OF THE
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"Ein eiserner Vorhang hat sich über den Kontinent herabgesenkt..."So drückte es Winston Churchill 1945 während seiner Rede in Harry Trumans Heimatstadt in Missouri aus und erklärte damit mehr oder weniger die offizielle "Eindämmung" Sowiet-Russlands und die Gründung der de facto Kontrolle des Westens über den gesamten Planeten. Dieser "eiserne Vorhang" war größtenteils metaphorisch, jedoch sind die Stacheldrahtzäune, die heute an der ungarisch-serbischen Grenze errichtet werden, sehr real. Während Ungarn, Österreich, die Slowakei und die Niederlande alle der Führung Deutschlands darin folgen, Grenzkontrollen einzuführen und somit quasi die EU-Politik der offenen Grenzen außer Kraft setzen, muss man sich fragen, welche weiteren Schritte sich im Zuge der sich entfaltenden Migrations-/Flüchtlingskrise in Europa anbahnen.
Italien und Silvio Berlusconi stellen sich dem Lybien-DilemmaDen meisten übereinstimmenden Berichten zufolge stellen allein die Syrienflüchtlinge die größte menschliche Massenbewegung seit dem letzten großen US-/Russland-Stellvertreterkrieg in den 1980ern in Afghanistan dar. Wie passend, dass rechte islamistische Verrückte - gesponsert, bewaffnet und trainiert durch die USA und ihre Verbündeten - für beide Flüchtlingsströme verantwortlich sind. Unter den Wellen von Menschen, die aus allen möglichen Kriegsgebieten der Strategen Washingtons kommen, hat es in den letzten Jahren viele Kinder gegeben, die tot an europäische Küsten gespült wurden. Sie alle flohen vor den direkten oder indirekten Folgen der "humanitären" Kriege des Westens.
BBC News, 1. März 2011
"Italiens Innenminister und Außenminister schienen vorerst gleichermaßen vorsichtig, als sie Lybien nicht als eine militärische, sondern eine humanitäre Priorität darstellten.
Sie beschworen verstörende Vorhersagen von ungehinderten Massenmigrationen aus Lybien in die EU herauf und suggerierten, dass es sich mit bis zu 300.000 nach Europa Flüchtenden um biblische Proportionen handeln würde.
Andere EU Hauptstädte meinten, dass Italien in Bezug auf eine Krise, die überhaupt erstmal zustande kommen müsse, überreagiere, doch die Sorge der Italiener wurde registriert."


"Die so genannte "War Time Load" (wörtlich: Ladung für Kriegszeiten), die hätte man auch falsch verstehen können."Was für eine Begründung! Ist es denen jetzt also egal, ob "man das falsch verstehen" könnte um mal eben einen Krieg vom Zaun zu brechen? Ein Statement, das an Dummheit kaum zu überbieten ist. Die Wahrheit ist doch, dass dies eine klare und gewollte Provokation gegen Russland ist, ohne wenn und aber und man natürlich hofft, Russland werde irgendwann darauf anspringen. Hoffentlich bleibt Putin weiterhin so ruhig und besonnen und lässt sich nicht von diesen Psychopathen in einen echten Krieg treiben, denn dann ist es mit unserem netten Leben hier in Europa ganz schnell vorbei.
Heute werde das "unkritischer" gesehen. "Deswegen haben wir auch unsere "War Time Load" diesmal dabei, wir zeigen sie auch, weil die anderen sie auch zeigen."

Darüber hinaus zeigen die Gawker zugespielten Flugprotokolle, dass Ex-Präsident Bill Clinton mindestens elfmal mit Epsteins Flugzeug flog, oft zusammen mit zwei von Epsteins Gefährtinnen, die ihren Boss und seine gut vernetzten Freunde mit Dutzenden minderjähriger Mädchen versorgt haben sollen.
„Cyber-Attacken auf Wirtschaft und Staat in Deutschland werden künftig an Zahl und Stärke deutlich zunehmen. Als hoch entwickeltes und technisiertes Land ist Deutschland für Angreifer ein lohnendes Ziel. Wir müssen uns noch viel besser gegen diese neue Bedrohung wappnen. Der Bundeswehr kommt dabei eine wichtige Rolle zu, um im engen Schulterschluss mit anderen Institutionen einen Schutz gegen Cyber-Angriffe von außen zu gewährleisten. Deswegen ist der Kampf gegen Cyber-Gefahren auch ein Top-Thema des laufenden Weißbuch-Prozesses.“Die Bundeswehr geht damit einen Weg, den die USA schon vor Jahren eingeschlagen haben. Doch mit dem neuen „Operationsfeld“ stellen sich auch viele Fragen. So kann in der Regel nicht eindeutig belegt werden, woher ein Hacker-Angriff erfolgt, groß sind die Möglichkeiten der Verschleierung und Anonymisierung im Netz.
Kommentar: Wenn man bedenkt, dass in der Türkei 2 Millionen Flüchtlinge seit Jahren in Zelten zum Teil unter unwürdigen Bedingungen leben, scheint es klar, welche Dimensionen die Flüchtlingskrise noch annehmen wird. Angela Merkel hat mit der Zahl von 800.000 Flüchtlingen bis Ende des Jahres also keinesfalls übertrieben. Man könnte fast denken, sie wusste um die Pläne von Erdogan.