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Sa, 10 Dez 2016
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Feuer am Himmel
Karte


Fireball 2

Feuerball über Tulsa, Oklahoma, gefilmt

9. Januar 2016, Meteor über Tulsa, Oklahoma


Fireball

Mysteriöses Weltraumobjekt über Ukraine, Weißrussland und Russland gefilmt


Was war dieses mysteriöse fliegende Objekt, gesichtet über der Ukraine, Weißrussland und Russland am 3 Januar 2016?
Ein mysteriöses fliegendes Objekt wurde am 3 Januar 2016 im Himmel über der Ukraine, Weißrussland und Russland gesichtet.

Aber niemand weiß, was es war. Hier vielleicht ein Hinweis...

Kameras des Ukrainischen Überwachungsnetzwerkes zeichneten ein meteor-ähnliches Objekt auf, das um 21:40 Uhr Lokalzeit durch den Himmel über der Ukraine, Weißrussland und Russland zog.

Das merkwürdig flackernde Objekt bewegte sich auf einer Höhe von rund 77 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von etwa 6 km/s von Südwesten nach Nordosten.

Während es zerbrach, hinterließ es auf seinem Weg einen leicht orange-rot glühenden Schweif, der den Anschein langsam abbrennender Gase hatte. War es ein Komet? Ein Meteor? Weltraummüll?

Fireball

Helle Feuerbälle ziehen über den Himmel von Arizona und Mexiko

© nemesis maturity/youtube (screen capture)
In den frühen Morgenstunden des 3 Januar 2016 explodierten zwei helle Feuerbälle über Arizona und New Mexiko.

Die hellen Meteore wurden von dem NASA All Sky Feuerball Netzwerk gefilmt, wie hoch in der Atmosphäre explodierten.



Die neuesten Meteoriten/Meteor Meldungen weltweit vom 4 Januar 2015

Quelle: NASA All Sky Fireball Network

Fireball 2

Drittes großes kosmisches Ereignis innerhalb von 4 Monaten - Objekt zerbricht in der Atmosphäre über Thailand


Ein Feuerball in den frühen Morgenstunden der 2 Jannuar 2015, beobachtet in Lampang
Der Himmel über dem Norden Thailands war nicht nur Zeuge des zweiten Morgens des Jahres 2016, sondern erlebte auch einen 30 Sekunden andauernden Feuerball.

Neben Lampang wurde das mysteriöse Licht auch an vielen anderen Orten bis hinauf in den Norden von Chiang Rai, Loei und bis in Süden nach Phitsanulok gesehen.

Ein Experte des Bundit Observatoriums glaubt, dass es sich bei dem am Samstag um 6 Uhr gesichtete Feuerball es sich nicht um einen Meteor, sondern um Weltraummüll handelte, eine Sammlung aus defektem, von Menschen gemachten Objekten wie alte Satelliten oder ausgebrannten Raketenstufen, welche in die Erdatmosphäre eintreten.

In einem Interview teilte Matichon, Worawit Tanwutthibundit mit, dass die niedrige Geschwindigkeit des Feuerballs andeutet, dass es sich hierbei nicht um eine Sternschnuppe handeln könne, die sich normalerweise mit einer Geschwindigkeit von 80 Kilometer pro Minute bewegen. Das betreffende Objekt hingegen bewegte sich mit der Geschwindigkeit von Weltraummüll von rund 20 oder 30 Kilometer pro Minute.

Kommentar: Sehen Sie auch:

2. November 2015: Großer Feuerball erleuchtet den Himmel über Thailand

7. November 2015: Massiver Feuerball über Thailand beobachtet und Explosionen gehört


Question

Feuerball oder nur ein Flugzeug über München gesichtet?

Wegen eines Leserreporter-Aufrufs sendete uns ein Leser ein Bild von seinem schönsten Moment 2015: Er beobachtete am Sonntagmorgen einen feuerroten Streifen an Münchens Himmel - ist das womöglich ein Komet gewesen?
© fkn
Ein Leser fotografierte am Sonntagmorgen um 7.45 Uhr über Großhadern in München am Himmel einen rot-organe leuchtenden Streifen. Der Moment, an dem "der Komet" vorbeiflog, sei sein schönster Moment in diesem Jahr gewesen, schrieb der Leser.

