Das Kind der GesellschaftS


Hammer

Mann in China fuhr in Menschenmenge und stach auf weitere Menschen ein - Mehrere Tote und einige Verletzte

Ein Mann ist in China mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Mindestens neun Menschen starben, 46 weitere wurden verletzt. Drei der Verletzten waren demnach in einem kritischen Zustand. Wie das chinesische Online-Portal The Paper berichtete, fuhr der Mann am Mittwochabend in der südchinesischen Stadt Hengyang auf einen belebten Platz und erfasste mehrere Menschen mit seinem Geländewagen. Zudem soll er auf mehrere Menschen eingestochen haben.
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Laut Berichten anderer Staatsmedien handelte es sich bei dem Angreifer um einen 54-Jährigen, der bereits mehrfach verurteilt war, unter anderem wegen Drogenhandels und Brandstiftung. Der Mann kam demnach in Polizeigewahrsam. Zu den Hintergründen der Tat wurden zunächst keine weiteren Angaben gemacht. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

dpa

Beer

"Freund" schlägt Freundin mit Baseball-Schläger

Mit einem Baseballschläger hat ein 18-jähriger Kaller am frühen Mittwochnachmittag auf seine 16-jährige Freundin eingeschlagen und sie verletzt.
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© dpaSymbolbild
Der jungen Frau gelang es, aus dem Haus auf die Straße zu flüchten, wo sie einem 77-jährigen Passanten in die Arme lief. Der alarmierte Polizei und Rettungsdienst. Die 16-Jährige wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Faustschläge ins Gesicht

Nach eigenen Angaben gab es in der Vergangenheit zwischen der 16-Jährigen und ihrem Freund häufiger Streit und auch handfeste Auseinandersetzungen.

Auch am Mittwoch, so die Polizei, sei es gegen 14.45 Uhr in der Wohnung des Freundes zunächst zu einem verbalen Streit gekommen. Im Laufe dieser Auseinandersetzung habe der Freund die 16-Jährige mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sie mit nackten Füßen auch mehrfach getreten.

No Entry

Schüler sticht mit Messer auf anderen Schüler ein

Bei einem Überfall mit einem Messer wurde im ostwestfälischen Minden ein 15-Jähriger verletzt. Der Täter ist laut Polizei erst 14 Jahre alt.
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© ImagoSymbolbild
Schon wieder hat ein Minderjähriger in Nordrhein-Westfalen einen ebenfalls minderjährigen Mitschüler mit einem Messer verletzt. Nach Auskunft der Polizei wurde ein 15-jähriger Mindener am Freitagmorgen durch mehrere Stiche verletzt. Die Verletzungen seien glücklicherweise nicht lebensgefährdend, so die Polizei.

Obgleich die Ermittlungen zum genauen Tathergang noch am Anfang stehen, ist sich die Polizei aufgrund von Augenzeugenberichten aber sicher, dass der 15-Jährige von seinem 14-jährigen Mitschüler attackiert wurde.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge ist der 15-Jährige gegen 7.50 Uhr mit seinem Fahrrad entlang der Videbullenstraße in Minden gefahren. Als er langsam an seinem ihm bekannten Mitschüler vorbeifuhr, "stach dieser zweimal von der Seite in den Rücken- und Beckenbereich seines Opfers", so die Polizei. Der Angegriffene sprang von seinem Fahrrad, das sich der Messerstecher schnappte, um damit vom Tatort zu fliehen.

Kommentar: Angriffe dieser Art treten in den letzten Monaten sehr verstärkt auf, wo Menschen jeglicher Altersklasse auf andere Menschen einstechen und einschlagen.


Fire

Gasexplosion bei Boston: Zehntausende Menschen wurden evakuiert

In der Nähe von Boston sind nach einer Serie von Gasexplosionen wegen eines Problems mit der Gasversorgung Dutzende Häuser in Brand geraten und Zehntausende Menschen aus ihren Wohnungen beordert worden. Ein Mann wurde getötet, mindestens zehn Menschen wurden verletzt, wie der Sender CNN in der Nacht zum Freitag unter Verweis auf Behördenangaben berichtete.
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Das 18-jährige Todesopfer habe in einem Auto gesessen, als ein Kamin auf den Wagen stürzte. Im Krankenhaus sei er wenig später seinen Verletzungen erlegen.

Rettungskräfte seien zu 70 Häusern in drei Kleinstädten im US-Bundesstaat Massachusetts gerufen worden, in denen es Brände, Explosionen oder zumindest Gasgeruch gegeben habe, teilte die Polizei des Bundesstaates am Donnerstag (Ortszeit) auf Twitter mit. Es sei davon auszugehen, dass die Zahl der betroffenen Haushalte in Lawrence, Andover und North Andover noch steigen werde.

Control Panel

Paris: Mann sticht auf Passanten ein - Sieben Verletzte

Ein Mann sticht in Paris auf Fußgänger ein, sieben Menschen werden zum Teil schwer verletzt. Vorerst sieht die Polizei keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund.
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Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat am Sonntagabend in Paris wahllos auf Menschen eingestochen und dabei sieben Personen verletzt. Der Zustand von vier Verletzten galt als ernst, berichteten französische Medien am frühen Montagmorgen. Bei zwei Opfern handle es sich um britische Touristen. Ein Augenzeuge erlitt zudem einen Schock, wie es aus mehreren Quellen hieß.

Der Täter sei Afghane und volljährig. Nach ersten Ermittlungen gebe es keinen Hinweis auf ein terroristisches Tatmotiv, berichtete Le Parisien unter Berufung auf die Ermittler.

Black Cat

Essen: 81-Jähriger sticht ohne Grund auf Rentnerin ein

Bei einer Messer-Attacke in Essen-Altenessen wurde am Montagmorgen eine 60-jährige Frau verletzt. Ein Mann (81) hatte die Frau gegen 10.50 Uhr unvermittelt auf dem Parkdeck des Allee-Centers in Essen angegriffen.
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© Günter Müller/ ANC-NEWS
Essen - Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen und hielten den 81-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Messer-Attacke in Essen: Keine Beziehung zwischen Tatverdächtigem und Opfer

Die Frau wurde vor Ort von einem Notarzt behandelt und kam mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.

Binoculars

Flugzeugabsturz im Südsudan - Mehrere Tote

Bei einem Flugzeugabsturz im Bürgerkriegsland Südsudan sind mehrere Menschen getötet worden. Derzeit gehe man von 19 Toten aus, da von den 22 Menschen an Bord der Maschine bisher nur drei Überlebende gefunden worden seien, sagte Informationsminister Taban Abel Aguek.
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© SOCIAL MEDIA (X04130)Symbolbild
Juba - Unter den Todesopfern waren demnach auch ausländische Mitarbeiter von Hilfsorganisationen.

Der Flieger war dem Informationsminister zufolge Sonntag früh auf dem Weg von der Hauptstadt Juba nach Yirol im Zentrum des Landes, als er in einen See stürzte. Derzeit würden noch immer Opfer aus dem Wasser geborgen. Zu der Ursache gab es zunächst keine Informationen. Ob der Absturz mit den Kämpfen in dem ostafrikanischen Land zu tun hatte, war auch unklar.

In dem ölreichen Land herrscht seit 2013 ein Bürgerkrieg, in dem Zehntausende Menschen getötet wurden und Millionen von Menschen geflohen sind. Die Kriegsparteien unterschrieben jüngst ein Friedensabkommen, allerdings gab es in der Vergangenheit öfters derartige Vereinbarungen, die dann scheiterten.

Bell

Brückeneinsturz in Westbengalen, Indien - 16 Verletzte

Beim Einsturz einer Brücke in der indischen Stadt Kalkutta ist am Dienstag ein Mensch gestorben, mindestens 16 Menschen wurden verletzt.
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Das sagte ein Polizist in der Leitstelle der Stadt im Bundesstaat Westbengalen im Osten des Landes. Mehrere Fahrzeuge hätten sich auf der Brücke befunden, als sie zusammenbrach.

Nach einem Fernsehbericht des Nachrichtensenders NDTV ist das Bauwerk im Stadtteil Majherhat mehr als 40 Jahre alt. Die Brücke führte über Eisenbahngleise. Mitarbeiter des Katastrophenmanagements suchten unter den Trümmern nach eingeklemmten Menschen, wie die Polizei bestätigte. Die Rettungsaktion habe oberste Priorität, sagte die Regierungschefin des Bundesstaates Westbengalen, Mamata Banerjee.

Kommentar: Die Bauzustände in Indien sind nicht außer acht zu lassen und wo es immer wieder zu tragischen Einstürzen kommt.

Erst vor wenigen Wochen stürzte eine wichtige Verkehrsbrücke in Genua, Italien ein:

Mehrere Unglücke innerhalb einer Woche - London, Genua, Göteborg und Payson


Heart - Black

SOTT Fokus: Neunjähriger hat sein "Coming-Out" vor Klassenkameraden, wird tagelang gemobbt und bringt sich um. Wer ist schuld?

Jamel Myles Leia Pierce
Jamel Myles und seine Mutter Leia Pierce
Was war ihre instinktive Reaktion, als Sie die Überschrift oben gelesen haben? Vielleicht haben Sie ja folgendes gedacht: "Wie schrecklich es ist, dass ein neun Jahre altes Kind so verzweifelt sein kann, dass es sich sein Leben nimmt?" Oder: "Wie entsetzlich diese Welt sein kann, dass manche Kinder andere Kinder in einem solchen Ausmaß mobben und schikanieren können?"

Beide Gedankengänge waren auch meine unmittelbare Reaktionen, aber schnell kam mir eine dritte Frage/Gedanke in den Sinn: "Warum bringt ein 9-jähriger Junge seine sexuelle Identität gegenüber anderen Schulkindern offen zum Ausdruck?"

Berichten zufolge wurde letzte Woche der 9-jährige Jamel Myles tot zu Hause aufgefunden, nachdem er Selbstmord begangen hatte. Wie genau er sich umgebracht hat, wurde bisher nicht bekannt gegeben, aber der Gerichtsmediziner ist sich sicher, dass keine Ungereimtheiten existieren und es sich um Selbstmord handelt. Zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Sommer offenbarte Jamel seiner Mutter, Leia Pierce, er sei schwul: "Er hatte Angst, weil er ein Junge ist und es schwerer für Jungen ist, sich zu outen", sagte Pierce. "Ich lächelte ihn an und sagte: 'Ich habe ihn immer noch lieb'. Der Welt entgeht was".

Jamel beschloss, sich in der Schule "zu outen", und begann am 20. August, dem ersten Tag des Schuljahres und vor etwa einer Woche, falsche Fingernägel zu tragen. Jamels ältere Schwester berichtete, dass er ihr von den Hänseleien der anderen Schüler erzählt hatte und "sie ihm gesagt hätten, er solle sich umbringen". Vier Tage später tat er genau das. Jamels Mutter gab zu Protokoll, dass sie nichts von der Situation gewusst hatte, bis es zu spät war.

Brick Wall

Mehrere Unglücke innerhalb der letzten Wochen

In den letzten Wochen kam es erneut zu einer Anhäufung von verschiedenen Unglücken.
busunglück spanien
© Reuters
Heute kam es zu einem Busunglück in Spanien, wo es mindestens 16 Verletzte und fünf Tote gab:
Das Fahrzeug sei dabei unweit der Provinzhauptstadt Aviles gegen 13.40 Uhr frontal gegen die Betonsäule einer Brücke gerast. Mindestens 16 Verletzte, darunter auch der Fahrer, seien zum Teil per Hubschrauber in Krankenhäuser der Autonomen Gemeinschaft Asturien gebracht worden, berichteten verschiedene Medien unter Berufung auf die Bergungsteams. Es gebe fünf Schwerverletzte, alle in kritischem Zustand, und mindestens fünf Tote, hieß es. Bilder vom Unfallort zeigten den Bus, dessen Vorderteil bis zur dritten Sitzreihe vollständig eingedrückt war.

- Nachrichten.at
Dann gab es folgende Unglücke: