Die südlichste japanische Präfektur Okinawa beabsichtigt, sich an den UN-Menschenrechtsrat mit einer Klage gegen die Verlegung des US-Militärstützpunktes von einem Teil der Insel auf einen anderen zu wenden.
© AFP 2015/ Toshifumi Kitamura
Die Bewohner von Okinawa sind über den daraus folgenden Umweltschaden
sowie über die wachsende Zahl von Verbrechen durch US-Marinesoldaten beunruhigt.
Washington und Tokio haben vor, den Militärstützpunkt, der sich derzeit in einer dicht besiedelten Gegend von Okinawa befindet, in ein entlegenes Gebiet zu verlegen. Viele Ortseinwohner treten gegen diese Pläne auf und sind mit der Anwesenheit US-amerikanischer Soldaten
insgesamt unzufrieden.
Der Gouverneur der Insel Takeshi Onaga fuhr nach Genf, nachdem sein direkter Appell an Washington
ignoriert wurde.
„Im Juni war ich in den USA, um das Thema mit dem Kongress und der Administration von US-Präsident zu besprechen. Sie erklärten mir jedoch, dass es eine innere Angelegenheit Japans sei.
Die USA nehmen allerdings den größten Teil des Territoriums von Okinawa ein. Ich hoffe, dass, wenn der UN-Menschenrechtsrat sich vergewissert, dass diese Frage Menschenrechte betrifft, er sich an Washington wenden wird, damit sie dort dies auch begreifen“, äußerte Onaga.
Kommentar: Diese psychopatischen israelischen Drecksäcke stehen zu ihrem Wort:
- Israel kann es nicht lassen: "Wir erklären den Krieg gegen Steinewerfer"
Und sie freuen sich darüber: