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Flüchtlingskatastrophe: München muss bald den Krisenfall ausrufen weil viele andere Bundesländer kaum helfen

Bis zu 5.000 Flüchtlinge werden heute Nacht auf dem Boden des Münchner Hauptbahnhofs schlafen müssen. "Einige Leute müssen die Nacht im Sitzen verbringen“ sagte Christoph Hillenbrand, Regierungspräsident von Oberbayern.

Flüchtlinge München September 2015 refugees Munich
© BRFlüchtlinge auf dem Weg in eine Unterkunft
An die Flüchtlinge, die am Bahnhof übernachten müssen, werden die Helfer Isomatten und Decken verteilen. Am Samstag sind bis zum späten Abend insgesamt etwa 11.000 Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof eingetroffen. Das teilte die Polizei mit.

Zelte für die Flüchtlinge

Um weitere Not-Übernachtungsplätze für Flüchtlinge zu schaffen, werden ab Sonntag im großen Stil Zelte aufgebaut. Das sagte eine Sprecherin der Regierung von Oberbayern dem Bayerischen Rundfunk. Die Zelte sollen auf dem Gelände der Bundeswehr-Universität Neubiberg bei München stehen. Am frühen Samstag Abend hatte Oberbürgermeister Dieter Reiter noch einen Standort in der Nähe der Notunterkunft Richelstraße an der Donnersberger Brücke ins Spiel gebracht, ebenso wie die Öffnung der Olympiahalle. Dazu wird es heute Nacht laut Polizei wohl nicht mehr kommen.

Kommentar: Seit letztem Wochenende kommen jeden Tag Flüchtlinge in einer Anzahl am Münchner Hauptbahnhof an, die eine Kleinstadt füllen würden. Bislang konnten alle zumindest vorübergehend Zuflucht in Notunterkünften finden. Aber so langsam kommt München über die Grenzen seiner Möglichkeiten. Letzte Nacht mussten erstmals einige Flüchtlinge im Hauptbahnhof am Boden übernachten. Unsere politischen Führer reden zwar viel über "Willkommenskultur", "wir brauchen die Flüchtlinge", "wir müssen Flüchtlinge aufnehmen, und andere "Sprechblasen". Jedoch wenn es darum geht schnell und unkompliziert Flüchtlinge aufzunehmen, zieren sie sich plötzlich. Regionen, die helfen, werden mit den vielen Flüchtlingen allein gelassen. Hier sehen wir wohl in Echtzeit wie wir uns auf unsere psychopathische Elite im Erstfall verlassen können.


Heart - Black

Westliche Wertegemeinschaft, Humanität und Menschenrechte? Weit gefehlt: Keine Hilfe für 200.000 syrische Flüchtlinge von der UNO

Es ist skandalös und beschämend, wie die sogenannte "westliche Wertegemeinschaft", die immer einen auf "Humanität" und "Menschenrechte" macht, den syrischen Flüchtlingen nicht hilft, oder nicht mehr hilft. Die Vereinigten Staaten haben am Wochenende gesagt, sie würden keine Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen und die UNO hat 200'000 syrischen Flüchtlingen in Jordanien lapidar per SMS mitgeteilt, die Lebensmittelhilfe wird komplett eingestellt. Das Welternährungs- programm (WFP) hätte kein Geld mehr. Bisher bekamen die Flüchtlinge 14 US-Dollar pro Monat in Form von Gutscheine, um überleben zu können. Die kanadische Sprecherin des WFP, Julie Marshall, sagte gegenüber der Presse, es gebe keine Hilfe mehr. Sie können entweder zurück nach Syrien gehen, oder in ein anderes Flüchtlingslager, oder die Reise nach Europa antreten.
Flüchtlingslager von Zaatari in Jordanien
Das Flüchtlingslager von Zaatari in Jordanien
Die Luftaufnahme zeigt das Flüchtlingslager von Zaatari in Jordanien, wo 160'000 syrische Flüchtlinge untergebracht werden. In Jordanien halten sich aber insgesamt 630'000 syrische Flüchtlinge auf, bei 6,7 Mio. Einwohner, oder 10 Prozent der Bevölkerung. Auf Deutschland im Massstab übertragen würde das bedeuten, es müssten mehr als 8 Mio. Flüchtlinge aufgenommen werden.

Kommentar:


Stock Down

Aufwachen, Leute! Zusammenbruch der Weltwirtschaft ist in vollem Gange!

Marc „Dr. Doom“ Faber sagte in einem Interview, dass es derzeit keine sichere Anlage mehr gebe. Potential hätten Minenunternehmen und Gold werde seine Funktion als sicherer Hafen wieder einnehmen. Bestseller-Autor Robert Kiyosaki sagte, dass der Zusammenbruch der Weltwirtschaft in vollem Gange ist und nur von Fed, US-Regierung und Wallstreet aufgehalten wird.
Marc Faber
© Jochen Stanzl, Youtube.comMarc Faber
Marc Faber, Herausgeber des „The Gloom, Boom & Doom Report“, sagte in einem Interview mit Bloomberg TV, dass es heute keine sichere Wertanlage mehr gebe. Derzeit halte er den Bergbausektor, insbesondere Edelmetalle, für vielversprechend, doch warnte er die Investoren vor der heutigen Geldpolitik durch die Zentralbanken: „Durch die wiederholten geldpolitischen Interventionen gibt es keine sicheren Wertanlagen mehr“, so der Ökonom.

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Heart - Black

Bodenlose Unmenschlichkeit in den USA: Geistig kranke Frau stirbt durch Polizeigewalt - Niemand wird zur Rechenschaft gezogen

polizeigewalt
Verstörende Bilder zeigen wie US-Beamte Natasha McKenna tasern. Die geistig kranke Frau starb in Folge der Attacken von Zellenwärten und Sanitätern. Keiner der Beamten wurde angeklagt. Der Bürgerrechtler Carl Dix erklärt gegenüber RT McKenna hätte überhaupt nicht in Haft genommen werden dürfen.

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USA

Wer hetzt hier wirklich zum Krieg? Die Zahlen zeigen es: USA und NATO-Staaten! Österreich ist nicht neutral

Eifrig wird in deutschen Medien an der Mär gestrickt, Russland heize gezielt den Ukraine-Konflikt an. Doch wie steht es eigentlich um das militärische Engagement des Westens, insbesondere der USA, in der Ukraine? Die grünen Abgeordneten im Wiener Parlament wollten nun genauer wissen, welche Rolle Österreich als Transitland für US-Truppenbewegungen nach Osteuropa spielt und stellten eine entsprechende Anfrage an Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ). Das Ergebnis: 1.310 US-amerikanische Truppentransporte seit 2014. Die Grünen fordern nun eine Einberufung des Nationalen Sicherheitsrates zum Thema.
Soldaten Ukraine
© Ruptly
Die Grünen im Wiener Parlament wollten es genau wissen und stellten eine Anfrage an den österreichischen Gerald Klug (SPÖ) bezüglich der Truppentransporte, die die USA seit 2014 über die Alpenrepublik in die Ukraine durchgeführt haben.

Die Antwort von Klug und seinem Stab belegt die Ausmaße mit denen Washington sich am Ukraine-Konflikt beteiligt: 1.310 Transporte von Militärpersonal und schwerem Gerät bewegten sich seit Beginn des vergangenen Jahres durch Österreich. Zuzüglich der Aktivitäten anderer NATO-Staaten sind sogar 3.200 Transporte abgewickelt worden. Doch damit nicht genug. Wie der österreichische Standard meldet, sind diese Zahlen nur ein Baustein der US-amerikanischen Unterstützung der Kiewer Putsch-Regierung von Petro Poroschenko:
„Ähnliche Transporte gab es aber auch aus NATO-Staaten wie Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien

Kommentar:


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Das Beste aus dem Web: Dokumentation 9/11 "Unter falscher Flagge": Eine Lüge als Mittel zur Erzeugung von Angst, Kontrolle und Kriegshandlungen die Millionen von Menschen umbrachte

Der Filmemacher Frank Höfer ( http://www.nuoviso.tv ) behandelt in seinem deutschen Dokumentarfilm Unter falscher Flagge ein äußerst kontroverses Thema: Die These, dass westliche Regierungen in die Terroranschläge des 11.September verwickelt sind und das Ziel verfolgen, durch die Erzeugung von Angst bessere Kontrolle über die eigene Bevölkerung zu bekommen.
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Zitat von Frank's Webseite :
Während die Amerikaner verhältnismäßig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Die offizielle Version der Regierung(en) und der Medien kann einfach nicht stimmen.

Unter falscher Flagge konzentriert sich nur auf einige dieser Aspekte, welche für den Gesamtzusammenhng entscheidend sind. Wo war die Luftabwehr? Warum sind die angeblichen Attentäter-Leichen bis heute nicht identifiziert worden? Wieso wurden nachweislich Beweise gepflanzt? Wie können sich 7 der Beschuldigten Selbstmordattentäter, noch nach dem 11. September 2001 bei den Medien melden?
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert, aber nichts für schwache Nerven und Menschen, die lieber die Augen vor unangenehmen Themen verschließen.

Kommentar:



Chess

Das Schachspiel der Herrschenden und ihr uraltes Prinzip vom bewussten Spalten der Massen

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

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USA neues Gesetz: Polizei darf bewaffnete Drohnen gegen Bevölkerung einsetzen

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Ein neues Gesetz im US-Bundesstaat North Dakota erlaubt der Polizei nun bewaffnete Drohnen einzusetzen. Die Waffen dürfen zwar nicht tödlich sein, angesichts der immer wieder auftretenden Gewalt von US-Polizisten gegen die Zivilbevölkerung sehen Bürgerrechtler in dem Schritt jedoch große Gefahren. Missbrauch werden Tür und Tor geöffnet, so der Drohnenforscher Nick Mottern gegenüber RT.


Kommentar: Dieses Schritt ist nicht verwunderlich: Die Politische Ponerologie erklärt was hier geschieht:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Vorbildlich: Russischer Kinderrechtler und Vorsitzender des Migrationsdienstes wollen Grenzen für Syrien-Flüchtlinge öffnen

Die Russische Föderation könne eine größere Zahl syrischer Flüchtlinge aufnehmen, so wie sie es mit Blick auf die fliehenden Menschen aus dem Krieg in der Ukraine getan habe, erklärte der russische Ombudsmann für Kinderrechte Pawel Astochow am Mittwoch.

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© Ruptly
„Unser Territorium, unsere Kultur und Geschichte, sogar unsere soziale Lage, in der wir uns befinden, sind fähig, das auszuhalten“, antwortete Pawel Astochow, der in Russland im Rahmen eines Gremiums die Funktion einer unparteiischen Schiedsperson in Sachen Kinderrechte einnimmt, auf die im Interview mit RSN Radio gestellte Frage, ob auch Russland, wie seine europäischen Nachbarn, die Grenzen für Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien öffnen sollte.

„Im Zuge des beginnenden Konflikts im Donbass erklärten wir uns bereit, alle ukrainischen Waisenkinder, und es waren 90.500 von ihnen, ins Land aufzunehmen“, konzedierte Astachow und fügte hinzu. „Wir waren bereit, sie aufzunehmen, weil wir alle nötigen Ressourcen und das Potenzial dafür haben.

Kommentar: Es sind viel mehr Flüchtlinge, die Russland mit Anstand aufgenommen hat:


Bulb

Moskau stellt noch einmal klar: Russische Militärhilfe für Syrien ist für Kampf gegen Terror bestimmt und Teil eines 7 Jahre alten Vertrages zwischen den Ländern

Russland erweist militärische Hilfe an Syrien nur zum Kampf gegen den Terrorismus. „Garantien, dass russische Waffen nicht zu anderen Zwecken genutzt werden, sind in entsprechenden russisch-syrischen Verträgen festgeschrieben“, erklärte die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag in Moskau.
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© Sputnik/ Andrey Stenin
Selbstverständlich liefern wir Waffen. Darauf sind wir und Damaskus einig. Aber diese Waffen werden nur im Kampf gegen die Terroristen eingesetzt. Ich kann versichern, dass wir mit unserer militärtechnischen Hilfe für Damaskus kein anderes Ziel verfolgen“, betonte die Sprecherin.

Kommentar: Diese Waffenlieferungen gibt es schon seit sieben Jahren, unter dem oben angeführten Vertrag zwischen der Assad Regierung und Russland. Dieser wichtige Fakt wird Ihnen natürlich in den "Qualitätsmedien" nicht mitgeteilt.

Warum jetzt also plötzlich der große Aufschrei in den Medien? Diese Lieferungen sind rechtlich und Völkerrechtlich einwandfrei und Teil dieses Vertrages.

Es hat den Anschein, dass unsere Medien damit wieder versuchen, Russland als "Bedrohung" und "Übeltäter" aufzubauen, diesmal in Syrien.

Vollkommener Unsinn: