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People

Nach der Wahlfälschung: Schottlands Regierung kündigt neuen Volksentscheid für Unabhängigkeit von Großbritannien an

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar:


Cult

Saudi Arabien akzeptiert keine syrischen Flüchtlinge möchte aber für sie 200 Moscheen in Deutschland errichten

Saudi-Arabien ist in die Kritik geraten, weil es zur Zeit der Flüchtlingskrise nahezu keine Asylbewerber aufnimmt. Stattdessen spendet der Wüstenstaat lieber Geld. In Deutschland will das Land 200 Moscheen bauen. Das stößt auf Kritik.
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Berichte über ein Angebot aus Saudi-Arabien für den Bau von 200 Moscheen für muslimische Flüchtlinge in Deutschland stoßen in der Union auf Ablehnung.

"Statt darüber nachzudenken, in Deutschland in Moscheen zu finanzieren, sollte Saudi-Arabien lieber Flüchtlinge aufnehmen und die Finanzierung des IS einstellen", sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende und Integrationsexperte Armin Laschet der Bild-Zeitung.

"Deutschland braucht keine Spende"

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), forderte mehr Solidarität mit den Flüchtlingen. "Saudi-Arabien ist ein so unermesslich reiches Land, das mit Leichtigkeit eine hohe Anzahl an Flüchtlingen aufnehmen könnte. Deutschland braucht keine Spende von 200 Moscheen, sondern Solidarität mit den Flüchtlingen."

Kommentar: Das ist wirklich ein kranker Witz von Saudi Arabien und es zeigt die wahre Zugehörigkeit von den Eliten in Saudi-Arabien: Pro-Westlich und psychopathisch.


Bulb

Lawrow: „US-Offiziere verhindern regelmäßig Luftangriffe auf den IS“

Die syrische Armee könnte eine entscheidende Kraft im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ bilden, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Wochenende und bezeichnete das Vorgehen des Westens in der Syrien-Frage als „kontraproduktiv und absurd“. Zudem verwies er auf interne Quellen in der US-geführten Anti-IS Koaltion, die davon berichten würden, dass US-Offiziere regelmäßig Luftangriffe auf IS-Stellungen verhindern.


Kommentar: Keine Überraschung...


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© Ruptly
„Die syrische Armee aus dem Kampf gegen den Islamischen Staat auszuschließen, ist absurd [...] Die syrischen Streitkräfte werden die effektivsten militärischen Einheiten zu Boden sein“, sagte Lawrow in einem Interview mit dem russischen Fernsehsender Kanal Eins TV.

Lawrow fügte diese Sätze hinzu, als er von der gelungenen Kooperation mit der Assad-Regierung bei der Zerstörung von Chemiewaffen der syrischen Armee erzählte. Assad sei damals als „legitimer“ Präsident von Syrien betrachtet worden. Seine Aktivitäten waren im UN-Sicherheitsrat willkommen geheißen worden.

Kommentar: Mehr Informationen zu Syrien und Russland.


Control Panel

Putin über Flüchtlingsströme: "Nicht wir haben die Situationen in den Ländern destabilisiert", sondern die USA

Russischer Staatspräsident Wladimir Putin kommentierte bei seinem Besuch in Tadschikistan die Beschuldigungen des Westens, Russland sei an derzeitigen Flüchtlingsströmen aus Syrien schuldig. Ein Ausschnitt. Deutsche Untertitel.

putin flüchtlinge syrien

Kommentar:


TV

Sind die Flüchtlinge und wir Opfer einer PR-Strategie von Merkel & Co. geworden?

Aufgrund meiner früheren Tätigkeit als Leiter der Planungsabteilung Bundeskanzleramt habe ich immer noch Kontakt in die Regierungszentrale. Jetzt ist mir ein Planungspapier vom 4. August 2015 zugespielt worden. Hier also Auszüge aus diesem Papier, das den Ruf unseres Landes und das Image der Bundeskanzlerin Merkel und die Einbettung der Flüchtlingsfrage in ihre PR-Arbeit betrifft.
Wolfgang Schäuble und  Jeroen Dijsselbloem
© Stephanie Lecocq/EPA/DPAFinanzminister Wolfgang Schäuble mit dem Vorsitzenden der Eurogruppe Jeroen Dijsselbloem
„4. August 2015

Über Herrn ChefBK

Frau Bundeskanzlerin

Betrifft: Ergänzung politische Planung aus aktuellem Anlass

Die Ereignisse um Griechenland und ihr Schlusspunkt, die Unterwerfung der griechischen Links-Regierung am 13. Juli (ntv: „Unterwerfungsvertrag“) haben das Ansehen unseres Landes und der führenden Personen Deutschlands in Europa und in der Welt in Verruf gebracht. Die Bundeskanzlerin und BMF Schäuble stehen für das Bild von den hässlichen Deutschen. (Siehe dieses Foto im gerade erschienenen Stern, wozu Varoufakis entsetzt meint, Griechenland „hänge am Galgen“, seine Peiniger seien gut gelaunt.)

Kommentar: Es besteht die Möglichkeit, dass die Bundesregierung die Situation zum Image polieren nutzen möchte. Jedoch deutet Einiges darauf hin, dass der ursprüngliche Plan der US-Regierung darin bestand, durch die Nutzung der Flüchtlingsströme Chaos anzurichten. Die Verursacher der Flüchtlinge sind die Kriegsaktivitäten seitens der USA/NATO. Es gibt wohl nichts, das einem Psychopathen näher liegt, als aus jeder Situation einen Profit/Vorteil für sich herauszuholen. Chaos in Europa könnte bedeuten, dass die bereits getätigten Schritte Richtung Polizeistaat Europa bald noch viel konkreter werden (z.B. ein Verbot von Reisen, noch umfassendere Überwachung). Chaos in Europa könnte weiterhin bedeuten, dass die Menschen gegeneinander aufgehetzt werden, getreu nach dem Prinzip "Teile und Herrsche"...


MIB

Bombendrohung: Münchner Hauptbahnhof wird gesperrt

München - Der Münchner Hauptbahnhof ist am frühen Sonntagabend vorübergehend gesperrt worden. Nach «Hinweisen auf verdächtige Handlungen» habe ein Sprengstoff-Spürhund an der betroffenen Stelle angeschlagen, erklärte die Bundespolizeiinspektion München.
München Hauptbahnhof Bombenalarm
© Schlaf/MeggerseeBombenalarm am Münchner Hauptbahnhof. Die Haupthalle wurde geräumt, etliche Gleise gesperrt.
«Bahnreisende hatten zwei Personen beobachtet, die versucht haben sollen, eine Bodenplatte anzuheben», wie die Bundespolizei erklärte. Nach dem Einsatz des Spürhunds sei daraufhin der Querbahnsteig gesperrt worden.

Kommentar: Sehr verdächtig. War das ein Angriff unter falscher Flagge, der missglückt ist? In Anbetracht der Tatsache, dass sich Deutschland am Samstag aus der US-Allianz gegen Russland ausgebrochen ist, um mit Russland zusammen gegen ISIS in Syrien vorzugehen, erinnern solche "Zwischenfälle" an vorangegangene Warnungen: dem Absturz der Germanwings als Warnschuss der "Herren gegen ihre Vasallen", sich bloß nicht gegen die US-Pläne aufzulehnen.

Falls Deutschland diese Richtung beibehält, riskieren die USA eine Entblößung ihrer wahren Position gegenüber ISIS: wenn sie das Narrativ "Wir kämpfen gegen ISIS" aufrecht erhalten wollen, dann gibt es keinen Grund sich dieser Allianz entgegenzustellen. Wenigstens solange, bis sie sich eine neue Lüge für die Öffentlichkeit ausgedacht haben. Andererseits hat Deutschland bisher alles andere getan, als ein vertrauenswürdiger Verbündeter Russlands zu sein. Warten wir es also ab.


Cut

Parteirevolte im Antipodenland: Tony Abbott Ade - Malcolm Turnbull Hurra?

Machtwechsel an der Spitze der australischen Regierung. In einer Parteirevolte setzen die regierenden Liberalen Ministerpräsident Abbott ab. Nach dem polarisierenden Abbott soll Nachfolger Turnbull mehr Wählernähe bringen.
tony abbott
© Sam Mooy/EPA
Der australische Regierungschef Tony Abbott hat einen parteiinternen Machtkampf um das Amt des Parteivorsitzenden verloren und tritt damit als Ministerpräsident ab. Der bei den Wählern unbeliebte Abbott hatte die Unterstützung seiner Partei verloren und stand unter anderem wegen seiner Wirtschaftspolitik in der Kritik.

Wie australische Medien am Montag berichteten, verlor Abbott (57) eine parteiinterne Abstimmung mit 44 zu 54 Stimmen gegen Kommunikationsminister Malcolm Turnbull. Dieser wird neuer Ministerpräsident. Kurzfristig angesetzte Neuwahlen schloss er aus. Die Regierung werde weiterarbeiten, sagte Turnbull nach seiner Kür zum Parteichef der konservativen Liberalen Partei.

Kommentar:


Nuke

Irrsinnige Verantwortungslosigkeit: Japanische Bevölkerung soll zurück in eine durch Fukushima stark radioaktiv verstrahlte Stadt

Die japanische Regierung hebt erstmals nach der Atomkatastrophe in Fukushima die Evakuierung einer ganzen Ortschaft auf: Rund 7400 Menschen dürfen zurückziehen. Doch kaum einer will.
Rückkehr nach Naraha Fukushima
© AP/dpaBürgermeister Matsumoto (l.) beim sogenannten Festakt zur Rückkehr nach Naraha: "Der eigentliche Wiederaufbau unserer Stadt beginnt jetzt"
Viereinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat die japanische Regierung am Samstag erstmals die Evakuierungsanordnung für einen der Orte aufgehoben. Damit könnten rund 7400 Menschen, die nach dem Gau am 11. März 2011 fliehen mussten, in die Stadt Naraha nahe der Atomruine zurückkehren.

"Der eigentliche Wiederaufbau unserer Stadt beginnt jetzt", sagte der Bürgermeister Yukiei Matsumoto in einer Fernsehansprache. "Lasst uns zusammenarbeiten für die Schaffung eines neuen Naraha."

Allerdings wollten zurzeit nur wenige heimkehren, berichteten japanische Medien. Es werden nur etwa zehn Prozent der Einwohner von Naraha zurückerwartet. Viele junge Menschen haben an anderen, weit entfernten Orten neue Jobs gefunden. Die Zukunft Narahas ist somit ungewiss.

Kommentar:


USA

Größenwahn trotz untergehendem Schiff: USA wollen Arktisflotte ausbauen in der Hoffnung Russland zu bezwingen

Bei einem Besuch in Alaska hat US-Präsident Obama einen Ausbau der US-Marine angekündigt. Die neuen Schiffe sollen „US-Interessen in der Region vertreten und natürliche Ressourcen schützen“. Die Arktis wird zum Schauplatz eines Wettlaufs zwischen den Großmächten.
Eisbrecher Arktis
© dpaDie USA wollen die zahl ihrer Eisbrecher erhöhen, um zu Russland aufzuschließen.
US-Präsident Obama erhöht den Druck auf den Kongress, zusätzliche Geldmittel für den Bau von neuen Eisbrechern bereitzustellen. Die US-Regierung will die Zahl der Eisbrecher so schnell wie möglich steigern und damit die Lücke zu Russland schließen. Die Schiffe sollen dabei helfen, „unseren nationalen Interessen gerecht zu werden und unsere natürlichen Resourcen zu verwalten und zu schützen“, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses gegenüber der Financial Times.


Kommentar: Allein durch die Ausdrucksweise wird hier wieder sehr deutlich, dass es den Regierenden in den USA nur um sich selbst, nur um die eigenen Interessen geht. Größenwahn, Anspruchsdenken, und vor allem Gewissenlosigkeit - Symptome der Psychopathie.


Während die USA derzeit nur drei Eisbrecher unter ihrer Kontrolle haben (darunter nur ein einsatzbereiter Hochleistungseisbrecher), verfügt Russland über 40 Eisbrecher. Elf weitere russische Schiffe befinden sich derzeit in der Fertigung.

Kommentar: Der letzte Absatz liest sich wie eine Zerstreuung des eigentlichen Themas: Indem der Artikel mit Russlands Handlungen beendet wird, wird Russland subtil als eine Bedrohung dargestellt. Die wahren Aggressoren ist jedoch die US-Regierung, die sich wohl besonders davor fürchtet, dass den Menschen endlich ein Licht aufgeht und sie die wahre psychopathische Natur dieser Kriegstreiber erkennt.


Eye 1

Rückschau Crash oder Krieg? Wie schaut unsere Zukunft aus?

Zwei Entwicklungen beunruhigen die arbeitenden Menschen in aller Welt derzeit besonders - die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines globalen Finanzcrashs und die steigende Kriegsgefahr. Die Mainstream-Medien ziehen in ihrer Berichterstattung eine klare Trennungslinie zwischen beiden Themen und schwanken ständig zwischen Beschwichtigung und Panikmache. Damit stiften sie nicht nur Verwirrung, sondern lenken vor allem von der wichtigsten Tatsache ab: Dass es nämlich eine direkte Beziehung zwischen der tiefen Krise des Finanzsystems und den unübersehbaren Kriegsvorbereitungen gibt.

World burning Dollar Welt brennt
© CarpathianPrince / Shutterstock
Die globalen Spannungen haben in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen, die Anzahl von Krisengebieten und Kriegsherden ist gestiegen, die Rüstungsausgaben wurden weltweit erhöht. (Die offiziellen Statistiken vermitteln häufig ein falsches Bild, da Bilanzfälschung und Privatisierung auch auf dem Militärsektor Einzug gehalten haben. Wo früher Soldaten nationaler Armeen gekämpft haben, sind heute oft verdeckt arbeitende Söldnerfirmen im Einsatz, die in keinem Verteidigungshaushalt der Welt auftauchen.)

Größter Waffenproduzent und aktivster Kriegsherr der Welt sind nach wie vor die USA, deren Militärpolitik sich neben dem Dauereinsatz im Nahen Osten strategisch vor allem gegen die Nummer zwei und die Nummer drei bei den weltweiten Rüstungsausgaben richtet - China und Russland. Was aber bewegt die USA, gerade diese beiden Staaten ins Fadenkreuz ihrer militärischen Planungen zu rücken? Dazu ein Blick auf die jüngere wirtschaftliche Entwicklung und die Bedeutung, die die drei Länder füreinander haben:

Kommentar: Politische Ponerologie erklärt, wie ein System, welches durch Psychopathen angeführt und kontrolliert wird, ganze Länder und Zivilisationen infiziert und zu unmenschlichen Aktionen führt, die häufig auch in Zusammenbrüchen und Kriegen enden können.

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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke