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Anstatt zu heulen wird etwas getan: Russen bauen Flüchtlingscamp in Syrien

Russland hat ein Aufnahmelager für 500 Flüchtlinge auf einer Pferderennbahn in der syrischen Stadt Hama eingerichtet. Auf einem 500 Quadratmeter großen Gelände wurden 25 Zelte mit Liegen, vier Feldküchen, Speiseräumen und Sanitäranlagen aufgestellt.
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© Sputnik/ Alayeddin Mohamad
In der vergangenen Woche hatten zwei russische Transportflugzeuge 80 Tonnen Hilfsgüter in das Krisengebiet geflogen. Die russischen Flugzeuge brachten 15 Tonnen Lebensmittel und 50 000 Einweggeschirrsätze, die für 30 Tage reichen.

An der Eröffnung des Lagers nahmen der Gouverneur der Provinz Hama, Hassan Omar Haljaf, und Vertreter des syrischen Militärs teil.

In seiner Rede bedankte sich der Gouverneur bei Moskau für die geleistete Hilfe. Ihm zufolge ist das Lager für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen eingerichtet worden.

Kommentar: Mal abwarten, ab wann die westlichen Medien darüber berichten, dass Putin Waffen nach Syrien lieferte. Und im Gegensatz zu anderen Regierungen zeigt Russland erneut Hilfsbereitschaft, wie sie es in der Ukraine ebenso schon zeigten:
  • Wie verstrahlt kann man eigentlich sein? Ein Hilfskonvoi wird als "Invasion" verkauft und Menschen glauben diesen totalen Schwachsinn auch noch!



Yoda

Mutig: Reykjavik boykottiert alle israelischen Produkte - Sie gelten jetzt als "Hass-Vulkan"

Isländische Hauptstadt kauft aus Kritik an Politik Jerusalems keine israelischen Produkte mehr
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© AFP PHOTO / Matangi Tonga / Mary Lyn Fonua
Jerusalem/Reykjavik - Israels Außenministerium hat einen Boykottbeschluss der Hauptstadt von Island scharf kritisiert. "Im Stadtrat von Reykjavik ist ein Hass-Vulkan ausgebrochen", erklärte Ministeriumssprecher Emmanuel Nachschon am Donnerstag. Der Rat hatte am Dienstagabend beschlossen, dass die Stadt keine israelischen Erzeugnisse mehr kauft, "solange die militärische Besetzung der Palästinensergebiete andauert".


Kommentar: Das ist eine berechtigte und mutige Aktion von der Stadt Reykjavik.


Ratspräsidentin Soley Tomasdottir räumte im Gespräch mit dem öffentlichen Rundfunk Islands ein, wirtschaftlich habe dieser symbolisch gemeinte Beschluss nur geringe Auswirkung. "Aber auch wenn wir nur eine kleine Stadt im hohen Norden sind, können wir damit Druck auf die israelische Regierung ausüben, die Besatzung zu beenden." Ähnliche Maßnahmen gegen andere Länder, die Menschenrechte verletzten, sollten folgen, erklärte Tomasdottir.


Kommentar: Es ist ein symbolisches Zeichen, dass die Stadt Reykjavik sendet und ist es wert im Anbetracht dessen, was Israel über viele Jahrzehnte verbrochen hat. Und keine andere Stadt oder Land hat dies bis jetzt etwas ähnliches unternommen. Es ist aber schon fast eine Tradition Islands sinnvolle und wirklich demokratische Entscheidungen zu treffen, wie sie es das Land in den letzten Jahren bereits mehrfach bewiesen hat:

Kommentar: Lesen Sie ebenso die folgenden exklusiven Sott-Artikel:


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Gaddafi im Jahr 2011: Wenn Libyen zerstört wird, sind Flüchtlingsströme die Folge

Hundertausende von Flüchtlingen, die die EU-Grenzen stürmen, sollten keine Überraschung für die westlichen Politiker sein. Jedenfalls nicht für jene, die vor vier Jahren auf die Prophezeiung des damaligen libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi gehört haben.
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© Sputnik
Bereits im März 2011 hatte Gaddafi gewarnt, dass nur ein einheitliches und stabiles Libyen die Flucht von unzähligen Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa verhindern könne.

Beim Gipfel der Arabischen Liga im Jahr 2008 in der syrischen Hauptstadt Damaskus, hatte Gaddafi rhetorische Fragen gestellt, die immer noch ohne Antwort bleiben.
„Was ist der Grund für die Invasion und die Zerstörung des Iraks? Fragt mal unsere US-Freunde. Ist Bin Laden im Irak? Nein. Waren die Terroristen, die 2001 New York angegriffen haben Iraker? Nein. Vielleicht waren diejenigen Iraker, die das Pentagon angegriffen haben? Nein, das waren keine Iraker.“,

Kommentar: Die Antworten sind sehr einfach, wenn der damaligen amerikanischen Regierung ein Spiegel vorgehalten wird.

Kommentar: Dank der westlichen Mächte wurde das Land komplett zerstört und Gadaffi konnte mit Sicherheit vorausschauen, was die USA als nächstes unternehmen wird.


No Entry

SOTT Fokus: Europa nimmt sich ein Beispiel am US-Leitfaden: "Migrantenproblem"? Dann schließt doch die Grenzen!

hungary fence / Ungarn Zaun
© RuptlyEin mit Stacheldraht ausgerüsteter Eisenbahnwaggon versperrt die letzte Sektion von Ungarns Anti-Flüchtlingszaun nahe dem Dorf Roszke.
Vor gerade etwas über einer Woche entschied Ungarn ungefähr 12.000 Flüchtlingen die Durchreise durch das Land zu erlauben, welche auf dem Weg nach Deutschland über Österreich waren. Dies geschah, nachdem vorgeschlagen worden war, einen Zaun entlang Ungarns Grenze mit Serbien zu bauen, um mehr "illegale Grenzüberschreitungen" zu verhindern. Nun, der Stacheldrahtdrahtzaun ist jetzt fertig. Die Grenze ist nun geschlossen, früher als geplant, nachdem der Sonntag eine Rekordzahl von 5.809 in das Land einreisenden Flüchtlingen nur an diesem einen Tag erlebt hatte. Ungarns Gesamtanzahl von Grenzüberschreitungen durch Flüchtlinge in diesem Jahr wird auf etwa 190.000 geschätzt.

Aber Ungarn ist nicht das einzige Land, das in den letzten Tagen seine Grenzen geschlossen und seine Sicherheitsmaßnahmen verschärft hat. Das Schengen System der offenen Grenzen zwischen EU-Nationen scheint auseinanderzufallen.

Deutschland, welches bereitwillig den Großteil der Flüchtlinge aufgenommen hat, verstärkte diese Woche seine Grenzkontrollen, hielt Züge aus Österreich an und stationierte mehr Polizei an seinen Grenzen zu Österreich. Die Slowakei (die gesagt hatte, sie wollen nur christliche Flüchtlinge aufnehmen - sie haben anscheinend keine Moscheen) machte dasselbe an ihren Grenzen zu Ungarn und Österreich. Österreich wiederum schickte das Bundesheer an seine Grenzen. Ungarn machte dasselbe: seine Behörden planen jeden, der das Land illegal betritt, festzunehmen und einzusperren. Polizisten iin Schutzanzügen blockierten die Zuggleise, die von den Flüchtlingen benutzt wurden. Die ungarische Polizei verhaftete 9 Syrer und 7 Afghanen, die beschuldigt werden, den neuen Stacheldrahtzaun "durchbrochen" zu haben. Die Regierung hat auf Grund dieses "Problems" entschieden, den Krisenfall im Süden des Landes auszurufen. Finnland plant seine Grenzüberwachung zu verstärken; gleichzeitig ebenfalls die tschechische Republik und Polen.

Heute, am Dienstag, nach den Festnahmen in Ungarn, haben die Migranten einen Sitz-Hungerstreik begonnen.

Question

BMW-Chef kollabiert auf Bühne der IAA

Harald Krüger
© dpa
Harald Krügers Kreislaufkollaps war das Gesprächsthema auf der IAA am Dienstag. Der BMW-Chef sagte alle Termine ab. Nun ist er wieder zu Hause - und bedankt sich für die „guten Wünsche“.

Berlin/Frankfurt - BMW-Chef Harald Krüger hat sich nach seinem Zusammenbruch auf der Automesse IAA wieder erholt. „Mir geht es schon wieder gut“, sagte der 49 Jahre alte Manager der Bild-Zeitung. „Nach Auskunft der Ärzte hatte ich eine kurzzeitige Kreislaufschwäche.“ Jetzt will sich der dreifache Familienvater ein paar Tage ausruhen. „Er wird voraussichtlich bis Ende der Woche keine Termine wahrnehmen“, sagte ein BMW-Sprecher am Mittwoch auf Anfrage.

In den Hallen und auf Fluren der Automesse in Frankfurt war Krügers Kollaps auch einen Tag danach noch Thema. Der Manager bedankte sich laut Bild für „die guten Wünsche“, die er nach seinem Zusammenbruch erhalten habe. Unter anderem hatte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann via Twitter gute Besserung gewünscht.

Krüger hatte am Dienstag auf dem BMW-Messestand erst wenige Minuten geredet, als er umkippte. Er musste von Helfern gestützt von der Bühne geleitet werden. In den vergangenen zwei Wochen sei er auf mehreren Reisen gewesen, unter anderem in den USA, hatte der Konzern danach mitgeteilt. Schon am Morgen habe sich Krüger nicht wohlgefühlt, der IAA-Termin sei ihm aber wichtig gewesen. Eine schwerwiegende Erkrankung hatte ein BMW-Sprecher später ausgeschlossen.

Gold Seal

Das Beste aus dem Web: Cameron twitterte, dass Opposition Gefahr für innere Sicherheit ist - Russen konterten humvorvoll und wahrheitsgemäß

Mit einer peinlichen Panikmache per Twitter hat Großbritanniens Premierminister David Cameron auf die Wahl des neuen Labour-Chefs Jeremy Cobyrn reagiert. In seinem Tweet bezeichnete Cameron die Labour-Partei als "Gefahr für die nationale Sicherheit". Die russische Botschaft machte sich in einem Tweet über die Panikmache lustig.
putin, cameron, twitter
Die Wahl des erklärten Linken Jeremy Cobyrn zum neuen Parteivorsitzenden der Labour Party versetzte den konservativen Premier David Cameron offenbar in Panik. In einem Tweet warnte er seine Landsleute: "Die Labour-Partei ist nun eine Gefahr für die nationale Sicherheit, unsere wirtschaftliche Sicherheit und die Sicherheit Ihrer Familie". Für den Tweet erntete er reichlich Spott und Häme, nicht nur von der britischen Bevölkerung, sondern auch von der russischen Botschaft in Großbritannien. Die Botschaft twitterte süffisant: "Man stelle sich nur die britischen Schlagzeilen vor, wenn der russische Präsident eine führende Oppositionspartei als Gefahr für die nationale Sicherheit bezeichnen würde.

[Lesen Sie den vollständigen Artikel hier]

Kommentar: Das ist in der Tat eine berechtigte Frage der russischen Botschaft. Denn westliche Regierungen werfen unbegründet Russland alles mögliche vor und projizieren damit ihre eigenen paranoiden und psychopathischen Werte auf andere.


Bulb

Assad: Westen will mich und Putin stürzen - Warum?

Der Westen führt eine Informationskampagne gegen Baschar al-Assad durch, die der jetzigen Kampagne gegen Russlands Präsident Wladimir Putin ähnelt, wie Syriens Präsident in einem Interview für russische Massenmedien äußerte.

„Das, was in Syrien vor sich geht, ähnelt den Geschehnissen in Ihrer Region.“

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© AFP 2015/ SANA
Assad machte darauf aufmerksam, was mit westlichen Medien seit dem Umsturz in der Ukraine passiert sei: Für sie habe sich Putin von einem Freund des Westens in einen Feind, Zar, Diktator verwandelt, der auf undemokratischem Weg an die Macht gekommen sei, obwohl er bei einer vom Westen anerkannten demokratischen Abstimmung gewählt worden sei.


Kommentar: Richtig.


Gegenwärtig sei dies für sie keine Demokratie mehr.

Außerdem brachte der syrische Staatschef seine Überzeugung zum Ausdruck, dass der Westen das Prinzip des Wechsels der Führung in Syrien, Russland und anderen Ländern befolgt.


Kommentar: In der Tat.


„Der Westen nimmt weder Partner noch souveräne Staaten wahr. Und worin bestehen seine Vorwürfe gegenüber Russland, Syrien und dem Iran? Das sind souveräne Staaten. Er möchte einen Menschen absetzen und einen anderen auf seinen Posten stellen, der im Interesse des Westens und nicht im Interesse seiner Heimat vorgehen wird“, unterstrich Assad.


Kommentar: Absolut.


Kommentar: Mehr Informationen über Assad und Putin.


Bulb

Das Beste aus dem Web: Assad : "Türkei unterstützt den IS - und der Westen weiß es genau" - Stimmt

Wer die vielen Flüchtlinge sieht, die derzeit nach Europa strömen, der ahnt: Das Leben in Syrien gleicht für viele Menschen der Hölle. Syriens Machthaber Assad gibt allerdings nicht sich selbst die Schuld, sondern der Türkei und dem Westen.

assad
„Wir wissen, dass die Türkei die al-Nusra-Front und den IS mit Waffen, Geld und Freiwilligen unterstützt“: Mit dieser Aussage in einem Interview mit internationalen Journalisten wirft Syriens Machthaber Baschar al-Assad der Türkei vor, nicht gegen die Terror-Miliz zu kämpfen, sondern im Gegenteil gemeinsame Sache zu machen. Mehr noch: Die Türkei tue dies mit dem vollen Wissen des Westens. Zitat: „Westliche Staaten haben schon immer geglaubt, dass Terrorismus eine Karte ist, die sie von Zeit zu Zeit aus der Tasche ziehen und spielen können.“

In Wirklichkeit wolle der Westen den „Islamischen Staat“ nämlich gar nicht vernichten. Es gehe Staaten wie den USA um eine Destabilisierung der Region, meint Assad. Er steht wegen des Bürgerkriegs in Syrien allerdings selbst in der Kritik. In Deutschland sind die Folgen dieses Krieges deutlich zu spüren, seitdem Hunderttausende Flüchtlinge ins Land strömen.

Kommentar: Diesen Aussagen von Assad muss man nicht viel hinzufügen, denn sie entsprechen der Wahrheit:


Gold Bar

Noch in diesem Jahr 2015: Neues Zahlungssystem wird in Russland eingeführt

Russland wird noch 2015 sein eigenes Zahlungssystem schaffen, wie RIA Novosti unter Hinweis auf den Chef des nationalen Systems von Zahlungskarten, Wladimir Komlew, mitteilt.
Zahlungssystem, visa, kreditkarten
© Sputnik/ Alexander Kryazhev
Die Tarife des russischen Zahlungssystems „Mir“ werden niedriger, als bei seinen weltweiten Konkurrenten Visa und MasterCard sein.

Ihm zufolge sollen die Regeln bzw. Tarife des Zahlungssystems spätestens Ende September bekannt gegeben werden. Ihre Abstimmung stehe kurz vor dem Abschluss.

Kommentar:


Eye 1

Überwachung übers Internet weltweit: NATO und Microsoft schließen Cybersicherheits-Abkommen

Microsoft und die Nato haben ein Cybersicherheits-Abkommen geschlossen. Nun darf das atlantische Bündnis die Quellcodes der MS-Produkte auf Hintertüren untersuchen, heißt es in einer Mitteilung auf der offiziellen Site der NATO Communications and Information Agency (NCI).
Cybersecurity, internet überwachung
© FlickrMehr Überwachung durch das Internet
„Diese Unterzeichnung sehen wir als einen nächsten Schritt in Richtung der Bildung eines stärkeren Cybersecurity-Netzwerkes in Zusammenarbeit von Microsoft mit NCI, aber auch mit anderen Partnern aus der ganzen Welt“, zitiert die Site den Assistenten des NATO-Generalsekretärs, Sorin Ducaru.

Der Mitteilung zufolge erlaubt diese Vereinbarung im Rahmen des bereits 2003 gestarteten Government Security Program (GSP), dem weltweit bereits 44 verschiedene Agenturen von 26 Regierungen angehören, die Quelltexte der Produkte von Microsoft zu untersuchen. Zu solchen Produkten gehören zum Beispiel verschiedene Editionen von Windows und Windows Server, Office, Lync, SharePoint 2010 und Windows Embedded.

Kommentar: