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Auch Österreich schließt nun seine Grenzen: Einsatz des Bundesheers gegen die eintreffenden Flüchtlinge

Die Lage an der österreichisch-ungarischen Grenze ist außer Kontrolle geraten: Die Flüchtlinge fürchten, dass auch Österreich seine Grenzen schließen könnten und strömen zu tausenden ins Land. Österreich reagiert nun auf den Ansturm und schließt nun seine Grenzen tatsächlich.
Flüchtlinge österreisch-ungarische Grenze
© dpaFlüchtlinge am Montag an der österreichisch-ungarischen Grenze bei Heiligenkreuz.
Nachdem an der österreichisch-ungarischen Grenze bei Heiligenkreuz die Lage wegen des Flüchtlingsansturms eskaliert war, zieht nun auch Österreich die Reißleine und führt angesichts des dramatisch gestiegenen Zustroms von Flüchtlingen ebenso wie Deutschland Grenzkontrollen ein. „Deutschland hat ein Signal gesetzt. Wenn Deutschland Grenzkontrollen einführt, muss auch Österreich das tun“, sagte Österreichs Vizekanzler Reinhold Mitterlehner am Montag.

Innenministerin Mikl-Leitner kündigt an, dass die temporären Kontrollen „so schnell als möglich beginnen werden. Man werden je nach Lage entscheiden, „an welchen Grenzübertritten wir das schwerpunktmäßig machen.“

Kommentar:


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Deutschland führt wieder Grenzkontrollen zu Österreich ein

Die wieder eingeführten Grenzkontrollen zu Österreich haben zu kilometerlangen Staus an der Grenze zu Österreich geführt. Bayerns Innenminister sagte, dass die Kontrollen mehrere Wochen aufrecht bleiben werden.
russland grenze stop
© RIA Novosti/Valeriy Melnikov
Nach der Einführung von Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze ist es am Montag zu Staus an den Grenzübergängen gekommen. Auf der Autobahn 8 bei Bad Reichenhall standen die Fahrer am Morgen auf einer Länge von rund drei Kilometern, wie das Verkehrslagezentrum in Rosenheim berichtete. Auf der Autobahn 3 bei Passau waren es dem Bayerischen Rundfunk zufolge sechs Kilometer. Die Straßen waren nach Angaben der Bundespolizei auf eine Spur verengt worden, um die am Sonntag verfügten Grenzkontrollen durchzuführen.

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Französische Regierung: Hollande verkündet - "Frankreich wird Syrien bombardieren"

Allein in diesem Jahr wurden 400.000 Menschen ihrer Heimat beraubt und nach Europa vertrieben, über die Hälfte davon aus Syrien. Nun will auch Frankreich mit Luftangriffen gegen das arabische Land beginnen und wird damit wohl noch mehr Chaos anrichten.

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„Francois Hollande Bastille Day 2013 Paris t101747“ by Marie-Lan Nguyen / Wikimedia Commons. Licensed under CC BY 2.5via Commons.
Am Montag gab Frankreichs Präsident Francois Hollande bekannt, dass sein Land das „Engagement“ in Syrien erhöhen werde und Luftangriffe vorbereite. „Meine Aufgabe ist sicherzustellen, dass wir so gut wie möglich über die Gefahren für unser Land informiert werden“, so Hollande weiter.

Kommentar: Politische Ponerologie erklärt, wie ein System, welches durch Psychopathen angeführt und kontrolliert wird, ganze Länder und Zivilisationen infiziert und zu unmenschlichen Aktionen führt, die häufig auch in Flüchtlingsströmen enden können.
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Aufschlussreiche Umfrage: 70 Millionen US-Bürger sind für Militärputsch im eigenen Land

Laut einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov gaben 29 Prozent aller Befragten an, dass sie einen Militärputsch in Washington DC unterstützen würden. Dies entspricht 70 Millionen volljährigen US-Bürgern.

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„Obama Portrait 2006“ لAri Levinson (Autumnfire), minor cleanup edit by Chicago god. – عمل شخصي، مُرخّص بCC BY-SA 3.0 من ويكيميديا كومنز
Laut einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGovsagten 29 Prozent aller befragten US-Bürger, dass sie einen Militärputsch in Washington befürworten würden. Dies entspricht rund 70 Millionen volljährigen Amerikanern. Vor allem Anhänger der Republikaner stimmten mehrheitlich für eine Übernahme des Militärs - 43% dafür, 32% dagegen.

Kommentar: In den USA scheint sich einiges aufzustauen... Die Frage ist: Warum?

Folgende Informationen erklären die Hintergründe:


Better Earth

Weltkriegswarnung von Gorbatschow: „Wir könnten das kommende Jahr nicht überleben“

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Interessante Worte von Gorbatschow. Folgende Artikel erklären warum:


Question

Was steckt wirklich dahinter? EU droht: Schweiz soll Flüchtlinge aufnehmen

Mehr als 500'000 Migranten sind in diesem Jahr in die EU illegal eingereist, davon 450'000 nur nach Deutschland, als bevorzugtes Zielland auf Einladung von Merkel. 150'000 kamen alleine im Monat August und in den letzten 10 Tagen 36'000. Insgesamt werden bis Jahresende 800'000 Einwanderer erwartet. Am Mittwoch hat der von niemanden gewählte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vor dem EU-Parlament in Strassburg verkündet, die Masse an Neuankömmlinge wird anteilsmässig auf alle EU-Länder verteilt. Die EU-Kommission hat aber gleichzeitig etwas entschieden, was nicht von den Medien berichtet wird. Norwegen, Island, Lichtenstein und die Schweiz MÜSSEN ebenfalls Migranten aus der EU aufnehmen, obwohl keine EU-Mitglieder. Wenn nicht, droht eine Strafe, nämlich der Rauswurf aus dem Dublin-Abkommen. Das heisst, Brüssel diktiert und droht den Nicht-EU-Ländern und damit der Schweiz mit einer Flut an Migranten.

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Woher kommen die Merkel-Plakate? Wer hat sie gedruckt
und den Migranten in Ungarn ausgehändigt?
Im Dokument COM(2015)450 vom 9. November 2015 der EU-Kommission (gibts nur auf Englisch) steht auf Seite 5:
In accordance with the three above cited agreements, the associated countries shall accept the Dublin/Eurodac acquis and its development without exception. They do not take part in the adoption of any acts amending or building upon the Dublin acquis (including therefore this proposal) but have to notify to the Commission within a given time frame of their decision whether or not to accept the content of that act, once approved by the Council and the European Parliament. In case Norway, Iceland, Switzerland or Liechtenstein do not accept an act amending or building upon the Dublin/Eurodac acquis, the respective agreements will be terminated, unless the Joint/Mixed Committee established by the agreements decides otherwise by unanimity.
Oder von mir übersetzt:

Kommentar: ISIS und die Flüchtlings-Thematik, sind das Resultat von unseren westlichen Regierungen, die von Psychopathen gelenkt werden:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Das Beste aus dem Web: Umordnung der europäischen Strategien bezüglich Syrien? Deutschland bricht überraschend aus US-Allianz gegen Russland aus

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Samstag den Kurs ihres Außenministers bestätigt: Merkel sagte, dass eine Lösung des Syrien-Konflikts nur gemeinsam mit den Russen möglich sei. Merkels neue Linie könnte auch mit aktuellen UN-Prognosen zusammenhängen: Demnach könnte bis zum Jahresende eine weitere Million Syrer vertrieben werden.
Merkel
© dpaWährend sich die CDU-Granden bei einem Kongress am Samstag an der Digitalisierung erfreuten, zeigte sich Angela Merkel sehr nachdenklich: Nun will auch sie die Russen in Syrien einbinden.
Die Bundesregierung setzt bei den Bemühungen um ein Ende des syrischen Bürgerkriegs nun überraschend massiv auf eine Beteiligung Russlands. Um den Konflikt beizulegen und den Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Erfolg zu führen, „brauchen wir sowohl die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten von Amerika, aber auch die Zusammenarbeit mit Russland, sonst wird es keine Lösung geben“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag in Berlin. „Auch dafür setzt sich Deutschland sein“, betonte sie. Erstmals erwähnte Merkel im Zusammenhang mit den Flüchtlingen den Krieg, den es zu beenden gelte: „Wir müssen die Ursachen von Krieg (...) beseitigen“, sagte Merkel am Samstag in Berlin bei einem Kongress der CDU.

Zuvor hatten bereits Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, Horst Seehofer und Ursula von der Leyden gefordert, Russland bei einer Syrien-Lösung einzubeziehen.

Kommentar: Sollte die deutsche Regierung tatsächlich umschwenken und mit Russland zusammenarbeiten, dann fragt sich, ob es nicht eine weitere und vielleicht viel heftigere "Warnung" seitens der US-Regierung dafür geben wird, das ihr Vasall es wagt, sich zu erheben: Jedenfalls handelt es sich um eine interessante Entwicklung mit dem Potential einige Wellen zu schlagen. Wie oben erwähnt, stellt sich die Frage, inwieweit Deutschland in eine russisch geführte Koalition verwickelt sein kann, ohne dass es zu einem neuen Germanwings-Vorfall kommt? Vielleicht war die nur einen Tag später folgende "Bombendrohung" in München genau so ein Warnschuss? Falls Deutschland diese Richtung beibehält, riskieren die USA eine Entblößung ihrer wahren Position gegenüber ISIS: wenn sie das Narrativ "Wir kämpfen gegen ISIS" aufrecht erhalten wollen, dann gibt es keinen vernünftigen Grund sich dieser Allianz entgegenzustellen. Wenigstens solange, bis sie sich eine neue Lüge für die Öffentlichkeit ausgedacht haben. Andererseits hat Deutschland bisher alles andere getan, als ein vertrauenswürdiger Verbündeter Russlands zu sein. Warten wir es also ab.


War Whore

Öffentliches Cola-Trinken in Spanien gilt als "illegale Versammlung" - Spaniens Polizeistaat bestraft Jugendliche

In Spanien mussten Jugendliche 300 Euro Strafe zahlen, weil sie auf einem öffentlichen Platz Cola tranken. Polizei-Beamte werteten dies als „illegale Versammlung.“ Die neuen Sicherheitsgesetze der Rajoy-Regierung bringen immer groteskere Beispiel von Behörden-Willkür hervor. Merkel hatte Spaniens Reformkurs jüngst als „Vorbild für Deutschland“ gelobt.
willkürliche Strafen Spanien
© FacebookDie vier jungen Spanier müssen jeweils 300 Euro Strafe zahlen, weil sie öffentlich Pizza gegessen und Cola getrunken haben.
Die vier Jugendlichen bestellten eine Pizza zum Mitnehmen und zwei Flaschen Cola. Sie setzen sich auf die Stufen des Platzes im Zentrum der andalusischen Stadt Lucena, umgeben von Cafés und Geschäften. Als sie ihre Pizza verspeist hatten und ihre Cola austrinken wollten, kam die Polizei und übergab jedem einen Bußgeldbescheid über 300 Euro: Versammlung in der Öffentlichkeit sei verboten, insbesondere zum Konsumieren von Getränken. Dass es sich dabei um alkoholfreie Getränke handelte, sei dabei unerheblich, so ein Bericht der Zeitung El País.

Seit dem Inkrafttreten neuer Sicherheitsgesetze werden in Spanien regelmäßig Bürger für die Ausübung ihrer Meinungs- oder Versammlungsfreiheit bestraft. Die so genannten „Knebelgesetze“ hat die Rajoy-Regierung im Juli gegen den Widerstand aller Oppositionsparteien, Menschenrechtler und Juristen durchgepeitscht. Die Opposition wirft dem Präsidenten vor, damit im Wahljahr gezielt die Bürger vom Protestieren abzuhalten.

Kommentar: Zusammen mit der derzeitigen Hetze gegen Flüchtlinge und den anderen Vorfällen, die eine Entwicklung zu einem europäischen Polizeistaat aufzeigen, ist diese Meldung eine weitere sehr Besorgniserregende und sollte uns endlich aufwachen lassen:


Brick Wall

Predigten gegen Kapitalismus und Märkte: Papst Franziskus will US-Regierung ins nicht vorhandene Gewissen reden

Papst Franziskus wird im Verlauf seiner US-Reise 17 Reden halten, die sich hauptsächlich gegen die Auswüchse einer vom Geld dominierten Wirtschaft richten. Er fordert eine neue Wirtschaftsordnung. US-Konservative werfen dem Papst „marxistische“ Tendenzen vor.
Papst Franziskus
© dpaPapst Franziskus bereitet sich auf seine US-Reise vor.
Papst Franziskus wird am 22. September zu einem Sechs-Tage-Besuch in den USA eintreffen. Dort will der Papst 17 Reden und Predigten gegen den Kapitalismus und die Märkte halten, die seiner Ansicht nach weltweit zu Armut und sozialer Ungleichheit führen, berichtet Bloomberg. Dazu gehört auch eine Rede vor dem US-Kongress.

Dabei ist der Papst nicht per se gegen die freie Marktwirtschaft. „Der Papst sagt, Geld ist okay, das Kapital ist auch okay, aber wenn das Geld zu einem göttlichen Götzenbild und wichtiger als der Mensch wird, ist das nicht in Ordnung - egal, was die Menschen an der Wall Street denken“, so der Autor Andrea Tornielli, der in seinem Buch This Economy Kills auf die wirtschaftlichen Ansichten von Papst Franziskus eingeht. Dabei richtet sich die Kritik des Kirchen-Oberhaupts nicht gegen die Produktionswirtschaft, sondern gegen die reine Finanzwirtschaft.

Kommentar: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Papst gerade die Personen in der US-Regierung erreichen wird. Denn dort, wo kein Gewissen ist, kann auch nichts ins Gewissen geredet werden: Der Psychopath: Der rasante Aufstieg der Unmenschen in unserer Welt


Bad Guys

SOTT Fokus: Politische Kriegstreiber des Westens bezeichnen Flüchtlinge - die Opfer ihrer Kriege - als "Schwärme von plündernden Menschen"

flüchtling griechenland mazedonien
© Alexandros Avramidis / ReutersEin Einwanderer mit einem Kind auf dem Arm reagiert bei Zusammenstößen mit der mazedonischen Polizei an der griechisch-mazedonischen Grenze am 21. August 2015.
Die "Einwanderungskrise" in Europa verschärft sich weiterhin - als Resultat des vom Westen angestifteten Chaos im Mittleren Osten und afrikanischen Ländern. Mehrere EU-Nationen sehen sich einem drastischen Zustrom verzweifelter Menschen gegenüber und haben nur wenige Ressourcen zur Verfügung, um ihnen zu helfen.

Ungefähr 39.000 Migranten, die meisten von ihnen Syrer, kamen im Juli durch Mazedonien - doppelt soviele wie im Juni. Das ist eine besorgniserregende Anzahl. Und Mazedonien gehen die Züge aus, um diese Menschen weiter zur Europäischen Union zu transportieren. Nicht, dass es ihnen dort sehr viel besser ergehen wird. Am Donnerstag rief das Land den Ausnahmezustand aus und die mazedonische Polizei ging mit Tränengas und Blendgranaten gegen diese verzweifelten Menschen vor, wobei sie mehrere von ihnen verletzte. Die Grenze wurde um die Stadt Gevgelija herum mit Stracheldraht versiegelt, und ungefähr 3000 bis 4000 Menschen, einschließlich Kindern, sind dort gestrandet. Sollen hoffnungslose Männer, Frauen und Kinder aus Syrien, Afghanistan und dem Irak - Länder, die von den Angriffskriegen der NATO verwüstet wurden - von NATO-Mitgliedsstaaten auf diese Weise behandelt werden?

"Mehrere Menschen wurden verletzt, als Hunderte von Männern, Frauen und Kindern am Bahnhof von Gevgelija in Mazedonien den Zug nach Serbien besteigen wollten, dem nächstgelegensten Land zum EU-Mitgliedsstaat Ungarn.