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Rückschau Medienlüge über "friedliche" Demonstranten von Kiew

ukraine, terror, aufständischer
Nun ist es Zeit, die Lügen der Massenmedien aufzudecken und diese ins Bewusstsein der betrogenen Völker zu bringen: und die Lügen der Massenmedien wiegen schwer! Kiew: Die einseitige Berichterstattung der Mainstream-Medien über die Demonstrationen in der Ukraine, sorgt erneut für Zusendungen und Hilferufe an die Medien-Klagemauer. Wir zeigen eine exklusive Gegendarstellung der Medienpropaganda mit Liveaufnahmen aus der Ukraine.


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Für Merkel kann es nicht schnell genug gehen: TTIP-Rahmenabkommen soll bis Ende 2015 stehen

Die EU und die USA möchten sich bis Ende des Jahres auf ein Rahmenabkommen zum Freihandelsabkommen TTIP einigen, so die Kanzlerin Merkel bei den Wirtschaftgesprächen der CDU/CSU Fraktion am Montag in Berlin. Darauf hätte man sich beim letzten G7-Gipfel in Elmau geeinigt.
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Merkel sagte ihren Parteigenossen, dass für sie die viele Kritik am geplanten TTIP-Abkommen unbegründet wäre.


Kommentar: Sicher... und Biene Maja ist die Mutter von Papa Schlumpf!


Die USA hätten „auch relativ hohe Standards“ und sie warnte davor, jetzt, wo viele andere Länder miteinander Freihandels-Abkommen schlössen, „die Allerletzten“ sein, wenn es um internationale Abkommen mit den USA ginge.


Worauf sich die Kritiker beziehen, ließ die Kanzlerin jedoch unerwähnt. In TTIP, wie in CETA existieren diverse kritische Punkte von den die Kritiker befürchten, dass sie die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen werden, wie Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperation. Außerdem gibt es Bedenken, dass in intransparenten Verhandlungen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen (z. B. Wasserversorgung) und Kulturgüter dereguliert werden.

Kommentar: Mehr Informationen über TTIP gibt es hier.


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Dalai Lama: "Nachfolgerin sollte hübsch sein, sonst ist sie zu nichts zu gebrauchen!" - Für die "Heiligkeit" sind Frauen nur Objekte: Hinter dem Lächeln des Lamas

Kann der nächste Dalai Lama auch eine Frau sein? Natürlich, sagt das Oberhaupt der buddhistischen Tibeter. Aber nur, wenn sie auch attraktiv sei - sonst sei sie zu nichts zu gebrauchen.

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Der Dalai Lama hat dem britischen Sender BBC ein Interview gegeben, in dem es eigentlich um Flüchtlinge ging. Doch als der Moderator Clive Myrie ihn fragte, ob der nächste Dalai Lama auch eine Frau sein könnte, gab der 80-Jährige eine verwirrende Antwort: "Wenn meine Nachfolgerin eine Frau wird, dann sollte ihr Gesicht sehr, sehr hübsch sein."

Eine Frau als 15. Reinkarnation, das könne sich der oberste tibetische Mönch sehr gut vorstellen, sagte er. Schließlich seien Frauen viel besser darin, Liebe und Mitgefühl zu zeigen. Sie sollten allgemein eine wichtigere Rolle einnehmen, forderte er. Aber sie müssten eben auch attraktiv aussehen - das habe er einer französischen Reporterin schon in einem Interview vor 15 Jahren gesagt.

Myrie reagierte unsicher, fragte nach: "Sie müssen?" Der Dalai Lama antwortete überzeugt: "Sonst sind sie nicht zu gebrauchen." Der Moderator lachte nervös und wusste offensichtlich nicht, wie er sich verhalten sollte. "Das soll ein Scherz sein, oder?"


Kommentar: Im Stern wurde vor einiger Zeit folgendes über den Dalai Lama berichtet:
Janis Vougioukas recherchierte und schrieb die Titelgeschichte zusammen mit stern-Reporter Tilman Müller, 58, der sich seit Jahren mit dem Dalai Lama beschäftigt. Er war es auch, der 1997 aufdeckte, dass der Bergsteiger Heinrich Harrer, Autor des Weltbestsellers "Sieben Jahre in Tibet", während der NS-Zeit SS-Oberscharführer war. Harrer war bis zu seinem Tod ein enger Freund des Dalai Lama, den die Naziverbindung des Österreichers nie gestört hat. Der "Ozean der Weisheit", so die Übersetzung für Dalai Lama, hat ganz offenkundig auch ein paar Untiefen.

Kommentar: Im Buch Und der Dalai Lama lächelte...: Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus steht:
Der tibetische Buddhismus übt auf Westeuropäer eine grosse Faszination aus. Frieden, Respekt und Toleranz scheinen Synonyme für den Buddhismus tibetischer Prägung zu sein. Nachdem in Basel die "Sammlung Essen" zum Publikumsrenner avanciert ist und der Besuch des Dalai Lama Begeisterung in der Bevölkerung ausgelöst hat, zelebriert der Dalai Lama in Graz eine gigantische Kalachakra-Initiation. Verantwortungsträger aus Politik, Kultur, Religion und Wirtschaft stehen im Bann des Gottkönigs. - Wer allerdings etwas tiefer forscht, entdeckt erschreckende Dimensionen in Kult-, Ritus- und Gedankenwelt dieses Systems. Was im Westen esoterisch verklärt dargestellt ist, wird selbst in tibetischen Kreisen hinterfragt. Weder die Geschichte des alten Tibet noch dessen spirituelle Inhalte lassen sich mit westlichen Werten vereinbaren. - Die Unwissenheit ist alarmierend. Nicht einmal durchschnittlich praktizierende Buddhisten lernen Hintergründe und Ziele des tantrischen Buddhismus, dessen höchstes Tantra das Kalachakra darstellt. Erst in den höheren Stufen dieses nach Erleuchtung strebenden Systems werden ungeahnte Dimensionen erkennbar. Der unbestrittene Meister dieses Systems ist der Dalai Lama selbst. Ahnungslos werden von uns Westeuropäern Symbole und Riten konsumiert, deren Konsequenzen unmöglich kommentarlos hingenommen werden können. - Diese Schrift versteht sich als Beitrag zu einer überfälligen Diskussion und soll für die verschiedenen Hintergründe sensibilisieren.
Weitere Informationen über den heutigen Feminismus und den Dalai Lama:



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So funktioniert Integration! Riesige Moschee von Putin eröffnet: "Der Islam ist eine traditionelle russische Religion, majestätische Moschee passt in die Hauptstadt" - Muslime in Russland sind glücklich

Am Mittwoch wurde eine der größten Moscheen Europas in Moskau eröffnet: Sie bietet 10.000 Menschen Platz. Dabei sagte Wladimir Putin, der Islam sei "eine der traditionellen russischen Religionen".

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© dpaWladimir Putin sagt, die Moschee passe zu Hauptstadt eines mulitkonfessionellen Landes
Im Beisein von Russlands Präsident Wladimir Putin ist in Moskau am Mittwoch eine der größten Moscheen Europas eröffnet worden. An der Stelle der 2011 abgerissenen Zentralmoschee der russischen Hauptstadt erhebt sich jetzt die Juma-Moschee, die 10.000 Menschen Platz bietet. Sie ist mit fast 19.000 Quadratmetern 20 Mal so groß wie der 1904 errichtete Vorgängerbau.

Putin betonte, der Islam sei "eine der traditionellen russischen Religionen". Die "majestätische" Moschee passe zur "Hauptstadt eines geeinten, multinationalen und multikonfessionellen Landes". Er sei sich sicher, dass das Gotteshaus ein Ort der "Aufklärung" sein werde, an dem "humanistische Ideen" vermittelt würden. Der Vorsitzende des russischen Muftirats, Rawil Gainutdin, nannte die Eröffnung einen "entscheidenden Meilenstein" für die Muslime und das Land.

Kommentar: Warum wird Putin im Westen dämonisiert?
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Punktlandung von Putin: "Nur Menschen ohne gesunden Menschenverstand glauben, dass Russland die NATO angreifen will"
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



  • Card - VISA

    Keine Überraschung: USA trainierten und finanzierten damaligen IS Anführer Shishani

    Einer der ranghöchsten Anführer des Islamischen Staats, der unter dem Namen Abu Omar al Shishani bekannt ist, hat früher gegen russische Friedenstruppen in Ossetien gekämpft und war von US-Militärs geschult und unterstützt worden, berichtet der US-Medienkonzern McClatchy unter Berufung auf Informationsquellen in georgischen Militärkreisen.
    abu omar shishani
    © AP Photo/ militant social media account via AP video
    Nach Angaben der Nachrichtenseite des Konzerns, wurde Tarkhan Batirashvili, der nun unter dem Namen Abu Omar al Shishani bekannt ist, in einer tschetschenischen Enklave in Georgien geboren. Batirashvili, der jetzt 30 Jahre alt sei, habe eine schnelle militärische Karriere gemacht und sei nun Berichten zufolge eine der gefürchtetsten Schlüsselfiguren des Islamischen Staates und oberster militärischer Anführer der terroristischen Organisation im Norden Syriens und Aleppo.

    Zuvor sei er jedoch Soldat in einer Spezialeinheit des georgischen Militärs gewesen, schreibt McClatchy unter Berufung auf Informationsquellen in georgischen Militärkreisen.

    Georgien hatte im August 2008 Truppen in seine seit 1991 abtrünnige Provinz Südossetien geschickt, um diese zurückzuerobern. Der Angriff, an dem unter anderen auch Batirashvili teilgenommen hatte, bei dem die südossetische Hauptstadt Zchinwali weitgehend zerstört und zahlreiche Zivilisten sowie russische Friedenssoldaten getötet wurden, konnte erst nach der Intervention russischer Truppen abgewehrt werden.

    Batirashvili habe sich schon damals als guter Soldat gezeigt und sei dafür auch geschätzt worden: „Wir trainierten ihn gut, und wir hatten viel Hilfe aus Amerika“, sagte ein ehemaliger Beamter des georgischen Verteidigungsministeriums im Gespräch mit McClatchy, der wegen der Rolle Batirashvilis im IS namentlich nicht genannt werden wollte.

    Kommentar: Und begründet wurde der islamische Staat von wem? Außerdem verkündete im letzten Jahr bereits der tschetschenische Präsident Kadyrow, dass der IS Anführer tot ist.

    • Ramzan Kadyrow im Klartext: An der Flüchtlingskrise ist der Westen Schuld



    Sherlock

    Zufall oder System?: Foltervorwürfe gegen VW in den 60igern in Brasilien

    Wenige Tage nach Bekanntwerden der manipulierten Abgaswerte bei seinen Diesel-Modellen folgt nun der nächste VW-Aufreger: In Brasilien wurde Zivilklage gegen den Konzern eingereicht - wegen seines Verhaltens während der Militärdiktatur. Volkswagen soll die Folter und Festnahme von Mitarbeitern zugelassen haben.
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    © dpa/J. Stratenschulte
    Inmitten des Skandals um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen droht dem Autokonzern in Brasilien weiteres Ungemach: Gegen das deutsche Unternehmen wurde dort am Dienstag (Ortszeit) eine Zivilklage wegen seines Verhaltens während der Militärdiktatur eingereicht.

    VW habe damals in Brasilien die Folter und illegale Festnahme von Mitarbeitern hingenommen, begründete das Arbeiterforum für Wahrheit, Gerechtigkeit und Reparation seine Klage in São Paulo.

    Kommentar: Interessanter Zeitpunkt, dass die Klage während des Abgas-Skandals erhoben wird. Möchte jemand VW und somit Deutschland unter Druck setzen? Ganz einfach aus folgendem Grund:
    • Wegen Anbandelung mit Russland: Erzeugter Druck wegen Abgas-Manipulation bei VW in den USA?



    Bomb

    Ukraine vor der Eskalation: Bürgerkrieg droht nun auch im Westen der Ukraine

    Die von der EU finanzierte Regierung in Kiew steht vor dem Zerfall. Die Partei der Oligarchin Julia Timoschenko will offenbar die Forderungen den Rechtsextremen unterstützen, die den Sturz der Regierung betreiben. Es droht ein neuer Bürgerkrieg, doch diesmal in der West-Ukraine.

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    © dpaDer Rechte Sektor besteht aus mehrheitlich jungen Ukrainern.
    Der Osten der Ukraine wurde im Verlauf des Bürgerkriegs zwischen dem ukrainischen Militär und den Rebellen weitgehend zerstört. Ein Wiederaufbau der Region wird von der Regierung in Kiew nicht unterstützt. Doch auch in der Westukraine findet kein Wiederaufbau statt. Stattdessen ist es kurz vor den Kommunalwahlen am 25. Oktober zu einem offenen Bruch innerhalb der Regierungskoalition gekommen. Der Koalition gehörten der „Block Poroschenko“ des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, die „Volksfront“ unter Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk, die „Vaterlandspartei“ unter der Oligarchin Julia Timoschenko, die Radikale Partei und die Partei Samopomich an. Die Radikale Partei hat die Koalition bereits Anfang September verlassen. Als Grund gab sie an, dass sie die Föderalisierung der Ukraine nicht mittragen wolle. Sie befürchtet eine Abspaltung der Ost-Ukraine.

    Doch auch die „Vaterlandspartei“ unter Timoschenko ist gegen die Dezentralisierungs-Pläne ihrer Koalitionspartner. Vergangene Woche warf Timoschenko ihren Koalitionspartnern auf einem Parteitag vor, dass diese vor Russland einknicken und deshalb die Föderalisierung des Landes vorantreiben würden, berichtet die Zeitung Vidomosti.

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    Ehemalige CIA-Mitarbeiter empfiehlt „Schließt Ramstein! Bewohner der Region müssten ein unmittelbares Interesse daran haben"

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    Raymond McGovern war als Mitarbeiter der CIA unter sieben US-Präsidenten insgesamt über 27 Jahre lang für die morgendliche Berichterstattung im Weißen Haus zuständig. Er wendet sich jetzt in einer Videobotschaft auf Deutsch an die Bewohner im Umfeld von Ramstein. Das Video dauert nur zweieinhalb Minuten. Lohnt sich. Die Region könnte aus seiner Sicht Ziel von Terrorakten werden. Wegen des über Ramstein koordinierten Tötens, Mordens. - Einige Informationen zu anstehenden und entschiedenen Klagen gegen die Nutzung Ramsteins und Stuttgarts für den Drohnenkrieg sind angefügt, außerdem am Ende der Bericht zu einer eigenen Klage gegen die militärische Nutzung unserer Region. - Wenn Sie Kontakt zu Menschen in der Region und in der Nachbarschaft haben, dann geben Sie an diese bitte die Empfehlung weiter, am kommenden Samstag, den 26. September zur Demonstration nach Ramstein zu kommen. Die nötigen Informationen sind hier.


    Kommentar: Ein guter Vorschlag:


    Binoculars

    Es kann nur von ausländischen Sponsoren kommen: Russische Botschaft in Syrien grenadiert

    Die russische Botschaft in Damaskus ist unter Granatenbeschuss geraten. Nach Angaben Moskaus stehen bewaffnete Gegner von Präsident Baschar al-Assad hinter dem Angriff, die von „ausländischen Sponsoren“ unterstützt würden.
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    © REUTERS/ Bassam Khabieh
    Eine Granate schlug am Sonntag auf dem Gelände der Botschaft ein. Verletzt wurde niemand, wie das russische Außenministerium am Montag mitteilte. Nach Angaben des Außenamtes war die Botschaft vom östlichen Stadtteil Jobar aus beschossen worden, der unter Kontrolle der Anti-Regierungs-Rebellen steht. „Diese sind keine Anhänger des Islamischen Staates, haben jedoch ausländische Sponsoren.“


    „Wir verurteilen entschieden diesen verbrecherischen Beschuss der diplomatischen Vertretung“, so die Behörde weiter. Sie forderte von der Weltgemeinschaft eine Reaktion „auf diesen Terrorakt“.

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    Kreml wehrt sich: NATO an den Grenzen zu Russland wird auf Gegenmaßnahmen stoßen

    Eine Fortsetzung der Nato-Erweiterung an Russlands Grenzen wird entsprechende Gegenmaßnahmen nach sich ziehen, so der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Er äußerte sein Bedauern darüber, dass Kiew dahin gehende Pläne deklariert.

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    © REUTERS/ Maxim Shemetov
    „Natürlich führt uns jedes Heranrücken dieser Organisation in Richtung unserer Grenzen zu der Notwendigkeit, entsprechende Gegenmaßnahmen zur Gewährleistung unserer eigenen Sicherheit zu ergreifen“, betonte der Pressesprecher des Präsidenten vor Journalisten in seiner Stellungnahme zur Erklärung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, wonach Kiew auf die weitere Annäherung der Ukraine mit der Nato hinsteuern werde.


    Solche Pläne können nichts außer Bedauern hervorrufen, fügte Peskow hinzu.

    Die Nato habe ihre Zweckbestimmung hinsichtlich der ursprünglichen Ziele nicht verändert und ist dazu auch nicht fähig, sagte der Pressesprecher. „Man sollte nicht vergessen, dass die Organisation in den Zeiten der Konfrontation und zwecks Konfrontation gebildet wurde. Deshalb kann die Nato das Wesen ihrer Existenz nicht ändern.“

    Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt