OF THE
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Das Video, das angeblich in Huaraz City, Peru, aufgenommen wurde, zeigt das kleine Nagetier, stehend in einer Spüle. Es ist nass und schäumt sich ein, ja, es wäscht sich sogar gründlich die Achselhöhlen mit dem Seifenwasser. Ein YouTube-Nutzer legte zudem auch passenden Gesang über die Aufnahmen, die das Ganze abrunden. Nach dem Video bleibt die Frage, ob die Aufnahmen echt sind oder Fake.
Baharampur - Bei einem Busunfall in Indien sind mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. Nachdem der Reisebus am Montag von einer Brücke im östlichen Bundesstaat Westbengalen gestürzt war, wurden bis in die Nacht hinein Leichen aus dem Fluss Bhairab geborgen, wie die örtliche Polizei am Dienstag mitteilte. Zwölf Passagiere überlebten den Unfall. Es war zunächst unklar, wie viele Menschen an Bord des Busses gewesen waren - die Zahl wurde auf 56 geschätzt. Die Rettungsarbeiten dauerten an. Unter den Toten waren zwei Kinder.
- Tiroler Tageszeitung
"Wir alle wissen, wer der Verwaltungschef des globalen Internets ist. Wegen der Unbeständigkeit [dieses Internets] müssen wir darüber nachdenken, wie wir unsere nationale Sicherheit [in Zukunft] sicherstellen können.Im Bezug auf dieses Vorhaben der BRICS-Staaten unter Federführung der russischen Förderation ist insbesondere die sogenannte "Blockchain Technologie" interessant. Dieses System scheint vielversprechende Möglichkeiten für die Zukunft zu bieten, indem das Internet dezentralisiert und vor möglichen Ausfällen und Attacken geschützt wird.

Coincheck, eine der größten Handelsplattformen für Kryptowährungen in Japan, hat Digitalgeld in dreistelliger Millionenhöhe verloren. Wie die Plattform am Freitag mitteilte, seien 500 Millionen Einheiten des Computergelds NEM auf illegale Weise verschwunden. Umgerechnet ergab sich zum Zeitpunkt des Raubüberfalls ein Gegenwert von etwa 532 Millionen US-Dollar. Damit soll dieser Diebstahl zum größten Raubüberfall in der Geschichte werden, der eine Krypto-Börse betrifft.Wie dies geschehen konnte ist noch unklar:
"Ich fühle mich gut erholt und wie neugeboren, nach dem Sprung in eine Quelle, die nie zufriert, in der Ortschaft Ojmjakon, bei Lufttemperaturen von minus 63 Grad"Auch Putin wagte sich vor ein paar Tagen ins eiskalte Badevergnügen: Beide Regierungsbeamte gehen damit mit gutem Beispiel voran, denn kaltes Baden und Duschen ist äußerst gesund und vorteilhaft:
Kommentar: Im Gegensatz zu anderen Anschlägen - z. B. nach dem Anschlag in St. Petersburg, lässt die Pariser Stadt hier etwas mehr Vernunft walten.