Nach genauerem Hinsehen könnte es sich aber auch um die Kondenz-Streifen eines Flugzeug handeln. Entscheiden Sie selbst.

lvp

Kommentar: Der Artikel gibt leider nicht mehr Informationen, wann genau dieser Feuerball gesichtet wurde. Es könnte sich dabei wirklich um einen Feuerball handeln, doch kann ein Flugzeug ebenso nicht ausgeschlossen werden.


Comet 2

Als der Weihnachtsstern 1965 mit Blitz und Donner nach England kam

Am Weihnachtsabend 1965 schlug im englischen Barwell ein Meteorit ein. Fünfzig Jahre später kehrte ein großes Stück des Himmelskörpers für einen Tag nach Hause zurück

© justin41502.deviantart.com
Am Weihnachtsabend um etwa 16.15 Uhr schreckte ein heller Blitz am Himmel, gefolgt von einem lauten Knallen, die kleine Gemeinde Barwell auf. Joseph Grewcock, einer der Einwohner, sah, dass sein Fenster geborsten war, und hielt vor dem Haus Nachschau, wer ihm die Scheibe eingeworfen hatte. Er hob einen hellgrauen Stein neben einem kleinen Loch in der Straße auf und ließ ihn sofort wieder fallen: Das Stück war glühend heiß.

Percy England stellte erbost fest, dass jemand offenbar mit einem Betonbrocken eine tiefe Delle in die Motorhaube seines brandneuen Vauxhall Viva geschlagen hatte. Er warf den rund drei Kilo schweren Stein weg und ärgerte sich über die Hooligans, die sein Eigentum verbeult hatten. Dieser Irrtum sollte Mr. England kurze Zeit später noch leidtun.

Den Einwohnern Barwells wurde erst in den nächsten Tagen klar, was sich wirklich am frühen Abend des 24. Dezember 1965 in ihrer Ortschaft in Leicestershire in den englischen Midlands ereignet hatte: Ein Meteorit war mitten über England explodiert. Hätte der Einschlag über einem dichter besiedelten Gebiet stattgefunden, hätte das schwere Folgen haben können, wie im Februar 2013 der Chelyabinsk-Meteorit drastisch vor Augen führte. Bei dem Impakt in Russland wurden, hauptsächlich durch die Druckwelle, mehr als 1500 Menschen verletzt.

Comet 2

Catalina C/2013 US10: Weihnachtskomet soll bald auch mit bloßem Auge sichtbar werden

© picture alliance / dpa / Peter Komka
Der Komet Catalina
Der Komet Catalina ist heute Nacht mit relativ einfachen optischen Mitteln zu beobachten. Und bald auch mit bloßem Auge.

Der Komet erreicht im Dezember laut Sternwarte Peterberg eine Helligkeit, die ihn mit einem einfachen Fernglas besonders gut auffindbar macht.

Mit bloßem Auge sichtbar wird er der Seite "Kometen.info" zufolge dann ab 1. Januar 2016. Das Schauspiel soll laut Prognose den gesamten Januar über zu sehen sein.

Entdeckt wurde Catalina C/2013 US10 am 31. Oktober 2013 durch das Himmelsüberwachungs-Projekt "Catalina Sky Survey". Er soll am 17. Januar dann in zirka 108 Millionen Kilometer Entfernung an der Erde vorbeiziehen.

Dabei wird er vermutlich durch die Sternenbilder "Großer Bär" und "Kleiner Bär" wandern.

Der Komet erscheint laut Sternwarte Peterberg als kleine, grünlich leuchtende Wolke. Mit etwas Glück könne man sogar den Schweif erkennen.

Kommentar: Der Mythos, Kometen wären nichts anderes als "schmutzige Schneebälle" hält sich zwar hartnäckig, hat aber mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Aber was sind sie dann?
  • Kometen im elektrischen Universum
Lesen sie dazu auch unsere Serie:
  • Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum



Fireball 3

Meteor zerbricht über Nevada - Doch kein Weltraumschrott?!

© Screenshot

Über dem Südwesten der USA hat russischer Weltraumschrott für ein spektakuläres Himmelsschauspiel gesorgt. Tausende beobachteten, wie ein Feuerball den Nachthimmel erleuchtete. Heftig wurde im Netz über mögliche Urheber spekuliert - bis das US-Militär die offizielle Erklärung lieferte.



Kommentar: Das US-Militär liefert eine offizielle Erklärung? Dann wird es sich nicht um Weltraumschrott gehandelt haben, sondern ist nur eine Erklärung, um von den unzähligen gesichteten Feuerbällen weltweit abzulenken. Zumindest ist das eine mögliche Erklärung.

Das leuchtende Objekt wurde am frühen Mittwochmorgen, Ortszeit, erst in der Nähe von Las Vegas in Nevada gesichtet, später über den angrenzenden Bundesstaaten Kalifornien und Arizona. Bei Facebook und Twitter gingen die Nutzer zunächst mehrheitlich davon aus, dass es sich um einen Meteor handelte.

Schnell entspann sich eine wilde Diskussion um den Ursprung des Flugobjekts. Einige Twitternutzer mutmaßten, dass es der Besuch eines Aliens gewesen sein könnte. Ein anderer schrieb, dass es eine Rakete gewesen sei. Dem lokalen Fernsehproduktionsunternehmen KSNV zufolge vermeldete der McArran-Flughafen in Las Vegas, dass es sich zumindest nicht um ein Flugzeug gehandelt haben könne - dafür sei das Objekt zu hoch geflogen. Sogar das Planetarium des College of Southern Nevada schaltete sich ein: Das Flugobjekt könnte ein Satellit gewesen sein.


Kommentar:


Fireball 5

Längster Vollmond des Jahres am 1. Weihnachtsfeiertag und Asteroid SD220 wird für Hobbyastronomen sichtbar

Ein seltenes Ereignis passend zum Fest: An Weihnachten wird ein beeindruckender Vollmond Himmel und Erde erleuchten. Es handelt sich um den am längsten am Himmel stehenden Vollmond des Jahres.
© Ismael Mohamad/UPI
Einen hellen Schweifstern am Firmament wie seinerzeit zu Bethlehem wird es in diesem Jahr zu Weihnachten nicht geben. Allenfalls Hobbyastronomen, die über ein kleines Teleskop verfügen, werden jenen Asteroiden ausmachen können, der am Heiligen Abend über den Himmel ziehen wird.

Der 2003SD220 genannte Himmelskörper fliegt an der Erde in einem Abstand von 6,7 Millionen Meilen vorbei, was ungefähr 28-mal dem Abstand zwischen Erde und Mond entspricht. Es besteht also keinerlei Gefahr, dass dieser gut rund zwei Kilometer große Brocken mit der Erde kollidieren könnte.

Kommentar:
  • Asteroid SD220 könnte der Erde gefährlich nahe kommen



Fireball 2

Feuerball über Henry County, Georgia, gesehen

© NASA Meteor Watch Facebook page
Eine NASA Kamera verfolgte den Feuerball in einer Höhe von 17 Kilometer über der Stadt Locust Grove.
Wenn Sie einen seltsam aussehenden "Stein" in der Nähe von Locust Grove finden, dann könnte er ein Teil des Meteors sein, der Donnerstag Nacht mit fast 50.000 km/h zur Erde stürzte.

Offizielle Sprecher der NASA haben die Sichtung eines Feuerballs über der südlichen Stadthälfte um 18:33 Uhr bestätigt und teilten dies auf der Seite der NASA Meteor Watch Facebook Seite mit. Alle 6 NASA all Sky Kameras erfassten den Meteor im Südosten über McDonogh in einer Höhe von 80 Kilometern.

Offiziellen Quellen zufolge wird vermutet, dass es sich dabei um ein Stück eines Asteroiden mit einem Gewicht von rund 75 Kilogramm gehandelt haben könnte, der mit einer Geschwindigkeit von 48.000 km/h in die Atmosphäre eintrat.