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Do, 14 Nov 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Das Kind der Gesellschaft
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Snowflake

Greta Thunberg: Falsche Prophetin des Kreuzzuges der Kinder

Greta thunberg mural bristol
Wie Leser von SOTT vermutlich wissen, bin ich nun seit über 25 Jahren im "Propheten-Geschäft". Es war auch nicht leicht. Trotz einer "Trefferliste", die länger als meine beiden Arme zusammen ist, fühle ich mich an den meisten Tagen noch immer wie Kassandra.

Ich habe seit einigen Jahren nichts mehr für den öffentlichen Konsum geschrieben, außer in unserem Forum zu posten. Der Hauptgrund dafür ist hauptsächlich der "Kassandra-Komplex", der eben erwähnt wurde. Ich kam zu der vollen Erkenntnis, dass es einfach nichts gibt, was getan werden kann, um die Wahnsinns-Talfahrt der Menschheit, die nahezu zu ihrer Auslöschung führen kann, umzulenken. Hinzu kam noch, dass schon seit den frühesten Tagen energische Anstrengungen unternommen wurden, meine Warnungen zu unterdrücken, indem man versuchte, mich sozusagen von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

Als das misslang, hat die weltweite Zensur durch Google, Facebook, Twitter und die Mainstreammedien ihren Tribut gefordert. SOTT.net hatte einst 6 Millionen Leser im Monat - nun haben wir Glück, wenn wir auf 2 Millionen kommen. Empfehlungen durch FB und Twitter waren unser Hauptverbindungsknoten; nun sind diese Empfehlungen in der Versenkung verschwunden.

Immerhin bin ich noch nicht tot und alles verläuft so ziemlich in die Richtung, wie sie von unserem Prophezeiungs-Projekt - dem Cassiopaeanischen Experiment - vorhergesagt worden ist, und wir haben eine gute Vorstellung davon, wo das enden wird.

Aber Greta Thunberg hat keine Ahnung. Und die Propagierung ihrer Ignoranz ist geradezu kriminell; denn dass sie eine willige Beteiligte ist, obgleich kaum mehr als ein Kind, macht sie ebenfalls zu einer Kriminellen. Sie erkennt das natürlich nicht, da sie komplett hirngewaschen ist - wie eine ganze Generation von Kindern auf diesem Planeten; aber wann war das nie jemals der Fall gewesen? Die Worte ändern sich, doch die Melodie bleibt dieselbe: Manipulation und Kontrolle der Menschheit ist das Spiel.

Eye 2

Berlin Charlottenburg: Schießerei vor einer Bar

Am Samstagmorgen sind in Berlin Schüsse gefallen. Im Stadtteil Charlottenburg gerieten offenbar zwei Gruppen vor einer Bar aneinander. Die Polizei ermittelt zum Hergang der Tat.
blaulicht symbolbild, polizei symbolbild
© picture alliance, dpa
Im Berliner Stadtteil Charlottenburg sind am frühen Samstagmorgen Schüsse gefallen. Die Polizei machte zum Hergang zunächst keine Angaben, bestätigte aber, dass geschossen wurde. Nach dpa-Informationen waren auf der Kantstraße im Bereich mehrerer Bars zwei Gruppen in Streit geraten. Zwei Männer wurden verletzt, Lebensgefahr habe nicht bestanden, wie ein Polizeisprecher sagte.

Täter noch auf der Flucht

Laut der Zeitung B.Z. zog mindestens eine Person eine Waffe - die Schüsse fielen um 5.40 Uhr. Vor Ort seien mindestens sechs Patronenhülsen gefunden worden. Zwei Menschen seien auf dem Gehweg zusammengebrochen und mussten zur Notoperation ins Krankenhaus gebracht werden. Laut Informationen der Zeitung sollen der oder die Täter am Samstagmorgen noch auf der Flucht gewesen sein.

Handcuffs

Göttingen: Mann tötet Frau auf offener Straße und zündet sie anschließend an

Am helllichten Tag wird eine Frau in Göttingen umgebracht. Ein Unbekannter soll sie im Streit getötet haben. Der Täter flieht - die Polizei ist mit einem Hubschrauber im Einsatz.
tat göttingen
© dpa
Ermittler der Polizei stehen am abgesperrten Tatort. Eine etwa 45 Jahre alte Frau ist am Donnerstag in Göttingen auf einer Straße von einem Mann getötet worden
Eine etwa 45 Jahre alte Frau ist am Donnerstag in Göttingen auf offener Straße von einem Mann getötet worden. Der Täter sei auf der Flucht, sagte eine Polizeisprecherin. Nach ihm werde unter anderem per Hubschrauber gefahndet. Die Frau und der Tatverdächtige seien nach ersten Erkenntnissen am Mittag im Stadtteil Grone auf der Straße miteinander in Streit geraten. Dabei sei der Mann mit einer Waffe auf die Frau losgegangen.

Kommentar: Einem weiteren Bericht zu Folge soll der Täter die Frau anschließend angezündet haben.


Fire

Gasexplosion in einem Tiroler Supermarkt: Vermutlich angebohrte Gasleitung - Neun Verletzte

Eine Explosion in einem Supermarkt in St. Jodok in Tirol hat neun Personen verletzt. Eine Frau wurde verschüttet und befindet sich noch im brennenden Gebäude. Zu der Explosion kam es am Vormittag, ein Haus ist komplett eingestürzt. Vermutlich wurde der Unfall durch eine angebohrte Gasleitung verursacht.
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© dpa
Bei einer Explosion in einem Gebäude in Tirol sind nach ersten Erkenntnissen neun Menschen verletzt worden. Nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA befindet sich keiner der Verletzten in Lebensgefahr. Drei von ihnen seien in Krankenhäuser nach Innsbruck und Hall in Tirol gebracht worden.

Gasexplosion zerstört Haus völlig

Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, wurde eine Person verschüttet. Der Sprecher bestätigte zudem Berichte, dass sich die Explosion in einem Geschäft ereignet hat. Laut einem Bericht des ORF Tirol stand das Gebäude nach der Explosion im Vollbrand, auf Bildern war zu sehen, dass das Gebäude in eine große Rauchwolke gehüllt war.

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Kachelmann über "Fridays for Future": Unwissenschaftlicher Unfug

erderwärmung
Weltweit gingen hunderttausende Menschen auf die Straße, um für den angeblichen Klimaschutz zu protestieren und sich der fragwürdigen Protestbewegung "Fridays for Future" anzuschließen. In Berlin kamen über 100.000 Menschen zusammen, in Münster 20.000 und in Bochum 8.000. Greta Thunberg gab bekannt:
Über vier Millionen Menschen beteiligen sich heute am Klimastreik. In 163 Ländern. Und es werden mehr.

- Der Westen
Zum Glück gibt es immer noch Kritiker und Jörg Kachelmann ist einer davon:


Handcuffs

Frankreich: Ausschreitungen bei Klimaschutz- und Gelbwesten-Demo in Paris mit 152 Festnahmen

Gewalt Klimaschutz-Demo Paris
© Sputnik / Juliana Mattia
Bei Protesten in Paris hat die Polizei mindestens 152 Menschen vorläufig festgenommen. Über 300 Menschen seien zudem kostenpflichtig verwarnt worden, weil sie in verbotenen Bereichen der Stadt protestierten, teilte die Polizei am Samstag mit.

Am Rande einer Demonstration für mehr Klimaschutz mit Tausenden Teilnehmern kam es zu Ausschreitungen. Auf TV-Bildern waren brennende E-Tretroller und Mülltonnen zu sehen, laut Medien gingen auch Schaufensterscheiben zu Bruch. Sicherheitskräfte setzten in der südlichen Innenstadt Tränengas ein.

Die Polizei forderte die friedlichen Demonstranten auf, sich beim "Marsch für das Klima" von gewalttätigen Gruppen zu distanzieren. Die Umweltweltorganisation Greenpeace rief Anhänger zum Verlassen der Demonstration auf. Unter den Gewalttätern, die sich unter die friedlichen Demonstranten gemischt hatten, waren laut Medien auch Vermummte.

Bei einem Protest Hunderter Anhänger der "Gelbwesten"-Bewegung setzte die Polizei in der Nähe der Prachtstraße Champs-Élysées im Westen der Innenstadt ebenfalls Tränengas ein, wie französische Medien berichteten. Auf dem kilometerlangen Boulevard galt ein Demonstrationsverbot. Die Polizei setzte nach früheren Angaben über 7000 Beamte ein.

Anhänger der "Gelbwesten" protestieren seit vergangenem November gegen die Reformpolitik von Präsident Emmanuel Macron und gegen soziale Ungerechtigkeit. Die Bewegung ist zersplittert und nicht zentral organisiert, die Themenpalette mittlerweile sehr breit. Häufig tragen die Demonstranten auch gar nicht mehr einheitlich die gelben Warnwesten, nach denen die Bewegung benannt ist.

ls/mt/dpa

Kommentar: Hier mehr zu den Klimaprotesten, die auf weitaus mehr Ideologie als auf Wahrheit begründet sind: Und hier weitere Infos zu der Gelbwestenbewegung, die nun offenbar das Schicksal zu ereilen scheint, das ihr von westlichen Eliten gewünscht wird:


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USA: Schießerei in South Carolina fordert mindestens zwei Tote und neun Verletzte

Polizeiabsperrung Schießerei South Carolina
Medienberichten zufolge sind am Samstag zwei Menschen nach Schüssen in einer Bar in South Carolina ums Leben gekommen, neun weitere wurden verletzt. Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer.

Die Schießerei fand am frühen Samstagmorgen in der Old Skool Sports Bar & Grill in Lancaster, South Carolina statt. Der Schütze blieb auf freiem Fuß.

Berichten zufolge wurden sowohl innerhalb als auch außerhalb der Sportbar im Stadtteil Twin Pines um etwa 2.45 Uhr Ortszeit Schüsse abgefeuert. Die Polizei ist nicht sicher, wie viele Schützen beteiligt waren.

Der Sheriff von Lancaster County Barry Faile sagte, dass die Schießerei "von vielen Menschen gesehen wurde", von denen viele den Tatort verließen, bevor sie mit der Polizei sprachen. Er ruft alle Augenzeugen auf, sich zu melden, "damit die Verantwortlichen für diese Todesfälle und Verletzungen in Gewahrsam genommen werden können".

Vier der bei den Schüssen Verletzten wurden zur Behandlung in medizinische Einrichtungen gebracht. Eine andere Person wurde wegen Verletzungen behandelt, die sie erlitten hatte, als sie versuchte, dem Angriff zu entkommen.

Allein bis August dieses Jahres kam es in den USA nach Angaben der Organisation Gun Violence Archive zu mehr als 250 Angriffen mit Schusswaffen, bei denen jeweils mindestens vier Menschen er- oder angeschossen wurden.

Camera

Während Zwangsräumung: Gasexplosion in Münster

In Nordrhein-Westfalen ist es während einer Polizeimaßnahme zu einer Gasexplosion mit mehreren Verletzten gekommen. In einem Haus in Münster war eine Zwangsräumung geplant. Auch ein Polizist wurde verletzt.
explosion münster
In einem Gebäude in Münster ist es am Mittwochmorgen gegen 9.25 Uhr zu einer Explosion gekommen, durch die ein Haus in Brand geraten ist. Zwei Frauen wurden schwer verletzt, wie ein Feuerwehrsprecher am Vormittag sagte. Am Mittag bestätigte die Polizei, dass auch ein Beamter verletzt wurde. Zudem mussten zwei Pferde eingeschläfert werden.

Zwei Pferde mussten eingeschläfert werden

Laut Münsterscher Zeitung hatten die Frauen die Pferde vor der Explosion ins Haus geholt. Nach Informationen der Zeitung kam es zur Explosion, kurz nachdem der Gerichtsvollzieher und ein Polizist an der Haustür klingelten. Der Polizeibeamte war nach Angaben einer Sprecherin zur Unterstützung der Zwangsräumung im Einsatz und wurde nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt. Durch die Explosion sei ein "intensives Feuer" entstanden, das am Mittag weiter bekämpft wurde, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Demnach musste bei dem Einsatz ein Amtstierarzt zwei Pferde einschläfern, die verletzt worden waren.

Target

Feindbild SUV: Wie der Verkehrsunfall in Berlin-Mitte instrumentalisiert wird

Ein tödlicher Autounfall in Berlin führt zu neuen Diskussionen um die Gefährlichkeit von SUVs. Von "Auto-Terror" und "motorisierten Mordwerkzeugen" ist die Rede. Es geht um Trauer, Hilflosigkeit und Wut - und um eine unwürdige Debatte

Gedenken Unfall Berlin SUV

Gedenken an die Opfer und Wut in der Berliner Invalidenstraße / Bastian Brauns
Der spätsommerliche Wind verbreitet einen süßlichen Duft in Berlin-Mitte. Dort, wo die Ackerstraße die Invalidenstraße kreuzt, unweit des Nordbahnhofs. Blumen der Beklemmug liegen hier zwischen flackernden Kerzen und kleinen Teddybären. Briefe, Zettel und Kreidezeichnungen zeugen von der Trauer, die hier seit vergangenem Freitagabend herrscht. Der Fahrer eines Porsche-SUV raste aus noch unbekannter Ursache auf den Gehweg. Ein dreijähriges Kind, eine 64jährige Frau und zwei Männer im Alter von 28 und 29 Jahren kamen deshalb ums Leben. Der Fahrer erlitt Kopfverletzungen. Die ermittelnde Polizei hält eine medizinische Ursache für nicht unwahrscheinlich. Warum bewegt dieser schlimme Unfall so viele in ganz Deutschland?


Kommentar: Vermutlich war ein epileptischer Anfall des Fahrers die Unfallursache.


Das Meer aus Blumen und Kerzen ist inzwischen viele Meter lang. Es wird immer wieder unterbrochen von weißen Papieren, auf denen gedruckt zu lesen ist: "SUV verbieten (freiwillige Vernunft funktioniert hier nicht)", "SUV töten Kinder, Mütter, Väter, das Klima", "SUV Egoisten Ignoranten". Jemand hat ein Schild an einem Pfahl befestigt, die Aufschrift lautet: "Autos sind Terror". Ein Mann schüttelt den Kopf. Er könne das nicht verstehen. Warum jemand solche Aussagen hier aufhängt. Überall würden schließlich Menschen sterben, warum ausgerechnet ein Verkehrsunfall in Berlin-Mitte nun besonders schlimm sein soll.

Kommentar:


Stop

Mailand: Unbekannter greift Soldat mit Schere an und verletzt ihn

Militärfahrzeug Bahnhof Mailand
© Reuters
Ein Militärfahrzeug steht vor dem Mailänder Hauptbahnhof geparkt, wo am Dienstag ein italienischer Soldat von einem Mann mit einer Schere attackiert und verletzt wurde.
Am Dienstag kam es laut Berichten lokaler Medien zu einem Angriff auf einen italienischen Soldaten in Mailand. Demnach hat ein Unbekannter mehrmals mit einer Schere auf den Mann eingestochen. Derzeit wird geprüft, ob die Attacke einer Terrorakt darstellt.

Am Hauptbahnhof im italienischen Mailand wurde heute ein 34 Jahre alter Soldat von einem Unbekannten attackiert. Der Militärangehörige war nach Angaben lokaler Medien im Rahmen einer Straßenpatrouille im Einsatz. Der Angreifer soll plötzlich und ohne ersichtlichen Grund mit einer Schere auf ihn eingestochen haben. Der Mann erlitt Stichwunden in Rücken und Hals. Die Attacke ereignete sich heute Vormittag kurz vor elf Uhr auf der Piazza Duca d'Aosta vor dem Gebäude des Hauptbahnhofs.

Der Angreifer soll laut einem Bericht der italienischen Zeitung La Repubblica ein 23 Jahre alter Jemenit sein. Derzeit wird ermittelt, ob es sich bei der Attacke um einen Terrorakt handeln könnte, weil der Angreifer bei der Festnahme "Allahu Akbar" gerufen haben soll.

Der Soldat wurde in ein nahe gelegenes Krankenhaus eingeliefert. Laut Medienbericht sei er nicht in Lebensgefahr.

Bereits in der Vergangenheit wurden Soldaten und Polizisten vor dem Hauptbahnhof in Mailand angegriffen und verletzt. So wurden im Mai 2017 zwei Soldaten und ein Beamter der Bahnpolizei mit einem Messer angegriffen und verletzt, als sie die Dokumente eines Mannes kontrollieren wollten. Sie kamen mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus. Der 20-Jährige, der in Italien geboren wurde und einen tunesischen Vater hat, wurde inzwischen zu mehreren Jahren Haft verurteilt. Auch damals überprüften die Sicherheitsbehörden einen Terrorverdacht.