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Wer hilft wirklich? Russland! Weiterer russischer Hilfskonvoi erreicht Syrien

russischer hilfskonvoi hama syrien
© RT Deutsch
Russische Soldaten haben heute rund zwei Tonnen humanitäre Hilfe in einem Flüchtlingszentrum in der syrischen Stadt Hama ausgeliefert.

Kommentar: Taten sprechen lauter als Worte:


Question

Wusste Frankreich von dem Kirchenangriff? Ausländische Geheimdienste hatten schon Tage vorher Warnung ausgesprochen

Ausländische Geheimdienste haben ihre französischen Kollegen schon Tage vor der Geiselnahme in einer katholischen Kirche nahe der nordfranzösischen Stadt Rouen vor Angriffen auf christliche Gotteshäuser gewarnt, wie der TV-Sender BFM TV am Donnerstag berichtete.
Angriff Kirche Frankreich
© REUTERS/ Steve Bonet
Ihm zufolge hatten die französischen Geheimdienste bereits seit Ende Juni dieses Jahres ein Dossier über den Angreifer Abdel-Malik Nabil Petitjean zusammengestellt - allerdings ohne Foto.

Mehrere Tage vor dem Terroranschlag in der französischen Normandie-Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray hätten die Sicherheitsbehörden dann von einem ausländischen Geheimdienst den Hinweis erhalten, dass ein Unbekannter ein Attentat plane. Die Polizei habe jedoch keine Namen genannt bekommen, sondern nur ein Foto des Mannes, der Petitjean ähnelte.

Kommentar: Hier stellt sich die Frage, inwiefern bestimmte Kreise diese Angriffe und Anschläge dulden - immerhin bringt es die Bürger dazu, sich um Hilfe an den Staat zu wenden und mehr Überwachungsmaßnahmen zu akzeptieren.

Frankreich - Hollande: "Frankreich befindet sich im Krieg und muss sich auf langen Kampf einstellen"


Post-It Note

Wikileaks-Veröffentlichungen von Voicemails offenbaren Intrigen der Demokraten zugunsten der eisigen Psychopathin Killary Clinton

Protest Demokraten Wikileaks
© ReutersNach den WikiLeaks-Enthüllungen fordert ein Parteimitglied den Rücktritt aller beteiligten Funktionäre auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten
WikiLeaks hat weitere Interna der Demokratischen Partei veröffentlicht. Diesmal handelt es sich um 29 Voicemails mit einer Gesamtlänge von 14 Minuten. Julian Assange kündigte persönlich weitere Enthüllungen an.

Einen Tag nachdem WikiLeaks-Gründer Julian Assange im CNN-Interview betonte, die Leakingplattform verfüge noch über „sehr viel mehr Material“ aus der internen Kommunikation der US-Demokraten, zeigt sich, dass dies keine leeren Worte waren. Am frühen Donnerstagmorgen veröffentlichte WikiLeaks 29 Voicemails an Funktionäre des Democratic National Committees (DNC). Zwar sind unter den Aufzeichnungen auch zahlreiche Bitten um Rückrufe, das Leak zeigt aber, wie umfangreich das Datenmaterial ist, über das Julian Assange und sein Team verfügen.

Bei einer Anruferin hat die parteiinterne Kampagne gegen Hillary Clintons früheren Widersacher Bernie Sanders offenbar gefruchtet. In der Nachricht #16014 an das DNC ist zu hören, wie diese sich über den Senator aus Vermont beschwert:

Kommentar: Die intrigante, eisige Psychopathin und Kriegsverbrecherin Killary Clinton würde eine wahre Präsidentin des Horrors werden - für die ganze Welt:


Bulb

Noch mehr Schwachsinn: Alarm-Meldung in der New York Times: "Putin manipuliert US-Wahl"

Die Überschrift der Alarm-Meldung, welche die New York Times an ihre Abonnenten per E-Mail rund um die Welt schickte, ist ein Meisterstück der politischen Manipulation der Öffentlichkeit im Stil der berüchtigten Zeitungslegende Randolf Hearst. „US-Geheimdienste gehen mit ‚hohem Vertrauen‘ davon aus, dass Russland hinter den gehackten E-Mails der Demokratischen Partei steckt“, lautete der Titel der Alarmmeldung. Doch diese Aussage wurde von US-Geheimdiensten so nie getätigt.
New York Times
© Reuters
Gemeint sind die jüngst von WikiLeaks rechtzeitig zum Parteitag der Demokraten veröffentlichten E-Mails über betrügerische Manipulationen der Vorwahlen durch die Parteiführung, um Bernie Sanders mit Dreck zu beschmieren und die Kriegstreiberin Hillary Clinton dem Wahlvolk als Inkarnation des Guten und Schönen zu präsentieren.


Um von diesem ungeheuerlichen Skandal abzulenken und zu verhindern, dass der Inhalt der E-Mails in den Mainstream-Medien (MSM) diskutiert wird, hatte Hillarys Wahlkampfmanager sofort erklärt, da könnte nur der böse Putin dahinterstecken.

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Gewissenlose Ex-Außenministerin Albright meint: „Trumps Wahl wird ein Geschenk für Putin sein“

Der US-amerikanischen Ex-Außenministerin Madeleine Albright zufolge wäre ein Sieg von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen vor allem ein „Geschenk“ für den russischen Staatschef, Wladimir Putin.
Madeleine Albright
© Reuters
„Die Wahrheit ist, dass der Sieg von Trump im November ein Geschenk für Wladimir Putin wäre. Im Hinblick darauf, was wir von den jüngsten Handlungen Russlands erfahren haben, ist Putin gespannt, Trump als Sieger zu sehen. Das muss jeden Amerikaner beunruhigen“, sagte Albright auf dem Parteitag der Demokratischen Partei.

Kommentar: Putin ist sich mit Sicherheit bewusst darüber was für ein Mensch Trump wirklich ist. Höchstwahrscheinlich wäre Trump für Putin und Russland in der Tat besser aber nicht weil er menschlicher als Killary ist, sondern weil er, und somit das gesamte amerikanische Psychopathen-System, leichter zu entlarven ist, dank seiner nicht vorhandenen Gehirnzellen:

„Glauben Sie es einer Person, die vor dem Eisernen Vorhang geflohen ist. Ich weiß, was passiert, wenn man den Russen grünes Licht gibt“, fügte Albright, bekanntlich in der Tschechoslowakei geboren, hinzu.


Kommentar: Und diese Aussagen von einer Frau, die der Meinung ist, dass es den Preis Wert ist, dass eine halbe Million irakischer Kinder durch ihre Führung ums Leben gekommen sind:

Madeleine Albright antwortete in einem Fernsehinterview 1996 auf die Frage, ob das US-amerikanische Embargo gegen den Irak, das eine halbe Million irakischer Kinder das Leben gekostet hat, diesen Preis wert gewesen sei, mit „es ist diesen Preis wert“ geantwortet.

Damit bezog sich Albright auf die Behauptung, dass russische Hacker zum Sieg von Trump verholfen hätten, indem sie die Server der Demokratischen Partei geknackt hätten.

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Frankreich - Hollande: "Frankreich befindet sich im Krieg und muss sich auf langen Kampf einstellen"

Hollande
© Reuters
Nachdem am Dienstag IS-Anhänger einem Priester in einer französischen Kirche die Kehle durchgeschnitten haben, erklärte Präsident François Hollande, sein Land befinde sich im Krieg und schwörte die französische Bevölkerung auf einen langen Kampf ein. RT besuchte die in Nordfrankreich gelegene Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray, in der sich das gestrige Attentat ereignete. Die Einwohner des Ortes zeigen sich geschockt von den jüngsten Ereignissen.


Stormtrooper

Das Beste aus dem Web: Wir brauchen mehr Polizisten und Überwachung: Terror weltweit und die Illusion einer Sicherheit - Die es nie gab

Nach den öffentlichen Gewaltexzessen der letzten Wochen sollte als empirisch erwiesen gelten, dass zusätzliche polizeiliche und geheimdienstliche Befugnisse keine Sicherheit bringen. Im Gegenteil: Die Angriffe ereigneten sich genau dort, wo ohnehin die schärfsten Sicherheitsgesetze gelten.
frankreich polizisten
© ReutersHilft nix? Macht nix.... Mehr Beamte, mehr Waffen und mehr Befugnisse verhindern offensichtlich keine Gewaltexzesse.
Im vergangenen Jahr verschärften Frankreichs Politiker regelmäßig die Sicherheitsgesetze. Im Mai 2015 genehmigten die Politiker den Sicherheitsbehörden, Verdächtige auch ohne richterliche Kontrolle zu überwachen, ihre Online- und Telefonkommunikation zu scannen. Zudem dürfen Geheimdienste in Frankreich ohnehin schon sämtliche Verbindungsdaten speichern, und zwar schon seit dem Jahr 2006 und ganze zwölf Monate lang.

Natürlich beschloss das französische Parlament seine eigene Entmachtung kurz nach dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo. Aber der Innenminister hatte das neue Gesetz bereits seit dem Sommer 2014 vorbereitet. Wenige Monate später zeigte sich der Effekt der neuen Sicherheitsgesetze: Im November 2015 folgte der nächste massive Anschlag.

Kommentar: Eines darf nicht vergessen werden, dass besonders hinter den großen Anschlägen - in Paris und Brüssel zum Beispiel - sehr wahrscheinlich Profis dahinter steckten, die das Sicherheitssystem perfekt kannten und ausnutzten. Eines der Ziele ist genau das, obwohl die Sicherheit ineffektiv ist, soll sie noch mehr erhöht werden, damit die Bürger unterdrückt und ihrer eigentlichen Freiheit beraubt werden können. Das ist eine bekannte Strategie von Psychopathen, um lästige Aufständische und allgemein Menschen sehr leicht beseitigen zu können. Die Gladio-Armeen geben sehr wichtiges Hintergrundwissen über Profiterrornetzwerke und obwohl sie in Italien Anfang der 90er Jahre aufgedeckt wurden, heute immernoch europaweit aktiv sind:


USA

Video: 80.000 Soldaten und Nato-Manöver zur Provokation Russlands seit März 2016

NATO-Manöver gegen Russland

Kommentar: Die inszenierte russische Bedrohung: Strategie der NATO zur Umzingelung Russlands mit Polen in tragender Rolle


Sherlock

Türkei-Putschisten dienten der Nato offenbar schon im Kosovo

Mehrere Offiziere, die vorher in einem türkischen Bataillon im Bestand der Nato-Streitkräfte und der EU-Sondermission in der Stadt Prizren in Kosovo gedient hatten, sind wegen Putschversuchs in der Türkei festgenommen worden, wie die Agentur Anadolu berichtet.
Panzer Putsch Türkei
© AP Photo/Cansu Alkaya
Demnach liege nun ein „gewisser Gedankengang nahe“, so ein türkischer Beamte, der lange Zeit in Kosovo gedient haben soll: Es sei nicht auszuschließen, dass die Organisation FETÖ des in den USA lebenden oppositionellen Predigers Fethullah Gülen, den Ankara für den Drahtzieher des Putsches hält, den Kosovo als ein „Rehabilitationszentrum“ nutzte.

Kommentar:


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Auf den Spuren von Trump und Hitler? AfD fordert Einreisestopp für Muslime

Die AfD will Muslime vorläufig nicht mehr nach Deutschland einreisen lassen und das Asylrecht für sie "aussetzen". Das erinnert an Donald Trump und ist, wie der Urheber der Forderung wissen dürfte, juristisch gar nicht möglich.

Gauland AFD
© imago/IPONAlexander Gauland ist Vizechef der AfD sowie Landeschef in Brandenburg und Fraktionsvorsitzender der AfD im Potsdamer Landtag.
AfD-Vizechef Alexander Gauland hat ein Einreiseverbot für Muslime nach Deutschland gefordert. "Wir können es uns aus Sicherheitsgründen nicht mehr leisten, noch mehr Muslime unkontrolliert nach Deutschland einwandern zu lassen", sagte Gauland in einer Pressemitteilung seiner Partei. "Unter den illegal eingewanderten Muslimen sind Terroristen und deren Zahl steigt ständig."


Gauland, der Jurist ist und Staatskanzleichef in Hessen war, begründete seine Forderung mit den jüngsten Terroranschlägen mit islamistischem Hintergrund in Deutschland. "Vor dem Hintergrund der vielen schrecklichen Terroranschläge muss jetzt das Asylrecht für Muslime umgehend ausgesetzt werden, bis alle Asylbewerber, die sich in Deutschland aufhalten, registriert, kontrolliert und deren Anträge bearbeitet sind."

Kommentar: Reinhard Mey ahnte es schon vor Jahrzehnten:
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!
Mehr Informationen über das teile und herrsche Prinzip und die Psychopathen in Machtpositionen hier im Westen, die diesen Hass bewusst gegen Flüchtlinge und Muslime schüren: