Der israelische Ministerpräsident wurde von den Chefs seines Generalstabs und seines Auslandsgeheimdienstes begleitet, was die Besorgnis in Israel angesichts der verstärkten Stationierung russischer Militärkräfte in Syrien unterstrich.
Netanyahu betonte, er sei entschlossen, die Lieferung moderner Waffensysteme durch Syrien und den Iran an die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah zu unterbinden. Diese seien gegen Israel gerichtet. Zudem wollten die syrische Armee und der Iran auf den Golanhöhen “eine zweite Front” gegen Israel aufbauen.
Putin erklärte, das Vorgehen Russlands im Nahen Osten “ist und bleibt sehr verantwortungsvoll”. Die Sorgen der israelischen Regierung seien übertrieben: “Wir wissen, dass die syrische Armee und Syrien insgesamt nicht in der Lage sind, eine weitere Front zu errichten. Sie versuchen im Gegenteil, ihre eigene Staatlichkeit zu erhalten.”
Kommentar: Solche Befürchtungen sind von Israel typisch, dass die Regierung nur sich selbst sieht und überall anders Bedrohungen, wo keine existieren.
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