PuppenspielerS


Snakes in Suits

"Putin ist schuld!": Wahlbetrug überschattet Killarys Kür - Russland wird beschuldigt

Erneut bekommen wir noch die Bestätigung dafür, dass, wann immer die so genannten „politischen Eliten“ mit „heruntergelassenen Hosen“ erwischt werden, natürlich jemand anders daran Schuld sein muss. Und in den letzten Jahren ist es immer derselbe Erzbösewicht. Na wer schon? Putin natürlich. So unglaublich das klingt, der russische Präsident wird jetzt sogar für den Skandal verantwortlich gemacht, der den beginnenden Parteitag der Demokraten umschattet.
Hillary
© ReutersHillary Clinton ist das Lächeln noch nicht vergangen, trotz wachsender Indizien für Wahlbetrug gegen Bernie Sanders....
Auf dem heute beginnenden Parteitag soll Hillary Clinton, auf den Schild für die Präsidentschaftswahlen gehoben werden. Aber die offizielle Narrative von einem fairen Wettbewerb zwischen Bernie Sanders und Hillary Clinton, d.h. die Mischung aus Dichtung und Wahrheit, welche das Parteiestablishment glaubte, dem ungewaschenen Volk verkaufen zu können, ist durch Tausende gehackter Emails als Lug und Trug entlarvt worden.


Im vorliegenden Fall geht es um die an Wahlbetrug grenzenden Manipulationen der Parteiführung der Demokraten zugunsten des Lieblings von Wall Street Banken und US-Kriegsfalken, nämlich Hillary Clinton. Das durch die Email-Enthüllungen verursachte Chaos am Parteitag wurde durch den plötzlichen Rücktritt von Debbie Wasserman Schultz, die langjährige Vorsitzende des Demokratischen Nationalkongresses (DNC), am Sonntag nur noch verstärkt.


Kommentar: Killary Clinton ist eindeutig eine gewissenlose und blutrünstige Person: Trump:


Bomb

Mehrere Anschläge in Bagdad innerhalb von zwei Tagen: Circa 30 Tote

Nahe der irakischen Hauptstadt Bagdad ist ein Sprengsatz in einem Auto gezündet worden: Bei der Selbstmordattacke starben mehrere Menschen.
bombenanschlag bagdad
© Reuters
Bei einem Selbstmordanschlag nordöstlich der irakischen Hauptstadt Bagdad sind laut der Nachrichtenagentur Reuters mindestens 14 Menschen getötet worden. Die Zahlen sind jedoch noch unklar: Nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa starben sogar mehr als 18 Menschen. Mehr als 30 Menschen hätten Verletzungen erlitten, zitiert Reuters Informanten aus den Reihen der Polizei und aus einem Krankenhaus.

Den Berichten zufolge ist in einem Auto in Khalis ein Sprengsatz detoniert. Die Stadt liegt rund 80 Kilometer von der Hauptstadt Bagdad entfernt. Vermutlich werde die Zahl der Toten noch steigen, hieß es.

Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Häufig werden solche Attentate aber vom "Islamischen Staat" (IS) verübt. Die radikal-islamische Terrormiliz hat weite Teile des Iraks und des Nachbarlandes Syrien unter ihrer Kontrolle.

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Bulb

Türkei: Türkische NATO-Offiziere bewahren aus Angst Stillschweigen

Die Nato-Offiziere der türkischen Marine bewahren Stillschweigen, weil sie um ihr Schicksal fürchten, und versuchen mit niemandem ins Gespräch zu kommen, wie die Zeitung Politico unter Bezugnahme auf eine Quelle in der Allianz berichtet.
Offiziere
© Wikipedia/
„Die Türkei ist ein wichtiges Nato-Mitglied, aber die Nato-Offiziere der türkischen Marine sprechen in diesen Tagen einfach nicht. Die Quelle nahm in diesem Zusammenhang an, dass, wenn man sich um seine Zukunft Sorgen macht, Schweigen eine gute Taktik sein kann. In diesem Kontext kann man davon ausgehen, dass die Flotte (dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip — Anm. d. Red.) Erdogan treu bleibt", heißt es im Artikel.

In der Nacht auf den 16. Juli gab es in der Türkei einen Putschversuch, der von einem kleinen Teil des Militärs ausgegangen sein soll. Gegen 23 Uhr MESZ erklärten die Putschisten, sie hätten die Macht im Lande übernommen. Im Verlauf der Nacht wurde die türkische Hauptstadt von zwei Explosionen erschüttert. Auf den Präsidentenpalast wurde eine Bombe abgeworfen.

Zeitweise hatten die Putschisten mehrere zentrale Militär- und Polizeistellen sowie den Istanbuler Atatürk-Flughafen unter ihre Kontrolle gebracht. Am Morgen schienen die regierungstreuen Kräfte jedoch die Oberhand gewonnen zu haben: Die meuternden Militärs begannen sich zu ergeben, mehr als 100 Putschisten wurden getötet.


Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte daraufhin den Putschversuch für gescheitert. Bei dem Umsturzversuch kamen mehr als 290 Menschen ums Leben, über 2000 wurden verletzt. In Ankara und Istanbul wurden mehr als 10.000 mutmaßliche Putschisten festgenommen, unter ihnen auch ranghohe Militärs.

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Pistol

Während einer Demonstration: Anschlag in Kabul forderte mindestens 80 Tote und 231 Verletzte

Bei einer Demonstration in Kabul haben sich nach offiziellen Angaben zwei Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Mindestens 80 Menschen wurden getötet. Es gab viele Verletzte. Der "Islamische Staat" bekannte sich zu dem Anschlag.
soldaten kabul
Zwei Selbstmordattentäter haben sich am Samstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul bei einer Demonstration von Schiiten in die Luft gesprengt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden dabei mindestens 80 Menschen getötet und 231 verletzt. Die Opfer sind überwiegend Zivilisten.

Während die Taliban bestreiten, für den Anschlag verantwortlich zu sein, bekannte sich die Terrororganisation "Islamische Staat" dazu. Das meldete die IS-nahe Nachrichtenagentur Amaq. Die beiden Selbstmordattentäter hätten sich in einer Menge von Schiiten mit Sprengstoffgürteln in die Luft gesprengt, so Amaq.

Amerikanische Militärkreise gehen von bis zu 3000 IS-Kämpfern in Afghanistan aus. Dabei handele es sich in großen Teilen um abtrünnige Taliban-Kämpfer, die sich nach dem Tod von Taliban-Gründer Mullah Omar von der Bewegung losgesagt haben.


Kommentar: Zum Thema IS können Sie auch die folgenden Artikel lesen:


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Guter Schritt: Türkei dankt Putin für „bedingungslose Unterstützung“

Neun Tage nach dem gescheiterten Militärputsch hat der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoglu dem russischen Präsidenten Wladimir Putin persönlich für die „bedingungslose Unterstützung“ gedankt.

Türkei
© AP Photo/ Burhan Ozbilici
„Russland hat uns bedingungslos unterstützt“, sagte Çavuşoglu dem TV-Sender Haber Turk. „In erster Linie möchte ich Putin und anderen russischen Offiziellen danken.“


Bei ihrem für August angekündigten Treffen werden die Präsidenten beider Staaten, Recep Tayyip Erdogan und Wladimir Putin, über eine Wiederherstellung der Beziehungen, insbesondere im Handel, sprechen, so Çavuşoglu.


Bei einem gescheiterten Putschversuch durch Teile des türkischen Militärs waren in der Nacht zum 16. Juli rund 250 Menschen getötet worden. Mehr als 2100 weitere Menschen erlitten Verletzungen. In den folgenden Tagen wurden mehr als 6.000 mutmaßliche Putschisten festgenommen, unter ihnen ranghohe Militärs, Richter und Staatsanwälte. Es gab außerdem Massenentlassungen.

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Mr. Potato

Das IOC lässt nun doch russische Sportler an den Olympischen Spielen in Rio teilnehmen: Politisch motivierte Antidoping-Agentur ist bitter enttäuscht darüber

Laborantin mit Dopingprobe,Doping
© Sputnik
Die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada ist laut ihrem Präsidenten Craig Reedie enttäuscht über den Beschluss des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die russischen Athleten zu den Spielen in Rio de Janeiro nicht völlig auszuschließen.

„Die Wada ist enttäuscht, dass das IOC den Hinweisen des Exekutivkomitees der Organisation kein Gehör geschenkt hat. Den Empfehlungen, die eine starke und abgestimmte Herangehensweise gewährleisten sollten, lagen Ermittlungen von Richard McLaren (Leiter der unabhängigen Wada-Kommission — Anm. d. R.) zugrunde“, wird Reedie auf der Wada-Webseite zitiert.

Der McLaren-Bericht habe ein staatlich gesteuertes Dopingprogramm in Russland aufgedeckt, was die im Welt-Antidoping- Regelwerk verankerten Prinzipien des „sauberen Sports“ stark untergrabe.

„Obwohl die Wada voll und ganz die Autonomie des IOC achtet, Beschlüsse in Übereinstimmung mit der Olympischen Charta zu fassen, werden die Herangehensweise und festgelegten Kriterien zweifellos zu potentiellen Problemen und zur Schwächung des Schutzes dopingfreier Athleten führen“, so Wada-Generaldirektor Olivier Niggli.

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SOTT Fokus: Psychopathen zerstören unsere Welt (VIDEO)

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© Sott.net
Die Schäden und die Zerstörung, die durch Psychopathen in Machtpositionen verursacht werden, sind mittlerweile überall spürbar. Dieses weltweite Problem verschlimmert sich mit jedem Tag, während die totalitären Launen der arteigenen Räuber in der Menschheit das Leben für normale menschliche Wesen immer unerträglicher macht.

Obwohl sie menschlich aussehen und sich menschlich anhören, fühlen Psychopathen keine Reue, sie haben kein Gewissen, haben kein Mitgefühl und sie kümmern sich um niemand anderen als sich selbst. Sie machen Jagd auf unsere Brüder, Schwestern und Kinder; sie belügen uns und manipulieren uns. sie vergiften uns und erzählen uns, es sei zu unserem Besten. Sie machen das Leben unlebbar. Sie verursachen den Kollaps von Gesellschaften und den Tod von Ozeanen. Während ihre Gier die Menschen und den Planeten verschlingen, stiften sie zu Hass an und ermorden Führer, die Gutes tun.

Die psychopathischen Herrscher und jene unter ihrer Befehlsgewalt machen vor nichts halt. In der heutigen Zeit kann sich ein wahres Menschsein aus dem Chaos vereinen und hervorkommen. Doch die Menschen müssen das Problem sehen und das Wissen verbreiten.

Die Geschichte wiederholt sich. Teilen Sie dieses Wissen - für unsere Zukunft: die Zukunft der Menschheit.

Propaganda

Dröhnendes Schweigen in deutschen Medien über Frankreichs Terror in Syrien

Bei Mord- und Totschlag senden und schreiben sich deutsche Medien mit langen Zeigefingern durch ihre Konsumenten-Landschaft: Der Russe war´s, und wenn der gerade mal nicht zur Verfügung steht, dann wird es einer aus dem afghanisch-pakistanisch-irakischen Raum gewesen sein.
jagdbomber,kriegsflugzeuge
© Flickr/Pascal Subtil
Dass der wirkliche Terror, wenn man die Todeszahlen betrachtet, immer und gern seine Ursache in den USA hat und wenn die es mal gerade wirklich nicht waren, dass dann immer und gern eines der ach so zivilisierten Länder des Westens in die Bresche bombt, mag der ARD-BILD-FAZ-Verbund zum Verrecken, in des Wortes doppelter Bedeutung, nicht wissen. Gerade erst verübte Frankreich in Syrien sein gerühmtes Savoir-vivre an 120 Menschen. An Kindern, an Frauen, an Alten, an Zivilisten. Die lebten jüngst noch in Toukhan al-Kubra, einem Dorf unweit Aleppo. Den Bomben-Vorfall meldete die syrische Regierung umgehend dem UN-Sicherheitsrat. Und Frankreich schweigt, Deutschland auch. Die USA ohnehin. Sind doch nur Syrer. Ist doch kein kostbares westeuropäisches oder gar amerikanisches Leben.

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Wer's glaubt wird selig - Obama meint: "Wir haben nichts mit dem Putsch in der Türkei zu tun"

US-Präsident Obama hat Vorwürfe kategorisch zurückgewiesen, die US-Regierung habe etwas mit dem Putsch zu tun. Durchaus irritierend: Auch die US-Geheimdienste hätten nicht die geringsten Hinweise über den bevorstehenden Putsch gehabt. Die Russen haben offenbar Erdogan in letzter Sekunde gewarnt, weshalb der Putsch rasch in sich zusammenfiel.
Obama
© dpaUS-Präsident Barack Obama am Freitag im Weißen Haus.
Die USA hatten nach Angaben von Präsident Barack Obama vor dem Putschversuch in der Türkei keine Geheimdiensterkenntisse zu dem geplanten Umsturz. Derartige Berichte seien ebenso wie Gerüchte über eine Verwicklung Washingtons in den Putschversuch „eindeutig falsch“, sagte Obama am Freitag vor Journalisten. Die USA stünden in voller Unterstützung für die Demokratie in der Türkei und hätten nicht die geringsten Verbindungen zu den Putschisten. Dies habe er auch Präsident Erdogan gesagt. Erdogan hatte in den vergangenen Tagen seine Rhetorik gegenüber den USA deutlich zurückgefahren.


Zugleich kündigte der Präsident an, dass Ankaras Gesuch auf Auslieferung des in den USA lebenden türkischen Predigers Fethullah Gülen „entsprechend der Gesetze“ behandelt werde. Damit eine Auslieferung Gülens erfolgen könne, müsse die Türkei Beweise erbringen, dass er in den Putschversuch vom 15. Juli verwickelt gewesen sei. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan beschuldigt seinen ehemaligen Verbündeten und jetzigen Feind Gülen, Drahtzieher des gescheiterten Putschs zu sein.

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Polizeipräsident bestätigt, Video zeigt Täter: „Ich bin Deutscher! Ich bin hier geboren, ich war in Behandlung“

München Täter
Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem auf dem Parkhausdach gefilmten Mann um den Täter handelt, wie der Polizeipräsident Hubertus Andrä am Samstagmorgen mitteilte.


Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem auf dem Parkhausdach gefilmten Mann um den Täter handelt, wie der Polizeipräsident Hubertus Andrä am Samstagmorgen mitteilte.

Zuvor hatten deutsche Medien ein Video verbreitet, auf dem vermutlich der Münchener Schütze dargestellt ist. Das Video zeigt, wie der Mann in Erwiderung nationalistischer Beleidigungen erwidert: „Ich bin Deutscher.“

Kommentar: Hier eine längere Version: