Portugals Regierung erhält Bestnoten, Spanien und Griechenland erholen sich von der Eurokrise, blühende Landschaften soweit das Auge reicht; so diverse Meldungen lobbyistischer Nachrichtendienste. Wer diesen haltlosen, heuchlerischen Falschmeldungen klassischer Mediendienste tatsächlich Glauben schenkt, lebt fernab europäischer Realität. Mitnichten verwunderlich, denn hinter verschlossener Tür herrscht „Mediensperre“ inmitten Europas. Themen über Proteste, Aufstände oder alternative Arbeitsgemeinschaften dürfen keinesfalls verfasst werden. Falsche Propheten dürfen lediglich Völker gegeneinander aufhetzen, ein trügerisches friedliches, im Wohlstand suhlendes Europa suggerieren.

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Seit Jahren stattfindende spanische Proteste,
ein untergehendes Griechenland sowie
wachsende europäische Widerstandsbewegungen, davon möchten sogenannte „freie“ Systemmedien-Journalisten keineswegs etwas wissen. Uns zugetragene Informationen bestätigen, dass bereits im Einstellungsverfahren bzw. während vorangehender Praktikumszeit gründliche Sortierungsprozesse erfolgen.
Nur wer entsprechend leicht steuerbar, bisher systemtreu, erhält meist eine Einstellung. Artikel unterliegen strengsten Prüfungen hinsichtlich Einhaltung lobbyistischer Vorgaben. Seit Mai 2013 erfolgte eingeschränkte Berichterstattung betreffend Europas Krisensituation, Chefredakteure verlagerten Schwerpunkte, nutzten NSA-Affäre à la Snowden, um mittels geschürter Ängste von positiven Entwicklungen europäischer Protestbewegungen abzulenken.
Wenn die Propagandamaschine ertönt - ein “Insider” packt ausGenerell ging ihre Rechnung vollends auf, niemand außerhalb seiner eigenen Nation achtet bis dato darauf, was außerhalb eigener Landesgrenzen geschieht. Franzosen sowie Spanier versuchen mittlerweile Kooperationen aufzubauen innerhalb verschiedener Protestbewegungen, wohingegen Deutschland am „Denkmal ewiger Ausgrenzung“ festhält. Für einen jungen Mann, mitten im Leben stehend, keinerlei Überraschung: „Viele Journalisten haben die Schnauze voll, wollen ehrlich berichten, aber Zahlungsverpflichtungen machen nun mal abhängig, dank implementierten Konsumgeldsystem“, weiter äußerte er „ich kenne einige Aussteiger, welche teilweise Angst haben, nirgends mehr einen Job zu erhalten, wenn sie darüber reden - öffentlich unter Namensangabe offenbart niemand das Spiel, da unter anderem an Eva Hermann ein abschreckendes Exempel statuiert wurde.“
Kommentar:
Forscher Gilles-Eric Seralini weigert sich aber, die Studie zurückzuziehen:
In the face of Monsanto's minions: Researcher refuses to retract GM maize tumor study