PuppenspielerS


Butterfly

Auf der Erde geblieben und pragmatisch: Putin lehnt Bezeichnung Zar ab

Russlands Präsident Wladimir Putin lehnt den Beinamen „Zar“ ab, weil er ihm nicht passt. „Na und? Ich werde unterschiedlich benannt“, sagte Putin dem US-Sender CBS.
putin
© Sputnik/ Mikhail Klimenteev
Es ist nicht wichtig, wie du angesprochen wirst. Wichtig ist, was du denkst, was du für dein Land machen musst“, fuhr der Präsident fort. Zur Bemerkung des Moderators, dass in den USA viel über ihn geredet wird, sagte Putin, man habe anscheinend nichts anderes zu tun.

Der russische Präsident gab das Interview für die Sendung 60 Minutes im Vorfeld seiner Reise zur UN-Vollversammlung nach New York. Das Gespräch wird an diesem Sonntag (27. September) in voller Länge ausgestrahlt. Auszüge aus dem Interview sind auf der CBS-Internetseite abrufbar.

Kommentar: Putin überzeugt immer wieder von seiner Menschlichkeit und davor haben die westlichen Pathokraten Angst.


HAL9000

"Erst bomben, dann fragen": Ab sofort sind deutsche Militäreinsätze ohne Zustimmung des Bundestags möglich

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Hier wird also letztlich das Grundgesetz ausgehebelt. Die Definition von "Gefahr im Verzug" ist so weitläufig, dass sie durch die Regierung beliebig benutzt werden kann, das durchzusetzen, was der kriegstreiberischen Agenda der USA/NATO dient. Denn wer entscheidet denn letztendlich, was als "Gefahr" eingestuft wird?


Post-It Note

Österreich schickt Flüchtlinge in Balkan-Länder zurück

Flüchtlinge, die über den Balkan nach Europa kommen, stellen in diesen Ländern selten Asylanträge. Da diese Staaten aber sicher seien, will Österreich die Flüchtlinge dorthin zurückschicken.
österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner
© dpaAm Dienstag einigten sich die EU-Staaten auf eine (nicht bindende) Flüchtlingsverteilung. Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner will Flüchtlinge in sichere Staaten zurückschicken.
Die südeuropäischen Transitländer von Flüchtlingen müssen sich nach Angaben Österreichs auf Tausende abgewiesene Flüchtlinge aus dem Norden einstellen. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sagte am Donnerstag am Rande einer CSU-Tagung im bayerischen Kloster Banz, in Slowenien und Kroatien stellten Flüchtlinge kaum Asylanträge, obwohl bereits diese Länder sicher seien. „Dann werden wir sie nach Kroatien und Slowenien zurückbringen.“ In den Balkanländern streiten sich die Staaten untereinander ebenfalls, wenn es um die Verteilung der Flüchtlinge geht. Aktuell lässt Kroatien keine serbischen Bürger über die Grenze.

Bereits jetzt schicke ihr Land eine große Zahl Flüchtlinge zurück, sagte Mikl-Leitner. „Wenn ich die Zahlen richtig im Kopf habe, haben wir in Österreich, glaube ich, mehr als 5000 oder 5500 Menschen zurückgebracht, hier vor allem auch nach Bulgarien, Rumänien.“ Die Flüchtlinge hätten kein Recht, sich das für sie wirtschaftlich attraktivste Land auszusuchen.

Kommentar:


USA

Kein US-Kampf gegen den Terror: USA lehnen Russlands Vorschlag ab, IS auf Terrorliste der Uno zu setzen

Die USA legten ein Veto gegen Russlands Vorschlag ein, den IS auf die Sanktionsliste des UN-Sicherheitsrats zu setzen. Damit wollen sie vermeiden, wegen der Expansion der Terrororganisation beschuldigt zu werden, wie der Chef des Departements für neue Herausforderungen und Bedrohungen des russischen Außenamtes, Ilja Rogatschow, mitteilte.
terrormiliz, isis,terroristen
„Es ist kein Geheimnis, dass der IS eine selbstständige Organisation ist, die in einem gewissen Ausmaß Rivale von Al-Qaida ist. Doch zur gleichen Zeit wird sie in der Anti-Terror-Liste des UN-Sicherheitsrats als einer der Namen der Al-Qaida im Irak genannt.“, sagte Rogatschow in einem Interview für RIA Novosti.

„Sie denken, dass der IS die Al-Qaida aus dem Irak ist, die nur ihre ,Marke gewechselt’ hat“, betonte er. Moskau verfüge jedoch über andere Informationen.

Kommentar: Und wer hat die Gründung und Verbreitung dieser Terrormiliz zu verantworten? Auf wessen Mist ist das wohl gewachsen?


Crusader

Mit Todesstrafe im Vorsitz des UN-Menschenrechtsrat: Saudi-Arabien

In einem Gespräch mit dem Journalisten Matt Lee hat der Sprecher des US-Außenministeriums Mark Toner eingeräumt, dass die Vereinigten Staaten den neuen Vorsitz Saudi-Arabiens im UN-Menschenrechtsrat „ehrlich gesagt“ befürworten. Ungeachtet dessen, dass im arabischen Königreich demnächst ein junger Mann geköpft und gekreuzigt werden soll.

menschenrechte saudi arabien
Am Donnerstag erwartet einen jungen Saudi die Todesstrafe. Ali Mohammed al-Nimr befindet sich seit 2012, als er als 17-Jähriger gegen die Regierung demonstriert hatte, im Gefängnis. Zuerst soll der Oppositionelle geköpft werden, danach soll sein Körper gekreuzigt und zur Schau gestellt werden, heißt es im Urteil. Zur gleichen Zeit erhielt Saudi-Arabien einen Platz im UN-Menschenrechtsrat.

Während einer Pressekonferenz des US-Außenministeriums stellte der Journalist Matt Lee dem Sprecher des US-Außenamtes Mark Toner die Frage, ob ihm bekannt sei, dass Saudi-Arabien am Tag, nachdem es den Platz im UN-Menschenrechtsrat bekommen habe, die Todesstrafe gegen einen 21-jährigen Aktivisten annoncierte. Toner antwortete, dass er über keine solche Information verfüge.


Kommentar: Leidet Toner an blinder Ignoranz?


Kommentar: Unglaublich, dass eine Nation den Sitz des Menschenrechtsrates bekommt, wenn die Todesstrafe auf der Tagesordnung steht.


Cow Skull

Wußte die Bundesregierung bereits im Frühjahr von einer Million Flüchtlingen?

Die Bundespolizei erwartete eine Million Flüchtlinge. Berlin ignorierte diese Hinweise
Flüchtlinge, Flüchtlinge Bahnreisende
© Reuters/Zohra Bensemra
Die bekannteste Bemerkung von Bundeskanzlerin Angela Merkel war bis vor Kurzem die Behauptung, ihre Politik sei "alternativlos". Auf dem vorläufigen Höhepunkt der Flüchtlingskrise ist nun ein zweites Postulat dazugekommen: "Wir können das schaffen, und wir schaffen das." Der Satz klingt wie die deutsche Variante von Obamas "Yes, we can". Er soll Mut machen. Aber schaffen wir es auch?

Ein Blick in Länder, Kommunen und Behörden zeigt leider: Wir schaffen es immer weniger - und manches schaffen wir gar nicht. Das Staatsversagen steht in scharfem Kontrast zum beherzten Eingreifen Zehntausender freiwilliger Helfer. Behörden sind nicht mehr in der Lage, einfachste Aufgaben zu erledigen. Das Chaos fängt bei der Registrierung der Flüchtlinge an. Bundespolizei und Länderpolizeien können ihre Datensätze nicht mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) elektronisch austauschen. Dies bestätigte das Haus von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) der Welt am Sonntag. "Aktuell benutzen die verschiedenen Behörden für die Bearbeitung der Asylverfahren unterschiedliche IT-Systeme", teilte das Ministerium mit.

Das verursacht erheblich mehr Arbeit. So müssen Mitarbeiter des BAMF bereits erhobene Daten der Polizei momentan per Hand neu in die Computer eingeben. "Die Bundespolizei kann Aufgriffsmeldungen von Flüchtlingen und die Ergebnisse von erkennungsdienstlichen Behandlungen bisher nur per E-Mail an das BAMF übermitteln", sagte ein hochrangiger Bundespolizist. Die BAMF-Angestellten müssten diese Daten dann in ihr eigenes IT-System übertragen. "Das ist eine unglaubliche Doppelarbeit", sagte der Beamte. Es geht um Tausende E-Mails, die nur schleppend abgearbeitet werden können.

Cowboy Hat

Positive Entwicklung von Merkel? Sie sucht Gespräch mit syrischem Präsidenten

Vom geächteten Diktator zum Gesprächspartner: Angela Merkel will auch Syriens Präsident Baschar al-Assad sprechen. Das ist eine 180-Grad-Wende der Kanzlerin - und eine, die Russlands Präsident gefallen dürfte.
baschar al assad
© dpa
Brüssel - Für eine Lösung des Syrien-Konflikts hält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch Gespräche mit Syriens Staatschef Baschar al-Assad für nötig. "Es muss mit vielen Akteuren gesprochen werden, dazu gehört auch Assad", sagte Merkel in der Nacht zum Donnerstag beim EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise in Brüssel. Es müssten aber auch andere Akteure in der Region einbezogen werden wie der Iran oder Saudi-Arabien.


Kommentar: Dieser Schritt hätte schon vor Jahren getan werden sollen. Anstatt Probleme zu ignorieren, sollten Problemen in die Augen geschaut werden.


Der Bürgerkrieg in Syrien ist eine der Hauptursachen für die europäische Flüchtlingskrise. Millionen Menschen sind deshalb in den vergangenen Jahren in Nachbarländer geflohen und machten sich angesichts der anhaltenden Gewalt in ihrer Heimat und der schlechten Versorgungslage in den überfüllten Flüchtlingslagern Richtung Europa auf.

Kommentar: Wenn es wirklich zu so einem Gespräch zwischen Merkel und Assad kommt, wäre das Lobenswert, doch warten wir es ab, bis wirkliche Taten folgen.


Heart - Black

Israelische Soldaten ermorden 18-jährige Palästinenserin aus wie immer fadenscheinigen Gründen

In Hebron wurde ein 18-jähriges palästinensisches Mädchen von IDF-Soldaten niedergeschossen und kam ums Leben. Grund war laut palästinensischen Medien, dass sie die Soldaten nicht in ihre Handtasche sehen lassen wollte.
israelische soldaten
© Israel Defense Forces CC BY 2.0 via CommonsBrother’s Keeper Operation in Judea & Samaria.
Das 18-jährige palästinensische Mädchen Hadil Hashlamoun wurde am Dienstag von israelischen Truppen in Hebron mit zehn Schüssen niedergestreckt und 30 Minuten lang auf der Straße liegen gelassen. Sie erlag ihren Verletzungen in einem Krankenhaus.

Kommentar:


Bulb

Das Beste aus dem Web: Ex US-Präsident Carter: "USA ist eine Oligarchie und keine Demokratie. Deshalb sind die moralischen und ethischen Standards hier heute schlimmer denn je"

In einem Interview bei Oprah Winfrey, sagte der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter, dass Amerika mittlerweile eine Oligarchie geworden ist und es keine Demokratie mehr gibt. Die Reichen herrschen über die Regierung.
Oligarchie
Die Daily Mail schrieb, wie der ehemalige Präsident darüber berichtete, dass er heutzutage nicht mehr dazu in der Lage wäre für das Präsidentenamt zu kandidieren, wegen den Immensen Kosten die ein Kandidat heutzutage aufbringen muss: Mindestens 200 - 300 Millionen US-Dollar.
Es gibt jetzt keinen Weg mehr für jemanden eine demokratische oder republikanische Nominierung zu erhalten, ohne in der Lage zu sein 200 - 300 Millionen Dollar, oder noch mehr, aufzubringen. Ich wäre für so etwas nicht geneigt, und ich wäre auch nicht in der Lage dazu.
sagte er.

"Wir sind inzwischen eine Oligarchie anstatt einer Demokratie", fuhr er fort, "und ich denke, das dies der schlimmste Schaden an den grundlegenden moralischen und ethischen Standards des politischen Systems Amerikas ist, den ich je in meinem Leben gesehen habe."

Den Video-Ausschnitt finden Sie hier.

Dieser Aussage kann man nicht viel hinzufügen, denn sie entspricht der Wahrheit:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Dollars

Die Bank of England spricht es aus: Weg mit dem Bargeld!

Die Bank of England sieht nur ein Mittel, um sich gegen die nächste Rezession zu wappnen: Mit Negativ-Zinsen sollen die Sparer zum Geldausgeben gebracht werden. Dazu sei es zwingend erforderlich, das Bargeld abzuschaffen.

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© dpaDer Chef der Bank of England, Mark Carney, könnte schon bald negative Leitzinsen einführen.
Der Chef-Ökonom der Bank of England Andy Haldane rechnet damit, dass die britische Zentralbank bald Negativzinsen einführen wird. Das schwache Wirtschaftswachstum zwinge die Zentralbank zu diesem radikalen Schritt. Doch um eine Flucht der Bürger ins Bargeld zu verhindern, forderte er eine Abschaffung von Scheinen und Münzen. Haldane ist einer von neun Mitgliedern des Monetary Policy Committee (MPC), dass sich zwölf Mal im Jahr trifft, um die Leitzinsen für Großbritannien festzusetzen.

„Bei den großen Industrienationen stehen die Leitzinsen praktisch bei Null“, so Haldane. Dies erschwere es den Zentralbanken zusehends, Rezessionen mit geldpolitischen Maßnahmen zu bekämpfen. Als Grund für die historisch niedrigen Zinsen nennt Haldane eine Mischung aus niedrigem Wirtschaftswachstum, geringeren Investitionen, einer alternden Bevölkerung und steigender Ungleichheit bei den Einkommen. „All diese Faktoren sind keine Trugbilder. Keiner davon wird sich demnächst umkehren“, so Haldane.

Kommentar: Diese Idee wird schrittweise in den Köpfen der Menschen verankert, bis zu dem Zeitpunkt, an dem es für das Überleben des Kreditsystems notwendig geworden ist, das Bargeld endgültig abzuschaffen. Dann wird es nicht mehr viele Widerstände geben, denn "es war ja klar, dass sowas kommen muss". Was kaum einer realisiert ist die Tatsache, dass ein bargeldloses, digitales und durch und durch gläsernes Geldsystem das Siegel für die totale Kontrolle einer grenzenlosen Finanzdiktatur darstellt. Es ist DER Traum einer kleinen psychopathischen Elite, die absolute Macht zu erreichen und damit soll es gelingen: