheimdienste wichtige Informanten. Den Diensten fehlen plötzlich die „Gesprächspartner“, wie Direktor Clapper sagte. Präsident Obama hatte dagegen betont, die Dienste hätten nicht die geringsten Informationen über den Putsch gehabt. Man fragt sich: Warum hat keiner der CIA-„Gesprächspartner“ etwas von den Ereignissen mitbekommen?
Barack Obama und Geheimdienst-Direktor James Clapper
© dpaUS-Präsident Barack Obama und Geheimdienst-Direktor James Clapper (rechts), in der Zentrale der Dienste in McClean, April 2015.
Die Entlassungen der türkischen Regierung in der Armee und im Sicherheitsapparat sorgen für Nervosität bei den US-Geheimdiensten: Offenbar verlieren die CIA und die anderen Dienste einige wichtige Informanten, weil der türkische Präsident Erdogan ausgerechnet diese Personen verdächtigt, am Putschversuch gegen ihn beteiligt gewesen zu sein. Geheimdienstdirektor James Clapper beklagte sich am Donnerstag auf einer Sicherheitskonferenz in Aspen im US-Bundesstaat Colorado über den plötzlichen Brain-Drain der Diensten in der Türkei. Clapper sagte laut Reuters: „Viele unserer Gesprächspartner sind entlassen oder verhaftet worden.“

Kommentar: Erdogan wird in Bezug auf die Maulwürfe in seiner Regierung wahrscheinlich von Putin beraten, die es tatsächlich dringlich ihres Amtes zu entheben gilt, um den Hebel der USA zu schwächen. Dass Erdogan dabei Leute entlässt, die unschuldig sind, oder dass die Schuldigen andere beschuldigen, ist wahrscheinlich zu erwarten.


Brick Wall

Nach Absetzung: Kiew will keinen neuen russischen Botschafter im Land haben

Bei fehlenden normalen Beziehungen zu Russland darf kein neuer Botschafter der Russischen Föderation in Kiew akkreditiert werden, wie der Abgeordnete der Fraktion „Block Petro Poroschenko“ und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses der Werchowna Rada Wladimir Arjew äußerte.
stacheldraht
© Sputnik/ Stringer
„Berücksichtigt man die heutige Situation, so ist meine Meinung als Ausschussmitglied: Es hat keinen Sinn, einem Vertreter der Russischen Föderation das Agrément (die Zustimmung einer Regierung zum Empfang eines ausländischen Diplomaten - Anm. d. Red.) zu geben. Eben weil das Niveau und die Präsenz eines Botschafters von gutnachbarlichen, einfach normalen Beziehungen zwischen den Ländern zeugen sollen. Mit der Russischen Föderation kann es solche Beziehungen nicht geben, solange ein Teil unseres Landes okkupiert ist“, sagte der ukrainischen Parlamentarier am Freitag gegenüber der Presse.


USA

Konstante Provokationen: Weiteres US-Aufklärungsflugzeug an Russlands Grenze gesichtet

Ein US-amerikanisches Aufklärungsflugzeug vom Typ RC-135V ist am Freitag erneut vor der Westgrenze Russlands gesichtet worden. Das berichten westliche Internetportale, die Bewegungen von Kampfflugzeugen verfolgen.
US-Aufklärungsflugzeug
© Flickr/ Airwolfhound
Den Angaben zufolge war die Maschine mit der Bordnummer 64-14844 im Luftstützpunkt Mildenhall in Großbritannien gestartet. Sie flog über dem Territorium der Niederlande, Deutschlands und Polens und näherte sich in einer Höhe von 12.000 Metern der Westgrenze der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad an.

Heart - Black

Entbindungsstation in Syrien beschossen: Tote und Verletzte

In Syrien ist am Freitag eine Entbindungsstation der internationalen Organisation Save the Children beschossen worden. Es gibt Tote und Verletzte, wie die Organisation mitteilt.
zerstörung syrien
© REUTERS/ Khalil Ashawi
Nach Angaben der britischen Zeitung „Independent“ wurden bei dem Angriff auf die Anstalt in der Provinz Idlib zwei Menschen getötet.

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