Das Kind der GesellschaftS


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Gestört: Grundschüler vergewaltigt Zehnjährigen auf Klassenfahrt

Bei der Klassenfahrt einer Berliner Grundschule hat sich ein schrecklicher Missbrauchsfall ereignet: Ein zehnjähriger Schüler wurde von zwei Viertklässlern festgehalten und von einem dritten vergewaltigt. Das berichten mehrere Berliner Medien.
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© AP Photo/ Markus Schreiber
Die Berliner Grundschule hatte kurz vor den Sommerferien eine Fahrt für 38 Mädchen und Jungen zum Schloss Kröchlendorff organisiert. Unter dem Motto "Aus Mitschülern werden Teams" arbeiteten die Erlebnis-Pädagogen vor Ort. Unbemerkt von den drei Lehrerinnen und dem Erzieher, die die Fahrt als Aufsichtspersonen begleiteten, ereignete sich der grässliche Übergriff: Zwei Elfjährige hielten einen zehnjährigen Jungen fest und ein zehnjähriger Mitschüler aus der Klasse des Opfers vergewaltigt ihn. Zwei unbeteiligte Schüler beobachteten alles. Der Täter stammt aus Afghanistan, die beiden Mittäter aus Syrien und Afghanistan.

Der Täter, der mit seinem respektlosen Verhalten schon im Vorfeld im Unterricht aufgefallen sei, hatte dem Bericht der B.Z. zufolge seine Tat noch am gleichen Tag angekündigt: "Wir f*** dich heute". Erst eineinhalb Wochen nach der Tat habe sich ein Freund des Opfers dem schulischen Sozialarbeiter anvertraut. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (48) auf Anfrage der B.Z.: "Ich bin entsetzt über diesen schockierenden Fall. Es muss alles getan werden, um das geschädigte Kind und die Familie zu unterstützen."


Kommentar: Und es müsste auch etwas mit den Tätern geschehen, solange es die gesetzliche Lage zulässt.


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Der Propaganda verfallen: 15-Jährige schwänzt Schule und streikt gegen den Klimawandel in Schweden

greata thunberg
© Michael Campanella for the Guardian
Anstatt zur Schule zu gehen und ihrer Schulpflicht nachzukommen, demonstriert die 15 Jahre alte Greta Thunberg aus Schweden gegen den Klimawandel und warum die Politik nichts unternimmt. Sie wird mittlerweile für ihren starken Willen gelobt und für den Wahlkampf in diesem Jahr in Schweden politisiert:
Die Schülerin Greta demonstriert seit Tagen vor dem schwedischen Reichstag gegen den Klimawandel. Im Internet für ihre Willenskraft gepriesen, hat sie bereits Nachahmer sowie Politiker gefunden, die mit ihr Wahlkampf betreiben. Schulpflicht scheint zweitrangig.

- RT

RT schreibt weiter, dass der Klimaschutz mittlerweile einer Religion in den Schulen Schwedens ähnelt:
In der Schulbildung in Schweden zieht sich die Erziehung zum Umweltbewusstsein und Klimaschutz quer durch alle Jahrgänge und ähnelt fast einer neuen Religion. Greta hat diese Grundsätze bereits so verinnerlicht, dass sie sich nun gezwungen sieht, ihrer Schulpflicht nicht mehr nachzukommen. Statt dessen streikt sie, denn in Schweden herrscht Wahlkampf und die Politiker sollten sich dem Problem des Klimawandels zuwenden. Ihrer Meinung nach wird diesem Thema im Wahlkampf viel zu wenig Beachtung geschenkt.

- RT
Greta Thunberg beschreibt sich als "15-Jährige Klima-Radikale mit Asperger" und sie ist seit einigen Jahren Vegetarierin. Ihr Ziel ist es, bis zu den Wahlen am 09. September dort zu streiken.

Extinguisher

Raffinerie gerät in Vohburg in Brand: 1.800 Menschen wurden evakuiert - Mehrere Verletzte

Nach einer Explosion auf dem Gelände der Firma Bayernoil ist ein Großbrand ausgebrochen. 1.800 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen. Das Landratsamt löst Katastrophenalarm aus.
rafinerie brand
© dpa / Lino Mirgeler
Zehn Menschen sind bei einer Explosion und einem anschließenden Großbrand auf dem Gelände der Raffinerie Bayernoil in Vohburg an der Donau verletzt worden. Darunter seien drei mittelschwer bis schwerverletzte Menschen, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstag mit. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) besuchte den Brandort, um mit den Einsatzkräften zu sprechen.

Zunächst sollten nach Polizeiangaben 1.800 Menschen aus umliegenden Häusern wegen der Rauchentwicklung ihre Wohnungen verlassen. Nach rund drei Stunden löste sich die Rauchwolke teilweise auf - und die Menschen konnten zurück in ihre Wohnungen, wie Hans-Peter Kammerer vom Polizeipräsidium Oberbayern Nord sagte.

Bell

Krank: Gericht vermählt Frau mit bereits verstorbener Lebensgefährtin

gleichgeschlechtlich
© Reuters
Wenn man in einer Kirche verheiratet wird, lautet ein berühmter Satz: "Bis dass der Tod uns scheidet" und die Ehe ist damit aufgelöst. In den USA und vielen anderen Teilen der Welt herrscht sprichwörtlich eine verkehrte Welt. Ein lesbisches Pärchen in den USA war über 50 Jahre zusammen und hat es seit der rechtlichen Zulassung, dass Homosexuelle heiraten dürfen, verpasst, die Eheschließung durchzuführen. Und das oberste Gericht in Utah hat die beiden nun nachträglich vermählt. D. h. die bessere Hälfte war bereits verstorben.
Der Anwalt der Frau teilte mit, dass das Urteil zwar ungewöhnlich, aber nicht beispiellos sei. Bonnie Foerster hatte Beverly Grossaint im Januar 1968 in New York kennengelernt, nachdem sie von ihrem gewalttätigen Mann geflohen war. Die beiden waren gut 50 Jahre lang unzertrennlich. In den letzten Jahren mussten sie gegen schwere Krankheiten kämpfen. Der Anwalt von Bonnie Foerster wollte die Heirat auf den 26. Juni 2015 zurückdatieren lassen, den Tag, als das Oberste Gericht der USA die Homoehe landesweit für legal erklärt hatte. Der Richter schlug dagegen den 20. Dezember 2013 vor, als die Homoehe im Bundesstaat Utah erlaubt worden war.

- RT
Das Urteil und der Wunsch der Frau liest sich so, "ich schaffe mir die Welt, wie sie mir gefällt", komme was wolle. Wie die andere Lebensgefährtin ihr "Ja"-Wort geben konnte, ist dabei noch ein großes Rätsel.

Car Black

SOTT Fokus: Krimineller Verstand: Flüchtling normalisiert Messerangriff: "Wird man beleidigt, darf man zustechen"

Jeder Messerangriff - oder der Versuch eines Mordes durch einen Geflüchteten ist wie eine Gießkanne voller Öl ins Feuer. Chemnitz ist dazu das letzte extreme Beispiel, wo eine ganze Stadt aus den Fugen geriet, als ein junger Mann erstochen wurde. Teilweise wurde wieder einseitig berichtet und dass es nur noch Nazis in Chemnitz gebe. Wie wir auf Sott.net des öfteren schon anmerkten, kann man nicht alles in Schwarz und Weiß sehen - und besonders nicht bei diesem heiklen Thema.
abdullah a.
© Kai ZaengelSyrer Abdullah A. (17), seit 2013 in Deutschland, gab zu, Ehrverletzungen mit dem Messer zu regeln
Vor über einem halben Jahr kam es zu einem Messerangriff aus nichtigem Grund in Hannover:
Auslöser der Attacke: ein Streit mit dem Bruder (14) und Cousin des Angeklagten im Supermarkt. Der 17-Jährige kam dazu. Das Trio prügelte auf der Straße erst auf Domenic ein. Als Vivien dazwischen ging, wurde sie niedergestochen. Abdullah A., der sich selbst als "Musterflüchtling" bezeichnet, hält nach BILD-Informationen an der schriftlichen Erklärung fest, die sein Anwalt vor dem Prozess abgegeben hatte.

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Binoculars

Ausgesetzt: Gelbe Anakonda in Meerbusch entdeckt

Schlangenalarm im Rheinland. Eine zwei Meter lange Würgeschlange wurde an einem beliebten Ausflugsee gesichtet. Die Stadt sperrte den Bereich ab.
anakonda
Wegen einer zwei Meter langen Würgeschlange hat die Stadt Meerbusch bei Düsseldorf einen beliebten Ausflugssee gesperrt. Experten hätten die von mehreren Personen gesichtete Schlange anhand von Fotos als Gelbe Anakonda identifiziert, sagte eine Stadtsprecherin. Die Schlange sei für Menschen nicht gefährlich, könne aber kleine Tiere wie Katzen oder Hasen erwürgen. Die Rheinische Post hatte zuerst darüber berichtet.

Zuerst hatten Angler die Anakonda am Donnerstag im Latumer See gesehen und die Stadt alarmiert. Auch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes entdeckten die etwa zwei Meter lange Schlange dann. Nachdem Experten sie als Gelbe Anakonda identifiziert hatten, sperrte die Stadt den See vorsichtshalber ab und stellte Absperrgitter auf.

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SOTT Fokus: Wochenrückblick: Das Bröckeln der Wirtschaft, weltweite Brände und Beben und andere Themen

#52 wochenrückblick bröckel der wirtschaft
In unserer heutigen Wochenrückblickshow möchten wir einen Rückblick über die letzten Wochen geben, darunter: Der Absturz der Lira, Waldbrände, Erdbeben und Erdveränderungen, gesellschaftliche Vorgänge und der Skripal-Fall.

Laufzeit: 01:20:09

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Beer

SOTT Fokus: Angst und Schrecken: Messerangriff in Paris und ein Messerangreifer in Barcelona

In der Nähe von Paris - in Trappes - griff heute ein Mann mehrere Personen mit einem Messer an. Zwei von ihnen wurden getötet und eine Person schwer verletzt. Der Täter soll laut Polizeiangaben erschossen worden sein.

polizisten
Das Motiv der Tat in der Gemeinde Trappes im Umland von Paris ist den Ermittlern zufolge noch unklar. Der Mann habe die Opfer auf der Straße angegriffen und sich anschließend in einem Haus verschanzt, sei aber später wieder herausgekommen, hieß es. Daraufhin griff die Polizei ein. Innenminister Gérard Collomb lobte die schnelle Reaktion der Sicherheitskräfte.

- Spiegel
Der Spiegel berichtet weiter, dass es sich bei den beiden Toten um nächste Verwandte des Täters handeln soll. Von einem (organisierten) Terrorangriff wird nicht ausgegangen.

Candle

Junger Mann wurde durch explodierendes Akku-Ladegerät getötet

Ein Mann ist durch die Explosion eines Akku-Ladegerätes ums Leben gekommen. Eine auf Arbeitsunfälle spezialisierte Abteilung des LKA übernahm die Ermittlungen.
Krankenwagen symbolbild, Notfall
© Bobo/fotolia.comSymbolbild
In Hamburg ist ein junger Mann durch ein explodierendes Akku-Ladegerät getötet worden. Er wurde nach dem Vorfall in einem Bürogebäude laut Angaben von Polizei und Feuerwehr zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo er später starb. Die Ursache für die Explosion war zunächst unklar, Spezialisten der Polizei ermittelten.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochnachmittag in einem Bürogebäude im Stadtteil St. Pauli. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag handelte es sich um ein Ladegerät für Akkus des Batteriegröße AA - weitverbreitete sogenannte Mignon-Akkus. Bei Eintreffen der Rettungskräfte war der 26-Jährige schon nicht mehr ansprechbar und musste von den Helfern wiederbelebt werden.

Biohazard

Überfordert: Alleinerziehende Mutter lies Zweijährigen eine Stunde lang auf Schwimmtier treiben

Bereits rund 70 Meter war das weinende Kind auf das Wasser hinaus getrieben, als Badegäste es nach etwa einer Stunde zurück zu seiner überforderten Mutter brachten.
schwimmtier
© Volker Weihbold
Grassau - Auf einem Schwimmtier ist ein zweijähriger Bub rund eine Stunde lang unbeaufsichtigt im Chiemsee getrieben. Das unablässig weinende Kind wurde von Badegästen des Strandbads Übersee wohlbehalten an Land gezogen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Zuvor war der Bub bereits rund 70 Meter auf das Wasser hinaus getrieben.

Von den Eltern war den Angaben zufolge zunächst weit und breit nichts zu sehen. Nach einer Suche unter anderem per Lautsprecherdurchsage wurde die 26-jährige Mutter schließlich im Strandbad ausfindig gemacht. Sie hatte noch einen sechsjährigen Sohn bei sich.

Die alleinerziehende Frau wirkte laut Polizei vollkommen überfordert und bedauerte den Vorfall. Sie erwartet nun eine Strafanzeige wegen Verletzung der Fürsorgepflicht. Zudem wurde das Jugendamt Traunstein informiert.